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	<title>Liebliches-Feld.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-28T14:32:16Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Sanct_Parvenus&amp;diff=1285746</id>
		<title>Sanct Parvenus</title>
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		<updated>2026-09-22T13:05:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen St. Parvenus.png|thumb|left|200px|Wappen St. Parvenus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Man ist, wenn man die ganze Zeit auf [[Meer der Sieben Winde|See]] ist ja froh um jeden Berg, den man während seines Landgangs erklimmen kann. Und [[Efferdas]] hat davon einen ziemlich steilen. Kaum vorbei am [[Alter Markt (Efferdas)|alten Markt]] und dem [[Theater Efferdas|Theater]], welches hier &#039;&#039;Parveneum&#039;&#039; genannt wird, betrat ich schon bald einen wieder etwas flacheren Stadtteil, der mir vor allem durch sein emsiges Treiben auffiel und erst an der Stadtmauer und den beiden die Stadt umschließenden Seen sein Ende fand. Dabei musste ich feststellen, dass der [[Hafen (Efferdas)|hafenwärtige]] Bereich dieses Stadtteiles – von den einheimischen &#039;&#039;&#039;Schmiedewinkel&#039;&#039;&#039; genannt – nicht minder handelstüchtig als der [[Quarto Novo (Efferdas)|Neue Markt]] war, aber schon bedeutend unbehaglicher. Mag ich Seebär doch auch mal das Grobschlächtige, prägten hier grimmige Gesichter von fest in ihre Arbeit vertieften Muskelprotzen ähnlich das Stadtbild, wie lieblos und eng aneinander gereihte Häuser, meist nur durch Treppenaufsätze oder kleinen Gässchen getrennt, so eng, dass zwei Menschen kaum aneinander vorbei passen würden. Und auch der Begriff &amp;quot;Schmiedewinkel&amp;quot; als solcher stellte sich als gar nicht so unpassend heraus. Immer wieder hörte man das Hämmern eines Hammers auf einen Amboss, ohne diesen genau ausmachen zu können, denn mit den steiler und auch enger werdenden Gässchen stieg auch die Anzahl entsprechender Häuser.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:St._Parvenus_mit_Nummern.jpg|thumb|300px|Das Handwerkerviertel Sanct Parvenus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es schien, als ob Efferdas eben nicht nur diesen Hafen als Umschlagspunkt hatte, sondern auch den Händlern des Landes eine gute Basis bieten konnte. So kamen mir auf meinem Weg schnell diverse Händler mit ihren Gaben auf mich zu und baten sie entsprechend feil. Wer aber nun wie bei den Tulamiden Melonen und allerlei Obst als Gabe erwartete, sah sich getäuscht. Zwar zeigte sich eine deutliche Präsenz von Nüssen als Handelsgut, aber das Angebot war wahrlich breit gefächert. Sogar Spieluhren und andere Handwerksgüter fanden dort ihren Abnehmer, auch Kirschen, Oliven, Äpfel oder Gewürze aller Art suchten neben all den Brot-, Eisen- und Rüstungshändlern selbige. Das emsigste Treiben fand derweil im tiefer gelegenen Stadtteil Parvenusgrund statt, ein Platz nahe eines großen Turmes, welcher jedoch etliche Höhenmeter über dem von Geschäften umzingelten &#039;&#039;„Piazza Avellana“&#039;&#039; lag. Das Getümmel dieses &#039;&#039;„Haselnussmarkts“&#039;&#039; war mir aber zu hektisch, ich wollte eher meine Ruhe und beschloss, mir diesen Turm näher anzusehen. Angefangen an der &#039;&#039;Piazza Pistacia&#039;&#039; begann also der steile Aufstieg. Erstmals, aber immer wieder begrüßten mich hier einige steile Treppenpassagen. Unterwegs wurde mir bereits vom Besuch des nördlicheren Stadtteiles &#039;&#039;&#039;Parveneo&#039;&#039;&#039; abgeraten. Dort war es wohl noch enger und wohl auch noch etwas schmutziger. Wen wundert es, denn wo gehobelt wird, da fallen Späne. Und gerade in Parveneo würde wohl sehr viel gehobelt, wie man mir berichtete. Doch mein Ziel war ja der Turm, welcher zugleich der höchste Punkt der Stadt war. Sicher würde man von der Spitze des Turmes eine gute Aussicht über die ganze Stadt haben...&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:St Parvenus (Quartiere).png|thumb|left|300px|Viertel in Sanct Parvenus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich muss nur zum Beten von Parvenus wech! All’s annere krich ich ooch uffm Haselnussmaagt. Ooch watt von [[Familie Changbari|Giorgio Changbari]], nur halt jebraucht...“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
(Stolzer Bewohner von Sanct Parvenus, 1033 BF)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanct Parvenus stellt den größten Stadtteil von Efferdas da. Hier leben und arbeiten, neben den einfachen Leuten, die meisten Handwerker der Republik. Der ganze Stadtteil besteht aus einem Gewirr von Straßen, Gassen und Gängen. Mit Häusern im Stil von der [[Unabhängigkeitskrieg des Lieblichen Feldes|Unabhängigkeit]] bis heute, denn viele Leiden musste [[Efferdas]] ertragen, von Erdbeben bis einem [[Briefspiel:Im Auge des Chaos|Umsturzversuch]]. Dennoch, haben sich die unter dem [[Parvenus von Efferdas|Stadtheiligen Parvenus]] stehenden Bürger nie unterkriegen lassen und ihre Häuser wieder aufgebaut. Dabei sei betont, dass es nicht den Sanct Parvener, wie es den Silberfisch aus der Residencia und den Söldner aus Novalia gibt. Denn durch die Größe von Sanct Parvenus unterteilen sich die Bewohner nämlich selbständig in die Viertel: Turmwinkel, Parvenusgrund, Parveneo und Schmiedewinkel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turmwinkel==&lt;br /&gt;
Zentral in Sanct Parvenus liegt der &#039;&#039;Turmwinkel&#039;&#039;. Dieses primär durch den Berg, auf dem es platziert ist begrenzte Viertel stellt den Höchsten Punkt in ganz Efferdas da. Zentral liegt hier der &#039;&#039;&#039;Platz der Freiheit(1)&#039;&#039;&#039; auf dem der &#039;&#039;&#039;Freiheitsturm(2)&#039;&#039;&#039; steht, ein Turm, der früher zu einer [[Erzherzog von Kuslik|vorpriesterkaiserzeitlichen]] Fluchtburg gehörte, in welchem der [[Freiheitsgong]] schlägt. Sie ist der Puls der [[Republik Efferdas|Republik]]. Immer dann laut und hörbar, wenn die Gefühle in der Republik sprudeln. Sei es Patriotismus oder Angst. Zudem, besitzt der Turm ein Glockenspiel, welches durch die Spieluhrenwerkstatt Beltani geschaffen und so komplex gebaut wurde, dass nur die Familie Beltani es in stand halten kann. Der Aufbau des Turmwinkels orientiert sich stark an jener alten Fluchtburg, sind die Gebäude doch ringförmig um den zentralen Platz angeordnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Platz der Freiheit ordnet sich dabei der erste Ring mit seinen Gebäuden an. Oberhalb des Platzes, liegt die &#039;&#039;&#039;Gongwache(3)&#039;&#039;&#039;. Ihre Aufgabe ist die Observation des [[Coverna|efferdschen Hinterlands]] aufpassend der Feinde die Anrücken und dem Warnen, sollten sie erscheinen. Dabei wird dann der Gong geschlagen. Dann und wann jedoch wird der Gong aber auch nachts geschlagen. Von wem jedoch, bleibt rätselhaft, denn der diensthabende Turmwächter wurde stets am nächsten Morgen dem Wahnsinn anheimgefallen oder gar von der Zinne herabgestürzt aufgefunden. So hat sich über die Jahre die Legende vom [[Sagen und Legenden in Efferdas - Das Mysterium vom Freiheitsturm|Freiheitsturm]] aufgebaut. Trotzdem ist der Dienst im Turm beliebt, denn so mancher Besucher oder manches Liebespaar lässt für die Aussicht ein Paar Münzen springen. Zwar in der Aussicht etwas schlechter aber um vieles bequemer ist da nur die Dachterasse von &#039;&#039;&#039;Casa Toretta(5)&#039;&#039;&#039;. Die Besitzerin des Gasthauses Adelina Toretta, die Tochter der berühmten &#039;&#039;&#039;Mama Toretta&#039;&#039;&#039;, ist ihrer Mutter treu geblieben und kocht mit der typisch efferdischen Küche. Die patriotisch republikanischen Namen der Speisen die sie Zubereitet locken dabei viele Künstler der &#039;&#039;&#039;Nexum Efferdica&#039;&#039;&#039; (einer patriotisch-ideologischen Bewegung von Künstlern, welche Efferdas zu dem Kulturzentrum im Horasreich machen will.) an. Aber nicht nur diese Leute findet man in der Stube und auf der Terrasse. Wer könnte auch der Efferdase (einer typisch efferdischen Fischsuppe) oder dem &#039;&#039;&#039;[[Efferdische Hechtsuppe|Senatorentopf]]&#039;&#039;&#039; widerstehen, für den ihre Mutter so berühmt geworden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb dessen liegen die beiden &#039;&#039;&#039;Spieluhrenwerkstätten(4)&#039;&#039;&#039; der rivalisierenden Familien &#039;&#039;&#039;Cremenzzi und Beltani&#039;&#039;&#039;. Deren Familienfehde nach dem Sieg der Beltani’s beim Glockenspielauftrag, nun in der Unterstützung von [[Alrik Binder]] ausgeufert ist. Denn die beiden Familienpatriarchen Alberto Cremenezzi und Alberto Beltani eifern darum, wer die höhere Spende geben, wer das beste Podium bieten und wer die meisten Unterstützer, für die Delphinocco Legende, überzeugen kann. Am unteren Ende des Platzes liegt derweil das &#039;&#039;&#039;Turmhotel(6)&#039;&#039;&#039;. Es mag zwar nicht das [[Zum goldenen Dreizack]] sein, es ist aber auch nicht die [[Hafen (Efferdas)|Herberge Londana]]. Dabei hat es sich aber als Hotel der Gesandten anderer etabliert und dient hauptsächlich deren Interessen. So besitzt es auch ein paar fensterlose Hinterzimmer. Am Fuße der Treppen, hinauf auf den Platz der Freiheit, vom Parvenusgrund hinauf liegt ein [[Travia]]schrein. Die Lage des Schreins, direkt an den Stufen hin zum Platz der Freiheit, brachte auch den Brauch mit sich, dass der Bräutigam die Braut die Stufen hoch tragen muss. Ein nicht immer einfaches Unterfangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parvenusgrund==&lt;br /&gt;
Der Turmwinkel wird unterhalb vom &#039;&#039;Parvenusgrund&#039;&#039; umschlossen. Technisch jünger als der Turmwinkel aber länger durchgängig besiedelt ist jenes Viertel das geschäftigste von Sanct Parvenus. Epizentrum des Geschehens ist die &#039;&#039;&#039;Piazza Avellana(7)&#039;&#039;&#039; (bosp. Haselnussmarkt). Dort gibt es alles, was der gemeine Popollo benötigt und noch mehr. Primär jedoch werden dort die täglichen Bedürfnisse der Leute bedient. Am Markt liegt seit einiger Zeit &#039;&#039;&#039;[[Die Wüstenrose|die Wüstenrose]](8)&#039;&#039;&#039;. Dieses Teehaus wurde seit der Eröffnung der [[Arnax-Silberfinger-Schule|Arnax Silberfinger Schule]] als Zentrum für Anhänger der &#039;&#039;&#039;Republikkunst&#039;&#039;&#039; (eine Bewegung von Künstlern, welche sich durch anti-patriotische und herrschaftskritische Sentimente auszeichnet.) erwählt und überzeugt mit seinem Fremdländischen Charm. In der Nähe des Teehauses auch am Haselnussmarkt, liegt  die [[Familie Trenti|Casa Trenti]]. Typisch für den &#039;&#039;„Grund“&#039;&#039; ist die Zusammenballung gleichartiger Handwerker und Leute in Straßen, Gassen und Häuserzeilen, wobei sich das seit den Krisen etwas gelockert hat. War es doch, für jene Zeiten, wichtiger, in einem intakten Haus zu leben, als in einer genormten Lage. Dieses teils gebrochene System der engen Nähe ist dabei auf das [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas|Zunftwesen]] zurückzuführen. Jene Vereinigungen, wie die Fischers- und Heiligenschnitzerzünfte stellten ihre Stellung durch die räumliche Abgrenzung zu den unterprivilegierten da. Dies resultierte aber in der Gründung von Logen und Bünden, allen voran die [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Weidenloge|Weidenloge]] welche die Zunft der Heiligenschnitzer in Bedeutung schon lange abgehängt hat und ihr prächtiges &#039;&#039;&#039;Weidelogenhaus(14)&#039;&#039;&#039; gegenüber der &#039;&#039;&#039;[[Winzerei Vinarii]](15)&#039;&#039;&#039; betreibt. Dennoch findet man im &#039;&#039;&#039;Heiligenschnitzerhof(9)&#039;&#039;&#039; immer noch für Pilger die Holzfiguren, welche einem seine Frömmigkeit schön attestiert oder als Souvenir dienen. Hier ist auch die [[Seesargzimmerei Montazzi]] verortet. Berühmt ist aber auch die &#039;&#039;&#039;Korkschneidergasse(10)&#039;&#039;&#039; für ihre Flaschenkorken und den Schiffsbedarf den es dort zu erwerben gibt. Jeder simple Schiffsbedarf bis auf die Seile und Taue, die in der &#039;&#039;&#039;Seilerei Funita(12)&#039;&#039;&#039; etwas entfernter hergestellt werden. Sehr nahe daneben, liegt der &#039;&#039;&#039;[[Fuhrhof der Raloffs|ehemalige Fuhrhof der Raloffs]](11)&#039;&#039;&#039;, welcher seit dem Wegzug der Familie auf einen neuen Besitzer wartet. Handwerk anderer Art findet man in der &#039;&#039;&#039;Hüttnerstraße(13)&#039;&#039;&#039;. Hier leben die Bauhandwerker von Efferdas. Wartend auf ein neues Haus, welches es zu schaffen oder renovieren gilt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nähe des Haselnussmarkts steht die &#039;&#039;&#039;Belhankaner Münze (16)&#039;&#039;&#039;. Die ehemalige Münzprägeanstalt der Republik behaust nun das &#039;&#039;&#039;[[Efferd Zeitung|Druckhaus Efferdas]]&#039;&#039;&#039;. Es existiert jedoch in einem Hinterzimmer eine einzige Münzpresse, welche natürlich ohne Prägeform ist. Mit ihr wird der &#039;&#039;&#039;efferdische Jahrestaler&#039;&#039;&#039; geschlagen. In vom Haselnussmarkt in entgegengesetzter Richtung liegt dann die &#039;&#039;&#039;Via Nautica(17)&#039;&#039;&#039;. Entlang ihr liegen die prächtigsten Häuser und Werkstätten von Sanct Parvenus. Denn dort leben und arbeiten die reichsten Handwerker der Stadt. Die nautischen Geräte, wie Südweiser und Efferdstäbe aus ihren Werkstätten, sind ob ihrer Qualität weit über die Grenzen von [[Efferdas]], [[Belhanka]], ja sogar [[Methumis]] hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parveneo==&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zu dem Parvenusgrund ist &#039;&#039;Parveneo&#039;&#039;.  Es umschließt oberhalb den Turmwinkel. Auch ist es der jüngste Teil von Sanct Parvenus. Im Gegensatz zu den anderen Vierteln rät der sittenstrenge Efferder hier unbedingt von einem Besuch ab. Die Schauergeschichten, die er einem aber erzählt, werden dabei wohl weniger auf Fakten basieren, jedenfalls für Durchreisende. Es stimmt zwar, dass hier die Beutelschneider etwas flinker, die Bettler etwas dreister, die Wundertinkturen nicht ganz frei von &#039;&#039;Nebenwirkungen&#039;&#039; und manche Angebote nicht die eigenen sind, aber dennoch findet man hier auch seine Freuden. Parveneo ist der Stadtteil der Exoten und Außenseiter. Es ist das bunteste Viertel, nicht nur bei den Menschen, die Häuser sind mit vielen Bildern bemalt, es sind bunte Sonnensegel gespannt, welche die Sonne beim durscheinen in ein Farbenspiel verwandeln und des Nachts erscheint Parveneo durch Papierlaternen in einem bunten Farbenmeer. Dabei ist Parveneo aber auch einer der Ärmsten Flecken in ganz Efferdas. Bei den Häusern, die nicht übermalt sind, kann man das am besten sehen. Anders als an anderer Stelle, wie im Parvenusgrund, sieht man hier nur dürftige Selbstreparaturen. Es ist zu bezweifeln, dass jemand aus der Hüttnerstraße jemals an diesen Häusern gearbeitet hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz hauen hier die Menschen einen zwar einen übers Ohr, aber in ganz Efferdas findet man, für andere Ideen und Kulturen, keine offeneren Menschen. Ein sehr prominentes Beispiel ist die &#039;&#039;&#039;Schenke zum frohen Ingalf(18)&#039;&#039;&#039;, sie ist im thorwaler Stil mit angegliedertem Schwitzhaus gebaut. In ihr treffen sich tulamidische, tobrische und horasische Flüchtlinge und lachen, singen und trinken zusammen. Ein Brauchtum, welches unter Haubert Ingalfsons Vater &#039;&#039;&#039;Ingalf Franjason&#039;&#039;&#039; begann und froh weitergeführt wird. So wundert es auch nicht, dass das Parveneo zwei Teppichknüpfer nach tulamidischer Art besitzt. Auch sind hier Handwerker zu finden, die sich nicht an ihre Standeskollegen anderswo halten. Sei es der Preis, die Qualität oder gleich beides. Hier liegen auch zwei der drei Metzgereien der Stadt und auch die einzige, nicht von der [[Familie Ventargento]] abhängige Weberei wurde hier von tobrischen Flüchtlingen erbaut. Doch obwohl oder gerade weil die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Parvenüs&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wie die Bewohner des farbenfrohen Quartiers sich auch gerne selbst nennen, so wenig mit den anderen Efferdern gemein zu haben scheinen, sind die frenetischsten Anhänger des urefferdischen [[Delphinocco]]-Spiels (&#039;&#039;&amp;quot;Delphinisti&amp;quot;&#039;&#039; genannt) gerade hier zu finden. Problematisch in Parveneo ist neben der Armut nur der Einfluss des [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Parveneobund|Parveneobunds]] und den [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Parvinikäe|Parvinikäe]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten sieht man deren Einfluss nachts. Denn das Einflussgebiet wird jede Nacht durch das Gischtblau der Parvinikäe und dem Karmesin des Parveneobundes im Farbenmeer der Papierlaternen angezeigt. Nahe der Stadtmauer, am weitesten entfernt von den eigentlichen Patrollier-Routen der [[Efferdische Stadtgarde]], die sich eh nicht nach Parveneo wagt, es sei für Razzien, findet man das Zentrum der Macht für die Parvinikäe. Die von den Parvenüs &#039;&#039;&#039;Freudenallee(19)&#039;&#039;&#039; genannte Gasse, sind eine Anreihung von billigen Bordellen und Schenken. Sie wurde im Chaos nach dem Umsturzversuch gegründet und wird von den Parvinikäe betrieben. Ihnen entgegensteht der Parveneobund, welcher kein erkennbares Machtzentrum besitzt. Deren Schutzgeld-Erpressungen krachen aber immer wieder gegen die Parvinikäe, welche sich als Beschützer der Parvenüs sehen. Beide Gruppen nutzen hauptsächlich die Efferdische Stadtgarde, um jene jeweils auf die anderen zu hetzen. Trotz dessen herrscht meist Ordnung in Parveneo, denn es ist den konkurrierenden Fraktionen gut daran gelegen, jene Ordnung aufrechtzuerhalten. Immerhin wäre ein Bandenkrieg schlecht fürs Geschäft. Wer weiß aber, wie lange sich dieser Status Quo aufrechterhalten lässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bei weitem vornehmeres Etablissement als die in der Freudenallee ist das &#039;&#039;&#039;Bockshorn(20)&#039;&#039;&#039;. Als Anziehungspunkt für lebenslustige Efferder ist dies wohl der einzige Ort, welcher regelmäßigen Besuch von nicht Parvenüs erhält. Jedoch werden die, schon erwähnten, Sittenstrengen der restlichen Stadt vor den &amp;quot;oronischen Auswüchsen&amp;quot; in diesem Etablissement zu warnen nicht müde. Tatsächlich bietet das Freudenhaus seinen Besuchern allerlei rein [[rahja]]nische Genüsse. Zu Lautenspiel wird edler &#039;&#039;Bosparanjer&#039;&#039; oder &#039;&#039;Yaquiertaler&#039;&#039; kredenzt. Das edle Interieur ist dem Unterholz eines dichten Laubwaldes nachempfunden, in dem die Freudenmädchen und Lustknaben erst aufgespürt werden müssen. Danach folgt zumeist ein fröhliches Versteck- und Fangspiel, bevor der solvente Gast schließlich den Lohn für seine Bemühungen erhält, - und anschließend auch bezahlt. Bei den rahjanisch gesinnten Efferdern ist es in jüngerer Zeit sehr beliebt „ins Bockshorn jagen“ zu gehen und sogar mancher Patrizier mag hier manchmal ein und aus zu gehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schmiedewinkel==&lt;br /&gt;
Direkt an der &#039;&#039;&#039;Silem-Horas-Straße(21)&#039;&#039;&#039; im Süwesten von St. Parvenus befindet sich ein Quartier, das nach dem großen Brand der [[Kusimari die Geisterschifferin|Dämonenflut]] 997 BF allem Gewerbe, bei welchem offenes Feuer nötig ist, wie Schmieden aber auch Bäckereien, eine Heimstatt bieten sollte. Doch besonders die Bewohner von Sanct Parvenus unterliefen die hehren Plänen des [[Stadtrat Efferdas|Stadtrates]], indem sie weiterhin ihr Brot im eigenen Ofen backten, wie es ihnen gefiel. Darum wird dieser Winkel heutigentags auch &#039;&#039;„Schmiedewinkel“&#039;&#039; und nicht &#039;&#039;„Bäckerwinkel“&#039;&#039; genannt. So riecht man hier kein leckres Brot, sondern den rußigen Rauch der Schmieden. Der Backherr der Stadt, der auch als Brandherr fungiert, ist dagegen heute hauptsächlich damit beschäftigt, die Größe dieser privaten Öfen zu überwachen, dass kein nicht zünftiger Bäcker „mehr denn 6 Rechtsschritt befeuere“ und nicht mehr denn „zweifach die Woche backe“. Als Domizil dient dem Brandherrn das &#039;&#039;&#039;Brandwehrhaus(22)&#039;&#039;&#039; an der &#039;&#039;&#039;Piazza Pistacia (23)&#039;&#039;&#039; am Rande des Schmiedewinkels, das, wie die anderen Häuser des Winkel, aus gebranntem Stein besteht. In den anderen Häusern haben sich Grob- und Feinschmiede, aber auch Fassmacher, niedergelassen. Eines dieser Häuser beheimatet dabei das Juweliergeschäft und Werkstatt der [[Nesradin ibn Kardash|Familie Kardesca]] welche sich dieses nach dem verlassen ihrer [[Familie Kanbassa|Arbeitgeber]] zulegte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise für die Schmiedewaren, der Fassmacher und Fein- und Grobschmiede, fallen in Efferdas etwas höher aus, da z.B. der Rohstahl über weite Strecken herbeigeschafft werden muss. Die Handwerker haben jedoch ein gutes Auskommen, so dass sich ihre [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Ankerzunft|Ankerzunft]] auch das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Eiserne Haus&amp;quot;(24)&#039;&#039;&#039; mit angegliedertem Gesellenhaus leisten kann. Im Zunfthaus ist auch ein kleiner Schrein des [[Ingerimm|Schmiedegottes]], die sogenannte [[Zimmerei und Ingerimm-Schrein (Efferdas)|Gantur-Kapelle]] untergebracht, während die dazu passende Statue des lokalen Heiligen [[Isenbert Gantur Slin]] den Brunnen im Süden des Viertels ziert. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autoren [[Benutzer: Elanor|Elanor]] und [[Benutzer: Dajin|Dajin]]&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Überarbeitet von [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]][[Kategorie:Efferdas]][[Kategorie:Stadtteil von Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Sanct_Parvenus&amp;diff=1285745</id>
		<title>Sanct Parvenus</title>
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		<updated>2026-09-22T13:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Überarbeitung von Sanct Parvenus in Auftrag und Absegnung der Stadtkoordinatoren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen St. Parvenus.png|thumb|left|200px|Wappen St. Parvenus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Man ist, wenn man die ganze Zeit auf [[Meer der Sieben Winde|See]] ist ja froh um jeden Berg, den man während seines Landgangs erklimmen kann. Und [[Efferdas]] hat davon einen ziemlich steilen. Kaum vorbei am [[Alter Markt (Efferdas)|alten Markt]] und dem [[Theater Efferdas|Theater]], welches hier &#039;&#039;Parveneum&#039;&#039; genannt wird, betrat ich schon bald einen wieder etwas flacheren Stadtteil, der mir vor allem durch sein emsiges Treiben auffiel und erst an der Stadtmauer und den beiden die Stadt umschließenden Seen sein Ende fand. Dabei musste ich feststellen, dass der [[Hafen (Efferdas)|hafenwärtige]] Bereich dieses Stadtteiles – von den einheimischen &#039;&#039;&#039;Schmiedewinkel&#039;&#039;&#039; genannt – nicht minder handelstüchtig als der [[Quarto Novo (Efferdas)|Neue Markt]] war, aber schon bedeutend unbehaglicher. Mag ich Seebär doch auch mal das Grobschlächtige, prägten hier grimmige Gesichter von fest in ihre Arbeit vertieften Muskelprotzen ähnlich das Stadtbild, wie lieblos und eng aneinander gereihte Häuser, meist nur durch Treppenaufsätze oder kleinen Gässchen getrennt, so eng, dass zwei Menschen kaum aneinander vorbei passen würden. Und auch der Begriff &amp;quot;Schmiedewinkel&amp;quot; als solcher stellte sich als gar nicht so unpassend heraus. Immer wieder hörte man das Hämmern eines Hammers auf einen Amboss, ohne diesen genau ausmachen zu können, denn mit den steiler und auch enger werdenden Gässchen stieg auch die Anzahl entsprechender Häuser.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:St._Parvenus_mit_Nummern.jpg|thumb|300px|Das Handwerkerviertel Sanct Parvenus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es schien, als ob Efferdas eben nicht nur diesen Hafen als Umschlagspunkt hatte, sondern auch den Händlern des Landes eine gute Basis bieten konnte. So kamen mir auf meinem Weg schnell diverse Händler mit ihren Gaben auf mich zu und baten sie entsprechend feil. Wer aber nun wie bei den Tulamiden Melonen und allerlei Obst als Gabe erwartete, sah sich getäuscht. Zwar zeigte sich eine deutliche Präsenz von Nüssen als Handelsgut, aber das Angebot war wahrlich breit gefächert. Sogar Spieluhren und andere Handwerksgüter fanden dort ihren Abnehmer, auch Kirschen, Oliven, Äpfel oder Gewürze aller Art suchten neben all den Brot-, Eisen- und Rüstungshändlern selbige. Das emsigste Treiben fand derweil im tiefer gelegenen Stadtteil Parvenusgrund statt, ein Platz nahe eines großen Turmes, welcher jedoch etliche Höhenmeter über dem von Geschäften umzingelten &#039;&#039;„Piazza Avellana“&#039;&#039; lag. Das Getümmel dieses &#039;&#039;„Haselnussmarkts“&#039;&#039; war mir aber zu hektisch, ich wollte eher meine Ruhe und beschloss, mir diesen Turm näher anzusehen. Angefangen an der &#039;&#039;Piazza Pistacia&#039;&#039; begann also der steile Aufstieg. Erstmals, aber immer wieder begrüßten mich hier einige steile Treppenpassagen. Unterwegs wurde mir bereits vom Besuch des nördlicheren Stadtteiles &#039;&#039;&#039;Parveneo&#039;&#039;&#039; abgeraten. Dort war es wohl noch enger und wohl auch noch etwas schmutziger. Wen wundert es, denn wo gehobelt wird, da fallen Späne. Und gerade in Parveneo würde wohl sehr viel gehobelt, wie man mir berichtete. Doch mein Ziel war ja der Turm, welcher zugleich der höchste Punkt der Stadt war. Sicher würde man von der Spitze des Turmes eine gute Aussicht über die ganze Stadt haben...&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:St Parvenus (Quartiere).png|thumb|left|300px|Viertel in Sanct Parvenus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich muss nur zum Beten von Parvenus wech! All’s annere krich ich ooch uffm Haselnussmaagt. Ooch watt von [[Familie Changbari|Giorgio Changbari]], nur halt jebraucht...“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
(Stolzer Bewohner von Sanct Parvenus, 1033 BF)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanct Parvenus stellt den größten Stadtteil von Efferdas da. Hier leben und arbeiten, neben den einfachen Leuten, die meisten Handwerker der Republik. Der ganze Stadtteil besteht aus einem Gewirr von Straßen, Gassen und Gängen. Mit Häusern im Stil von der [[Unabhängigkeitskrieg des Lieblichen Feldes|Unabhängigkeit]] bis heute, denn viele Leiden musste [[Efferdas]] ertragen, von Erdbeben bis einem [[Briefspiel:Im Auge des Chaos|Umsturzversuch]]. Dennoch, haben sich die unter dem [[Parvenus von Efferdas|Stadtheiligen Parvenus]] stehenden Bürger nie unterkriegen lassen und ihre Häuser wieder aufgebaut. Dabei sei betont, dass es nicht den Sanct Parvener, wie es den Silberfisch aus der Residencia und den Söldner aus Novalia gibt. Denn durch die Größe von Sanct Parvenus unterteilen sich die Bewohner nämlich selbständig in die Viertel: Turmwinkel, Parvenusgrund, Parveneo und Schmiedewinkel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turmwinkel==&lt;br /&gt;
Zentral in Sanct Parvenus liegt der &#039;&#039;Turmwinkel&#039;&#039;. Dieses primär durch den Berg, auf dem es platziert ist begrenzte Viertel stellt den Höchsten Punkt in ganz Efferdas da. Zentral liegt hier der &#039;&#039;&#039;Platz der Freiheit(1)&#039;&#039;&#039; auf dem der &#039;&#039;&#039;Freiheitsturm(2)&#039;&#039;&#039; steht, ein Turm, der früher zu einer [[Erzherzog von Kuslik|vorpriesterkaiserzeitlichen]] Fluchtburg gehörte, in welchem der [[Freiheitsgong]] schlägt. Sie ist der Puls der [[Republik Efferdas|Republik]]. Immer dann laut und hörbar, wenn die Gefühle in der Republik sprudeln. Sei es Patriotismus oder Angst. Zudem, besitzt der Turm ein Glockenspiel, welches durch die Spieluhrenwerkstatt Beltani geschaffen und so komplex gebaut wurde, dass nur die Familie Beltani es in stand halten kann. Der Aufbau des Turmwinkels orientiert sich stark an jener alten Fluchtburg, sind die Gebäude doch ringförmig um den zentralen Platz angeordnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Platz der Freiheit ordnet sich dabei der erste Ring mit seinen Gebäuden an. Oberhalb des Platzes, liegt die &#039;&#039;&#039;Gongwache(3)&#039;&#039;&#039;. Ihre Aufgabe ist die Observation des [[Coverna|efferdschen Hinterlands]] aufpassend der Feinde die Anrücken und dem Warnen, sollten sie erscheinen. Dabei wird dann der Gong geschlagen. Dann und wann jedoch wird der Gong aber auch nachts geschlagen. Von wem jedoch, bleibt rätselhaft, denn der diensthabende Turmwächter wurde stets am nächsten Morgen dem Wahnsinn anheimgefallen oder gar von der Zinne herabgestürzt aufgefunden. So hat sich über die Jahre die Legende vom [[Sagen und Legenden in Efferdas - Das Mysterium vom Freiheitsturm|Freiheitsturm]] aufgebaut. Trotzdem ist der Dienst im Turm beliebt, denn so mancher Besucher oder manches Liebespaar lässt für die Aussicht ein Paar Münzen springen. Zwar in der Aussicht etwas schlechter aber um vieles bequemer ist da nur die Dachterasse von &#039;&#039;&#039;Casa Toretta(5)&#039;&#039;&#039;. Die Besitzerin des Gasthauses Adelina Toretta, die Tochter der berühmten &#039;&#039;&#039;Mama Toretta&#039;&#039;&#039;, ist ihrer Mutter treu geblieben und kocht mit der typisch efferdischen Küche. Die patriotisch republikanischen Namen der Speisen die sie Zubereitet locken dabei viele Künstler der &#039;&#039;&#039;Nexum Efferdica&#039;&#039;&#039; (einer patriotisch-ideologischen Bewegung von Künstlern, welche Efferdas zu dem Kulturzentrum im Horasreich machen will.) an. Aber nicht nur diese Leute findet man in der Stube und auf der Terrasse. Wer könnte auch der Efferdase (einer typisch efferdischen Fischsuppe) oder dem &#039;&#039;&#039;[[Efferdische Hechtsuppe|Senatorentopf]]&#039;&#039;&#039; widerstehen, für den ihre Mutter so berühmt geworden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb dessen liegen die beiden &#039;&#039;&#039;Spieluhrenwerkstätten(4)&#039;&#039;&#039; der rivalisierenden Familien &#039;&#039;&#039;Cremenzzi und Beltani&#039;&#039;&#039;. Deren Familienfehde nach dem Sieg der Beltani’s beim Glockenspielauftrag, nun in der Unterstützung von [[Alrik Binder]] ausgeufert ist. Denn die beiden Familienpatriarchen Alberto Cremenezzi und Alberto Beltani eifern darum, wer die höhere Spende geben, wer das beste Podium bieten und wer die meisten Unterstützer, für die Delphinocco Legende, überzeugen kann. Am unteren Ende des Platzes liegt derweil das &#039;&#039;&#039;Turmhotel(6)&#039;&#039;&#039;. Es mag zwar nicht das [[Zum goldenen Dreizack]] sein, es ist aber auch nicht die [[Hafen (Efferdas)|Herberge Londana]]. Dabei hat es sich aber als Hotel der Gesandten anderer etabliert und dient hauptsächlich deren Interessen. So besitzt es auch ein paar fensterlose Hinterzimmer. Am Fuße der Treppen, hinauf auf den Platz der Freiheit, vom Parvenusgrund hinauf liegt ein [[Travia]]schrein. Die Lage des Schreins, direkt an den Stufen hin zum Platz der Freiheit, brachte auch den Brauch mit sich, dass der Bräutigam die Braut die Stufen hoch tragen muss. Ein nicht immer einfaches Unterfangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parvenusgrund==&lt;br /&gt;
Der Turmwinkel wird unterhalb vom &#039;&#039;Parvenusgrund&#039;&#039; umschlossen. Technisch jünger als der Turmwinkel aber länger durchgängig besiedelt ist jenes Viertel das geschäftigste von Sanct Parvenus. Epizentrum des Geschehens ist die &#039;&#039;&#039;Piazza Avellana(7)&#039;&#039;&#039; (bosp. Haselnussmarkt). Dort gibt es alles, was der gemeine Popollo benötigt und noch mehr. Primär jedoch werden dort die täglichen Bedürfnisse der Leute bedient. Am Markt liegt seit einiger Zeit &#039;&#039;&#039;[[Die Wüstenrose|die Wüstenrose]](8)&#039;&#039;&#039;. Dieses Teehaus wurde seit der Eröffnung der [[Arnax-Silberfinger-Schule|Arnax Silberfinger Schule]] als Zentrum für Anhänger der &#039;&#039;&#039;Republikkunst&#039;&#039;&#039; (eine Bewegung von Künstlern, welche sich durch anti-patriotische und herrschaftskritische Sentimente auszeichnet.) erwählt und überzeugt mit seinem Fremdländischen Charm. In der Nähe des Teehauses auch am Haselnussmarkt, liegt  die [[Familie Trenti|Casa Trenti]]. Typisch für den &#039;&#039;„Grund“&#039;&#039; ist die Zusammenballung gleichartiger Handwerker und Leute in Straßen, Gassen und Häuserzeilen, wobei sich das seit den Krisen etwas gelockert hat. War es doch, für jene Zeiten, wichtiger, in einem intakten Haus zu leben, als in einer genormten Lage. Dieses teils gebrochene System der engen Nähe ist dabei auf das [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas|Zunftwesen]] zurückzuführen. Jene Vereinigungen, wie die Fischers- und Heiligenschnitzerzünfte stellten ihre Stellung durch die räumliche Abgrenzung zu den unterprivilegierten da. Dies resultierte aber in der Gründung von Logen und Bünden, allen voran die [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Weidenloge|Weidenloge]] welche die Zunft der Heiligenschnitzer in Bedeutung schon lange abgehängt hat und ihr prächtiges &#039;&#039;&#039;Weidelogenhaus(14)&#039;&#039;&#039; gegenüber der &#039;&#039;&#039;[[Winzerei Vinarii]](15)&#039;&#039;&#039; betreibt. Dennoch findet man im &#039;&#039;&#039;Heiligenschnitzerhof(9)&#039;&#039;&#039; immer noch für Pilger die Holzfiguren, welche einem seine Frömmigkeit schön attestiert oder als Souvenir dienen. Hier ist auch die [[Seesargzimmerei Montazzi]] verortet. Berühmt ist aber auch die &#039;&#039;&#039;Korkschneidergasse(10)&#039;&#039;&#039; für ihre Flaschenkorken und den Schiffsbedarf den es dort zu erwerben gibt. Jeder simple Schiffsbedarf bis auf die Seile und Taue, die in der &#039;&#039;&#039;Seilerei Funita(12)&#039;&#039;&#039; etwas entfernter hergestellt werden. Sehr nahe daneben, liegt der &#039;&#039;&#039;[[Fuhrhof der Raloffs|ehemalige Fuhrhof der Raloffs]](11)&#039;&#039;&#039;, welcher seit dem Wegzug der Familie auf einen neuen Besitzer wartet. Handwerk anderer Art findet man in der &#039;&#039;&#039;Hüttnerstraße(13)&#039;&#039;&#039;. Hier leben die Bauhandwerker von Efferdas. Wartend auf ein neues Haus, welches es zu schaffen oder renovieren gilt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nähe des Haselnussmarkts steht die &#039;&#039;&#039;Belhankaner Münze (16)&#039;&#039;&#039;. Die ehemalige Münzprägeanstalt der Republik behaust nun das &#039;&#039;&#039;[[Efferd Zeitung|Druckhaus Efferdas]]&#039;&#039;&#039;. Es existiert jedoch in einem Hinterzimmer eine einzige Münzpresse, welche natürlich ohne Prägeform ist. Mit ihr wird der &#039;&#039;&#039;efferdische Jahrestaler&#039;&#039;&#039; geschlagen. In vom Haselnussmarkt in entgegengesetzter Richtung liegt dann die &#039;&#039;&#039;Via Nautica(17)&#039;&#039;&#039;. Entlang ihr liegen die prächtigsten Häuser und Werkstätten von Sanct Parvenus. Denn dort leben und arbeiten die reichsten Handwerker der Stadt. Die nautischen Geräte, wie Südweiser und Efferdstäbe aus ihren Werkstätten, sind ob ihrer Qualität weit über die Grenzen von [[Efferdas]], [[Belhanka]], ja sogar [[Methumis]] hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parveneo==&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zu dem Parvenusgrund ist &#039;&#039;Parveneo&#039;&#039;.  Es umschließt oberhalb den Turmwinkel. Auch ist es der jüngste Teil von Sanct Parvenus. Im Gegensatz zu den anderen Vierteln rät der sittenstrenge Efferder hier unbedingt von einem Besuch ab. Die Schauergeschichten, die er einem aber erzählt, werden dabei wohl weniger auf Fakten basieren, jedenfalls für Durchreisende. Es stimmt zwar, dass hier die Beutelschneider etwas flinker, die Bettler etwas dreister, die Wundertinkturen nicht ganz frei von &#039;&#039;Nebenwirkungen&#039;&#039; und manche Angebote nicht die eigenen sind, aber dennoch findet man hier auch seine Freuden. Parveneo ist der Stadtteil der Exoten und Außenseiter. Es ist das bunteste Viertel, nicht nur bei den Menschen, die Häuser sind mit vielen Bildern bemalt, es sind bunte Sonnensegel gespannt, welche die Sonne beim durscheinen in ein Farbenspiel verwandeln und des Nachts erscheint Parveneo durch Papierlaternen in einem bunten Farbenmeer. Dabei ist Parveneo aber auch einer der Ärmsten Flecken in ganz Efferdas. Bei den Häusern, die nicht übermalt sind, kann man das am besten sehen. Anders als an anderer Stelle, wie im Parvenusgrund, sieht man hier nur dürftige Selbstreparaturen. Es ist zu bezweifeln, dass jemand aus der Hüttnerstraße jemals an diesen Häusern gearbeitet hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz hauen hier die Menschen einen zwar einen übers Ohr, aber in ganz Efferdas findet man, für andere Ideen und Kulturen, keine offeneren Menschen. Ein sehr prominentes Beispiel ist die &#039;&#039;&#039;Schenke zum frohen Ingalf(18)&#039;&#039;&#039;, sie ist im thorwaler Stil mit angegliedertem Schwitzhaus gebaut. In ihr treffen sich tulamidische, tobrische und horasische Flüchtlinge und lachen, singen und trinken zusammen. Ein Brauchtum, welches unter Haubert Ingalfsons Vater &#039;&#039;&#039;Ingalf Franjason&#039;&#039;&#039; begann und froh weitergeführt wird. So wundert es auch nicht, dass das Parveneo zwei Teppichknüpfer nach tulamidischer Art besitzt. Auch sind hier Handwerker zu finden, die sich nicht an ihre Standeskollegen anderswo halten. Sei es der Preis, die Qualität oder gleich beides. Hier liegen auch zwei der drei Metzgereien der Stadt und auch die einzige, nicht von der [[Familie Ventargento]] abhängige Weberei wurde hier von tobrischen Flüchtlingen erbaut. Doch obwohl oder gerade weil die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Parvenüs&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wie die Bewohner des farbenfrohen Quartiers sich auch gerne selbst nennen, so wenig mit den anderen Efferdern gemein zu haben scheinen, sind die frenetischsten Anhänger des urefferdischen [[Delphinocco]]-Spiels (&#039;&#039;&amp;quot;Delphinisti&amp;quot;&#039;&#039; genannt) gerade hier zu finden. Problematisch in Parveneo ist neben der Armut nur der Einfluss des [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Parveneobund|Parveneobunds]] und den [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Parvinikäe|Parvinikäe]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten sieht man deren Einfluss nachts. Denn das Einflussgebiet wird jede Nacht durch das Gischtblau der Parvinikäe und dem Karmesin des Parveneobundes im Farbenmeer der Papierlaternen angezeigt. Nahe der Stadtmauer, am weitesten entfernt von den eigentlichen Patrollier-Routen der [[Efferdische Stadtgarde]], die sich eh nicht nach Parveneo wagt, es sei für Razzien, findet man das Zentrum der Macht für die Parvinikäe. Die von den Parvenüs &#039;&#039;&#039;Freudenallee(19)&#039;&#039;&#039; genannte Gasse, sind eine Anreihung von billigen Bordellen und Schenken. Sie wurde im Chaos nach dem Umsturzversuch gegründet und wird von den Parvinikäe betrieben. Ihnen entgegensteht der Parveneobund, welcher kein erkennbares Machtzentrum besitzt. Deren Schutzgeld-Erpressungen krachen aber immer wieder gegen die Parvinikäe, welche sich als Beschützer der Parvenüs sehen. Beide Gruppen nutzen hauptsächlich die Efferdische Stadtgarde, um jene jeweils auf die anderen zu hetzen. Trotz dessen herrscht meist Ordnung in Parveneo, denn es ist den konkurrierenden Fraktionen gut daran gelegen, jene Ordnung aufrechtzuerhalten. Immerhin wäre ein Bandenkrieg schlecht fürs Geschäft. Wer weiß aber, wie lange sich dieser Status Quo aufrechterhalten lässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bei weitem vornehmeres Etablissement als die in der Freudenallee ist das &#039;&#039;&#039;Bockshorn(20)&#039;&#039;&#039;. Als Anziehungspunkt für lebenslustige Efferder ist dies wohl der einzige Ort, welcher regelmäßigen Besuch von nicht Parvenüs erhält. Jedoch werden die, schon erwähnten, Sittenstrengen der restlichen Stadt vor den &amp;quot;oronischen Auswüchsen&amp;quot; in diesem Etablissement zu warnen nicht müde. Tatsächlich bietet das Freudenhaus seinen Besuchern allerlei rein [[rahja]]nische Genüsse. Zu Lautenspiel wird edler &#039;&#039;Bosparanjer&#039;&#039; oder &#039;&#039;Yaquiertaler&#039;&#039; kredenzt. Das edle Interieur ist dem Unterholz eines dichten Laubwaldes nachempfunden, in dem die Freudenmädchen und Lustknaben erst aufgespürt werden müssen. Danach folgt zumeist ein fröhliches Versteck- und Fangspiel, bevor der solvente Gast schließlich den Lohn für seine Bemühungen erhält, - und anschließend auch bezahlt. Bei den rahjanisch gesinnten Efferdern ist es in jüngerer Zeit sehr beliebt „ins Bockshorn jagen“ zu gehen und sogar mancher Patrizier mag hier manchmal ein und aus zu gehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schmiedewinkel==&lt;br /&gt;
Direkt an der &#039;&#039;&#039;Silem-Horas-Straße(21)&#039;&#039;&#039; im Süwesten von St. Parvenus befindet sich ein Quartier, das nach dem großen Brand der [[Kusimari die Geisterschifferin|Dämonenflut]] 997 BF allem Gewerbe, bei welchem offenes Feuer nötig ist, wie Schmieden aber auch Bäckereien, eine Heimstatt bieten sollte. Doch besonders die Bewohner von Sanct Parvenus unterliefen die hehren Plänen des [[Stadtrat Efferdas|Stadtrates]], indem sie weiterhin ihr Brot im eigenen Ofen backten, wie es ihnen gefiel. Darum wird dieser Winkel heutigentags auch &#039;&#039;„Schmiedewinkel“&#039;&#039; und nicht &#039;&#039;„Bäckerwinkel“&#039;&#039; genannt. So riecht man hier kein leckres Brot, sondern den rußigen Rauch der Schmieden. Der Backherr der Stadt, der auch als Brandherr fungiert, ist dagegen heute hauptsächlich damit beschäftigt, die Größe dieser privaten Öfen zu überwachen, dass kein nicht zünftiger Bäcker „mehr denn 6 Rechtsschritt befeuere“ und nicht mehr denn „zweifach die Woche backe“. Als Domizil dient dem Brandherrn das &#039;&#039;&#039;Brandwehrhaus(22)&#039;&#039;&#039; an der &#039;&#039;&#039;Piazza Pistacia (23)&#039;&#039;&#039; am Rande des Schmiedewinkels, das, wie die anderen Häuser des Winkel, aus gebranntem Stein besteht. In den anderen Häusern haben sich Grob- und Feinschmiede, aber auch Fassmacher, niedergelassen. Eines dieser Häuser beheimatet dabei das Juweliergeschäft und Werkstatt der [[Nesradin ibn Kardesh|Familie Kardesca]] welche sich dieses nach dem verlassen ihrer [[Familie Kanbassa|Arbeitgeber]] zulegte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise für die Schmiedewaren, der Fassmacher und Fein- und Grobschmiede, fallen in Efferdas etwas höher aus, da z.B. der Rohstahl über weite Strecken herbeigeschafft werden muss. Die Handwerker haben jedoch ein gutes Auskommen, so dass sich ihre [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Ankerzunft|Ankerzunft]] auch das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Eiserne Haus&amp;quot;(24)&#039;&#039;&#039; mit angegliedertem Gesellenhaus leisten kann. Im Zunfthaus ist auch ein kleiner Schrein des [[Ingerimm|Schmiedegottes]], die sogenannte [[Zimmerei und Ingerimm-Schrein (Efferdas)|Gantur-Kapelle]] untergebracht, während die dazu passende Statue des lokalen Heiligen [[Isenbert Gantur Slin]] den Brunnen im Süden des Viertels ziert. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autoren [[Benutzer: Elanor|Elanor]] und [[Benutzer: Dajin|Dajin]]&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Überarbeitet von [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stadtteil]][[Kategorie:Efferdas]][[Kategorie:Stadtteil von Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Stadtteile_(Efferdas)&amp;diff=1285744</id>
		<title>Stadtteile (Efferdas)</title>
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		<updated>2026-09-22T11:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Ergänzung um Vor den Toren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Efferdas}}[[Bild:Efferdas-Stadtplan.PNG|thumb|420px|right|Stadtplan]]Die &#039;&#039;&#039;Stadtteile&#039;&#039;&#039; von [[Efferdas]] sollen hier im Überblick dargestellt werden. Für detailliertere Beschreibungen seien dem Leser die jeweiligen Detailbeschreibungen anempfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtteile==&lt;br /&gt;
===Residencia===&lt;br /&gt;
[[Bild:Residencia Efferdas.png|thumb|150px|left|Residencia]]&lt;br /&gt;
Im Süden der Stadt zwischen alten Zypressen stehen die Palazzi der meisten Aristokratenfamilien der Stadt. Ebenso findet sich die namensgebende [[Palazzo Efferdas (Efferdas)|Residenz der Barone von Efferdas]] mitsamt Gästehaus, die Dependance des [[Postendienst Pertakis]] sowie der [[Hesinde-Tempel Efferdas]]. Das letzte intakte Gebäude der alten Stadtbefestigung - der Südturm des Letraner Tores - wird heutigentags als Arsenal genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residencia entstand nachdem 835 BF die schon erwähnte Residenz durch Baron Hilbert II. fertig gestellt worden war. Verdienten Vasallen wurden im Laufe der folgenden Jahrzehnte Parzellen geschenkt, auf welchen diese prachtvolle Palazzi errichteten, wobei zunächst vor allem der Baustil der Residenz kopiert wurde, so dass die älteren Paläste des Stadtteils noch heute im sogenannten &#039;&#039;Residenciastil&#039;&#039; daher kommen. Im Gegensatz dazu werden insbesondere die Palazzi der nichtadeligen Patriziergeschlechter, denen erst in jüngster Zeit der Landerwerb in Residencia gestattet wurde, in anderen Baustilen (insbesondere dem neogüldenländischen) umgebaut oder neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baron verfügte, dass keine Mauern oder Hecken die Anwesen umgeben dürften und auf Wehranlagen zu verzichten sei - wohl um zu verhindern, dass Adelsfehden in die Stadt getragen würden. Diese Anordnungen verhelfen Residencia heute zu dem Flair einer großen lichten Parkanlage, was jedoch niemanden dazu verleiten sollte, die Wege zu verlassen und in den Gärten zu flanieren, wenn er nicht Gefahr laufen möchte nur bedingt höflich und sehr bestimmt von dort wieder verwiesen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Residencia|Zur Detailbeschreibung]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quarto Novo===&lt;br /&gt;
[[Bild:Quarto_Novo_Efferdas.png|thumb|150px|left|Quarto Novo]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Quarto Novo (Efferdas)|Quarto Novo]]&#039;&#039;&#039; ist der vierte Stadtteil von Efferdas. Die immer selbstbewusster werdenden Kaufherren der Stadt (namentlich die Händler [[Familie Raloff|Raloff]], [[Familie Changbari|Changbari]] und [[Familie Vinarii|Vinarii]], später auch [[ Familie Kanbassa|Kanbassa]]) betrieben um etwa 995 BF seinen Bau in neobosparanischen Stil. Natürlich finden sich sowohl die Kontore als auch die in ihrer Pracht denen des Landadels in Residencia in nichts nachstehenden Palazzi dieser Familien hier. Der Bau hat die Baumeister in den Wahnsinn getrieben, da sich die Familien mehrere Male über die Entwürfe heillos zerstritten. Darum ist auch der eigentlich ideal angelegte Grundentwurf nicht ganz eingehalten worden. Immerhin aber sind die Straßen und Plätze durchgehend gepflastert und der Neue Markt bietet auch reisenden Händlern und Handwerkern genug Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Quarto Novo|Zur Detailbeschreibung]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Novalia===&lt;br /&gt;
[[Bild:Navalia_Efferdas.png|thumb|150px|left|Novalia]]&lt;br /&gt;
Der zweitjüngste Stadtteil von Efferdas ist &#039;&#039;&#039;[[Novalia]]&#039;&#039;&#039;. Der Platzmangel im alten Handelshafen brachte insbesondere die Kaufherren darauf den Fischmarkt und den Kriegshafen, die sich bis 1030 BF noch im ursprünglichen Hafen befanden in eine südliche Vorstadt auszulagern. So entstand Novalia und der neue Fischmarkt, um den sich die neuen schmucken Häuser der efferdischen Fischer gruppieren, die sich ihren Umzug gut haben bezahlen lassen. Mit den Matrosen und Söldnern (insb. [[Hylailer Seesöldner]]n) und den zyklopäischen Exilanten, die ebenfalls hier leben oder in der Hafengarnison untergebracht sind, geraten die braven Fischer zwar dann und wann aneinander, doch insgesamt kommt man gut miteinander aus. Ja vielfach hat man zyklopäische Lebensart und Ausdrücke insbesondere jedoch die Küche bereits übernommen, so dass schon nach kurzer Zeit Novalia ein einzigartiges Gepräge erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut man jedoch hinter die beschaulichen Fassaden, ist Novalia in ebenso kurzer Zeit zu einem Ort verkommen, wo unter der Ladentheke oft mehr gehandelt wird auf ihr, wie die ehrbaren Stadtoberen bereits mit Entsetzen festgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Novalia|Zur Detailbeschreibung]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sanct Parvenus===&lt;br /&gt;
[[Bild:St Parvenus Efferdas.png|thumb|150px|left|Sanct Parvenus]]&lt;br /&gt;
[[Sanct Parvenus]] ist der Stadtteil der Handwerker und einfachen Leute. Viele der eng zusammenstehenden Häuser, die zum Teil  noch aus der Zeit vor der Unabhängigkeit stammen - zum Teil jedoch auch erst nach 1028 BF erbaut wurden, bilden ein Gewirr von Straßen, Gassen und Gängen, in denen tagein tagaus geschäftiges Treiben herrscht und man (besonders auf dem Krämermarkt) alles kaufen kann, was man zum Leben braucht und häufig noch viel mehr. In vielen Straßen steht der jedoch Dreck, da bis dato noch niemand auf die Idee gekommen ist, für einen Anschluss an die sonst gut ausgebaute Kanalisation zu sorgen und in den Hinterhöfen lebt in Bretterverschlägen manch armer Schlucker: Tagelöhner, Wanderarbeiter auf der Durchreise und Bettler. Diejenigen jedoch die hier ein Haus, einen Laden oder ein Gewerbe und ihr sicheres Auskommen haben, sehen sich unter dem besonderen Schutz des [[Parvenus von Efferdas|Stadtheiligen Parvenus]] und sind stolz darauf hier zu leben, auch weil seit 1031 BF im Herzen des Quartiers, am höchsten Punkt der Stadt im Turm am Platz der Freiheit mit dem [[Freiheitsgong]] das Herz der Republik schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sanct Parvenus|Zur Detailbeschreibung]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorlande===&lt;br /&gt;
[[Bild:Vorlande_Efferdas.png|thumb|150px|left|Vorlande]]&lt;br /&gt;
Als jüngster Stadtteil wurden die [[Vorlande]] erst 1031 BF durch den Bau der neuen Stadtbefestigung &amp;quot;eingemeindet&amp;quot;. So finden sich hier innerhalb der Stadtmauern noch Bauernhöfe und die Kaserne der [[Efferdische Garde|efferdischen Garde]] mit ihrer Pferdeweide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Vorlande|Zur Detailbeschreibung]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alter Markt===&lt;br /&gt;
[[Bild:Alter_Markt_Efferdas.png|thumb|150px|left|Alter Markt]]&lt;br /&gt;
Die Gegend um den Alten Markt ist das herausgeputzte politische und gesellschaftliche Herz der Republik. Hier findet man am &#039;&#039;Platz der efferdischen Libertät&#039;&#039; den [[Senat (Efferdas)|Senat]], den [[Rahja-Tempel (Efferdas)|Rahja-Tempel]] und das [[Theater Efferdas|Theater]] sowie die Garnison der Stadtbüttel. Hier zeigen die Reichen der Stadt ihre kostbarsten Gewänder, hier flanieren die Oberhäupter der großen Familien miteinander und machen Politik. Auf dem Platz der efferdischen Libertät (auch Platz der Republik genannt) feiern die Bürger ihren Reichtum und ihre Freiheit und werden die Proklamationen des Senats verlesen. Der Platz liegt etwas tiefer als der Senat, da bei der Neugestaltung 1029 BF unter der alten Pflasterung Relikte aus bosparanischer Zeit gefunden wurden. Die alte Pflasterung wurden in das neue Pflaster eingearbeitet, während die gefundenen Säulen, deren Kapitäle obgleich stark angegriffen noch deutlich Szenen [[:avwik:Levthan|levthanischer]] Orgien zeigen, vor dem Rahja-Tempel aufgestelt wurden. Sonstigen Fundstücken aus der Frühzeit wurde in der [[Monumenta Bosparanica]] eine Heimstatt geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Alter Markt (Efferdas)|Zur Detailbeschreibung]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hafen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Hafen Efferdas.png|thumb|150px|left|Hafenviertel]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;[[Hafen (Efferdas)|Hafen]]&#039;&#039;&#039; auch Unterstadt genannt reicht vom Gelände der &#039;&#039;&#039;[[Werft Slin]]&#039;&#039;&#039; bis an den Wasserfall unter Residencia und vom Efferd-Tempel bis zum Hafen. Es liegt nur an der besonderen Gnade des Herre Efferd, dass die nur wenig über dem Meeresspiegel liegende Unterstadt so selten von Fluten heimgesucht wir. Dies liegt sicherlich darin begründet, dass neben Huren, Bettlern und zwielichtem Gesindel auch die gläubigsten Tempelgänger hier leben. So sagt man jedenfalls. Der Hafen ist die Haupteinnahmequelle der Stadt. Die Erzeugnisse der Baronie werden bis nach [[Neetha]], [[Grangor]] oder [[Rethis]] verschifft, aber auch auswärtige Händler nutzen die niedrigen Hafengebühren, um ihre Ware für [[Methumis]] und den [[Sikram]] aufwärts zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hafen (Efferdas)|Zur Detailbeschreibung]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerberstadt===&lt;br /&gt;
[[bild: Neue_Gerberstadt_Efferdas.png|thumb|150px|left|Gerberstadt]]&lt;br /&gt;
;[[Gerberstadt|Zur Detailbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Miseria===&lt;br /&gt;
[[bild: Miseria_Efferdas.png|thumb|150px|left|Miseria]]&lt;br /&gt;
Miseria entstand in den Jahren 1025 bis 1027 BF als Quartier der Manufacturarbeiter in der neuen Gerberstadt. Neben Mietshäusern wurden hier auch das städtische Waisenhaus und das Siechenhaus der Stadt errichtet. Ursprünglich großzügig und mit den besten Absichten erbaut, platzt Miseria nach den Flüchtlingswellen im [[Krieg der Drachen]] aus allen Nähten. Die Mietwohnungen sind überfüllt und vielfach untervermietet. Da viele der Bewohner noch nie die innere Stadt betreten haben, weil die Zeiten, in denen sie in den Manufacturen schuften länger sind als die Öffnungszeiten der inneren Stadttore, hat sich hier ein eigener kleiner Mikrokosmos mit einigen Krämern und Spelunken entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
;[[Miseria|Zur Detailbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbefestigung==&lt;br /&gt;
Die Stadt Efferdas hat erst in jüngerer Zeit damit begonnen, eine veritable Stadtbefestigung anzulegen. Dass man sich vordem zu enthalten gewusst hatte, dürfte dem natürlichen Schutz der alten Siedlungen auf der Steilküste zu schulden gewesen sein, wohl aber auch dem Umstand eines über lange Zeit hinweg herrschenden Provinzgeistes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Stadtbefestigungen bestehen wesentlich aus einer einfachen Ringmauer, die nur vereinzelt halbrunde Bastionen für Torsionsschleudern und sonstige Armbrustierer bietet. Massiert jedoch ist sie erkennbar an den Toren der Stadt, wo die Defension über kastellähnliche Torhäuser verstärkt wird. Dabei ist die innere Stadt durch jeweils zwei Tore abgesichert: Gen Firun und gen Praios durch die Tore der vorgelagerten Stadtteile [[Efferdas#Novalia|Novalia]] bzw. der [[Efferdas#Gerberstadt|Gerberstadt]], Gen Osten hin durch das äußere und innere [[Pilgertor (Efferdas)|Pilgertor]]. Dabei werden die Tore zur inneren Stadt jeweils eine Stunde nach Sonnenuntergang geschlossen und erst wieder zum Sonnenaufgang geöffnet, während die äußeren Tore nur zu Kriegszeiten geschlossen werden. Um in der Nacht durch eines der Manntore in die innere Stadt zu gelangen, bedarf es eines durch den Bürgermeister gesiegelten Passierscheins.&lt;br /&gt;
Ferner kann im Falle eines Angriffs auch der [[Efferdas#Hafen|Hafendistrikt]] von der Stadt aus weitgehend abgeriegelt werden, so dass Plünderfahrer nur kurze Verweil haben würden, bevor die Stadtfestung und die umliegenden Fortifikationen sie aufgerieben haben würden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor den Toren==&lt;br /&gt;
Vor den Toren der Stadt des [[Parvenus von Efferdas|Heiligen Parvenus]] liegt das [[Coverna|efferdische Hinterland]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fruchtbare Land, beherbergt um Efferdas mehrere Felder, Obsthaine und Viehweiden, welche von in den Stadtmauern lebenden Bauern bewirtschaftet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch vor den Stadtmauern liegt an der [[Silem-Horas-Straße]] die Herberge [[Rodemans Ablage]]. Folgt man der Straße weiter nach oben kommt man nach einer Meile dann zum [[Galgenberg (Efferdas)|Galgenberg]]. Ein verwaister Ort, da in der Republik die Todesstrafe, seit [[1033 BF]] nicht mehr verhängt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Efferdas wird vom Norden her vom Fluss &#039;&#039;&#039;Bisciadino&#039;&#039;&#039; geschützt. Dieser speist die beiden Stauseen Tenebroso und [[Seerosenmuße|Laghetti]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bucht von Efferdas==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bucht Efferdas.png|thumb|150px|left|Bucht von Efferdas]]&lt;br /&gt;
Die Einfahrt zur Bucht von Efferdas wird im gen Firun durch den Leuchturm, gen Praios durch die [[Feste Efferdas]] beschirmt. In ihr liegt die [[Efferdossa|Insel der Tränen]] - die Gefängnisinsel der Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von letzterem abgesehen ist die Bucht von malerischer Schönheit geprägt, welche auch schon viele Auswärtige und Pilger in ihren Bann geschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Insbesondere wenn gen Abend das Praiosrund hinter der Einfahrt zur Bucht rot glühend im Meer versinkt und die Wellen das warme Licht tausendfach brechen, während die letzten Fischer mit der Abendflut ihre Fänge heimbringen...&#039;&#039;, wie es der efferdische Dichter Gorchus Cinauri einmal beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht ist jedoch für seine tückischen Strömungen berüchtigt, so dass sich manch ein Fischer ein Zubrot als Lotse für nicht kundige Kapitäne verdient. Doch bietet sie einen sicheren Hafen auch bei heftigem Sturm, reiche Fischgründe, den Toten eine letzte Heimstatt, einen Zugang zum Seehandel besonders mit dem Süden und den Zyklopen und schlussendlich auch ausreichend Platz für des Efferdiers liebstes Vergnügen - das [[Delphinocco]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:left&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Orelian_d%27Antara&amp;diff=1285327</id>
		<title>Orelian d&#039;Antara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Orelian_d%27Antara&amp;diff=1285327"/>
		<updated>2026-08-17T11:32:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Bild eingesetzt im Auftrag von Fürst Federkiel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|SC?NSC?=[[Benutzer:Fürst Federkiel|SC]]&lt;br /&gt;
|Bild=Bild Orelian d’antara.png&lt;br /&gt;
|Bildbreite=200&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Orelian d&#039;Antara, [[1045 BF]]&lt;br /&gt;
|Familie=[[Bild:Familie_d&#039;Antara.png|25px]] [[Familie d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=  &lt;br /&gt;
|TitelÄmter=Sekretär in der [[Kapitänsschule Belhanka]],&lt;br /&gt;
Bewerber um das Amt des Gesandten der Stadt [[Efferdas]] in [[Sewamund]],&lt;br /&gt;
Hauptmann der [[Palmyramische Wache]]&lt;br /&gt;
|Tsatag= 15. Peraine [[1005 BF]]&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,80 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=muskulös, schlank&lt;br /&gt;
|Haare=braunes kurzes Haar und gepflegter Vollbart&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=braun&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=Diplomat und Organisationstalent&lt;br /&gt;
|Beziehungen=gering in [[Efferdas]]; gering in [[Belhanka]]; gering in [[Sewamund]]&lt;br /&gt;
|Finanzkraft= hinglänglich&lt;br /&gt;
|Eltern=Oleander d&#039;Antara (verstorben) und Aleana Bronzino (verstorben)&lt;br /&gt;
|Geschwister=[[Phelizzio d&#039;Antara|Phelizzio]], [[Viana d&#039;Antara|Viana]], [[Julissa della Peruzzi|Julissa]], [[Loreno d&#039;Antara|Loreno]] (verstorben)&lt;br /&gt;
|Travienstand=[[Bild:Familie_Degano.png|25px]][[Morena Degano]]&lt;br /&gt;
|Nachkommen=[[Liano d&#039;Antara|Liano]] (*1035 BF), Mandolo (*1039), Isabella (*1039)&lt;br /&gt;
|Kontakte=mehrere Bekannte in Belhanka und viele ehemalige Veteranen aus dem [[Thronfolgekrieg]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Vernunftrepublikaner, adelsfreundlich, ehemaliger Anhänger und Streiter der [[Bild:timor.png|16px]][[Timoristen]]&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orelian d&#039;Antara&#039;&#039;&#039; ist der jüngere Bruder von [[Phelizzio d&#039;Antara|Phelizzio]], des Oberhaupts der [[Familie d&#039;Antara]]. Anders als sein Bruder ist er nicht im familiären Schiffsbaugewerbe geblieben, sondern hat sich auf Verwaltung und Schifffahrt spezialisiert. Folglich war er in der Vergangenheit bereits einige Male Kapitän auf verschiedenen Handelsschiffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aussehen und Auftreten===&lt;br /&gt;
Orelian ist ein Mann mittleren Alters von muskulöser, zugleich schlanker Statur. Sein Auftreten ist soldatenhaft und von einer natürlichen Autorität geprägt, die kaum je laut werden muss, um Wirkung zu entfalten. Seine tiefe, angenehme Stimme setzt er mit diplomatischem Geschick ein, und selbst in angespannten Situationen wahrt er einen respektvollen Ton gegenüber seinem Gegenüber. Er trägt stets sorgfältig gefertigte Sichtgläser, die seinem Erscheinungsbild einen gelehrten, zugleich praktischen Zug verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Wesen ist Orelian ausgesprochen organisiert und diplomatisch veranlagt. Taktgefühl und Feinsinn zeichnen ihn ebenso aus wie eine natürliche Geselligkeit, die ihn rasch zum Mittelpunkt jeder Zusammenkunft werden lässt. Er versteht es, Menschen zusammenzuführen, Gespräche zu lenken und selbst gegensätzliche Positionen behutsam einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits seiner offiziellen Aufgaben ist Orelian ein leidenschaftlicher Sammler von Seekarten und verbringt ruhige Stunden gerne mit einer Pfeife in der Hand. Zudem spendet er regelmäßig in den Tempeln von Efferdas und setzt sich wie auch seine Schwester [[Viana d&#039;Antara]] für einen Tempel der Gütigen Göttin in der Hafenstadt ein, da ihm deren Werte besonders am Herzen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werdegang===&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in der Coverna, erlernte Orelian zunächst das Handwerk des Schiffsbauers. Während des Thronfolgekrieges diente er als Soldat im Heer der [[Timoristen]] und blieb auch nach dessen Ende noch eine kurze Zeit in der Armee. Schließlich zog es ihn jedoch erneut zur See, wo er mehrere Jahre als Kapitän auf Handelsschiffen tätig war. Zwar hatte er diesen Beruf nicht von Grund auf erlernt, doch zeigte sich rasch sein natürliches Talent für Führung und Navigation. Nach dieser Zeit arbeitete Orelian als Sekretär an der Kapitänsschule in Belhanka, wo er sein praktisches Wissen weitergab und seine organisatorischen Fähigkeiten vertiefte. Gegenwärtig hat er sich als Gesandter der Republik Efferdas für Sewamund beworben. Die Bewerbung auf diese Stelle hat er auch durch Zutun seiner Frau [[Morena Degano]] unternommen, da diese durch ihre Familie bereits ins Sewamund bekannt ist und auch Orelian dort einige weitreichende Kontakte auch für seine Familie geknüpft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orelian gilt als beständiger gesellschaftlicher Mittelpunkt ehemaliger Streiter der Timoristen. Jährlich versammelt er diese zu einem gemeinsamen Götterdienst, um der gefallenen Kameraden zu gedenken und das Ende des Thronfolgekrieges zu erinnern. Diese Gedenkfeiern öffnen sich – wenn auch langsam – zunehmend auch für ehemalige Aldarener. Darüber hinaus bekleidet Orelian das Amt des Hauptmanns der familiären Hausgarde, der [[Palmyramische Wache]], und steht damit für Ordnung, Schutz und Zusammenhalt innerhalb des Hauses d’Antara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Antara, Orelian d&#039;}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Familie d&#039;Antara|Orelian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Herdfeuer-Bund&amp;diff=1285323</id>
		<title>Herdfeuer-Bund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Herdfeuer-Bund&amp;diff=1285323"/>
		<updated>2026-08-17T10:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Ergänzung um Banner im Auftrag von Fürst Federkiel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Organisation&lt;br /&gt;
|VollerName=&lt;br /&gt;
|WappenSymbol=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=,,Heilig ist unser Herd. Heilig ist unser Haus&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|Herkunft=Auf Initiative von [[Viana d&#039;Antara]] als Interessengemeinschaft für Travia-gläubige Familien und Sympathisanten gegründet&lt;br /&gt;
|Tracht=&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Viana d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
|Mitglieder=&lt;br /&gt;
|PersonenderHistorie=&lt;br /&gt;
|Talismane=&lt;br /&gt;
|Feiertage=&lt;br /&gt;
|Niederlassungen=keine feste Niederlassung, meist jedoch Pilgerstadt [[Terubis]] &lt;br /&gt;
|Größe=klein&lt;br /&gt;
|Einfluss=wachsend in der [[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Domänen=&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
|VolkesStimme=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Mitglieder streben einen stärkeren Einfluss der Travia-Kirche an&lt;br /&gt;
|Wappenbild=&lt;br /&gt;
|Wappentext=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Herdfeuerbund.png|thumb|right|Banner des Herdfeuerbundes]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Herdfeuer-Bund&#039;&#039;&#039; ist ein loser Zusammenschluss von mehreren [[Travia]]-gläubigen Familien sowie einzelner Unterstützer. Zu den Bestrebungen des Bundes gehört das Sammeln von Spenden, um neue Schreine, Kapellen und Tempel zu finanzieren oder um bei bestehenden Kirchenhäusern Restaurierungen vorzunehmen. Des Weiteren stellen Angehörige einiger Familien auch handwerkliche Dienste zur Verfügung. Einige Mitglieder streben auch die Stärkung des Einflusses der Kirche der Gütigen Göttin in der [[Coverna]] an. Die Initiative zur Gründung geht auf die Geweihte [[Viana d&#039;Antara]] aus Efferdas zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer gemeinsamen Sitzung im Travia 1046 BF wählten die Unterstützer-Familien [[Viana d&#039;Antara]] formell zum Oberhaupt des Bundes. Sie legte daraufhin fest, dass die Wahl zum Oberhaupt alle vier Jahre stattfinden soll und ein jeder der Familien kann sich aufstellen lassen. Als traviagefälligen Titel wurde einstimmig ,,Herdmutter bzw. Herdvater&amp;quot; bestimmt und der Stellvertreter soll den Titel ,,Herdwart bzw. Herdwartin&amp;quot; tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bekannte Unterstützer=&lt;br /&gt;
*[[Bild:Familie_Ventargento.png|16px]] [[Familie Ventargento]]&lt;br /&gt;
*[[Bild:Familie_di Asuriol.png|16px]] [[Familie di Asuriol]]&lt;br /&gt;
*[[Bild:Familie_Tuachall.png|16px]] [[Familie Tuachall]]&lt;br /&gt;
*[[Bild:Familie_Rizzi.png|16px]] [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
*[[Bild:Familie_Calleano.png|16px]] [[Familie Calleano]]&lt;br /&gt;
*[[Bild:Familie_Cordur.png|16px]] [[Familie Cordur]]&lt;br /&gt;
*[[Bild:Familie_d&#039;Antara.png|16px]] [[Familie d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
*[[Bild:Donatorier.png|16px]] Orden der [[Donatorier]] bietet handwerkliche Unterstützung von Ordensleuten an&lt;br /&gt;
*weitere Unterstützer folgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelpersonen=&lt;br /&gt;
*[[Bild:Familie di Cerrano.png|16px]] [[Ferrante &#039;der Jüngere&#039; di Cerrano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Unterstützende Familien, die mit Spenden Unterstützung leisten=&lt;br /&gt;
*[[Bild:Familie_di Solano.png|16px]] [[Familie di Solano]], bieten bei eigener Möglichkeit Arzneien, einfache Medikamente sowie Behandlungen bei Wohltätigkeitsaktionen an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis]][[Kategorie:Familie d&#039;Antara]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Banner_Herdfeuerbund.png&amp;diff=1285322</id>
		<title>Datei:Banner Herdfeuerbund.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Banner_Herdfeuerbund.png&amp;diff=1285322"/>
		<updated>2026-08-17T10:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Sagen_und_Legenden_in_Efferdas_-_Das_Mysterium_vom_Freiheitsturm&amp;diff=1285313</id>
		<title>Sagen und Legenden in Efferdas - Das Mysterium vom Freiheitsturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Sagen_und_Legenden_in_Efferdas_-_Das_Mysterium_vom_Freiheitsturm&amp;diff=1285313"/>
		<updated>2026-08-16T15:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mysterium Geist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt; Das Geheimnis des Freiheitsturms&amp;lt;br&amp;gt;  Es ist Seltsam. Wachen werden Wahnsinnig oder stürzen sich glatt vom Turm. Immer dann, bevor der Freiheitsgong schlägt. Dies ist der Status Quo im Turmwinkel. Es gibt viele Theorien, welche sich um den den Turm in Sanct Parvenus ranken. Die Efferd Zeitung hat sich wegen der Weigerung des Magistrats, die vorkomnisse Tiefgreifend zu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mysterium Geist&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Geheimnis des Freiheitsturms&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Seltsam. Wachen werden Wahnsinnig oder stürzen sich glatt vom Turm. Immer dann, bevor der [[Freiheitsgong]] schlägt. Dies ist der Status Quo im [[Sanct Parvenus#Turmwinkel|Turmwinkel]]. Es gibt viele Theorien, welche sich um den den Turm in [[Sanct Parvenus]] ranken. Die [[Efferd Zeitung]] hat sich wegen der Weigerung des Magistrats, die vorkomnisse Tiefgreifend zu untersuchen, in das Thema gestürzt und teilt nun die Funde breitwillig mit seiner treuen Leserschaft. Im folgenden sind die bestätigten Fakten, gefolgt von den Erklärungsversuchen der Leute.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Efferdische Stadtgarde|Efferdschen Stadtgarde]] wurde bestätigt, dass es sich bei den verstorbenen Tatsächlich um die Turmwächter handelt. Bei Untersuchungen des Therbûnitenhospitals an den Verstorbenen konnten durch die Sturzhöhe keine anderen Verletzungen ausgemacht werden. Bei den Wahnsinniggewordenen ließe sich jedoch auch keine Untersuchung durchführen, da diese in einem Selbstverletzenden Status sind, sodass nicht zwischen neuen und alten Wunden unterschieden werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus verlässlicher Quelle wurde auch bestätigt, dass die Toten immer kurz nach einem Glockenschlag des freiheitsgongs vom Turm fielen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden werden die populärsten Erklärungsversuche aufgelistet, welche unsere treue Leserschaft bereitstellte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach einer Theorie, steckt ein Geist dahinter. Ein ehemaliger Turmwächter, welcher seine Pflicht vernachlässigte und nun ewig Wache halten muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine andere Theorie besagt, dass es sich hierbei um den bösen Geist des Turmes handelt, da vermutet wird, dass der Turm einst zu einer größeren Burg gehörte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wiederum andere sehen darin das Werk einer Bande, welche sich unnützgewordener Gardisten entledigt, indem sie sie vom Turm werfen oder in den Wahnsinn treiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussbemerkung==&lt;br /&gt;
Die Efferd Zeitung bleibt natürlich weiterhin an dem Thema dran und teilt jede neue Erkenntnis mit seiner Leserschaft. Bei weiteren Theorien oder vielleicht sogar Fakten kann man sich gerne an das Redaktionshaus der Zeitung wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beitrag von Niob von Efferdas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Efferdas]][[Kategorie:Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Sagen_und_Legenden_(Efferdas)&amp;diff=1285312</id>
		<title>Sagen und Legenden (Efferdas)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Sagen_und_Legenden_(Efferdas)&amp;diff=1285312"/>
		<updated>2026-08-16T15:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Halboffiziell}}{{WikiAvLink}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Efferdier lieben ihren Seemannsgarn, aber auch die ein oder andere alte Legende hat ihren Weg ins Alltagsleben der Efferdischen Geschichtenerzähler gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sage des heiligen Parvenus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründungssage der Parvenusstadt beschreibt, wie Parven der Schönäugige an der Küste von Efferdas landet und von Efferd den heiligen Dreizack erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Parvenus von Efferdas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Okarinen der Gischtschwestern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Efferdtempel zu Efferdas befinden sich zwei Okarinen, die eines Tages von Efferd an den Strand gespült wurden und so einen besonderen Tempelschatz darstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sagen und Legenden in Efferdas - Gaben der Gischtschwestern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alrik Binder erzielt vier Renze in einem Spiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lichtgestalt Alrik Binder gründet seinen Mythos als bester Delphinisti aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sagen und Legenden in Efferdas - Vier Renze in einem Spiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mysterium vom Freiheitsturm===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder kommt es vor, dass der Wahnsinn nachts auf dem Freiheitsturm um sich greift. Manchmal sogar mit Todesfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sagen und Legenden in Efferdas - Das Mysterium vom Freiheitsturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein in Efferdas sehr beliebtes Gebet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Efferd, gedenke den Wartenden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count: 4;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister der Brandung, gedenke derer an der Mole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die mit Trauer blicken auf deine Wellen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du, der diejenigen ihren Vätern und Müttern entrissen hast, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ihren Frauen und Männern, Söhnen und Töchtern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und sie entsendet hast auf lange Reise &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um ihr Glück in deinen Wogen zu finden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe, wie zuhause all jene warten in Ungewissheit  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und erbarme dich ihrer! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
denn ihr Herz weiß dir zu vertrauen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch ihre Sehnsucht - voller Liebe, voller Unverwüstbarkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zugleich voller Wehmut und Angst – &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
es wünscht sich Flut wie auch Ebbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und mit ihnen die Heimkehr derer, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die du ganz in deiner Hand hältst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vergib ihnen, vergiss sie nicht!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn so, wie du Unberechenbar und Launenhaft, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tobend und Sanft, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hält ihre Liebe sie wie eine Klippe ewig an deinen Ufern, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hoffend, dass dir ein gespendetes Segel wieder abgetrotzt werde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lasse sie nicht selber zum Meere werden, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lasse sie nicht wie Meerschaum in den Fluten zergehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lasse nicht ihre Kleider im Salze tränken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und ihre Tränen zu Kristallen wandeln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lasse ihre Haare im Winde nicht verblassen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sturmweiß werden wie der Beleman, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lass nicht die Möwen als einzigen Zeugen ihrer Ungewissheit zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hör dieses Gebet, nicht als Forderung, sondern als Vertrauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Behalte deine Segel, Sturmvater, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch erbarme dich der Wartenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und spende ihnen die Hoffnung, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf dass sie nicht verzagen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und wenn nötig ewig, doch niemals vergebens &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf deine Wellen blicken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn du bist der Meister der Brandung, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebieter des Wassers, Regens und Windes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wir sind deine Diener, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Himmel hoch jauchzend, zu Tode betrübt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
deine Seele in uns tragen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erbarme dich, auf dass wir nicht vor Kummer in der Strömung treiben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wir danken dir und erkennen deine Wellen als unser Schicksal an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So Sei es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{NavigationsleisteEfferdas}}{{NavigationsleisteBriefspiel}}{{HauptthemenReich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Efferdas| ]][[Kategorie:Coverna]][[Kategorie:Lexikon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Khadano_di_Solano&amp;diff=1285255</id>
		<title>Khadano di Solano</title>
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		<updated>2026-08-14T10:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[Familie di Solano]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=Adept&lt;br /&gt;
|Tsatag=15. Firun 1024 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,77 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=&lt;br /&gt;
|Haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Balu&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=skrupelloser Forscher&lt;br /&gt;
|WichtigeEigenschaften=&lt;br /&gt;
|WichtigeTalente= Heilkunde (Gift), Malen &amp;amp; Zeichnen, Tierkunde&lt;br /&gt;
|WichtigeZauber=&lt;br /&gt;
|VorNachteile=&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
|Finanzkraft=&lt;br /&gt;
|Eltern=[[Silem di Solano|Silem]], Aleria&lt;br /&gt;
|Geschwister=[[Fran di Solano|Fran]], [[Khadana di Solano|Khadana]], [[Silem di Solano d. J.|Silem d. J.]]&lt;br /&gt;
|Travienstand=&lt;br /&gt;
|Nachkommen=&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Khadana di Solano|Khadana]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Seelentier=Schlange&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Verwendung im Spiel=&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Khadano ist ein mittelgroßer Mann mit relativ nichtssagenden Gesichtszügen. Generell sieht Khadano weder gut noch schlecht aus. Äußerlich zwar von seiner Schwester nicht zu unterscheiden ist er von einer Krankheit betroffen, die seinen Körper zu Schwächeanfällen treibt. Er trägt wie seine Schwester lange Haare, aber anders wie sie hält er sich an den Kodex Albyrikus was die Mode betrifft. In der Stadt läuft er mit einem Weißen Birkenstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
Khadano ist ein skrupelloser Mensch. Er forscht nicht um des forschenswillens, sondern forscht zur Erweiterung des Einflusses von sich und seiner Familie. Er als Person versucht aber auch seine Krankheit zu heilen. Jedoch, jedoch je älter er wird, desto verzweifelter wird er und stürzt sich in neue Forschungsiteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interessen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger dem alchemistischen Handwerk und dem Handel zugetan, hatte Khadano immer eine Faszination für den menschlichen, wie tierischen Körper und deren Funktionsweise. So findet man in seinen Räumlichkeiten viele selbst angefertigte Anatomische Skizzen. Diese Interessen überlappen sich damit auch mit einem anderen Interessensgebiet. Khadano besitzt eine Faszination für die Chimärologie (welches sich aber momentan nur in einem theoretischen Feld bewegt), die sich schon in seiner Kindheit abzeichnete, jedoch erst mit einem Gastvortrag zu den Limitationen des Körpers vollständig erwachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werdegang===&lt;br /&gt;
Bis zum Alter von sechs wurde er von der Familie und Privattutoren unterrichtet. Wie bei seiner Zwillingsschwester manifestierte sich in dieser Zeit sein magisches Talent. Um es zu fördern wurde er deswegen auf die [[Anatomische Akademie zu Vinsalt]] geschickt. Dort lernte er [[Alessandro Tarini]] kennen, welcher alsbald Khadanos Mentor wurde und ihn bei seiner Ausbilung unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Solano, Khadano di}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Weißmagier]][[Kategorie:Magier Vinsalt]][[Kategorie:Familie di Solano|Khadano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Briefspiel:Der_Kunst_einen_Hof/Von_Pinsel_und_Mei%C3%9Fel&amp;diff=1284912</id>
		<title>Briefspiel:Der Kunst einen Hof/Von Pinsel und Meißel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Briefspiel:Der_Kunst_einen_Hof/Von_Pinsel_und_Mei%C3%9Fel&amp;diff=1284912"/>
		<updated>2026-08-05T10:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}  {{:Briefspiel:Der Kunst einen Hof}}  Bei der Arnax Silberfinger Schule, Mitte 1046  Ein Kalter Tag, ja das war er. In ihren Gedanken verfluchte Khadana das Meer der Sieben Winde, welches diese Kälte in die Bucht und hoch in das Quarto Novo blies. Sie wollte sich beeilen, um den Umbau des Palazzos zu überwachen. Sie gehörte zu den Jüngsten des Kollegiats und wollte sich deswegen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Briefspiel:Der Kunst einen Hof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Arnax-Silberfinger-Schule|Arnax Silberfinger Schule]], Mitte 1046&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalter Tag, ja das war er. In ihren Gedanken verfluchte [[Khadana di Solano|Khadana]] das Meer der Sieben Winde, welches diese Kälte in die Bucht und hoch in das [[Quarto Novo]] blies. Sie wollte sich beeilen, um den Umbau des Palazzos zu überwachen. Sie gehörte zu den Jüngsten des Kollegiats und wollte sich deswegen noch mehr beweisen. Sie wich gekonnt ein Paar Staatsdienern aus, welche aus dem Magistrat kamen. Hinein ging sie in das Gebäude und ins Foyer nur um vor einem jungen Mann zu stehen, welcher sich gerade die Statue des [[Haldur-Horas|Haldur Horas]] ansah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihr scheint zu Alt um hier belehrt zu werden. Kann ich euch Weiterhelfen?“ Khadana war von hinten näher an den Mann herangetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die kleinste Reaktion des Mannes ließ erahnen, ob er die junge Frau wahrgenommen hatte oder nicht. Weiter schaute er auf die Statue aus Mahagoni mit der hellen Seidentoga im farblichen Kontrast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadana wollte sich gerade noch einmal bemerkbar machen, als er sie ansprach. “Sehe ich wahrhaftig schon so alt und weise aus, dass ich nichts mehr erlernen könnte, Signora? Dabei lernt der Mensch doch nie aus. Vor allen Dingen nicht in der Kunst, die so bunt und wandelbar ist wie [[Tsa|Tsas]] Regenbogen. Ich überlege allen Ernstes ob ich wegen der Anspielung auf mein Alter beleidigt oder geschmeichelt sein soll.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er drehte sich um und Khadana sah in das Gesicht eines jungen Mannes, so etwa in ihrem Alter. Seine Haare waren schwarz und gekräuselt. Einige Strähnen fielen auf seine Stirn. Sein Lächeln war freundlich und seine Augen blitzten frech. Er trug einen langärmeligen Wams, erdfarben aus einem Stoff besserer Qualität, mit einem weißen Krausenkragen. Die Ärmel weit geschnitten, an den Schultern gepufft und an den Handgelenken traten ebenfalls weiße, geraffte Hemdmanschetten hervor. Dazu eine passende, ebenfalls weit geschnittene Hose und feine Lederschuhe. “Nun, junge Dame, oder sollte ich wohl eher gelehrte Dame sagen. Was sollte ich sein? Beleidigt oder geschmeichelt?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Weder noch, Signor. Keines der beiden war meine Intention. Es ist wohl mehr eure Ruhe in der ihr scheint, welche mich zu dieser Aussage verleitet hat. Ruhe ist eine Tugend, die meist mit dem Alter erworben wird. Aber bitte verratet mir doch, was ist euer Begehr an dieser Schule und wer seid ihr? Wollt ihr belehrt werden?“ Khadana versuchte sich in einem diplomatischen Lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Verzeiht melne Unhöflichkeit, Signora.“ „[[Niccolo ya Pirras]] mein Name.“ Er deutete eine Verbeugung an. “Abgänger der [[Tsa-Schule der Universität Methumis|Tsa-Schule an der Universität Methumis]]. Auf der Suche nach Inspiration und voller Hoffnung, hier von der Muse geküsst zu werden. Und ja, vielleicht möchte ich auch belehrt werden. In vielerlei Hinsicht.” Er lächelte verschmitzt. “Und wollt ihr mir euren Namen verraten, werte Maga?” Er ahnte schon, wer ihm hier gegenüber stand, hatte doch Tharinda della Pena, die Leibmaga seines Onkels Valerio, öfters von einer Kollega im tiefstem Mißtrauen gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Khadana di Solano. Abgängerin der [[avwik:Schule der Variablen Form|Akademie der vier Türme zu Mirham]] und hier Lehrerin für Kunst aus Stein und Metall.“ Auch Khadana deutete eine Verbeugung an. „Und wenn ihr nach Muse sucht, dann seid ihr hier richtig. Wenn ich die Ateliers im obersten Stock des Südflügels empfehlen dürfte. Diese sollten einem Maler auf der Suche nach seiner Muse und einem ya Pirras noch dazu gerecht werden. Vielleicht gefällt es euch so sehr, dass ihr euch einschreiben wollt.“ Khadanas verstärkte ihr Lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Sehr erfreut, Signora Khadana.”, erwiderte Niccolo. Die kleine Spitze wegen seinem Namen überhörte er geflissentlich. Und ja, sie war es. Die Maga, die ihro Gnaden [[Nevinia Ventargento|Nevinia]] am liebsten auf dem Meer aussetzen würde. Auch sein [[Valerio ya Pirras|Vater]] hatte mal Bedenken über sie geäußert, auch wenn man geschäftliche Beziehungen pflegte. Umso interessanter könnte dieses zufällige Treffen werden. “Würdet ihr mir vielleicht die Ehre erweisen und mich in den Südflügel begleiten, wenn ich euch nicht von etwas Wichtigerem abhalte? Hier ist alles noch in Umbau und auch der ehemalige Palazzo Kanbassa war mir nicht so in Erinnerung geblieben. Außerdem reizt es mich eure Meinung zu einigen Kunstwerken zu erfahren.’ Die Frage nach dem Einschreiben ignorierte er. Noch einmal studieren? Nein, danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Oh, ihr haltet mich von nichts ab, ich war nur hier, um mich nach dem Status-Quo zu erkundigen.“ Die Golemantin gestikulierte in Richtung der Treppe, die vom Foyer hinauf führte. „Bitte hier entlang, ich nehme an, ihr wünscht den Schönen Weg zu benutzen. Die anderen Gänge müssten sich noch im Prozess des Umbaus befinden.“ Khadana war gespannt, welche Kunstwerke wohl dem Signor ya Pirras gefielen. Was mag diesen Mann nur bewegen? Waren es Vanitas? Harmonie? Schönheit? Oder doch etwas ganz anderes? So viele Elemente, alle würden etwas anderes über den Maler aussagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Habt Dank,gelehrte Dame.“ sprach Niccolo und bot Khadana seine Armbeuge an, über die sie aber hinweg sah und die ersten Stufen der Treppe hinaufstieg. Niccolo zuckte kurz mit den Schultern und folgte ihr. Nach einer kurzen Erklärung von Khadana, das sich in ersten Stock die Räumlichkeiten der zukünftigen Schüler befinden werden und dort noch nlchts von großem Interesse war, gingen beide hoch in das oberste Stockwerk, wo Khadana Niccolo die zukünftigen Gemeinschaftsatelliers präsentierte. In jedem dieser Räume standen Werke verschiedener Künstler als Beispiele für die zukünftiges Studiosi. Diese betrachtete Niccolo eingehender. Darunter befanden sich Werke von großen Künstlern wie [[Rahjadan Cremoni]], [[Pagol Gazpacho]] und [[Miolag Korden]], aber ebensp von zeitgenössischen Malern wie [[Rahnina di Bellafoldi]], einer Schülerin des Namensgebers dieser Schule. Khadana konnte bemerken, dass sich Niccolo eher an Werken der Portraitmalerei als beispielsweise  an Stilleben länger aufhielt. Mit Interesse las er jedes Bronzeschild seitlich der Bilder, wo der Künstler, der Name des Blldes und sein Erschaffungsdatum verewigt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einem Bild blieb er stehen. Es zeigte das Portrait eines älteren Kriegers gerüstet mit Helm und Platte, soweit dies auf den Schultern angedeutet war. “Held der 33 Tage von Amaziella Korden. Sagt, ist euch aufgefallen, dass der [[Akademiestil]] doch immer sehr eintönig ist? Bei der Portraitmalerei wird immer darauf geachtet, dass das Modell in seinem besten Licht dargestellt wird. Kein Makel, keine Narbe, selbst die Augenbrauen wirken perfekt.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadana konnte sich bei der Bemerkung über die Augenbrauen ein Schmunzeln nicht verkneifen. Sie wandte sich dem Portrait zu und begann mit der Kunsttheorie, um zu zeigen, dass sie das Handwerk einer Künstlerin verstand. „Perfektion, wohl die oberste Prämisse dieses Stils. Schönheit um der Schönheit Willen. Die Aussage so klar, wie sie simpel ist. Wer kann das Metall blanker darstellen, welche Landschaft sieht Göttlicher aus und wessen [[Khabla (Heiliger)|Khabla]] würde der Liebholden wohl mehr gefallen? Aber was kann man erwarten? Wenn Perfektion die Devise und der Weg von den Lehrern und Meistern der Vergangenheit vor geebnet ist. Doch am Ende sind dies die Werke, die die meisten fesseln.“ Der Blick der di Solano war beim Reden immer weiter im Bild versunken. Woraus sie sich nun befreit hatte. „Aber sagt, von Künstler zu Künstler, wie gedenkt ihr, mehr Farbe in die Malerei zu bringen, um dieser Eintönigkeit vorzubeugen? Ihr scheint wohl dem Akademiestil nicht so zugeneigt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Nun, ich kann nur für mich sprechen. Wenn ich jemanden male, dann sehe ich denjenigen so wie er ist. Ich versuche mein Modell kennenzulernen, um zu verstehen, wie es denkt, wie es handelt. Seinen Ausdruck, seine Mimik, seine Gestik. Und das versuche ich  auf die Leinwand zu bringen. Mit Ecken, mit Kanten und um auch aus der Masse hervorzustechen einer gewissen Amoralität. Wichtig ist die Ehrlichkeit, denn nichts ist schlimmer, als wenn man sich selbst etwas vormacht und Dinge hinzu erfindet, die eigentlich nicht vorhanden sind. Sei es eine andere Nase, andere Augen, was auch immer. Natürlich treffe ich damit nicht jedermanns Geschmack, spricht man mir doch einen recht rahjagefälligen Stil nach….”, er grinste Khadana fast schon schelmisch an. “....aber wenn dem so ist, landet das Kunstwerk in meinem Atellier, bevor damit Schindluder betrieben wird.” Er strich sich theatralisch über die Schulter. “Bisher hält sich das aber in Grenzen.” Aus dem Augenwinkel warf er Khadana einen fragenden Blick zu. „Aber sagt, gelehrte Dame, wenn ihr dieses Bild als Skulptur aus Stein anfertigen würdet, was erwartet meine Augen dann?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wohl eine Statue, Signor. Im Ideal, aber wäre sie wohl nicht. In gewisser Weise natürlicher, aber auch künstlicher. Wisst ihr was, ich zeige es euch.“ Khadana ließ ihren [[Chorus(Golem)|schlangenartigen Golem]] ihrem Haar entgleiten und damit öffnen. Der Golem kroch, zu steif für eine Schlange, von ihrem Arm bis in Khadanas Hand. Die Silberschuppen, den Blättern der Bäume nachgeahmt, spiegelten das Vormittagslicht. „Seht ihr? Künstlich und doch so natürlich. So sehen meine Werke aus. Lebensecht im Naturell und doch immer ordentlich. Das beste aus beiden Welten. Die Schönheit der Natur, gezwungen in vollkommene Ordnung. Geschaffen um zu harmonisieren.“ Khadana war aber auch neugierig geworden, ihr Misstrauen ein wenig übertreffend. Der Grund, weswegen sie dem Maler ihren Golem präsentiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niccolo schaute mit einer Mischung aus Faszination und Erschrecken auf die steinerne Schlange, welche sich langsam ihren Weg den Arm der Magierin hinunter bahnte. Es stimmte, was man sich hinter vorgehaltener Hand über Khadana di Solano erzählte, dass sie Kontrolle über steinerne Wesenheiten hat. Ein Schauer lief über seinen Rücken und es fiel ihm schwer, Worte zu finden, mit denen er das Gespräch weiterführen konnte. Instinktiv ging er einen Schritt zurück, ohne die steinerne Schlange, die jetzt Khadanas Hand erreicht hatte, aus den Augen zu lassen. “Sie wirkt etwas zu perfekt von der Form und der Musterung her und nicht natürlich von der Bewegung, sondern eher langsam gar stockend.&amp;quot; Er lachte verkrampft auf. “Aber sie ist es auch nicht. Natürlich meine ich. Dieses Talent zur annormalen Perfektion könnt ihr nicht von Euren Studiosi verlangen, haben sie doch nicht euer Talent.” Ein Zucken ging durch seinen Arm und er hob seine Hand, da er den Drang der Neugierde verspürte, diese Schlange zu berühren. Im letzten Moment zog er diese aber zurück.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Natürlich kann ich das nicht. Die Bewegung der Werke ist aber auch etwas anderes. Meine Aufgabe ist nicht das lehren, wie man Werke von solcher Natur herstellt. Meine Aufgabe ist zu lehren, wie stark der Schlag auf den Meißel sein muss oder was die Proportionen real erscheinen lässt.“ Khadana ließ den Golem auf  ihrer Hand weiter verharren, hatte aber das Unbehagen bemerkt, welches sie verursacht hatte. „Die Golemantie ist dabei nur ein weiteres Werkzeug, um Ausdruck zu verleihen. Natürlich vereinfacht sie die Arbeit, wenn belebte  Statuen in einfachster Bewegung arbeiten können, sodass sie sich selbst positionieren. Aber das ist Pfusch. Wer sowas macht versteht die Kunst nicht wirklich und wird niemals richtig Kunst schaffen können. Deswegen sind meine Golems auch so gearbeitet, Kunstvoll in jeder Bewegung. Somit durch Golematie nicht nachzuahmen. Wobei, es ein großes Vorurteil gegen diese Art von Magie gibt. Der Golem sei böse. Jedoch er gehorcht mir vollkommen und ich würde mal behaupten, dass ich nicht böse sei.“ Auf dem Abschluss ihrer Worte begann sich der Golem zu drehen und sich wieder um die Haare der Golemantin zu legen. „Aber, erlaubt mir die Frage. Bringt dieser Ort Muse oder habt ihr vielleicht Verbesserungsvorschläge, die man sie weitergeben könnte?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin konnte Niccolo den Blick von dem Golem, so nannte sie ihn doch, lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schüttelte er den Kopf. “Verzeiht. Ich war abgelenkt. Die Muse, ja. Das kann nur jeder Studiosi für sich selbst entscheiden, gelehrte Dame. Für einen Landschaftsmaler bietet allein die Aussicht auf die Bucht genug Möglichkeiten. Auch auf den Gängen oder in den Schulungsräumen bieten sich bei den Ausstellungsstücken einige zur Inspiration. Dies dürfte für die Anfänge ausreichen und wenn sich gute Dozenten finden, werden diese schon sehen, wie sie Talente fördern können.” Er ging ein paar Schritte auf eines der Fenster zu und warf einen Blick auf die Bucht. “Und nun sagt, was inspiriert euch? Wann habt ihr das Gefühl, von der Muse geküsst zu werden? Was beflügelt eure Inspiration?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadana näherte sich auch dem Fenster, blieb aber etwas entfernter davon stehen. „Die Muse? Eine tiefgehende Frage Signor. Hauptsächlich finde ich diese in Büchern, die von früheren Zeiten sprechen oder von den Legenden, die sich auf Dere halten. Der Golem, den ihr saht, ist unserem Patron nachempfunden. Der Schlange, die uns nach den alten Geschichten vor einem Komet bewahrte.“ Khadana streckte ihre Arme nach vorne, sodass die Spinnenartigen Armschienen zu sehen waren. „Die hier jedoch entstanden in Mirham. Eine Geschichte über eine große Spinne am Firmament namens [[Phex|Pérex]], aus dem tiefen Süden, inspirierte sie.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichtes Lächeln umspielte Niccolos Lippen. “Ihr seid ein Mysterium, Signora Khadana. Eure Kunstwerke beziehen sich auf einen Zusammenhang zwischen alten Legenden und dem Wirken der Götter, denn Pérex ist vermutlich nur ein altertümlicher Name für den Listenreichen. Dabei erschafft ihr Wesenheiten, die vor allem in den Augen der Praioskirche als großes Verbrechen angesehen werden und unter gewissen Umständen in Ächtung und Verfolgung des Erschaffers enden könnten. Ihr wisst, dass mein Haus dem Götterfürsten sehr zugetan ist und das ein falsches Wort an einer ungünstigen Örtlichkeit fatale Folgen für Euch haben könnte. Trotzdem habt ihr mir die Schlange gezeigt. Warum? Ist dieser Nervenkitzel auch eine Art der Muse für Euch?” Langsam trat er auf Khadana zu, bis er ihr in die Augen sehen konnte. “Aber seid unbesorgt, Signora. Nichts was Euch in Bedrängnis bringen könnte, wird diese Lippen verlassen, habt ihr mir weder Leid noch Schaden zugefügt. Nein, ihr habt meine Neugierde geweckt.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich hatte es nicht als Nervenkitzel wahrgenommen. Vielleicht bin ich noch zu sehr an [[avwik:Mirham|Mirham]] gewöhnt. Dort muss man mit seinen Golems nicht so aufpassen.“ Die di Solano, überlegte kurz. „Aber wir können das doch ein bisschen Amoralität nennen.“ Khadana lachte ein wenig. „Um hervorzustechen.“ Ihr Lachen hörte schnell wieder auf und wurde durch ein Lächeln ersetzt. „Aber ich hatte euch meinen Golem gezeigt, da ich dachte, ihr seht es als das, was es ist. Ein Kunstwerk. Keine Waffe, wie es wohl viele hier sehen. Und was die [[Praios|Praioskirche]] anbelangt, sowie eure [[Haus ya Pirras|Familie]]. Ich kann nur wiederholen, dass ich kein Interesse daran habe, gegen die Ordnung hier zu verstoßen, noch habe ich vor jemandem zu schaden. Ich hoffe, dass es genug ist, um ungestraft leben, lehren und arbeiten zu dürfen. Aber habt Dank, dass ihr so freundlich seid, es bedeutet mir viel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niccolo hob die Hände. “Ich bin so freundlich, wie man mir entgegenkommt, Signora. Und ich genieße die angenehme Begleitung.” Er erwiderte das Lächeln. “Sagt, hättet ihr Interesse an einer gemeinsamen Arbeit? Eine Skulptur aus Stein, in rahjagefälliger Pose, mit leuchtenden Farben bemalt.” Die Augen des jungen Malers begannen zu leuchten. “Eure Form der Perfektion gepaart mit meinem Ausdruck für Emotionen. Könnte das für Euch in Betracht kommen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Idee wäre ich nicht abgeneigt. Eine Kombination mehrerer Kunstrichtungen. Zusammen, ein besseres Werk.“ Khadana sah nachdenklich in die Bucht. „Signor, ihr habt meinen Meißel. Schwebt euch denn schon etwas Genaueres vor? Wie ein Motiv, einer Muse oder müssen wir uns nach jenem auf die Suche machen?“ Aus Khadanas Gesicht konnte man ablesen, dass sie es nicht vorwerfen würde, müsse man denn noch die Muse finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ich sehe zwei wunderschöne Augen und die Grundfarbe blau. In meinen Gedanken stelle ich mir einen Sockel in dieser Farbe vor, gekrönt von Wellen in verschiedenen Blautönen. Azurblau, Marineblau….hört ihr die Wellen, wie sie an Land brechen? Was sind Eure ersten Gedanken?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Sockel wie eine Kline, einen Körper herausbrechend aus einer Bedeckung durch Wellen, als wären diese eine Decke und ein Kopf mit langen Haaren, der durch eine Kopfstütze in Hangmanier gestützt wird.“ Khadanas Augen lagen immer noch auf der Bucht. „Die Wellen, ein Krachen und doch so in Harmonie. Nach keinem ordentlichen Takt, aber einem natürlichen. Ich kann sie einfangen. Diese Melodie.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Und an was denkt ihr, soll aus den Wellen entsteigen? Ein Mensch, ein Necker, ein Risso? Ideen über Ideen.” Niccolo wurde vor Tatendrang hektisch, aufgeregt und begann im Zimmer auf und ab zu gehen. “Gelehrte Dame, Signora,....hach, so viele unnütze Titel, wenn man sich jetzt durch seine Leidenschaft verbindet. Darf ich Euch einfach Khadana nennen?....Da ihr hier auf dieser Schule unterrichten werdet, hast du bestimmt schon einen Platz, wohin du dich zurückziehen kannst?” Wie selbstverständlich war er ins du übergegangen. Schon stand er vor ihr und ergriff ihre Hände mit sanftem Druck. “Dann lass uns dorthin gehen und unsere Gedanken festhalten, bevor Satinav diese wieder verschwinden lässt.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte hier entlang…“ Khadanas kopf sprudelte nun auch voller Ideen. Vor ihrem geistigen Auge, konnte sie schon die ersten Schläge sehen, die sie ausführen würde. „…meine Räumlichkeiten liegen im Westflügel auf diesem Stockwerk.“ Die Golemantin zog etwas an den Händen, die ihre umschlossen, um ihr gegenüber auch physisch zu folgen, aufzurufen. „Das wird sicherlich ein gutes Werk Niccolo. Es wird gut.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Briefspiel:Der Kunst einen Hof</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader&lt;br /&gt;
|Oberseite={{KW|Efferdas}} [[Briefspiel in Efferdas]] {{KW|Efferdas}}&lt;br /&gt;
|Av. Datum=[[1046 BF]] - &lt;br /&gt;
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|Autoren= [[Bild:Haus ya Pirras.png|12px]] [[Benutzer:VivionaYaPirras|VivionaYaPirras]], [[Datei:Familie di Solano.png|12px]] [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
|Zyklus=[[Briefspiel:Der Kunst einen Hof|Übersicht]] · [[Briefspiel:Der Kunst einen Hof/Rektorswahl|Rektorswahl]] · [[Briefspiel:Der Kunst einen Hof/Von Pinsel und Meißel|Von Pinsel und Meißel]] · [[Briefspiel:Der Kunst einen Hof/Einweihung|Einweihung]] · &lt;br /&gt;
}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Zuschlags vom 3. Praios 1046 BF um aus dem Palazzo Kanbassa die [[Arnax-Silberfinger-Schule]] zu machen sind hier die Geschichten um die neue Kunstschule zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dramatis Personae==&lt;br /&gt;
*[[Niccolo ya Pirras]]&lt;br /&gt;
*[[Khadana di Solano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader&lt;br /&gt;
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|Autoren= [[Bild:Haus ya Pirras.png|12px]] [[Benutzer:VivionaYaPirras|VivionaYaPirras]], [[Datei:Familie di Solano.png|12px]] [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Zuschlags vom 3. Praios 1046 BF um aus dem Palazzo Kanbassa die [[Arnax-Silberfinger-Schule]] zu machen sind hier die Geschichten um die neue Kunstschule zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dramatis Personae==&lt;br /&gt;
*[[Niccolo ya Pirras]]&lt;br /&gt;
*[[Khadana di Solano]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Briefspiel:Der Kunst einen Hof</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader |Oberseite={{KW|Efferdas}} Briefspiel in Efferdas {{KW|Efferdas}} |Av. Datum=1046 BF -  |Schauplatz=Efferdas, Arnax Silberfinger Schule |Ird. Datum=2026 |Protagonisten=Familien aus Efferdas |Autoren= 12px VivionaYaPirras, 12px Vritra |Zyklus=Briefspiel:Der…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader&lt;br /&gt;
|Oberseite={{KW|Efferdas}} [[Briefspiel in Efferdas]] {{KW|Efferdas}}&lt;br /&gt;
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|Zyklus=[[Briefspiel:Der Kunst einen Hof|Übersicht]] · [[Briefspiel:Der Kunst einen Hof/Rektorswahl|Rektorswahl]] · [[Briefspiel:Der Kunst einen Hof/Von Pinsel und Meißel|Von Pinsel und Meißel]] · [[Briefspiel:Der Kunst einen Hof/Einweihung|Einweihung]] · &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Zuschlags vom 3. Praios 1046 BF um aus dem Palazzo Kanbassa die [[Arnax-Silberfinger-Schule]] zu machen sind hier die Geschichten um die neue Kunstschule zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dramatis Personae==&lt;br /&gt;
*[[Niccolo ya Pirras]]&lt;br /&gt;
*[[Khadana di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Briefspiel_in_Efferdas&amp;diff=1284908</id>
		<title>Briefspiel in Efferdas</title>
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		<updated>2026-08-05T10:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Efferdas}}&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
Das Briefspiel von Efferdas richtet sich auf die Ausgestaltung der Spielwelt in der [[Republik Efferdas]] und deren Umland. Die Politik bestimmt der Senat der Republik, in dem die Vertreter der reichen &#039;&#039;&#039;Kaufherrenfamilien&#039;&#039;&#039; und der großgrundbesitzenden &#039;&#039;&#039;Landherrenfamilien&#039;&#039;&#039; sitzen.&lt;br /&gt;
Die Kaufherren entstammen zumeist der städtischen Oberschicht, während die Landherren zumeist von der Lehenspflicht befreite Landadlige sind. Auch wenn Traditionen und Weltanschauung dann und wann differieren, können beide Gruppen doch nicht ohne einander, da Sicherheit, Macht, Reichtum und Größe nur gemeinsam erreicht werden können. Kaufherren wie Landherren, welche gemeinsam die &#039;&#039;&#039;Patrizier&#039;&#039;&#039; der Republik sind, sind gezwungen Verpflichtungen einzugehen, um eine der freiheitlichsten Herrschaften zu gestalten. So muss manch Kaufherr erkennen, dass nicht allein Geld die Welt regiert und manch Landherr mag erkennen, dass es mehr Bedarf denn Wille zur Macht, wenn man nur noch König und Horas über sich dulden mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch :&#039;&#039;&#039; [[Archiv (Efferdas)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Laufende Geschichten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Senatswahl 1033 BF==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 5 Jahren zerbricht die Allianz des Patriziats im Senat. Der Landadel wendet sich ab, das Volk fordert mehr Mitsprache. Mit welchem Ergebnis?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Efferdische Senatswahl 1033]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Primoswahl 1033==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beendet, Bericht folgt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprecher des efferdischen Senats ist nicht mehr als ein Ehrenamt, aber Ehre ist eine patrizische Grundtugend, weshalb Debatte und Wahl hohe Wellen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Raloffkrise 1033 - 1034==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Laufend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Raloff &amp;amp;ndash; Urgrund des Patriziats in Efferdas &amp;amp;ndash; hat seine besten Jahre sicherlich schon hinter sich und wurde 1033 gar aus dem Senat gewählt. Kann es noch tiefer fallen?&lt;br /&gt;
*[[Briefspiel: Die Raloffkrise]]&lt;br /&gt;
:*[[Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 1|Akt 1]]&lt;br /&gt;
:*[[Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 2|Akt 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Folgen der Flut 1036 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;unbeendetes intermezzo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Spiel gegen die Winterlethargie. Der [[Sikram]] führt diesen Winter ein scheinbar unerbitterliches Hochwasser. Unter anderem bricht die Brücke von [[Flut-Predigt|Toricum]]. Wie reagiert der Adel von [[Efferdas]] auf die [[Die Folgen der Flut|Not am Fluss]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Seemannsbraut, 12. Phex 1037 BF ==&lt;br /&gt;
[[Croënar di Camaro]] soll unter die Haube. Damit der Erbe des [[Haus di Camaro|Hauses di Camaro]] eine geeignete Braut findet, hat dessen Vater [[Esteban di Camaro|Esteban]] zu einer Brautschau nach Sewamunder Art und Weise eingeladen. Was wohl geschehen wird bei den Erlebnissen rund um die [[Briefspiel:Camaros Seemannsbraut|Seemannsbraut]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein neues Spiel mit alten Regeln, 1038 BF==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldene Zeiten in Efferdas. Patriziat und Nobilitat haben sich gut in der neuen Zeit eingerichtet. Posten und Pfründe sind verteilt, die Geschäfte florieren und man ergeht sich in allerlei Kurzweil. Kann es ewig so weiter gehen? [[Briefspiel:Ein neues Spiel mit alten Regeln|Ein neues Spiel mit alten Regeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Sommer in Rethis, Phex 1040 BF==&lt;br /&gt;
Ein Gatte soll für die Werftleiterin [[Alesia Degano]] gefunden werden. Dumm nur, dass diese nichts von ihrem Glück weiß - nicht der einzige Umstand, der sich als hinderlich erweisen wird. Eine Reise nach [[Rethis]] ändert dann jedoch alles.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Ein Sommer in Rethis|Ein Sommer in Rethis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liebestolle Delphine, 24. Praios 1041 BF ==&lt;br /&gt;
Nachwehe der Seemannsbraut. Die Verlobung zwischen [[Terantina ya Pirras]] und [[Dartan di Camaro]] wird zum echten Problem der beiden Familien, nachdem Terantina sich für das Amt der Geliebten der Göttin nominieren lässt. Beide versuchen nun, die Verlobung auf Kosten des anderen zu lösen. [[Briefspiel:Liebestolle Delphine|Liebestolle Delphine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeit des Wandels, 1044 BF==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Familienoberhauptes [[Viviona ya Pirras]] steht das [[Haus ya Pirras]] vor großen Veränderungen. Wird diese Zeit des Wandels auch andere Häuser und Familien in [[Efferdas]] in diesen Sog hineinziehen?&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Zeit des Wandels|Zeit des Wandels]]&lt;br /&gt;
==Im Auge des Chaos, Ende Rahja 1044 BF==&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Senatswahlen 1045 BF gerät Efferd ins Fadenkreuz des neuen Seekönigs [[Haridiyon Thaliyin]], welcher seit einem großen Unglück über Efferdas am 27. Efferd 1043 BF zunehmend seinen Machteinfluss über die Hafenstadt in der Coverna ausweiten will. Stellt dies das Ende der Republik Efferdas dar? &lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Im Auge des Chaos|Im Auge des Chaos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passend auch eine [[Zeitleiste Efferdas 1032 BF - 1044 BF|Chronik der Geschehnisse]] in Efferdas, welche die großen Veränderungen der letzten Zeit erklären soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Senat der Republik, Efferd 1045 BF==&lt;br /&gt;
Nach der Wahl des Senats von Efferdas nach dem Umsturzversuch, tritt dieser zu seiner ersten Sitzung an. Neue Gesichter, neue Ziele, neue Pläne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Der Senat der Republik|Der Senst der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gänse von nebenan, Travia bis Hesinde 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die [[Travia]]-gläubigen Familien [[Familie d&#039;Antara|d&#039;Antara]] und [[Familie Rizzi|Rizzi]] finden zueinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel:Die Gänse von nebenan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Kulinarisches Kennenlernen, Mitte 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die Feinschmecker [[Rondriacus Varducchio]] und [[Phelizzio d&#039;Antara]] beginnen ihren freundschaftlichen Wettbewerb des kulinarischen Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel: Ein Kulinarisches Kennenlernen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Werft neuer Glanz, Jahresende 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die Nachfolger der Slin-Werft, die [[Covernische Schiffswerft d&#039;Antara]] nimmt unter der Leitung von [[Phelizzio d&#039;Antara]] in Efferdas seine Arbeit auf und lädt dazu Gäste von nah und fern zu einer Werfteröffnung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; [[Briefspiel:Alte Werft, neuer Glanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wind in den Segeln, Jahresende 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die Familie [[Familie d&#039;Antara|d&#039;Antara]] lädt [[Abelmir Ventargento]] zu einem Abendessen ein. Eine Annäherung der Familien bahnt sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; [[Briefspiel:Wind in den Segeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Macht die Laille wieder heile ==&lt;br /&gt;
[[Gwyn Cynwal|Gwyn Gerber]] vertraut dem Schiffsbauer [[Phelizzio d&#039;Antara]] die Reparatur seines Schiffes [[Tanzende Laille]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel:Macht die Laille wieder heile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Hausbesuch der schönen Art, Jahresende 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die [[Familie d&#039;Antara]] und [[Familie di Solano]] nehmen ihre Beziehungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel:Ein Hausbesuch der schönen Art]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kunst einen Hof==&lt;br /&gt;
Geschichten über oder in der [[Arnax-Silberfinger-Schule| Arnax Silberfinger Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; [[Briefspiel:Der Kunst einen Hof|Der Kunst einen Hof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Heimstein für Miseria, Travia 1046 BF==&lt;br /&gt;
Die Weihe des Heimsteins im Armenviertel [[Miseria]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Einen Heimstein für Miseria|Einem Heimstein für Miseria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helfende Heilung, Mitte 1046 BF ==&lt;br /&gt;
Auf dem Vorplatz des Therbunitenspitals- und Heimes in [[Miseria]] werden Brot und Medikamente von der Travia-Geweihten [[Viana d&#039;Antara]] und von Senator [[Silem di Solano]] verteilt. Die Gemeinnützigkeit wird von der Bevölkerung vom ganzen Herzen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel:Helfende Heilung]]&lt;br /&gt;
{{NavigationsleisteBriefspiel}}{{NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Efferdas| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Briefspiel_in_Efferdas&amp;diff=1284907</id>
		<title>Briefspiel in Efferdas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Briefspiel_in_Efferdas&amp;diff=1284907"/>
		<updated>2026-08-05T10:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Efferdas}}&lt;br /&gt;
=Grundlagen=&lt;br /&gt;
Das Briefspiel von Efferdas richtet sich auf die Ausgestaltung der Spielwelt in der [[Republik Efferdas]] und deren Umland. Die Politik bestimmt der Senat der Republik, in dem die Vertreter der reichen &#039;&#039;&#039;Kaufherrenfamilien&#039;&#039;&#039; und der großgrundbesitzenden &#039;&#039;&#039;Landherrenfamilien&#039;&#039;&#039; sitzen.&lt;br /&gt;
Die Kaufherren entstammen zumeist der städtischen Oberschicht, während die Landherren zumeist von der Lehenspflicht befreite Landadlige sind. Auch wenn Traditionen und Weltanschauung dann und wann differieren, können beide Gruppen doch nicht ohne einander, da Sicherheit, Macht, Reichtum und Größe nur gemeinsam erreicht werden können. Kaufherren wie Landherren, welche gemeinsam die &#039;&#039;&#039;Patrizier&#039;&#039;&#039; der Republik sind, sind gezwungen Verpflichtungen einzugehen, um eine der freiheitlichsten Herrschaften zu gestalten. So muss manch Kaufherr erkennen, dass nicht allein Geld die Welt regiert und manch Landherr mag erkennen, dass es mehr Bedarf denn Wille zur Macht, wenn man nur noch König und Horas über sich dulden mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch :&#039;&#039;&#039; [[Archiv (Efferdas)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Laufende Geschichten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Senatswahl 1033 BF==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 5 Jahren zerbricht die Allianz des Patriziats im Senat. Der Landadel wendet sich ab, das Volk fordert mehr Mitsprache. Mit welchem Ergebnis?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Efferdische Senatswahl 1033]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Primoswahl 1033==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beendet, Bericht folgt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprecher des efferdischen Senats ist nicht mehr als ein Ehrenamt, aber Ehre ist eine patrizische Grundtugend, weshalb Debatte und Wahl hohe Wellen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Raloffkrise 1033 - 1034==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Laufend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Raloff &amp;amp;ndash; Urgrund des Patriziats in Efferdas &amp;amp;ndash; hat seine besten Jahre sicherlich schon hinter sich und wurde 1033 gar aus dem Senat gewählt. Kann es noch tiefer fallen?&lt;br /&gt;
*[[Briefspiel: Die Raloffkrise]]&lt;br /&gt;
:*[[Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 1|Akt 1]]&lt;br /&gt;
:*[[Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 2|Akt 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Folgen der Flut 1036 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;unbeendetes intermezzo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Spiel gegen die Winterlethargie. Der [[Sikram]] führt diesen Winter ein scheinbar unerbitterliches Hochwasser. Unter anderem bricht die Brücke von [[Flut-Predigt|Toricum]]. Wie reagiert der Adel von [[Efferdas]] auf die [[Die Folgen der Flut|Not am Fluss]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Seemannsbraut, 12. Phex 1037 BF ==&lt;br /&gt;
[[Croënar di Camaro]] soll unter die Haube. Damit der Erbe des [[Haus di Camaro|Hauses di Camaro]] eine geeignete Braut findet, hat dessen Vater [[Esteban di Camaro|Esteban]] zu einer Brautschau nach Sewamunder Art und Weise eingeladen. Was wohl geschehen wird bei den Erlebnissen rund um die [[Briefspiel:Camaros Seemannsbraut|Seemannsbraut]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein neues Spiel mit alten Regeln, 1038 BF==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldene Zeiten in Efferdas. Patriziat und Nobilitat haben sich gut in der neuen Zeit eingerichtet. Posten und Pfründe sind verteilt, die Geschäfte florieren und man ergeht sich in allerlei Kurzweil. Kann es ewig so weiter gehen? [[Briefspiel:Ein neues Spiel mit alten Regeln|Ein neues Spiel mit alten Regeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Sommer in Rethis, Phex 1040 BF==&lt;br /&gt;
Ein Gatte soll für die Werftleiterin [[Alesia Degano]] gefunden werden. Dumm nur, dass diese nichts von ihrem Glück weiß - nicht der einzige Umstand, der sich als hinderlich erweisen wird. Eine Reise nach [[Rethis]] ändert dann jedoch alles.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Ein Sommer in Rethis|Ein Sommer in Rethis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liebestolle Delphine, 24. Praios 1041 BF ==&lt;br /&gt;
Nachwehe der Seemannsbraut. Die Verlobung zwischen [[Terantina ya Pirras]] und [[Dartan di Camaro]] wird zum echten Problem der beiden Familien, nachdem Terantina sich für das Amt der Geliebten der Göttin nominieren lässt. Beide versuchen nun, die Verlobung auf Kosten des anderen zu lösen. [[Briefspiel:Liebestolle Delphine|Liebestolle Delphine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeit des Wandels, 1044 BF==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Familienoberhauptes [[Viviona ya Pirras]] steht das [[Haus ya Pirras]] vor großen Veränderungen. Wird diese Zeit des Wandels auch andere Häuser und Familien in [[Efferdas]] in diesen Sog hineinziehen?&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Zeit des Wandels|Zeit des Wandels]]&lt;br /&gt;
==Im Auge des Chaos, Ende Rahja 1044 BF==&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Senatswahlen 1045 BF gerät Efferd ins Fadenkreuz des neuen Seekönigs [[Haridiyon Thaliyin]], welcher seit einem großen Unglück über Efferdas am 27. Efferd 1043 BF zunehmend seinen Machteinfluss über die Hafenstadt in der Coverna ausweiten will. Stellt dies das Ende der Republik Efferdas dar? &lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Im Auge des Chaos|Im Auge des Chaos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passend auch eine [[Zeitleiste Efferdas 1032 BF - 1044 BF|Chronik der Geschehnisse]] in Efferdas, welche die großen Veränderungen der letzten Zeit erklären soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Senat der Republik, Efferd 1045 BF==&lt;br /&gt;
Nach der Wahl des Senats von Efferdas nach dem Umsturzversuch, tritt dieser zu seiner ersten Sitzung an. Neue Gesichter, neue Ziele, neue Pläne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Der Senat der Republik|Der Senst der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gänse von nebenan, Travia bis Hesinde 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die [[Travia]]-gläubigen Familien [[Familie d&#039;Antara|d&#039;Antara]] und [[Familie Rizzi|Rizzi]] finden zueinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel:Die Gänse von nebenan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Kulinarisches Kennenlernen, Mitte 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die Feinschmecker [[Rondriacus Varducchio]] und [[Phelizzio d&#039;Antara]] beginnen ihren freundschaftlichen Wettbewerb des kulinarischen Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel: Ein Kulinarisches Kennenlernen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Werft neuer Glanz, Jahresende 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die Nachfolger der Slin-Werft, die [[Covernische Schiffswerft d&#039;Antara]] nimmt unter der Leitung von [[Phelizzio d&#039;Antara]] in Efferdas seine Arbeit auf und lädt dazu Gäste von nah und fern zu einer Werfteröffnung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; [[Briefspiel:Alte Werft, neuer Glanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wind in den Segeln, Jahresende 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die Familie [[Familie d&#039;Antara|d&#039;Antara]] lädt [[Abelmir Ventargento]] zu einem Abendessen ein. Eine Annäherung der Familien bahnt sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; [[Briefspiel:Wind in den Segeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Macht die Laille wieder heile ==&lt;br /&gt;
[[Gwyn Cynwal|Gwyn Gerber]] vertraut dem Schiffsbauer [[Phelizzio d&#039;Antara]] die Reparatur seines Schiffes [[Tanzende Laille]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel:Macht die Laille wieder heile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Hausbesuch der schönen Art, Jahresende 1045 BF ==&lt;br /&gt;
Die [[Familie d&#039;Antara]] und [[Familie di Solano]] nehmen ihre Beziehungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel:Ein Hausbesuch der schönen Art]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kunst einen Hof==&lt;br /&gt;
Geschichten über oder in der [[Arnax-Silberfinger-Schule| Arnax Silberfinger Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; [[Briefspiel:Der Kunst einen Hof/Übersicht|Der Kunst einen Hof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Heimstein für Miseria, Travia 1046 BF==&lt;br /&gt;
Die Weihe des Heimsteins im Armenviertel [[Miseria]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Einen Heimstein für Miseria|Einem Heimstein für Miseria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helfende Heilung, Mitte 1046 BF ==&lt;br /&gt;
Auf dem Vorplatz des Therbunitenspitals- und Heimes in [[Miseria]] werden Brot und Medikamente von der Travia-Geweihten [[Viana d&#039;Antara]] und von Senator [[Silem di Solano]] verteilt. Die Gemeinnützigkeit wird von der Bevölkerung vom ganzen Herzen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;[[Briefspiel:Helfende Heilung]]&lt;br /&gt;
{{NavigationsleisteBriefspiel}}{{NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Efferdas| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Kultur_(Efferdas)&amp;diff=1284635</id>
		<title>Kultur (Efferdas)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Kultur_(Efferdas)&amp;diff=1284635"/>
		<updated>2026-07-30T19:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einpflegung der Neuen Kunstschule&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Efferdas}}&lt;br /&gt;
==Lehreinrichtungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehreinrichtungen==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #B0B0B0; background:white; border-collapse: collapse;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |Art&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;30%&amp;quot; |Hauptfigur&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;5%&amp;quot; |Größe&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;45%&amp;quot; |Weitere Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hesinde-Tempel Efferdas#Dachgeschoss|St. Brigon über den Wogen]] in [[Efferdas]]&lt;br /&gt;
|[[Nandorian Villestano]]&lt;br /&gt;
|G&lt;br /&gt;
|inkl. [[Bosparano]]schule und Kartenwerkstatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theater Efferdas|Parveneum]] in [[Efferdas]]&lt;br /&gt;
|verschiedene&lt;br /&gt;
|G&lt;br /&gt;
|Das [[Efferdas|efferdische Theater]] dient auch zur Schulung des einfachen Volkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arnax-Silberfinger-Schule|Arnax Silberfinger Schule]] in [[Quarto Novo (Efferdas)|Quarto Novo]]&lt;br /&gt;
|verschiedene&lt;br /&gt;
|M&lt;br /&gt;
|Durch gemeinsames Betreiben mehrerer eine Kunstschule vieler Kunstrichtungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sanct Beleman Kolleg|Sanct Beleman-Collegium für Handelswesen und Nautik]] in [[Sanct Parvenus]]&lt;br /&gt;
|verschiedene&lt;br /&gt;
|M&lt;br /&gt;
|Auf Betreiben der [[Loge der efferdischen Kauffahrtei]] in Bau befindliche Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Praiostagsschule Gerberstadt]]&lt;br /&gt;
|[[Familienoberhaupt der Familie Gerber]]&lt;br /&gt;
|K&lt;br /&gt;
|Dient dem Unterricht der Arbeiterschaft der [[Gerberstadt|Gerberstädtler]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Efferdische Küche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;... Lass mich aber auch von den Freuden des Gaumens schreiben, die mir, wie Du wissen magst, in meinen freien Stunden von größtem Plaisir.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Allerlei einfache Gerichte finden sich in den Garküchen und Gastungen des Hafens:  Eine wirkliche Gaumenfreude sind hierbei die Dacás eine Speise der Armen aus altbacknem Brot, welche doch gleichwohl in einem jedem gastlichen Haus dem Besucher vorgesetzt wird und dies zurecht. Auch allerlei aus Fisch und Efferdgetier zieren, wie man vermuten kann, schon die Teller der einfachen Leute. Die Efferdaise jedoch, welche einem wohl überall vorgesetzt wird, ist zumeist ein widerlich Fraß, welches einem Feinschmecker die Lust am Essen verderben kann. Wird diese Fischsuppe doch zumeist aus Abfällen geköchelt und hat einen tranigen Geschmack, welcher mit allerlei Würzung zu kaschieren getrachtet wird - zumeist ohne Erfolg! Anders verhält es sich jedoch mit der Horaise, welche so geheißen, da sie ihrem Schöpfer just an jenem Tage zuerst gelang, an welchem unsere Kaiserin zur Horas proklamiert wurde. Nun, selbst wenn diese patriotische Erklärung nicht ganz der Wahrheit entspräche, dem Genuss jedoch täte dies keinen Abbruch, so dass der Name sicherlich gerechtfertigt ist. Schaue Dir doch auch folgende Gerichte an, welche ich aufgeschrieben habe und lasse mich wissen, ob sie Dir gemundet haben!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::(Aus einem Brief Admirals Lucullus di Persantes an einen Freund, 2514 Horas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemeine Efferdier ist sehr gastfreundlich, aber auf eine zurückhaltende Art. Er wird nie voreilig jemand Obdach anbieten, aber wenn, dann kommt es von Herzen. Das zeigt sich auch in der Floskel „Wenn’s wenig gibt, nimm du zuerst!“. Hat man dann einen Gast, wird festlich aufgetischt. Zuerst mit einer Suppe (häufig eine Efferdaise), dann kommt meist ein oder mehrere Gerichte mit Fisch oder Meeresfrüchten, seltener Fleisch, und als Nachspeise gibt es oft süßes Mandelgebäck und/oder herzhaften Käse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küche ist sehr vom Meer und der Seefahrt geprägt. So kommt nicht nur auf Deck häufig Trocken- oder Pökelfisch auf den Tisch, auch in der Stadt ist er heiß begehrt. Es heißt, in Efferdas gebe es für jeden Tag im Jahr eine andere Möglichkeit Fisch zuzubereiten. Beliebt ist auch eine Suppe, die oftmals so nahrhaft ist, dass sie als Hauptmahlzeit reicht. Da fast jeder Efferdier Hühner hält, werden oft Eier als Suppeneinlage verwendet. Bei den ärmeren Haushalten kommt oft eine dicke Brotsuppe mit Ei auf den Tisch. Da man fleißig und viel beschäftigt ist, hat auch der Eintopf einen hohen Stellenwert, man kann ihn immer wieder aufwärmen und das Gericht lange vor sich hin simmern lassen, ohne dass es verkocht. Häufig, da billig, werden die verschiedensten Arten von Bohneneintopf gekocht, gerne sehr würzig, also scharf. Berühmt ist der grüne Muscheleintopf, wo die vielen Kräuter, die jeder in Töpfen zieht, zur Verwendung finden. Beliebte Gewürze sind Knoblauch, Pfeffer, Rosmarin, Basiliskum, Onjeganum, Methumian, Silasilikum und Lorbeer. Jeder Koch ist stolz auf seine Gewürzsammlung, die er hegt und pflegt. An Feiertagen wird dann gern ein Kaninchen geschlachtet, oder es kommt anderes Fleisch auf den Tisch. Beliebt ist Kaninchenbraten mit schwarzen Oliven beim einfachen Volke, die reichere Gesellschaft bevorzugt zum Beispiel eine schöne Lammkeule auf Kartoffeln und Tomaten mit feiner Kräuterkruste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich darf auch das Süße nicht fehlen. Hier ist vor allem Krokini, ein hartes Mandelgebäck beliebt, das auch Seefahrern von den Lieben zu Hause mitgegeben wird. Aber auch süße Cremes mit Rosinen und Feigen liebt der Efferdier. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass man weiß, wie man genießt. Man liebt es sehr, einen Abend mit Freunden und gutem Wein zu verbringen und ein gutes Essen ist die Krönung des Tages. Mit Bier kann sich der einheimische Efferdier noch nicht so anfreunden, der Wein entspricht einfach mehr seinem Gemüt. Vor allem schwere dunkle Weine, die bei reichlichem Genuss zur passenden Stimmung für den Effado führen, werden gerne getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu all diesen Speisen mischen sich auch oft kulinarische Köstlichkeiten anderer Nationalitäten. Vor allem die Zyklopäer in Novalia haben durch ihr „Psomi“ in verschiedenen Versionen deutlich Einfluss auf den Efferder gewonnen. Und durch die paar Dutzend Tulamiden in der Stadt hat auch Khalaff als Getränk den Einzug in die Stadt gefunden, was nichts anderes wie getrocknete Milch mit Wasser ist, welches dadurch eine sehr süße, zähflüssige Konsistenz hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Efferdischer Aal in Weinsud]]&lt;br /&gt;
*[[Efferdische Hechtsuppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aberglaube und Eigenart==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ein normaler Efferdaser redet zu dir nur, wenn das Wetter schlecht ist. Gewöhn dich dran. Zum Glück regnet es nicht gerade selten in Efferdas.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„…ja der da hinten Herr Hauptmann, der heult, wie’n Almadern über’n totes Pferd. Kommt rein, bestellt sich nen Roten, jammert und zetert, weil ihn seine Liebste verlassen hat, dass er mir die anderen Gäste vergrault. Dann springt er auf einmal auf, als wenn wer weiß was in ihn gefahren wär’ und zerhaut mir’s Mobiliar. Und nu’ sitzt er da schon ne’ Stund’ und weint so vor sich hin. Komisch diese Efferdier…“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der normale Efferdaser als Bewohner einer riesigen Hafenstadt eine enge Verbundenheit zum Herren der Meere verspürt, dürfte wohl kaum verwundern. Die Verehrung Efferds geht dem üblichen Efferdier jedoch in der Regel durch Mark und Bein. Und damit auch seine Launenhaftigkeit. Jedoch ist er auch offen für allerlei Kultureinflüsse anderer Völker, welche in Efferdas heimisch wurden. So findet die Gastfreundschaft der Zyklopäer in Novalia, die sogenannte Psaria genau so seine Nachahmer wie die merkliche Rahjaverehrung der „Geschwisterrepublik“ [[Belhanka]]. Am ehesten jedoch kann das Verhalten eines üblichen Efferdiers wohl mit dem Werken des Herren Efferd verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flauta&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nähe zum Meer und die große Erfahrung mit der Seefahrt hat dabei merklich seine Spuren hinterlassen. So fürchtet der Efferdaser nicht etwa den Sturm, sondern viel mehr die Flaute. Er spürt die Flaute meist mit jeder Faser seines Körpers und diese wirkt gleichermaßen auf ihn. Oftmals begegnet man dem Efferdier dann in einer traurigen, melancholischen Stimmung, er ist zu nichts zu begeistern und kann sich für keinerlei Aufgaben wirklich motivieren. Wenn dann auch noch Praios Sonne all zu heiß auf ihn herunter scheint, kommt es in der Tat vor, dass die Stadt nahezu zum Stillstand kommt, sich in einer Langsamkeit präsentiert, die wohl nur noch beim Herren der Zeit, Satinav gefallen finden könnte. Da helfen auch keine Strafen oder Angebote der zu diesen Zeiten meist sehr gereizt wirkenden Patrizierfamilien. Einzig ein Zeichen Efferds, ein Windhauch oder Regentropfen kann den Efferdier aus diesem Zustand befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zeigt er sich auch lebhaft bis heißblütig, geht emsig seinem Tun nach und ruft oder singt Freude wie Trauer, Zorn wie Liebe frei aus sich heraus. Es ist einem Efferdier auch zumeist fremd, Scham oder Reue für Tränen zu empfinden, da diese zum täglichen Leben dazu gehören wie Essen, Trinken und Musik. Er weiß jedoch auch um den spärlichen Einsatz jener Tränen, denn früh erfuhr der Efferdier um die Bedeutung des Geldes. So ist meist auch ein fester Glaube an Phex recht auffällig. Er hat allerdings nicht wie bei den Tulamiden einen Hang zum Gefeilsche, ganz im Gegenteil, im Wissen um die Bedeutung des Geldes ist ein Efferdischer Preis meist genau kalkuliert und wird vom Händler knorrig bis stur verteidigt. Vorausgesetzt, er ist nicht gerade von der „Flauta“ betroffen, besagtem windstillen Moment. Dann geht er auf Versuche der Feilscherei mehr als großzügig ein, einzig von der Hoffnung getrieben, den aufwendigen Akt des Handels bloß schnellstmöglich hinter sich zu bekommen und wieder seine Ruhe zu haben, um innerlich die Schlechtigkeit der Welt zu beklagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flauta hat ihre Ursprünge eindeutig von den Seefahrern und Fischern, welche bei Flaute weder einen guten Fang einholen konnten, noch diesen schnell nach Hause bringen konnten. Entweder wurde unter schwersten Anstrengungen nach Hause gerudert oder man bleibt einfach so lange auf Hoher See, bis Efferd ein Erbarmen für sie hatte. Da der Fischfang weiterhin ein wichtiges Gut der Stadt war, übertrug sich dies dann auch schnell auf die wartenden Familien und weiterverarbeitenden Gewerbezweige. So haben sich an Land wie an Bord auch schnell Marotten und Aberglauben gebildet, die vor entsprechenden Unannehmlichkeiten bewahren sollen. Schiffe sind in der Regel am Bug immer mit einem goldenen Dreizack bemalt, dem Zeichen des Heiligen Parvenus. Auch findet man oftmals den Dreizack als Ohr oder Halsschmuck, im etwas höher gelegenen St. Parvenus findet man auch immer wieder metallene Dreizacke an Häusern vor, welche meist die Giebel überragen und deren Stab am Haus entlang zum Boden verläuft. Angeblich soll dies das Haus vor Rondras strafenden Blitzen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch sonst gilt der Efferdier als eher abergläubische Natur. Zweifelt er zwar niemals daran, ein Einwohner einer von Efferd gesegneten Stadt zu sein, so findet sich in nahezu jedem Haushalt eine kleine Heiligenfigur oder geschätzte Reliquie, welcher man zuhause seine Gebete entrichtet. Und oftmals hat man auch eine kleine Heiligenfigur für Unterwegs in den Hosentaschen, selbst wenn die Reise nur zum Nachbarn geht. Man ist so auch oftmals empfänglich für Seemannsgarn. So sind es vor allem die Geschichten der Zyklopäer, welche von Efferdiern oft für viel wahrer angenommen werden als sie es am Ende sind. Zudem vertraut er auf die alten Traditionen früherer Zeiten. So offen die Efferdier auch mit den Einflüssen der Neuen Zeit sind und wie gerne sie diese in ihr Alltagsleben mit aufnehmen, so sind sie doch auch stets bemüht, diese mit ihren Traditionen in Einklang zu bringen. Wobei hier – wohl auch wegen dem fürsorglichen Einfluss der Hesindekirche – gilt, dass im Notfall eine Tradition eher neu auslegt wird denn wegen alter Traditionen dem Neuen den Einzug in die Efferdische Lebensart zu verwehren. So sagt man Efferdern auch oft eine gewisse „Pfiffigkeit“ nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung und Mode==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Wer glaubt, dass ein Efferdier launenhaftig ist, der sollte erst einmal den Kleidungsstil betrachten. Man könnte meinen, er wechsle dort öfter als die Gezeiten.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in der Tat schwierig, Efferdas einem festen Kleidungsstil zuzuschreiben. Gerade hier haben viele äußere Einflüsse Einzug in das Bild der Stadt gewonnen. Oftmals erkennt man darin jedoch auch die gesellschaftliche Stellung des Einwohners. So erkennt man die Zyklopäischen Seesöldner und Bewohner kaum überraschend an ihren bunten oder weißen Stoffhosen und den oftmals frei gelassenen Oberkörpern oder entsprechend dünnen Hemden, welche meist viel durchscheinen lassen. Diese dünne, freizügige Kleidung findet sich auch oftmals bei Verehrern des Belhankanischen Lebensstils. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher rührt sicherlich wiederum auch die Kleidung der Efferdischen Senatoren. Diese kleiden sich oft in weißen langen Stoffgewändern, ähnlich einer Toga oder eines Chitons, jedoch meistens prunkvoller, mit golden gestickter Kante versehen. Auch sind im Adel klassisch Vinsalter Gewänder mit Reifrock oder prunkvollem Verbund weiterhin hoch im Kurs. Der gemeine Efferdier jedoch trägt eine traditionelle Kluft, welche zugleich auch verrät, womit das Gegenüber sein Tageswerk verbringt und auch, wie vermögend er dadurch geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So trägt der Mann meist eine schwarze, knielange Hose, ein weißes Hemd, dazu eine dunkle hüftlange taillierte Jacke über einer gleichfarbigen Weste. Die Farbe orientiert sich dabei am Beruf des Trägers. Seemänner tragen die Jacke in einem dunklen Blau, Grüne Jacken stehen für Landwirtschaft, Rote Jacken lassen Ingerimmgefällig auf Handwerker zurück führen während Dienstleister oder sonstige Einwohner den Gebrauch einer schwarzen Jacke pflegen. Allen eins sind dabei die Silberknöpfe, verraten Sie doch viel über das Einkommen des Trägers. Je mehr Geld, desto mehr silberne Knöpfe an der Tracht. Trägt ein Efferdaser besonders viele Knöpfe, bezeichnet man ihn dann auch respektvoll als „Silberfisch“. Andersherum ruht auch das Sprichwort „Arm wie ein Silberknopf“ auf die Anzahl der Knöpfe und beschreibt jemanden, der so arm ist, dass es wohl tatsächlich nur zu einem Silberknopf gereicht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber findet man zudem auch an der Kopfbedeckung. Man trägt einen flachen, schwarzen Hut mit gerader Krempe. Verheiratete haben ein silbernes Hutband, ledige ein Band in der Farbe der Jacke. Die Damenkleidung arbeitet derweil mit denselben Prinzipien. Nur, dass hier der Rock in den besagten Farben erscheint, überdeckt von einer meist aufwendig und mit bunten Mustern besteckten Schürze. Die Stickereien zeigen dann häufig Muster, die zum Beruf passen, eine Fischerin erkennt man an Fischen, die Bäuerin mit Blumen usw. Den Oberkörper verdeckt derweil ein weißes Hemd und passende Mieder, welche wiederum von einem Geschnür aus Stoffseilen und Silberketten gehalten werden. Auch hier gilt, je reicher der Träger, umso mehr Stoffseile wurden inzwischen durch Silberketten ersetzt. Auch im Kopfschmuck finden sich Stickereien wieder, meist in Form einer Haube. Im Sommer wird diese Haube dann auch häufig durch ein gestricktes Haarnetz ersetzt. Einzig die Unverheirateten tragen ihr Haar offen und zeigen damit, dass man eben noch nicht „unter der Haube“ ist. Ist man hingegen verlobt, finden sich oftmals in den offen getragenen Haaren oder Zöpfen festgezurrte Stoffbändchen in allen Farben wieder und zeugen vom bevorstehenden Glück. Frauen, die ihr Haar zwar offen, jedoch sehr kurz tragen, sind übrigens in der Regel verwitwet und erst ab einer gewissen Länge gesteht man ihnen eine weitere Hochzeit zu, zumeist nach etwa ein bis zwei Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik und Gesang==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich glaube, Efferdier machen den lieben langen Tag nichts anderes außer Singen und Okarina spielen. Wenn niemand singt, ist das meistens ein Zeichen für eine bevorstehende Flauta.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein üblicher Efferdier ist wohl der musikalischste Mensch zwischen Methumis und Kuslik. Es gibt kaum einen Moment, an dem ein Efferdier nicht ein passendes Lied auf den Lippen hätte. Natürlich ist nicht jeder ein guter Sänger, dennoch liegt es ihnen einfach im Blut, sich musikalisch zu betätigen. Wobei der normale Efferdier das Lied meist als Klagegesang nutzt, dem sogenannten Effado. Ihre liebsten Lieder sind die traurigen, schwermütigen, welche ihnen auch über die „Flauta“ helfen. Meistens werden Sie dabei vom Klang einer Okarina (gerne auch einer schwerer zu spielenden Doppel-Okarina) begleitet, einem meist aus Muscheln hergestellten flötenähnlichen Instrument. Dessen Töne sind meist so melancholisch, hell und klar, dass sie die Trauer hinter den Liedern noch spielend intensivieren können. So geschieht es im recht echolastigen Fischerhafen Novalias auch immer wieder mal, dass für einen kurzen Moment alle Arbeiten ruhen, damit die Arbeiter für einen kurzen Moment dem Klang eines Okarina-Spielers lauschen können und dabei in sich gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennt der Efferdier jedoch auch fröhliche Lieder, die er zu gegebenen Anlässen auch gerne spielt. Instrumental dabei häufig von allerlei Flöten, Mandolinen und Geigen. Und auch die Ziehharmonika findet immer mehr Einzug in die Efferdische Musik. Auch findet die Musik häufig Anwendung zur Erleichterung der Arbeit. Viele Fischer zum Beispiel bedienen sich eines Kanons, während Sie ihrem Tun nachgehen. So hört man oft über viele Boote verteilt die Fischer singen „Heyo, holt die Netze ein, denn der Wind weht stürmisch übers Land, holt die vielen Fische, holt die vielen Fische...“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem tanzt man bei Festen auch gerne den Ondas Do Minho, was so viel heißen soll wie „Wellen an der Küste“. Es handelt sich dabei um einen Paartanz, der früher zur Verkupplung von Paaren diente. Man zeigt sich dem Gegenüber, in dem sich zum Beispiel der Mann mit Händen auf dem Brustbein, die Frau mit den Händen in der Hüfte meist viel um die eigene Achse drehen, um sich somit abwechselnd Rücken und Front zu zeigen. Es wirkt dadurch wie ein „schau her, so sehe ich aus, schau her, wie höflich und betfest (Männer) oder temperamentvoll (Frauen) ich bin“ Vor allem durch die dadurch weit schwingenden Röcke der Frauen erscheint dabei wirklich der Eindruck, als würden die Tänzer einen Wellengang nach machen. Unterstützt wird dies zudem vom scheppernden Geklapper der Maraskanietten. Noch heute wird der Ondas do Minho auch gerne für Kuppelspiele getanzt, findet aber auch ohne jene Hintergedanken häufig auf Festen Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Ruf der musikalischen Stadt Efferdas hat definitiv dazu geführt, dass man sich im Umland immer wieder Efferdischer Sänger und Spielmänner bedient, sobald man ein kleineres oder großes Fest feiert. An den Stimmen der Efferdstadt führt kaum ein Weg vorbei, weswegen es auch Bardenwettstreite stets (und regelmäßig) nur innerhalb der Stadt gibt, da im Umland nur wenige mit der Musikalität eines Efferdiers stand halten kann und daher das Interesse an einem solchen Wettbewerb meist sehr gering ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mundart und Redewendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du hast aber nen schönen Namen für nen Silberfisch...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemeine Efferdier ist ein Mensch ohne große Dialekte. Er rollt das „R“ mit Vorliebe, ist sonst jedoch des deutlichen Horathis mächtig. Er ist sich nur nicht ganz einig, wie man ihn als Efferdier überhaupt genau bezeichnet. So sind die Bezeichnungen „Efferdier“, „Efferdaser“ sowie „Efferder“ durchaus gängig, vereinzelt hört man auch „Efferdasier“, „Efferdasi“ oder gar „Efferdasii“ im Falle der Mehrzahl. Wirklich auf eine genaue Bezeichnung festgelegt hat man sich jedoch nie, weswegen auch sämtliche Bezeichnungen weiterhin gängig sind. Allerdings beginnen die Efferdier untereinander inzwischen, den einzelnen Begriffen unterschiedliche Bedeutungen zuzuweisen. Durch das rasche Wachstum der Stadt hat es sich ergeben, dass viele Alteingesessene sich als Efferdier bezeichen, während neu zugezogenen wiederum als Efferdaser oder Efferdasi bezeichnet werden, niemals jedoch als Efferdani, was einer Beleidigung entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch haben sich zu den üblichen Horathischen Vornamen einige Efferdasische Eigennamen hinzu gebildet. So geben Eltern ihren Töchtern häufig Namen wie: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Admira, Aldaîr, Aliesa, Arlena, Belhancia, Branca, Claricia, Dalila, Desideria, Effadia, Effalrike, Felicia, Floresanor, Franca, Fusca, Giorgia, Guila, Gylpurnia, Isindia, Larona, Mariella, Melinda, Musica, Orleane, Parven(i)a, Rahjanessa, Rahnanja, Rosalina, Savinia, Selinje, Sovilai oder Vitoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Söhnen Efferdas findet man hingegen häufig folgende Namen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arono, Aurentian, Balenio, Barabo, Bassiano, Bender, Dideran, Domenico, Ebius, Effadias, Efferdobal, Esteban, Faellan, Figo, Gaetano, Gorcan, Gustavo, Hoberto, Horakles, Kilian, Malquias, Marbio, Massimiliano, Mendolo, Nestor, Parvenio, Ralfio, Rudor, Runalfo, Tomasiello, Tristano oder Valeran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Sprichwörter hingegen findet man häufig nur in Efferdas. Hält man zum Beispiel jemandem vor, verschwenderische Vorschläge zu haben, spricht man gerne davon, man wäre doch nicht im Quarto Novo. Reiche Personen bezeichnet man generell gerne als „Silberfisch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebe zur Heimat zeigt sich in dem Spruch „Schöner als Efferdas ist nur noch Alveran!“. Wenn ein Efferdier ausdrücken möchte etwas nicht machen zu wollen, sagt er meistens, „Fische seien zum Schwimmen da und Maulwürfe zum Graben, basta.“ Bei alten Haudegen sagt man, „ein alter Fisch kennt den Angelhaken“. Auch beliebt ist das Sprichwort „Phex ist das Geld – und wenn es weg ist, ist der Namenlose los.“, was so viel wie „gebranntes Kind scheut das Feuer“ bedeutet. Auch vor Gier weiß der Efferdier zu warnen, dann sagt er meist „Der Fisch stirbt durch das Maul“ und spielt natürlich auf den Angelhaken an. Der Fisch hat eh bei so einigem Einzug in den Sprachgebrauch gefunden. So spricht man nicht davon, den Wald nicht vor lauter Bäumen zu sehen, sondern davon, dass der Fisch das Wasser nicht sieht. Auch schlägt er bei guten Geschäften den Fisch gut ab. Und genau so mahnt der Efferder stets den Sorglosen mit der Floskel „Das Wetter und die Flut warten auf niemanden.“ Wenn er zur Bescheidenheit mahnen will, kommt auch immer wieder der Satz „Ein Fisch im Netz ist mehr wert als zwei, die schwimmen.“ Dies nur als Auszug einiger von vielen Sprichwörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals jedoch benutzt der Efferdier etwas ganz anderes, um dem gegenüber möglichst bildlich eine Nachricht zukommen zu lassen. Eine Tradition hat sich sehr tief in die Efferdische Mentalität eingeprägt, wenn nicht sogar geprägt. Die Blumensprache. In der Tat hat der Efferdier im Grunde jeder Blume eine eigene Bedeutung zugeteilt und verschenkt daher sehr häufig anderen Blumen, um ihnen damit etwas zu sagen. Diese Tradition ist dabei überhaupt eine der ältesten existierenden in der Stadt. Mancherorts sagt man sogar, dass sich diese Eigenart im Wappen wieder finden würde, stände das Schild doch nicht etwa für die grünen Länder der Coverna auf meerblauem Grund, sondern eher für die Grüne Seele der Herzen der Einwohner über den blauen Wellen. So findet man in der Stadt tatsächlich immer wieder auch Blumenbeete und Töpfe vor und hinter Häusern, in denen diverse Blumen gepflanzt werden, ebenso nehmen Blumenverkäufer meist einen großen Teil der Belegschaft zum Beispiel auf dem Haselnussmarkt in Parvenus ein. Man will ja miteinander reden und dafür braucht es nun einmal Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen eingesetzten Blumen haben dabei sogar Einfluss auf den Akzent der Efferdier gefunden. Das Horathi unterscheidet sich vom mittelländischen Garethi ja vor allem dadurch, dass sich darin viele Wörter aus dem Bosparanischen wieder finden. Diese Klangfärbung findet man bekanntlich gar im Almadanischen noch wieder. Sehr viele Blumen haben derweil eine Bosparanische Bezeichnungen. Und im Sprachgebrauch kam es nun immer wieder vor, dass man statt dem eigentlichen Wort, das man aussprechen wollte den Namen der Blume verwendete. So trägt der Volkstanz „Carnation“, welcher während Erntedankfesten gerne als Dank für eine reiche Ernte getanzt wird den Namen der Blume, welche die Efferdier am Revier tragen, nämlich eine Nelke – oder eben im Bosparanischen Caryonphyllae. Und da sich die Sprache über die Jahrhunderte immer leicht geändert hat, ist heute ein Dialekt entstanden, den die Efferder – und nur die Efferder ausschließlich in ihrer Folklore verwenden. Die Blumensprache „[[Flor Falar]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiel und Vergnügen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer ich bin? Ich bin [[Alrik Binder]]. Ich habe mal 4 Renze in einem Spiel gemacht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Efferdas wird viel gearbeitet, entsprechend wenig Zeit hat man für private Vergnügen. Und wenn gerade kein Volksfest herrscht, gibt die Stadt außer dem Theater, welches jedoch bei dem gehobenen Bürgertum und dem Adel Kurzweil bietet, fürs Amüsement nicht sehr viel her. Es gibt keine Pferderennbahn, auch Hahnen- und Hundekämpfe sind eher selten, die Jagd ist dem Adel überlassen und die üblichen Würfel-, Boltan- und Hütchenspiele eine Domäne der Zyklopäischen Einwanderer, weswegen viele Efferdier davon lieber von vorneherein die Finger lassen. Doch sobald die Wassertemperatur auf ein erträgliches Maß steigt, spielt man mit Begeisterung ein Spiel, dass so in dieser Form nur in Efferdas zu finden ist. [[Delphinocco]]. Das Spiel wird auf einem 70x20 Schritt großen Spielfeld im Meer gespielt. Dabei befindet sich eine lange Seite des Feldes etwa 1 Schritt vom Ufer entfernt in etwa knietiefem Wasser. Mittig an den Stirnseiten des Feldes sind die beiden Zielkisten (die sogenannten Renze) verankert. Eine Mannschaft besteht aus 6 Spielern, die zumeist einer Nachbarschaft entstammen. Bei den Spielern werden die in Strandnähe spielenden Läufer, die in der Mitte spielenden Wühler und den seewärts spielenden Schwimmer unterschieden. Spielgerät ist der Fisch, der heute jedoch ein ovales Holzstück ist. Von Spieler zu Spieler geworfen wird dieser Fisch mit Delphinoccoschlägern, einem Holzstab, an dessen Ende sich ein etwa handgroßes Loch befindet, daran befestigt ein dünnes Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel wurde der Legende nach von den Fischern Dideran und Ralfio in den dunklen Zeiten der Priesterkaiserherrschaft erfunden: Der Praioslegat zu Toricum hatte verfügt, dass &amp;quot;alles eitle Spiel, welches nicht dem Herre [[Praios]] zu Ehr genüge&amp;quot; verboten sei. Auch standen die stets am Glauben an den Herren [[Efferd]] festhaltenden Fischer unter besonderer Aufsicht der Praioseiferer. Die beiden Brüder ersannen jedoch beim Ausladen ihres Fanges ein neues Spiel, welches als solches nicht gleich zu erkennen war: Sie warfen sich die Fische mit kleinen Netzen, die zwischen eine gebogene Weidenrute gespannt waren, gegenseitig zu, bis die Fische schließlich in die Kiste geworfen wurden, welcher dazu ausersehen war, die Fische auf den Markt zu tragen. All dies taten sie im hüfthohen Wasser, so dass die Sonnenlegionäre in ihren Rüstungen wenig Lust empfanden sie daran zu hindern. Bald beteiligten viele Fischer und andere Bürger der Stadt beim Ausladen, suchten sich gegenseitig einen Fisch abzujagen und in eine andere Kiste zu werfen. Das Delphinocco war geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei beginnt die Dephinoccosaison stets am 15ten Ingerimm und endet mit dem Endspiel um die Stadtmeisterschaft am 15ten Efferd. An diesem Tage tummelt sich dann fast jeder Efferdaser an den Klippen oder im Hafen, um einen guten Blick auf das vor dem Wasserfall liegenden Spielfeld zu erhaschen. Viele dieser Zuschauer identifizieren sich dann meist deutlich mit den meist aus dem Freundeskreis entstammenden Mannschaften und unterstützen diese lautstark, meist durch auffälliges Tragen der Farben der jeweiligen Spieler oder ganz efferdisch mit anfeuernden Liedern. Doch nur dem Sieger gebührt die Ehre, von allen besungen zu werden. Dann meist mit dem langsamen Effadostück „Você nunca - Du gehst nie allein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Ehre des Besungen wird dem Siegerteam auch ein Pokal überreicht, zumeist gestiftet von einem seiner begeisterten Anhänger, früher gerne vom Patrizier [[Horakles Kanbassa]]. Am liebsten übergäbe er den Pokal dabei seiner Lieblingsmannschaft, den „Notabilisti“, doch die Konkurrenz ist groß und so konnten sich auch schon Mannschaften wie die „Wasserschlangen“, die „Belhankanischen Burschen“, „Das Banner“, „Das Parvenuskommando“ in jüngerer Zeit „Novalia Nobile“ oder die beim Volke nicht sehr beliebten „Freien Gonfaloniere“ öfter als einmal in die Siegeslisten einschreiben. Inzwischen wird die Pokalübergabe von der [[Efferdischer_Magistrat#Ceremonial-Kapitanat|Ceremonial-Capitana]], [[Neetya Vinarii d. J.]] übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diejenigen, für die es nicht zu einer Mannschaft mit 6 Spielern reicht, bietet das Meer jedoch noch ein weiteres Spiel. „Paixhador“. Umgangssprachlich etwa mit „Der Fischfänger“ übersetzbar. Hierzu benötigt es zwei oder vier Spieler. Es wird ein Netz mittig über ein Feld von 5 x 10 Schritt gespannt, dass ein wenig über der Wasserkante hängt und die Aufgabe ist es nun, den Holzfisch mit den Delphinoccoschlägern immer hin und her zu schleudern, ohne dass er dabei das Wasser berühren darf. Der, welcher den Fisch das 21te mal auf seiner Seite des Netzes nieder gehen ließ, verliert das Spiel. Die Popularität ist jedoch nicht mit dem Delphinoccos zu vergleichen und meist kämpfen hier auch keine Mannschaften, sondern nur einzelne Personen gegeneinander. Für die wenigen Efferdaser mit viel Zeit ist es jedoch eine willkommene Abwechslung zum Alltagsleben, zumal Paixhador im etwa Hüfte hohen Wasser gespielt wird und für viele Arbeiter eine gern genommene kostenlose Möglichkeit des Bades ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von der Taufe bis zum Tode==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ihr wollt wissen, warum in Efferdas noch nie ein Netz leer war? Nun, man kann das auf die Güte Efferds zurück führen. Wenn ihr mich fragt, das ganze hat einen ganz anderen Grund. Was sie dort mit ihren Toten machen dürfte sich in Fischkreisen zumundest herum gesprochen haben... aber sagt dies bloß niemals einem Efferdier ins Gesicht...“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Efferdier werden geboren, sie heiraten, bekommen Kinder und sterben. Darin unterscheiden sie sich nicht großartig von den meisten anderen Menschen dieses Kontinentes. Jedoch hat die deutliche Präsenz der Kirchen Efferd und [[Rahja]]s doch merklich Spuren an gewissen Traditionen und Bräuchen hinterlassen. So beginnt man bereits bei der Geburt eines Kindes, diesem den Segen Efferds zu geben. Einen Geweihten der [[Tsa]] würde man in der Stadt auch vergebens suchen. Zwar legt man wie andernorts auch gerne Opale in die Krippe, um zu verhindern, dass das Kind von Kobolden gestohlen wird und auch ein Dankesgebet an Tsa für die erfolgreiche Geburt bleibt nicht aus, doch das, was bei einer Taufe an Feierlichkeiten veranstaltet wird, geschieht stets im Rahmen einer Zeremonie im Efferdtempel. Dabei übergießt der Efferdgeweihte das Neugeborene dreimal mit gesegnetem Wasser aus der geheiligten Parvenusgrotte. Gefolgt von einem Segensspruch wird dann dem kleinen Kind mit einer grünen Paste ein Fisch auf die Stirn gemalt, als Zeichen, dass der Neuankömmling nun in der Gemeinde Efferds Kinder aufgenommen wurde. Im Anschluss der Messe erhält die Familie die Einnahmen der Kollekte selbiger. Aus Dank gibt die Familie Efferdgefälligst zunächst ein drittel davon der Kirche wieder zurück, den Rest muss sie für das Kind ausgeben, meist in Form von Windeln, dem Kinderbett oder ähnlichem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur Efferd hat mit seinen Traditionen den Glauben an eine Gottheit ein wenig aus der Stadt verdrängt, auch der Glaube an die Herrin [[Travia]] wird nicht im großen Maße verehrt. Die Gastfreundschaft und Heimeligkeit wird aus der Psaria der Zyklopäer gelehrt. Und da diese quasi übers Meer nach Efferdas kam, dankt man in dieser Hinsicht eher dem Herren Efferd. Und auch bei der Eheschließung hält man sich fast gänzlich an die Herrin Rahja, beziehungsweise orientiert sich an den als freizügiger geltenden Werte aus Belhanka. So ist es durchaus üblich, die erste Liebe im Leben eines Efferdasi der Herrin Rahja zu schenken. Diese Beziehungen sind dann meist Wild und von äußerst kurzer Dauer. Hier und da finden sich sogar Männer, welche Frauen anbieten, sich an ihnen wie man sagt die „Pforten Rahjas“ zu öffnen. Jungfräulich in eine Ehe zu gehen ist daher auch mehr als unüblich. Sollte sich ein Paar direkt beim ersten Mal bereits so in einander verlieben, das sie daraufhin in den Bund der Ehe treten wollen, ist es auch Brauch, sich dann vor einer Verlobung für eine Woche zu trennen. Oftmals endet der Gang des Bräutigams dann im Bordell, während die Braut den Rahjatempel aufsucht oder umgekehrt. Nicht selten geschieht es nach dieser Woche jedoch auch, dass die Verlobung auf einmal wieder gelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch immer wieder Einwohner, die von dieser Tradition nicht viel halten und lieber den gewohnten travianischen Weg für ihre Liebe wählen, was insbesondere in den höheren Kreisen üblich ist. Die Möglichkeit besteht natürlich ebenso, immerhin befindet sich in St. Parvenus auch ein Schrein der Traviakirche. Jedoch reist das geweihte Pärchen meist von Außerhalb an und lässt sich in Anbetracht dieser „Wilden, untravianischen Sitten“ gerne mehrere Wochen vertrösten, vorausgesetzt, das Paar reist ihnen nicht entgegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tag der Hochzeit weiß ein Efferder ebenso mit Tradition zu feiern. So trifft man sich mit Freunden und Familie bereits am Abend vor der Hochzeit. Nun gilt es die Jugend zu begraben. Dazu sammeln die Freunde Gegenstände des Hochzeitspaares ein und verstauen es in einer schwarzen, geradezu boronisch wirkenden Kiste, einem Sarg nicht unähnlich. Die Gegenstände sind meist Symbole der Jugendzeit, oftmals nimmt man Wandbilder, Delphinoccoschläger, Tagebücher oder Weinflaschen dafür, bei den Damen werden die bunten Bänder hinzugefügt, welche sie während ihrer Verlobungszeit im Haar trug. In einer stillen Prozession wird diese Kiste dann von Freunden einen Effado singend zum Rahjatempel getragen und meist in deren Gartenanlage in ein entsprechend vorher ausgegrabenes Loch geworfen und vergraben. Die Stelle wird dann mit einer Holztafel bedeckt, auf dem ein Rahjanisches, ein Boronisches und Tsajanisches Symbol zu sehen ist und erklärt, dass hier die Jugend der beiden Eheleute begraben liegt. Diese Platte wird exakt um Mitternacht mit Rosenblüten überdeckt, was zugleich der Start der Hochzeitszeremonie ist. Die Frau bekommt ihre Kopfbedeckung überreicht und das Paar verschwindet für einen kurzen Moment zusammen mit dem Rahjageweihten in einem kleinen Nebenraum. Hier wird nun der Herrin Rahja gedankt und gehuldigt. Ab und an bedankt die Herrin sich bereits dort mit der Empfängnis eines Kindes. Diese Kinder gelten dann als auch von Rahja besonders gesegnet. Doch auch ohne dieses Geschenk folgt auf diesen kurzen Moment der Dreisamkeit eine ausschweifende Feier bis zum Sonnenaufgang. Die Kiste mit dem Gut des Ehepaares wird übrigens erst bei der Geburt des ersten Kindes wieder ausgegraben, um es diesem bei der Taufe zu übergeben. So ist neben der Efferdischen Taufe ein kurzer Segen der Rahjakirche auch durchaus üblich, wenn auch weitaus weniger zeremoniell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tode endet dann auch dieser Kreis des Lebens dort, wo er begonnen hat. Bei Efferd. Tatsächlich ist der Boronsanger ausserhalb der Stadt nahezu unbenutzt, da die meisten Efferdier sich für die efferdgefällige Seebestattung entscheiden. Diese beginnt kaum verwunderlich mit dem Tod. Ist dieser an einem Efferder festgestellt, wird er in den Efferdtempel gebracht, wo die Totenwache efferdgefällige drei Tage gehalten wird. Dabei singen die Wächter die traurigsten Effado-Stücke, die sie kennen, flehen zu Efferd, den Toten wieder lebendig zu machen und betrauen das schöne Leben, dass er noch vor sich gehabt hätte durch die stete Einnahme alkoholischer Getränke. Nach drei Tagen erklärt dann zum Sonnenuntergang der Efferdgeweihte den Tod vor Efferd für bestätigt und erlaubt es den Familien, den Leib nun dem Meeresgott zu überlassen. In einer ergreifenden Zeremonie dürfen die Verwandten und Lieben ihrer Trauer nun freien Lauf lassen, es wird geschrieen, geweint, verzweifelt und gesungen. Dann spricht der Geweihte die Bestattungsgebete, segnet den Toten mit drei Tropfen der heiligen Quelle und der Leichnam wird in einem Trauerzug zum Hafen gebracht. Dort wartet bereits das Segelschiff der Efferdkirche, die [[Parven-o-mar]]. Von dort aus wird der Tote in eine kleine schwarze Barke gelegt, einem Ruderboot nicht unähnlich, jedoch mit Löchern versehen. Kaum aus der Bucht rausgesegelt wird dieses Totenschiff von Bord gelassen und schwimmt, allmählich untergehend von dannen. Die Angehörigen lassen nun kleine, schwimmende Holzbretter mit brennenden, schwarzen Kerzen zu Wasser und fahren zurück in den Hafen. Je nach Reichtum des Verstorbenen folgen nun noch Salutschüsse der Belagerungswaffen der Küstenfestung. Den Kerzen können sie nun so lange nachschauen, bis Wind, Wasser oder Zeit die Kerzen hat erlöschen lassen. Damit schickt man symbolisch die Trauer zum immer weiter versinkenden Leichnam, auf diese auch genau so schnell vergehen soll. Ist das letzte Licht erloschen wird ein Todeslied angestimmt und danach bis zum Morgengrauen nur noch boronisch geschwiegen, nun darf kein Wort der Trauer mehr gesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da vom Toten nun kaum ein Gedenken übrig ist, wendet man sich für spätere Anteilnahme an die sogenannte „Todesmauer“. Dies ist ein Stück der Stadtmauer am Stadtteil Vorlande, Ecke Residencia. Sie ist an dieser Stelle mit einer Steintafel versehen. Ehedem waren diese tafeln am Efferdtempel zu finden. In diese ist jeder Name eines Verstorbenen nebst Geburts- und Todesdatum eingraviert. Immer wieder liegen vor der Steintafel Blumengedecke. Zudem ehrt man Todestage innerhalb der Familie damit, dass beim Essen ein weiteres Gedeck auf den Tisch gestellt wird. Damit will man den Geist des Toten ins Haus einladen. Am Tag danach erzählt man sich einander seine Träume, da man daran glaubt, dass in dieser Nacht der Geist des Toten in den Träumen erscheint, um Rat oder Trost zu schenken oder sie für Missgeschicke tadelt. Aus der Trauer um ihre Toten sind wohl auch die meisten Effado-Stücke entstanden, welche man in solchen Zeiten dann öfter singt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haus und Hof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ein Seefahrer braucht einen Hafen, zu dem er heimkehren kann!, eine alte Weisheit aus Efferdas.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Efferdaser liebt sein Heim, er mag es eher schlicht aber praktisch. Fischerhäuser haben oft ein angewinkeltes, flaches Dach, damit man darauf leichter Fische trocknen kann. Viele einfachere Einwohner nutzen jeden Platz für Hühner und Kaninchen, Gewürze werden in Töpfen gezogen und so manches duftendes Gewächs ist auch dabei. Fast ein jeder hat Töpfe mit Lavendel, Rosmarin, Methumian und Lorbeer irgendwo stehen. Diese Pflanzen dienen nicht nur als Küchenkräuter, mit Kamille, Ringelblume und auch Rosmarin hat man duftende und auch heilende Kräuter zur Hand. Die Dächer der Häuser sind so vielfältig wie ihre Bewohner, wenn es möglich ist, versucht man, wenn es nur ein Holzdach ist, es farbig zu gestalten. Je vermögender der Hausbesitzer, desto eher findet man auf dem Dach die teureren roten Ziegel. An vielen Häusern ist man jedoch froh, überhaupt eine ausreichende Zahl an Ziegeln zu finden und so sind viele Dächer ein buntes Sammelsurium aus roten, grünen, blauen und andersfarbigen Schindeln. Einheitlicher sind da eher die Fensterläden, werden diese einheitlich in Blau gehalten. Ebenso häufig zu beobachten ist auch eine Gemeinsamkeit an den Wasserrinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Enden der Wasserrinnen sind meist in Fisch- oder Delfinform und der sparsame Efferdier sammelt natürlich das Regenwasser, um seine Topfpflanzen zu gießen. Die Hauswände sind einfach weiß gekalkt, je reicher, desto öfter wird gekalkt und desto weißer das Haus. Fast jedes Haus hat einen Balkon, der für viele Sachen benutzt wird. Er dient zur Wäschetrocknung, als Bühne städtischen Tratsches, Gewächshaus und Freiluftwohnzimmer.&lt;br /&gt;
Davon unterscheiden sich deutlich die neu erbauten Palazzi der Patrizier im Quarto Novo. Die Gebäude, meist aus gelbem Sandstein oder gelbem Granit, sind ganz im Stile der Renascentia. Man findet hier an den Fassaden Säulen, Dreiecksgiebel, Arkaden und Blendpfeiler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßen in Efferdas sind oft sehr eng und zum Ablauf von Regenwasser wurden schmale Rinnen gebaut, die sich die Straße entlang schlängeln. Diese enden dann in der Regel irgendwo beim Hafengebiet im Meer, wenn sie nicht vorher versiegen. Das sieht der Efferdasi meist mit einem Schmunzeln, da die vielen kleinen Rinnen wie die Kurven einer Riesenschlange wirken, welche beim Efferdtempel gezähmt werden und letztendlich kleinlaut in sein Reich übergeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regenrinnen sind zum Glück wenig mit Unrat gefüllt, was auch einer der Gründe für den überaus sauberen Hafen ist. Dies liegt auch daran, dass die Stadt über eine Kanalisation verfügt. Der Bisciadino fließt nicht nur unterhalb der Residencia hin zum Wasserfall oder füllt die beiden künstlichen Trinkwasserseen, unter der Stadt gibt es ein breites Höhlen- und Gängesystem, in dem der Bisciadino Unrat und Fäkalien bei einer Öffnung nördlich es Gerberviertels ins Meer spült. Die Stadt profitiert jedoch auch von einer leichten Querlage, ist doch die helle Sandsteinklippe an der Residencia genau so wie der Bereich rund um den Parvenusturm einige Schritt höher als die an Quarto Novo. So sind tatsächlich nur Novalia sowie einige Randgebiete entlang der nordöstlichen Stadtmauern nicht an das Tunnelsystem angeschlossen. Ob die Tunnel derweil tatsächlich ausschließlich für diesen Zweck der Sauberkeit genutzt werden, ist übrigens wohl eins der best gehütetsten Geheimnisse der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tabu gilt derweil auch das Schlafzimmer eines Efferdiers. Es gilt als mehr als nur unhöflich, ein solches Zimmer ungestraft zu betreten. Immerhin ist es eins der persönlichsten Räume einer Efferdischen Familie, wird hier doch oftmals der Göttin Rahja gehuldigt. Entsprechend gibt es auch eine recht typische Einrichtung. Die Betten sind oftmals mit dünnen, durchscheinenden meist rot gefärbten Tüchern verhangen, welche an der Decke oder einem höheren Dachkonstrukt befestigt sind. Schränke wie Tische sind dahingegen normal, jedoch gibt es in der Regel stets einen eigenen Ständer für die Spazierstöcke, welche meist mit Tierornamenten, bevorzugt Stiere, Delphinköpfe oder Entenköpfe versehen sind. Das Zimmer, das stets am weitesten vom Schlafzimmer der Eltern entfernt ist, ist der Apport, welcher meist in einem separaten kleines Zimmer neben dem Bad zu finden ist. Das Esszimmer, getrennt von der Küche ist meistens auch Wohnraum und Eingangszimmer in einem, genannt Salao. Dieser wirkt auch immer besonders aufgeräumt und prunkvoll. Auch sind in diesem Raum stets irgendwelche Heiligenfiguren sichtbar angebracht. Dieses Zimmer entscheidet oftmals über den ersten Eindruck der Lebensumstände der Familie und niemand will sich dahingehend die Blöße geben. Nicht umsonst heißt es „Salao sobre Senora“, dialektfrei etwa mit „Der Salon beschert Damen“ übersetzbar, ein Sprichwort, dass im garethischen auch als „Kleider machen Leute“ bekannt ist. Da der Salao auch der Eingangsbereich ist, befindet sich auch vor jedem Hauseingang eine Laterne, auf dass der Salao von Anfang an in einem guten und vor allem hellen Licht erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bräuche und Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Was ein Bewohner von Efferdas macht, wenn er gerade nicht arbeitet oder Feste feiert? Ganz ehrlich... ich kann es nicht beantworten...“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der Tat scheint es ab und an, als würde der Efferdier jede Minute, die er nicht arbeiten muss befeiern. Natürlich nur, wenn nicht gerade die Flauta herrscht. Aber sonst lebt er durchaus nach dem Rahjanischen Prinzip, jede Minute des Lebens so freudig wie möglich zu verbringen. Da er die Freude am liebsten mit Freunden und Familie teilt, kommt es so immer wieder zu kleineren oder größeren Festen in der Stadt. Besonders Erwähnenswert wären folgende Feste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Praios:&#039;&#039;&#039; Jahresbeginn, in der Nacht findet eine feierliche Lichterprozession zum Osttor statt, bei dem man auf den Sonnenaufgang wartet. Auch feiert man das Ende der Namenlosen Tage sowie die Gründung der Republik. Daher muss am 1. Praios auch niemand arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Praios:&#039;&#039;&#039; Der Senat präsentiert sich der Stadt im Senatsgewand und hält festliche Ansprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Praios&#039;&#039;&#039;: Horas Erscheinen. Dieser Feiertag wird häufig zum gründlichen Häuserputz genutzt, will man an solch einem Tag doch genau so glänzen und funkeln wie es Horas selbst auch tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;30. Praios:&#039;&#039;&#039; Tag der 2. Dämonenschlacht. Ein eher stiller Tag mit Gedenken an Kriegsopfern. Im Efferdtempel wird zu einem Festmahl geladen, bei dem ein Teller für die Geister frei bleibt. Am Tag darauf kann man den Geweihten dann seine Träume beichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Rondra:&#039;&#039;&#039; Präsentation der Verteidigungsmacht von Efferd. Im Zuge dessen findet eine Flottenparade statt. Dazu gibt es 15 Minuten lang Salutschüsse der Belagerungswaffen der Seefestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. Rondra:&#039;&#039;&#039; Vertreibung Fuldigurs durch Horas. An diesem Tag vertreiben Kinder ein aus Stroh und Holz gebautes Untier, das am Abend von Horas ins Meer getrieben wird und brennend davon zieht. Ein vor allem bei Jugendlichen sehr beliebtes Fest, da diese oftmals zum Erstellen oder Jagen des Untieres alles nutzen, was nicht niet- und nagelfest auf den Straßen steht, ohne dass die Garde dabei mit besonderer Härte dagegen vorgehen würde. Denn auch die Gardisten waren einst jung und ließen so einige Blumentöpfe auf Fensterbänken oder lose Lampen an Häusern verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Efferd:&#039;&#039;&#039; In Efferdas einer der wichtigsten Tage, der Tag des Wassers. Die Efferdkirche lässt dabei unter anderem eine große Fischskulptur durch die Stadt tragen und am Ende des Zuges ins Hafenbecken werfen. Dort geht er in der Regel schnell unter. Damit wird der Herr Efferd beschworen, den Fisch für ein weiteres Jahr wieder in volle Netze der Efferdier zu treiben. Weiterhin werden die Färbebottiche der Gerber für Efferdisch blau gesegnet. Auch an diesem Tag muss kein Efferdier arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Efferd&#039;&#039;&#039;: Delphinocco-Endspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16. Efferd&#039;&#039;&#039;: Nebelfest. Ein eher unbedeutendes Fest, gibt es an diesem Tage allerdings Nebel, so erklingt den ganzen Tag Effado aus den Gassen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23. Efferd&#039;&#039;&#039;: St. Parven. Feierlichkeiten zu Ehren des Schutzheiligen und Stadtgründers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;30. Efferd&#039;&#039;&#039;: Fischerfest. Der höchste Feiertag der Fischer und Seefahrer, man gibt Opfergaben an Efferd, läutet das rituelle Ende der Schifffahrt ein. An diesem Tag verbringt kein Fischer und kein Seefahrer den Tag auf See, viel eher auf Volksfesten auf den großen Plätzen, an denen Gaukler und Barden sich die Ehre geben. An diesem Tag ist auch das Prüfungsfest, im Hesindetempel kann man entsprechend sein Wissen mit anderen vergleichen. Auch die Buchprüfung wird zumeist an diesem Tage gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erster Horastag im Travia:&#039;&#039;&#039; Fest des jungen Weins. Die Familie Vinarii präsentiert den ersten Wein und serviert Federweißer und roter Sauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;30. Travia:&#039;&#039;&#039; Tag der Familie. Der Tag wird selbst von entfernter lebenden Verwandten dazu genutzt, beim Familienoberhaupt zu erscheinen und sich kleine Geschenke zu machen. In der Regel hat man an solchen Tagen die komplette Familie zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Boron:&#039;&#039;&#039; Totenfest. Hier betrauert man nun die Toten. Entsprechend durchklingt wieder der Effado die Gassen der Stadt, dies fällt den meisten jedoch nicht schwer, sind sie meist von den Feierlichkeiten des Vortages noch so verkatert, dass ihnen Demut und Stille nicht all zu schwer fällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende Boron:&#039;&#039;&#039; An einem Wochenende ende Boron findet meist eine große Warenschau nebst großem Viehmarkt statt, bei dem so manches Vieh den Besitzer wechselt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Hesinde:&#039;&#039;&#039; St. Arn. Feierliches Fischwerfen. Kleine Teigfische werden zu Ehren des heiligen ins Meer der sieben Winde geworfen. An den Tagen danach ist die Stadt meistens vom Fischfang besonders begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;30. Hesinde:&#039;&#039;&#039; Erleuchtungsfest. Man feiert die Verbrennung der Dummheit in Form einer Strohpuppe auf dem Marktplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Tsa:&#039;&#039;&#039; Traditioneller Tag an dem Dienstverhältnisse (für Dienstboten, Knechte und Mägde) beendet werden können, um neue Arbeitsverhältnisse eingehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Tsa:&#039;&#039;&#039; Großes Fischerfest. Ein kleines Boot wird mit Blumen geschmückt und Efferd geopfert. Dazu wird abwechselnd pro Jahr ein Fischerkönig oder eine Fischerkönigin gewählt, welche nun für ein Jahr demonstrative und repräsentative Arbeiten erledigen müssen. Dies betrifft in der Regel solche Angelegenheiten wie Eröffnungsreden zu diversen Festen abhalten und einfach generell immer da sein, wo es was zu feiern gibt. König oder Königin lassen auch direkt das Opferboot zu Wasser. Vorab muss der König oder die Königin mit einem Netz die Fischlein (In Form der Junggesellen oder Junggesellinnen der Stadt) aus dem Wasser fischen. Der oder die erste, den das königliche Netz fängt, ist nun König oder Königin an des Fischerkönigs Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16. Phex:&#039;&#039;&#039; Tag des Phex. Geheimer Festtag der Händler und Diebe. In der Öffentlichkeit kaum wahr genommen fällt nur auf, dass an diesem Tage die meisten Waren aus diversen unempfindlichen Gründen teurer sind als am Tag zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;24. Phex:&#039;&#039;&#039; Glückstag. An diesem Tag wird man häufig Opfer kleinerer Späße oder Streiche. Ist man dabei einem Schelm auf den Leim gegangen, wird man sprichwörtlich „gephext“. Abends gibt es zur Versöhnung dann von den Phexern kleine Geschenke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Ingerimm:&#039;&#039;&#039; Start der Delphinocco-Meisterschaften. Diese gehen von nun an bis zum 15. Efferd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. bis 7. Rahja:&#039;&#039;&#039; Fest der Freuden. Diese Tage werden mit karnevalsartigen Umzügen bunt kostümierter gefeiert, brilliert durch freie Liebe, jungen Wein und die Hingabe an die natürlichen Triebe. Zum Ende des Festes erhält der Tempel Efferdas Besuch durch die in Belhanka stets neu gewählte Geliebte der Göttin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Rahja:&#039;&#039;&#039; Maskenball in der Residenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;30. Rahja:&#039;&#039;&#039; Reinigungsfest. Neben Hausputz und Reinigung wird in Efferdas auch die Seele gereinigt. Dazu schreibt man seine Missetaten des Vorjahres auf einen Zettel und verbrennt diesen zusammen mit einigen nicht mehr benötigten Gegenständen oder Möbelstücken. Dabei gelobt man Besserung. Durch dieses Ritual ist die Stadt bei Sonnenuntergang in viele kleine Feuerchen gehüllt und geht so in die Namenlosen Tage mit reinem Gewissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen Tagen kommen natürlich noch die Landesweit üblichen Feierlichkeiten, von denen aber nur die wenigsten Einfluss auf die gesamte Stadt nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Efferdas]][[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Arnax-Silberfinger-Schule&amp;diff=1284629</id>
		<title>Arnax-Silberfinger-Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Arnax-Silberfinger-Schule&amp;diff=1284629"/>
		<updated>2026-07-30T18:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Korrektur der Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Schule&lt;br /&gt;
|Voller Name=Arnax-Silberfinger-Schule der Künste zu Efferdas&lt;br /&gt;
|Standort=am Forum Notabilum gegenüber des Magistrats, mit [[Außenstelle Vorlande|Außenstelle]] am [[Pilgertorweg]]&lt;br /&gt;
|Wappen/Symbol=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=Per Aspera ad Astra (bosp. durch das Raue zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Träger=&lt;br /&gt;
|Spezialgebiet=&lt;br /&gt;
|Vorsteher=&lt;br /&gt;
|Personen der Historie=[[Arnax Silberfinger]](nominaler Begründer)&lt;br /&gt;
|Größe=wachsend&lt;br /&gt;
|Beziehungen=ansehnlich in Efferdas&lt;br /&gt;
|Finanzkraft=hinlänglich&lt;br /&gt;
|Ausstattung=mittel&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Kronenbild=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen_fehlt.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Mitte&lt;br /&gt;
|x      = 28.2&lt;br /&gt;
|y      = 45&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Palazzo01-Efferdas.JPG|thumb|200px|Ehemaliger Palazzo Kanbassa, jetzt: &#039;&#039;&#039;Arnax-Silberfinger-Schule&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der ehemalige &#039;&#039;&#039;Palazzo Kanbassa&#039;&#039;&#039; war bis 1044 BF die Residenz der [[Familie Kanbassa]] in [[Efferdas]]. Der Palazzo musste jedoch von den Kanbassa 1044 BF aus einer finanziellen Notlage heraus an das [[Auktionshaus Commarion]] verkauft werden, welches es dann später im Jahr 1046 BF versteigerte. &lt;br /&gt;
Erhalten hat der Zuschlag, eine gemeinsame Initiative verschiedener Institutionen, Familien und Individuen, welche den Palazzo in eine Kunstschule der Republik umwandeln wollten.&lt;br /&gt;
Gewidmet wurde diese neue Schule dem berühmten zwergischen Architekten und Künstler [[Arnax Silberfinger]], welcher als Märtyrer für die Weigerung der Beihilfe des Umsturzes der Republik sein Leben ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schule==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Arnax-Silberfinger-Schule&#039;&#039;&#039; wurde als Ort der Lehre für Schönheit gegründet. Sie setzt sich aus unterschiedlichen Kunstrichtungen zusammen. So sind es die großen Künste von Holz-/Stein- und Metallbearbeitung, Architektur, Malerei, Poesie, Musik und des Schauspiels welche hier gelehrt werden. Mit den zusätzlichen kleinen Künsten, welche sich mit der Kunstkritik, den Fresken/Mosaik und der Efferdas eigenen Kunst der Blumenkunst befassen. Diese kleinen Künste sind nicht finanziert genug, sodass sie ein eigenes Fach sein könnten, dienen aber zur Erfüllung der Schülerischen Interessen. Der Unterricht ist stark, nach Lehrkraft, Individuell aufgebaut, so kann bei einem Lehrer mehr die Kreativität und bei einem anderen die Ordnung im Vordergrund stehen. Im Hintergrund stehen derweil die drei höchsten des Personals, der Majordomo, welcher als Hausmeister das Gebäude verwaltet, die Munditia Prima, welche die anderen Putzkräfte der Schule koordiniert und der Copuo Primo der für die Organisation zur Speisung von Lehrern, Schülern und manchmal, sich in den Speisesaal der Schule verirrte, Staatsdienern des Magistrats verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der ehemalige Palazzo==&lt;br /&gt;
Das sandsteinfarbene Gebäude mit seinen zierenden Renascentialgiebeln korrespondiert auf dem [[Quarto Novo (Efferdas)#Forum Notabilium|Forum Notabilium]] mit dem [[Stadtrat Efferdas|Stadtrat]] und bietet eine gepflegte Erscheinung in dieser Nachbarschaft. Das große Portal in den Palazzo über welcher die Gebäudeinschrift &#039;&#039;Nec aurum unica pax animae&#039;&#039; (bosp. &amp;quot;Gold möge nicht der einzige Friede der Seele sein&amp;quot;) prangt, wird von zwei aus Stuck gegossenen Nachbildungen der [[Alter Markt (Efferdas)|Kaufherren und Landherren Statuen]] aus dem Forum der Stadt flankiert. Ein Zeichen der Billigung durch die Reichen und Mächtigen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westflügel===&lt;br /&gt;
Der Westflügel ist der kleinere Teil des ehemaligen Palazzos. Er beherbergt das Hauptportal, die Empfangshalle, den bekannten „Belhankaner Salon“, die Austellungshalle, die größeren Werkstätten für Schnitzerei und Steinhauerei und im obersten Stockwerk die Räume der Lehrer. Dabei ist die Eingangshalle ein erster Höhepunkt beim Besuch der Schule. Sie bietet, neben Treppen und Abgängen zu der Ausstellungshalle und den größeren Werkstätten, einem gut drei Schritt hohen Standbild des heiligen [[Haldur-Horas]] aus Mohagoni Platz. Die Statue des Kaisers und Heiligen ist zudem in eine, ständig Pflege verlangende, riesige Toga aus echter Seide gewandet. Eine Figur noch aus Zeiten der Kanbassa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechterhand des Portals erstreckt sich entlang des Flügels die Ausstellungshalle. Jene Halle dient als repräsentativer Ausstellungsort der besten Kunstwerke der Schüler. Der darauf folgende Raum ist vollgestellt mit Werkbänken und Werkzeugen der Holzbearbeitung. Hiernach ist die Werkstatt der Architekten in einem großen Raum. Darauf folgen zwei Räume, befüllt mit Werkzeuge zur Steinbearbeitung und Arbeitsplätzen für die angehenden Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur linken Hand liegt der „Belhankaner Salon“. Dieser wird für größere Vorlesungen, schriftliche Prüfungen und eine alljährliche Kunstauktion, welche am Ende des Schuljahres abgehalten wird, genutzt. Gegenstand der Kunstauktion sind die Abschlussarbeiten der Schüler, was dazu dient, die Patrizier auf die Schüler aufmerksam zu machen und somit den Schülern schnellstmöglich einen Patron zur Seite zu stellen. Das Geld, welches durch die Kunstwerke erwirtschaftet wird, geht zu zwei Dritteln an die Schüler und zu einem Drittel an die Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Stockwerk beinhaltet zum einen, Gemeinschaft Räume, Küche und Speisesaal für die Schüler. Zum anderen befinden sich hier auch Räume der Lehrer in denen Gespräche geführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im obersten Stockwerk befinden sich dann noch mehr Räume der Lehrer, sowie das Büro des Rektors. Von hier aus erhält man einen guten Blick auf das geschäftige Forum Notabilium, mit den Staatsdienern, welche morgens enthusiastisch ins Magistratsgebäude hinein wuseln und abends aus jenem Müde hinaus schlurfen. Sowie einen ungestörten Blick auf die [[Stadtteile (Efferdas)#Bucht von Efferdas|Bucht von Efferdas]], welche die Sehnsucht befeuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Südflügel===&lt;br /&gt;
Die meisten Schüler arbeiten derweil im Weitläufigen Südflügel. Hier in ihren kleinen Privaten Räumen arbeiten die meisten Schüler an ihren kleineren Werken und Skizzen. Die Zimmer sind meist sehr individuell durch die Schüler ausgestattet, aber immer mit Sitzmöglichkeit zum Ausruhen, Schrank und Mehrzweckpult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Stockwerk, dienen als Gemeinschaftsatelliers, da man von dort aus den besten Blick auf Efferdas und die Bucht besitzt. Zudem existieren dort, noch aus der Zeit, als diese die Privatgemächer der Kanbassas waren, die verschiedensten Möbel und Ambiente, sodass sich Künstler und Modell möglichst gut ausdrücken können. So können in drei Bildern aus drei aneinandergrenzenden Räumen drei Paradiese der Zwölf nachgeahmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Repräsentationsräume liegen im Parterre. Die kleineren Räume dienen auch als Werkstätten der Schüler, während der große Ballsaal als Ort der Musik und des Schauspiels genutzt wird. Er ist das Herz dieses Gebäudeteils und wurde mit eindrucksvollen Fresken geschmückt. In ihm werden außerdem, in regelmäßigem Wechsel, Stücke der &amp;quot;Sammlung Kanbassa&amp;quot; ausgestellt. Es werden in ihm aber hauptsächlich Töne, Instrumente, Gesang und das Schauspiels gelehrt. An guten Tagen kann die Musik vielleicht einem Maler in der Schule die Muse sein und an schlechten sie sogar zerstören. Dasselbe gilt aber auch für die Hafenarbeiter, sollten die Fenster bei einer Probe geöffnet sein. Dann hört man nämlich auch die Musik im Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kellergeschosse===&lt;br /&gt;
Das obere Kellergeschosse dient den Architekten und den Freskenkünstlern als Werkstatt. An ein paar der Wände hängen verschiedene Bilder von Efferdas, ein Stadtplan, während in der Mitte des Kellergeschosses ein ständig an den Status Quo angeglichenes Modell der Stadt in einen Steinsockel eingelassen ist. Um das Modell stehen in Abständen die Werkplätze der Architekten. An den Freien Wänden stehen Säcke mit verschieden farbigen Steinchen, mit welchen Wände, Säulen, Decken und auch Böden von den Schülern der Fresken und Mosaikkunst dekoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Stockwerk dient derweil als Bibliothek und Kunstsammlung. Dies, da man dort die idealen Bedingungen vorfindet, Buch, Bild und andere Kunstwerke vor Verrottung zu schützen. Zentral für die Bibliothek sind hierbei die Privatsammlungen von Meister Silberfinger, welche nach seinem Tod hier gelandet ist und den Schülern, bei bedarf, Erkenntnis verleiht und die der Kanbassa, deren Großteil hier gelagert wird.&lt;br /&gt;
{{MeisterinformationenKlapp&lt;br /&gt;
|Zu=Gold: Der Friede der Seele&lt;br /&gt;
|Inhalt=Im unteren Kellergeschoss im Hintersten Regal steht ein unscheinbare Buch, mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Gold: Der Friede der Seele&#039;&#039;&#039;. Jenes Buch fungiert als Schalter, welches die als Bücherregal getarnte Tür zu dem geheimen [[Phextempel Efferdas|Phextempel]] unter dem Quarto Novo öffnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Administration und Geld==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Stifter===&lt;br /&gt;
Hier sind die verschiedenen Stifter und Investoren der Schule und deren Spezifische Stiftungsrichtung gelistet.&lt;br /&gt;
====Institutionen====&lt;br /&gt;
*[[Republik Efferdas]](unspezifisch)&lt;br /&gt;
*[[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Die Weidenloge|Die Weidenloge]] (Holzbearbeitung)&lt;br /&gt;
*[[Rahja-Tempel (Efferdas)|Rahja-Tempel]] (Malerei und Poesie)&lt;br /&gt;
*[[Hesinde-Tempel Efferdas|Heilig Brigon über den Wogen]] (Kunstkritik)&lt;br /&gt;
*[[Theater Efferdas|Parveneum]] (Musik und Schauspiel)&lt;br /&gt;
====Patriziergeschlechter====&lt;br /&gt;
*[[Familie di Solano]] (unspezifisch)&lt;br /&gt;
*[[Familie Pecuna]] (Architektur)&lt;br /&gt;
====Einzelpersonen====&lt;br /&gt;
*[[Der Stifter]](Xeldonstipendium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stipendien===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Delfinstipendium&#039;&#039;&#039;: Von der Republik Efferdas gestiftet, geht das richtungsunspezifische Stipendium jährlich an drei Bewerber. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Parvenussipendium&#039;&#039;&#039;: Gestiftet von der Weidenloge, wird dieses Stipendium für ein Studium der Holzbearbeitung immer jährlich an einen Bewerber vergeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Brigonstipendium&#039;&#039;&#039;: Der Hesindetempel stellt pro Jahr für zwei Bewerber dieses Stipendium bereit. Jene Bewerber können auch darauf hoffen, eine fortführende Lehre im Hesindetempel zu erhalten. Das Studium gilt dabei für die kleine Kunst der Kunstkritik und die Große Kunst der Poesie.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Khablastipendium&#039;&#039;&#039;: Von dem Rahjatempel bereitgestellt, wird dieses Stipendium jährlich an einen Bewerber vergeben, der Richtungen von Musik und/oder der Malerei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Asmodenastipendium&#039;&#039;&#039;: In einer Zusammenarbeit des Ingrimmschreins, verschiedener Schmiede und der Familie Pecuna geht das Asmodenastipendium jährlich für ein Studium der Architektur und/oder Stein-/Metallbearbeitung an zwei Bewerber.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Xeledonstipendium&#039;&#039;&#039;: Für ein Studium der Schauspielkunst gestellt, ist dieses, unregelmäßig verteilte, Stipendium relativ mysteriöse, wird der Anwärter doch vom [[Der Stifter|Stifter]] persönlich erwählt und auch bei Abschluss gleich angeworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrer, Schüler und andere===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #B0B0B0; background:white; border-collapse: collapse;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |Abbildung&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |Position&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;45%&amp;quot; |Besonderheiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rektor&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Lehrer der größeren Künste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Holzbearbeitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Khadana di Solano]]&lt;br /&gt;
|Lehrer der Stein-/Metallbearbeitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Avincenzo Pecuna.jpg|50px]]&lt;br /&gt;
|[[Avincenzo Pecuna]]&lt;br /&gt;
|Lehrer der Architektur&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Malerei&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Mardonius Kardesca]]&lt;br /&gt;
|Lehrer der Poesie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer des Schaupiels&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Musik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Lehrer der kleinen Künste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Clarizia Larissi]]&lt;br /&gt;
|Lehrer der Kunstritik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Fresken und Mosaikkunst&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Blumenkunst&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Nennenswerte Schüler (aktuell)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Nennenswertes Personal &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Nestor &lt;br /&gt;
|Majordomo (pomp. Hausmeister)&lt;br /&gt;
|Alter Mann, arbeitete früher als Majordomo für die Kanbassa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Tsalina&lt;br /&gt;
|Munditia Prima (bosp. Erste Putzkraft)&lt;br /&gt;
|arbeitete schon für Arnax Silberfinger als Putzkraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Edorian (Edo) Vasanti&lt;br /&gt;
|Coquo Primo (bosp. Erster Koch)&lt;br /&gt;
|Hatte in [[Arivor]] seine eigene Taverne und Bäckerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Ehemalige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sammlung Kanbassa==&lt;br /&gt;
*einiges historisches Mobiliar&lt;br /&gt;
*eine handvoll alter Gemälde&lt;br /&gt;
*mehrere (teils sehr) alte Bücher&lt;br /&gt;
*einige Sätze wertvollen antiken Schmucks in Silber&lt;br /&gt;
*die teils stark beschädigten Büsten einiger Kaiser des alten Reiches&lt;br /&gt;
*die Statuette eines Kriegers/Generals unbekannter künstlerischer Prägung aus rosafarbener Jade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baugeschichte des Palazzo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom Kontor zum Palazzo===&lt;br /&gt;
Als [[Correlio Kanbassa]] im Jahr 980 BF nach Efferdas kam, kaufte er eines der letzten freien Kontorgebäude in Quarto Novo. Ganz im Westen des Stadtteils, direkt am Meer gelegen, war das Gebäude nicht eben groß, aber dafür sehr gut gelegen. Großzügige Gemächer waren im ursprünglichen Bauplan nicht vorgesehen, weshalb alsbald der Ausbau begann, der schließlich über 2 Jahre andauern sollte. Das Ergebnis konnte sich aber sehen lassen: Ein zweigeteiltes Gebäude, mit einem stattlichen Kontor und immerhin Wohnraum für gut zehn Personen. Dennoch waren die einzelnen Schlafräume von geringer Größe und die Gemeinschaftsräume für das geschäftlich aufstrebende Haus gerade einmal respektabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus zwei mach Eins===&lt;br /&gt;
Um dieses (mit der Familie) wachsende Problem zu beheben, unternahm der gealterte Correlio ab 995 erste Maßnahmen das süd-östlich gelegene Nachbarkontor zu erwerben. Diesbezügliche Verhandlungen gestalteten sich als schwierig und es kam erst im Jahre 999 BF zu einer gütlichen Lösung. Die Fläche hatte sich im Anschluss nahezu verdoppelt und das Gebäude war nunmehr l-förmig. Da es letztlich immer noch zwei separate Häuser waren, begannen noch im selben Jahr umfangreiche Innenausbauten. Die Priorität war dabei den neuen Teil als geeignetes Palazzo für [[Gorcan Kanbassa]] und dessen junger Familie herzurichten, während der alte Teil unverändert blieb, damit ihn der Familienpatriarch allein beziehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der große Umbau/Die Planung===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1013 BF starb Correlio Kanbassa. Seine ehemaligen Gemächer, allesamt gepflegt, aber in Stil und Einrichtung veraltet, wurden für Gäste und Verwandte geöffnet. Dieser Umstand begann Gorcan Kanbassa allerdings zunehmend zu stören. Er wünschte sich eine endgültige Lösung, die einen einzigen Palazzo zum Ziel hatte. Es wurden Umzüge erwogen, aber auch bald wieder verworfen. Weitere Zukäufe waren aussichtslos. So wurde im Jahr 1026 BF, nach reiflichem Überlegen, der bekannte zwergische Baumeister und Künstler [[Arnax Silberfinger]] für die Planung eines generellen Umbaus gewonnen. Fachleute und Künstler (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Marciano]] und ebenfalls [[Arnax Silberfinger]]) wurden beauftragt, Handwerker eingestellt und Gorcan orderte reichlich Baustoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der große Umbau/Vom Plan zur Wirklichkeit===&lt;br /&gt;
Die Außenarbeiten konnten im Sommer 1028 BF beginnen und dauerten am Ende beinah drei Jahre lang an. Eine Sandsteinfassade im Stil des Renascentum gibt dem Bau seither ein einheitliches Bild, neue Fenster wurden geschlagen, um die Räume heller zu gestalten. Der Ausbau des Dachgeschosses erforderte den Bau von Giebeln. Die wichtigste Änderung aber war, dass es fortan nur noch ein Portal gibt, - für Palazzo und Kontor gleichermaßen. Hinter ihm erwartet den Gast eine große Empfangshalle mit ihren Treppen und Türen ins Kontor und in den eigentlichen Stadtpalast. Zu Ihrer linken (hin zu den Wohnräumen) befindet sich der Dreh und Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Haus: Der Belhanker Salon. Hier wurden Bittsteller empfangen, aber auch Gäste begrüßt. Und hier lässt es sich bequem auf einen Termin im Kontor auf der gegenüberliegenden Seite der Eingangshalle warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der große Umbau/Die Finalen Schritte===&lt;br /&gt;
Da der Innenausbau erst später begann und deutlicher umfangreicher war, als die Vereinheitlichungen der Fassade, konnte er (auch kriegsbedingt) erst einige Götterläufe später ganz beendet werden.&lt;br /&gt;
Die Kontorfläche wurde um ihre Hälfte vergrößert und ein zweites Kellergeschoss gebaut. Die Verkaufsräume wurde in fünf kleinere Säle unterteilt, um Warengruppen getrennt präsentieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche Galerien, Flure und Zimmer im Wohntrakt sind neu eingerichtet worden, was nicht allein das Mobiliar betrifft, sondern darüber hinaus auch neue Vertäfelungen, Zierrat, Statuen und Wandgemälde bedeutet. Die Decken sind ebenfalls entweder neu bemalt, oder aber neu eingefasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist ein heller und prächtiger Stadtpalast, wie er einer Senatorenfamilie zusteht. Der leuchtend gelbe Sandstein und die großen spiegelnden Fenster sind schon von weit her aus der Bucht zu erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Neuer Alter Palazzo===&lt;br /&gt;
Nach der Versteigerung durch das Auktionshaus Commarion kam es zu weiteren Veränderungen im Palazzo. Keine schwerwiegenden Veränderungen, sondern hauptsächlich Ummöblierungen und eine Renovierung, sodass es der Position einer Schule besser dienen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Zwischenfall====&lt;br /&gt;
Während der Renovierung schafften es jedoch mehrere Unbekannte sich zutritt zu der Baustelle zu erhalten. Grund hierfür war, nach aussage des Wachdienst habenden, die äußerst überzeugende Verkleidung der Unbekannten als Steinmetze. Bei jenem Zwischenfall konnte später jedoch festgestellt werden, das nichts gestohlen wurde und auch nichts zerstört wurde. Was jene Unbekannten wollten und was sie taten ist bis dato ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Des Volkes Stimme==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Die Neue Schule? Ne, da kommn nur Bonzen oder Tagträumer rein. Nix für mich. Is wahrscheinlich eh wieder nur ein neuer Zeitvertreib fürn Silberfisch. Größenvergleich, wern mehr Dukaten reingesteckt hat, verstehste.“&#039;&#039; – Irion, Kanalarbeiter aus [[Gerberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Na, du bewirbscht de ned. Des isch koi astellige Arbeit. Lern was gscheids!“&#039;&#039; – Reinhold, Metzger und Zugezogener aus [[avwik:Kosch (Region)|Kosch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„I wurd gnomme, mit nem Stipendium. Wundervoll i freu mi so!“&#039;&#039; – Der kleine Reinhold, Sohn eines Metzgers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ha, Efferdas, wird bald das Zentrum der Kultur. Diese Neue Kunst Schule, ist der erste Schritt [[Belhanka]] in allem zu übertrumpfen. Ef-fer-das, Ef-fer-das, Ef-fer-das“&#039;&#039; – gehört in der Taverne [[Über der Natter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:central; margin:5px; background:#FFFFCC; width:100%;&amp;quot;  border=&amp;quot;2px&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #FFFF52;&amp;quot; border=none&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Spielmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ad Primum&#039;&#039;&#039;: Kunst ist ein Politikum. Ein Künstler sagt immer etwas mit seiner Kunst aus. Ein einziges Kunstwerk kann die Politik nachhaltig verändern. Dies macht eine Kunstschule auch immer zu einem Zentrum der Macht. Die Jugend zu lenken kann genauso ein Ziel für die Lehrerkraft sein, wie sie zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ad Secundum&#039;&#039;&#039;:  Kunst und Künstler sind ein langfristiges Investment. Lernen braucht Zeit und das Mäzentum bringt nur schleppend Dividenden. Dies macht die Kunstschule zu einem Ort für die Schaffung von Kultureller, nicht finanzieller Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ad Tertium&#039;&#039;&#039;: Die Kunstschule bietet sich nicht nur für direkte Einflussnahme wie von Lehrkraft zu Schüler, sondern auch für Indirekte Einflussnahme durch Lehrpläne, Stipendien und ähnliches an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Beispiel für Konflikte in der Kunstschule&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Weißt du, gestern hatten wir in Poesie Vertretung. Die [[Clarizia Larissi|Larissi]], ich mag ehrlich den [[Mardonius Kardesca|Kardesca]] mehr. Der bringt uns auf neue Höhen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eh, man lernt bei dem aber viel weniger.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, weil man nichts Lernen muss. Poesie legt man in sich frei. Wer Poesie lernen muss, der hat die Poesie nicht verstanden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hast du dass vom Kardesca?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Möglich. Jedenfalls, als ich die Larissi gefragt hatte, wie sie mein Gedicht findet, hatte sie nur kurz drauf gesehen und mich angeschriehen, dem Verehrten [[Silem di Solano|Senator di Solano]] gebühre mehr Respekt, er sei immerhin ein Senator und Patrizier. Wie solle sich Efferdas erheben, wenn man einen unserer besten so niedermacht. Wegwerfen hätte ich es sollen. Nachsitzen musste ich bei dem Drachen Larissi. Ich habs aber versteckt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Recht so, wer denkt sie, ist sie denn. Der Horas?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heute aber, war der Kardesca wieder da. Der hatte mein Gedicht angesehen, gelacht und gesagt es würde, und ich zitiere hier, diese rückratlose Schlange perfekt treffen. Er wollte sogar eine Abschrift machen, um sie seinem [[Praiem di Solano|Freund]] zu zeigen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich werd aus denen nicht schlau.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich habe ja gehört, die bringen allen Lehrkräften was zum Frühstücken mit, nur um einander nichts mitzubringen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da sind wir ja erwachsener.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Ein Gespräch zwischen Schülern [[Arnax-Silberfinger-Schule#Westflügel|unter der Statue von Haldur-Horas]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehranstalt]][[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]][[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Clarizia_Larissi&amp;diff=1284628</id>
		<title>Clarizia Larissi</title>
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		<updated>2026-07-30T18:58:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claricia Larissi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*987 BF; 1,66 Schritt) ist die strenge und ernsthafte Lehrerin für die Kunstkritik in der Arnax-Silberfinger-Schule. Eine begabte Historikerin und ehemalige Kuratorin des Monumenta Bosparanica aber auch stark Patriotisch gegenüber der Stadt Efferdas. Diesen Patriotismus versucht sie auch an ihre Schüler weiterzugeben und ist Vertreterin der Nexum Efferdica(einer Patriotisch-Ideologischen Bewegung von Künstlern, welc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Claricia Larissi&#039;&#039;&#039; (*987 BF; 1,66 Schritt) ist die strenge und ernsthafte Lehrerin für die Kunstkritik in der [[Arnax-Silberfinger-Schule]]. Eine begabte Historikerin und ehemalige Kuratorin des [[Monumenta Bosparanica]] aber auch stark Patriotisch gegenüber der Stadt [[Efferdas]]. Diesen Patriotismus versucht sie auch an ihre Schüler weiterzugeben und ist Vertreterin der Nexum Efferdica(einer Patriotisch-Ideologischen Bewegung von Künstlern, welche Efferdas zum Kulturzentrum des Horasreichs machen will). Ihr wichtigstes Kritikwerk bis dato stellt das im Rondra 1034 BF erschienene „Zu den Delosionen der Herrschaft“ da.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Historiker]][[Kategorie:Person aus Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Mardonius_Kardesca&amp;diff=1284627</id>
		<title>Mardonius Kardesca</title>
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		<updated>2026-07-30T18:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mardonis Kardesca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*1005 BF; 1,75 Schritt) hat sich erst 1045 BF, auf bestreben seines langjährigen Freundes Praiem in Efferdas niedergelassen wo er eine Tochter des Edelsteinschleifers Nesradin ibn Kardash heiratete. An der Arnax Silberfinger Schule lehrt er, mit seiner gelassenen Art, Poesie. Sein Unterricht zeichnet sich durch klar Tsa-Gefällige und republikanische Nuancen aus, sowi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mardonis Kardesca&#039;&#039;&#039; (*1005 BF; 1,75 Schritt) hat sich erst 1045 BF, auf bestreben seines langjährigen Freundes [[Praiem di Solano|Praiem]] in [[Efferdas]] niedergelassen wo er eine Tochter des Edelsteinschleifers [[Nesradin ibn Kardash]] heiratete. An der [[Arnax-Silberfinger-Schule|Arnax Silberfinger Schule]] lehrt er, mit seiner gelassenen Art, Poesie. Sein Unterricht zeichnet sich durch klar [[Tsa]]-Gefällige und republikanische Nuancen aus, sowie durch die Spottgedichte gegen die Hohen Familien die er versucht populär zu machen. Mardonis gilt deshalb als Frontmann der Republikkunst, welche sich durch Anti-Patriotische und Herrschaftskritische auszeichnet. Populär wurde er durch das Werk „Von der gerechten Herrschaft“ welches 1033 BF erschien und sein im Efferd 1034 BF erschienenes Spottgedicht „Die herrschaftliche Delosion“. Eine Antwort auf ein Kritikwerk zu „Von der gerechten Herrschaft“.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Schriftsteller]][[Kategorie:Person aus Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Arnax-Silberfinger-Schule&amp;diff=1284626</id>
		<title>Arnax-Silberfinger-Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Arnax-Silberfinger-Schule&amp;diff=1284626"/>
		<updated>2026-07-30T18:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Überarbeitung der Schule Kanbassa zur Arnax-Silberfinger-Schule&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Schule&lt;br /&gt;
|Voller Name=Arnax-Silberfinger-Schule der Künste zu Efferdas&lt;br /&gt;
|Standort=am Forum Notabilum gegenüber des Magistrats, mit [[Außenstelle Vorlande|Außenstelle]] am [[Pilgertorweg]]&lt;br /&gt;
|Wappen/Symbol=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=Per Aspera ad Astra (bosp. durch das Raue zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Träger=&lt;br /&gt;
|Spezialgebiet=&lt;br /&gt;
|Vorsteher=&lt;br /&gt;
|Personen der Historie=[[Arnax Silberfinger]](nominaler Begründer)&lt;br /&gt;
|Größe=wachsend&lt;br /&gt;
|Beziehungen=ansehnlich in Efferdas&lt;br /&gt;
|Finanzkraft=hinlänglich&lt;br /&gt;
|Ausstattung=mittel&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Kronenbild=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen_fehlt.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Mitte&lt;br /&gt;
|x      = 28.2&lt;br /&gt;
|y      = 45&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Palazzo01-Efferdas.JPG|thumb|200px|Ehemaliger Palazzo Kanbassa, jetzt: &#039;&#039;&#039;Arnax-Silberfinger-Schule&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der ehemalige &#039;&#039;&#039;Palazzo Kanbassa&#039;&#039;&#039; war bis 1044 BF die Residenz der [[Familie Kanbassa]] in [[Efferdas]]. Der Palazzo musste jedoch von den Kanbassa 1044 BF aus einer finanziellen Notlage heraus an das [[Auktionshaus Commarion]] verkauft werden, welches es dann später im Jahr 1046 BF versteigerte. &lt;br /&gt;
Erhalten hat der Zuschlag, eine gemeinsame Initiative verschiedener Institutionen, Familien und Individuen, welche den Palazzo in eine Kunstschule der Republik umwandeln wollten.&lt;br /&gt;
Gewidmet wurde diese neue Schule dem berühmten zwergischen Architekten und Künstler [[Arnax Silberfinger]], welcher als Märtyrer für die Weigerung der Beihilfe des Umsturzes der Republik sein Leben ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schule==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Arnax-Silberfinger-Schule&#039;&#039;&#039; wurde als Ort der Lehre für Schönheit gegründet. Sie setzt sich aus unterschiedlichen Kunstrichtungen zusammen. So sind es die großen Künste von Holz-/Stein- und Metallbearbeitung, Architektur, Malerei, Poesie, Musik und des Schauspiels welche hier gelehrt werden. Mit den zusätzlichen kleinen Künsten, welche sich mit der Kunstkritik, den Fresken/Mosaik und der Efferdas eigenen Kunst der Blumenkunst befassen. Diese kleinen Künste sind nicht finanziert genug, sodass sie ein eigenes Fach sein könnten, dienen aber zur Erfüllung der Schülerischen Interessen. Der Unterricht ist stark, nach Lehrkraft, Individuell aufgebaut, so kann bei einem Lehrer mehr die Kreativität und bei einem anderen die Ordnung im Vordergrund stehen. Im Hintergrund stehen derweil die drei höchsten des Personals, der Majordomo, welcher als Hausmeister das Gebäude verwaltet, die Munditia Prima, welche die anderen Putzkräfte der Schule koordiniert und der Copuo Primo der für die Organisation zur Speisung von Lehrern, Schülern und manchmal, sich in den Speisesaal der Schule verirrte, Staatsdienern des Magistrats verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der ehemalige Palazzo==&lt;br /&gt;
Das sandsteinfarbene Gebäude mit seinen zierenden Renascentialgiebeln korrespondiert auf dem [[Quarto Novo (Efferdas)#Forum Notabilium|Forum Notabilium]] mit dem [[Stadtrat Efferdas|Stadtrat]] und bietet eine gepflegte Erscheinung in dieser Nachbarschaft. Das große Portal in den Palazzo über welcher die Gebäudeinschrift &#039;&#039;Nec aurum unica pax animae&#039;&#039; (bosp. &amp;quot;Gold möge nicht der einzige Friede der Seele sein&amp;quot;) prangt, wird von zwei aus Stuck gegossenen Nachbildungen der [[Alter Markt (Efferdas)|Kaufherren und Landherren Statuen]] aus dem Forum der Stadt flankiert. Ein Zeichen der Billigung durch die Reichen und Mächtigen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westflügel===&lt;br /&gt;
Der Westflügel ist der kleinere Teil des ehemaligen Palazzos. Er beherbergt das Hauptportal, die Empfangshalle, den bekannten „Belhankaner Salon“, die Austellungshalle, die größeren Werkstätten für Schnitzerei und Steinhauerei und im obersten Stockwerk die Räume der Lehrer. Dabei ist die Eingangshalle ein erster Höhepunkt beim Besuch der Schule. Sie bietet, neben Treppen und Abgängen zu der Ausstellungshalle und den größeren Werkstätten, einem gut drei Schritt hohen Standbild des heiligen [[Haldur-Horas]] aus Mohagoni Platz. Die Statue des Kaisers und Heiligen ist zudem in eine, ständig Pflege verlangende, riesige Toga aus echter Seide gewandet. Eine Figur noch aus Zeiten der Kanbassa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechterhand des Portals erstreckt sich entlang des Flügels die Ausstellungshalle. Jene Halle dient als repräsentativer Ausstellungsort der besten Kunstwerke der Schüler. Der darauf folgende Raum ist vollgestellt mit Werkbänken und Werkzeugen der Holzbearbeitung. Hiernach ist die Werkstatt der Architekten in einem großen Raum. Darauf folgen zwei Räume, befüllt mit Werkzeuge zur Steinbearbeitung und Arbeitsplätzen für die angehenden Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur linken Hand liegt der „Belhankaner Salon“. Dieser wird für größere Vorlesungen, schriftliche Prüfungen und eine alljährliche Kunstauktion, welche am Ende des Schuljahres abgehalten wird, genutzt. Gegenstand der Kunstauktion sind die Abschlussarbeiten der Schüler, was dazu dient, die Patrizier auf die Schüler aufmerksam zu machen und somit den Schülern schnellstmöglich einen Patron zur Seite zu stellen. Das Geld, welches durch die Kunstwerke erwirtschaftet wird, geht zu zwei Dritteln an die Schüler und zu einem Drittel an die Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Stockwerk beinhaltet zum einen, Gemeinschaft Räume, Küche und Speisesaal für die Schüler. Zum anderen befinden sich hier auch Räume der Lehrer in denen Gespräche geführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im obersten Stockwerk befinden sich dann noch mehr Räume der Lehrer, sowie das Büro des Rektors. Von hier aus erhält man einen guten Blick auf das geschäftige Forum Notabilium, mit den Staatsdienern, welche morgens enthusiastisch ins Magistratsgebäude hinein wuseln und abends aus jenem Müde hinaus schlurfen. Sowie einen ungestörten Blick auf die [[Stadtteile (Efferdas)#Bucht von Efferdas|Bucht von Efferdas]], welche die Sehnsucht befeuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Südflügel===&lt;br /&gt;
Die meisten Schüler arbeiten derweil im Weitläufigen Südflügel. Hier in ihren kleinen Privaten Räumen arbeiten die meisten Schüler an ihren kleineren Werken und Skizzen. Die Zimmer sind meist sehr individuell durch die Schüler ausgestattet, aber immer mit Sitzmöglichkeit zum Ausruhen, Schrank und Mehrzweckpult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Stockwerk, dienen als Gemeinschaftsatelliers, da man von dort aus den besten Blick auf Efferdas und die Bucht besitzt. Zudem existieren dort, noch aus der Zeit, als diese die Privatgemächer der Kanbassas waren, die verschiedensten Möbel und Ambiente, sodass sich Künstler und Modell möglichst gut ausdrücken können. So können in drei Bildern aus drei aneinandergrenzenden Räumen drei Paradiese der Zwölf nachgeahmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Repräsentationsräume liegen im Parterre. Die kleineren Räume dienen auch als Werkstätten der Schüler, während der große Ballsaal als Ort der Musik und des Schauspiels genutzt wird. Er ist das Herz dieses Gebäudeteils und wurde mit eindrucksvollen Fresken geschmückt. In ihm werden außerdem, in regelmäßigem Wechsel, Stücke der &amp;quot;Sammlung Kanbassa&amp;quot; ausgestellt. Es werden in ihm aber hauptsächlich Töne, Instrumente, Gesang und das Schauspiels gelehrt. An guten Tagen kann die Musik vielleicht einem Maler in der Schule die Muse sein und an schlechten sie sogar zerstören. Dasselbe gilt aber auch für die Hafenarbeiter, sollten die Fenster bei einer Probe geöffnet sein. Dann hört man nämlich auch die Musik im Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kellergeschosse===&lt;br /&gt;
Das obere Kellergeschosse dient den Architekten und den Freskenkünstlern als Werkstatt. An ein paar der Wände hängen verschiedene Bilder von Efferdas, ein Stadtplan, während in der Mitte des Kellergeschosses ein ständig an den Status Quo angeglichenes Modell der Stadt in einen Steinsockel eingelassen ist. Um das Modell stehen in Abständen die Werkplätze der Architekten. An den Freien Wänden stehen Säcke mit verschieden farbigen Steinchen, mit welchen Wände, Säulen, Decken und auch Böden von den Schülern der Fresken und Mosaikkunst dekoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Stockwerk dient derweil als Bibliothek und Kunstsammlung. Dies, da man dort die idealen Bedingungen vorfindet, Buch, Bild und andere Kunstwerke vor Verrottung zu schützen. Zentral für die Bibliothek sind hierbei die Privatsammlungen von Meister Silberfinger, welche nach seinem Tod hier gelandet ist und den Schülern, bei bedarf, Erkenntnis verleiht und die der Kanbassa, deren Großteil hier gelagert wird.&lt;br /&gt;
{{MeisterinformationenKlapp&lt;br /&gt;
|Zu=Gold: Der Friede der Seele&lt;br /&gt;
|Inhalt=Im unteren Kellergeschoss im Hintersten Regal steht ein unscheinbare Buch, mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Gold: Der Friede der Seele&#039;&#039;&#039;. Jenes Buch fungiert als Schalter, welches die als Bücherregal getarnte Tür zu dem geheimen [[Phextempel Efferdas|Phextempel]] unter dem Quarto Novo öffnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Administration und Geld==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Stifter===&lt;br /&gt;
Hier sind die verschiedenen Stifter und Investoren der Schule und deren Spezifische Stiftungsrichtung gelistet.&lt;br /&gt;
====Institutionen====&lt;br /&gt;
*[[Republik Efferdas]](unspezifisch)&lt;br /&gt;
*[[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Die Weidenloge|Die Weidenloge]] (Holzbearbeitung)&lt;br /&gt;
*[[Rahja-Tempel (Efferdas)|Rahja-Tempel]] (Malerei und Poesie)&lt;br /&gt;
*[[Hesinde-Tempel Efferdas|Heilig Brigon über den Wogen]] (Kunstkritik)&lt;br /&gt;
*[[Theater Efferdas|Parveneum]] (Musik und Schauspiel)&lt;br /&gt;
====Patriziergeschlechter====&lt;br /&gt;
*[[Familie di Solano]] (unspezifisch)&lt;br /&gt;
*[[Familie Pecuna]] (Architektur)&lt;br /&gt;
====Einzelpersonen====&lt;br /&gt;
*[[Der Stifter]](Xeldonstipendium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stipendien===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Delfinstipendium&#039;&#039;&#039;: Von der Republik Efferdas gestiftet, geht das richtungsunspezifische Stipendium jährlich an drei Bewerber. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Parvenussipendium&#039;&#039;&#039;: Gestiftet von der Weidenloge, wird dieses Stipendium für ein Studium der Holzbearbeitung immer jährlich an einen Bewerber vergeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Brigonstipendium&#039;&#039;&#039;: Der Hesindetempel stellt pro Jahr für zwei Bewerber dieses Stipendium bereit. Jene Bewerber können auch darauf hoffen, eine fortführende Lehre im Hesindetempel zu erhalten. Das Studium gilt dabei für die kleine Kunst der Kunstkritik und die Große Kunst der Poesie.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Khablastipendium&#039;&#039;&#039;: Von dem Rahjatempel bereitgestellt, wird dieses Stipendium jährlich an einen Bewerber vergeben, der Richtungen von Musik und/oder der Malerei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Asmodenastipendium&#039;&#039;&#039;: In einer Zusammenarbeit des Ingrimmschreins, verschiedener Schmiede und der Familie Pecuna geht das Asmodenastipendium jährlich für ein Studium der Architektur und/oder Stein-/Metallbearbeitung an zwei Bewerber.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Xeledonstipendium&#039;&#039;&#039;: Für ein Studium der Schauspielkunst gestellt, ist dieses, unregelmäßig verteilte, Stipendium relativ mysteriöse, wird der Anwärter doch vom [[Der Stifter|Stifter]] persönlich erwählt und auch bei Abschluss gleich angeworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrer, Schüler und andere===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #B0B0B0; background:white; border-collapse: collapse;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |Abbildung&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |Position&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#D0D0D0&amp;quot; width=&amp;quot;45%&amp;quot; |Besonderheiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rektor&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Lehrer der größeren Künste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Holzbearbeitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Khadana di Solano]]&lt;br /&gt;
|Lehrer der Stein-/Metallbearbeitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Avincenzo Pecuna.jpg|50px]]&lt;br /&gt;
|[[Avincenzo Pecuna]]&lt;br /&gt;
|Lehrer der Architektur&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Malerei&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Mardonius Kardesca]]&lt;br /&gt;
|Lehrer der Poesie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer des Schaupiels&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Musik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Lehrer der kleinen Künste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Clarizia Larissi]]&lt;br /&gt;
|Lehrer der Kunstritik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Fresken und Mosaikkunst&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lehrer der Blumenkunst&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Nennenswerte Schüler (aktuell)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Nennenswertes Personal &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Nestor &lt;br /&gt;
|Majordomo (pomp. Hausmeister)&lt;br /&gt;
|Alter Mann, arbeitete früher als Majordomo für die Kanbassa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Tsalina&lt;br /&gt;
|Munditia Prima (bosp. Erste Putzkraft)&lt;br /&gt;
|arbeitete schon für Arnax Silberfinger als Putzkraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Edorian (Edo) Vasanti&lt;br /&gt;
|Coquo Primo (bosp. Erster Koch)&lt;br /&gt;
|Hatte in [[Arivor]] seine eigene Taverne und Bäckerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#73AF19&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Ehemalige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sammlung Kanbassa==&lt;br /&gt;
*einiges historisches Mobiliar&lt;br /&gt;
*eine handvoll alter Gemälde&lt;br /&gt;
*mehrere (teils sehr) alte Bücher&lt;br /&gt;
*einige Sätze wertvollen antiken Schmucks in Silber&lt;br /&gt;
*die teils stark beschädigten Büsten einiger Kaiser des alten Reiches&lt;br /&gt;
*die Statuette eines Kriegers/Generals unbekannter künstlerischer Prägung aus rosafarbener Jade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baugeschichte des Palazzo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom Kontor zum Palazzo===&lt;br /&gt;
Als [[Correlio Kanbassa]] im Jahr 980 BF nach Efferdas kam, kaufte er eines der letzten freien Kontorgebäude in Quarto Novo. Ganz im Westen des Stadtteils, direkt am Meer gelegen, war das Gebäude nicht eben groß, aber dafür sehr gut gelegen. Großzügige Gemächer waren im ursprünglichen Bauplan nicht vorgesehen, weshalb alsbald der Ausbau begann, der schließlich über 2 Jahre andauern sollte. Das Ergebnis konnte sich aber sehen lassen: Ein zweigeteiltes Gebäude, mit einem stattlichen Kontor und immerhin Wohnraum für gut zehn Personen. Dennoch waren die einzelnen Schlafräume von geringer Größe und die Gemeinschaftsräume für das geschäftlich aufstrebende Haus gerade einmal respektabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus zwei mach Eins===&lt;br /&gt;
Um dieses (mit der Familie) wachsende Problem zu beheben, unternahm der gealterte Correlio ab 995 erste Maßnahmen das süd-östlich gelegene Nachbarkontor zu erwerben. Diesbezügliche Verhandlungen gestalteten sich als schwierig und es kam erst im Jahre 999 BF zu einer gütlichen Lösung. Die Fläche hatte sich im Anschluss nahezu verdoppelt und das Gebäude war nunmehr l-förmig. Da es letztlich immer noch zwei separate Häuser waren, begannen noch im selben Jahr umfangreiche Innenausbauten. Die Priorität war dabei den neuen Teil als geeignetes Palazzo für [[Gorcan Kanbassa]] und dessen junger Familie herzurichten, während der alte Teil unverändert blieb, damit ihn der Familienpatriarch allein beziehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der große Umbau/Die Planung===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1013 BF starb Correlio Kanbassa. Seine ehemaligen Gemächer, allesamt gepflegt, aber in Stil und Einrichtung veraltet, wurden für Gäste und Verwandte geöffnet. Dieser Umstand begann Gorcan Kanbassa allerdings zunehmend zu stören. Er wünschte sich eine endgültige Lösung, die einen einzigen Palazzo zum Ziel hatte. Es wurden Umzüge erwogen, aber auch bald wieder verworfen. Weitere Zukäufe waren aussichtslos. So wurde im Jahr 1026 BF, nach reiflichem Überlegen, der bekannte zwergische Baumeister und Künstler [[Arnax Silberfinger]] für die Planung eines generellen Umbaus gewonnen. Fachleute und Künstler (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Marciano]] und ebenfalls [[Arnax Silberfinger]]) wurden beauftragt, Handwerker eingestellt und Gorcan orderte reichlich Baustoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der große Umbau/Vom Plan zur Wirklichkeit===&lt;br /&gt;
Die Außenarbeiten konnten im Sommer 1028 BF beginnen und dauerten am Ende beinah drei Jahre lang an. Eine Sandsteinfassade im Stil des Renascentum gibt dem Bau seither ein einheitliches Bild, neue Fenster wurden geschlagen, um die Räume heller zu gestalten. Der Ausbau des Dachgeschosses erforderte den Bau von Giebeln. Die wichtigste Änderung aber war, dass es fortan nur noch ein Portal gibt, - für Palazzo und Kontor gleichermaßen. Hinter ihm erwartet den Gast eine große Empfangshalle mit ihren Treppen und Türen ins Kontor und in den eigentlichen Stadtpalast. Zu Ihrer linken (hin zu den Wohnräumen) befindet sich der Dreh und Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Haus: Der Belhanker Salon. Hier wurden Bittsteller empfangen, aber auch Gäste begrüßt. Und hier lässt es sich bequem auf einen Termin im Kontor auf der gegenüberliegenden Seite der Eingangshalle warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der große Umbau/Die Finalen Schritte===&lt;br /&gt;
Da der Innenausbau erst später begann und deutlicher umfangreicher war, als die Vereinheitlichungen der Fassade, konnte er (auch kriegsbedingt) erst einige Götterläufe später ganz beendet werden.&lt;br /&gt;
Die Kontorfläche wurde um ihre Hälfte vergrößert und ein zweites Kellergeschoss gebaut. Die Verkaufsräume wurde in fünf kleinere Säle unterteilt, um Warengruppen getrennt präsentieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche Galerien, Flure und Zimmer im Wohntrakt sind neu eingerichtet worden, was nicht allein das Mobiliar betrifft, sondern darüber hinaus auch neue Vertäfelungen, Zierrat, Statuen und Wandgemälde bedeutet. Die Decken sind ebenfalls entweder neu bemalt, oder aber neu eingefasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist ein heller und prächtiger Stadtpalast, wie er einer Senatorenfamilie zusteht. Der leuchtend gelbe Sandstein und die großen spiegelnden Fenster sind schon von weit her aus der Bucht zu erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Neuer Alter Palazzo===&lt;br /&gt;
Nach der Versteigerung durch das Auktionshaus Commarion kam es zu weiteren Veränderungen im Palazzo. Keine schwerwiegenden Veränderungen, sondern hauptsächlich Ummöblierungen und eine Renovierung, sodass es der Position einer Schule besser dienen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Zwischenfall====&lt;br /&gt;
Während der Renovierung schafften es jedoch mehrere Unbekannte sich zutritt zu der Baustelle zu erhalten. Grund hierfür war, nach aussage des Wachdienst habenden, die äußerst überzeugende Verkleidung der Unbekannten als Steinmetze. Bei jenem Zwischenfall konnte später jedoch festgestellt werden, das nichts gestohlen wurde und auch nichts zerstört wurde. Was jene Unbekannten wollten und was sie taten ist bis dato ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Des Volkes Stimme==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Die Neue Schule? Ne, da kommn nur Bonzen oder Tagträumer rein. Nix für mich. Is wahrscheinlich eh wieder nur ein neuer Zeitvertreib fürn Silberfisch. Größenvergleich, wern mehr Dukaten reingesteckt hat, verstehste.“&#039;&#039; – Irion, Kanalarbeiter aus [[Gerberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Na, du bewirbscht de ned. Des isch koi astellige Arbeit. Lern was gscheids!“&#039;&#039; – Reinhold, Metzger und Zugezogener aus [[avwik:Kosch (Region)|Kosch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„I wurd gnomme, mit nem Stipendium. Wundervoll i freu mi so!“&#039;&#039; – Der kleine Reinhold, Sohn eines Metzgers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ha, Efferdas, wird bald das Zentrum der Kultur. Diese Neue Kunst Schule, ist der erste Schritt [[Belhanka]] in allem zu übertrumpfen. Ef-fer-das, Ef-fer-das, Ef-fer-das“&#039;&#039; – gehört in der Taverne [[Über der Natter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:central; margin:5px; background:#FFFFCC; width:100%;&amp;quot;  border=&amp;quot;2px&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #FFFF52;&amp;quot; border=none&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Spielmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ad Primum&#039;&#039;&#039;: Kunst ist ein Politikum. Ein Künstler sagt immer etwas mit seiner Kunst aus. Ein einziges Kunstwerk kann die Politik nachhaltig verändern. Dies macht eine Kunstschule auch immer zu einem Zentrum der Macht. Die Jugend zu lenken kann genauso ein Ziel für die Lehrerkraft sein, wie sie zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ad Secundum&#039;&#039;&#039;:  Kunst und Künstler sind ein langfristiges Investment. Lernen braucht Zeit und das Mäzentum bringt nur schleppend Dividenden. Dies macht die Kunstschule zu einem Ort für die Schaffung von Kultureller, nicht finanzieller Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ad Tertium&#039;&#039;&#039;: Die Kunstschule bietet sich nicht nur für direkte Einflussnahme wie von Lehrkraft zu Schüler, sondern auch für Indirekte Einflussnahme durch Lehrpläne, Stipendien und ähnliches an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Beispiel für Konflikte in der Kunstschule&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Weißt du, gestern hatten wir in Poesie Vertretung. Die [[Claricia Larissi|Larissi]], ich mag ehrlich den [[Mardonis Kardesca|Kardesca]] mehr. Der bringt uns auf neue Höhen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eh, man lernt bei dem aber viel weniger.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, weil man nichts Lernen muss. Poesie legt man in sich frei. Wer Poesie lernen muss, der hat die Poesie nicht verstanden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hast du dass vom Kardesca?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Möglich. Jedenfalls, als ich die Larissi gefragt hatte, wie sie mein Gedicht findet, hatte sie nur kurz drauf gesehen und mich angeschriehen, dem Verehrten [[Silem di Solano|Senator di Solano]] gebühre mehr Respekt, er sei immerhin ein Senator und Patrizier. Wie solle sich Efferdas erheben, wenn man einen unserer besten so niedermacht. Wegwerfen hätte ich es sollen. Nachsitzen musste ich bei dem Drachen Larissi. Ich habs aber versteckt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Recht so, wer denkt sie, ist sie denn. Der Horas?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heute aber, war der Kardesca wieder da. Der hatte mein Gedicht angesehen, gelacht und gesagt es würde, und ich zitiere hier, diese rückratlose Schlange perfekt treffen. Er wollte sogar eine Abschrift machen, um sie seinem [[Praiem di Solano|Freund]] zu zeigen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich werd aus denen nicht schlau.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich habe ja gehört, die bringen allen Lehrkräften was zum Frühstücken mit, nur um einander nichts mitzubringen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da sind wir ja erwachsener.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Ein Gespräch zwischen Schülern [[Arnax-Silberfinger-Schule#Westflügel|unter der Statue von Haldur-Horas]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehranstalt]][[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]][[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Vorlande&amp;diff=1284625</id>
		<title>Vorlande</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Vorlande&amp;diff=1284625"/>
		<updated>2026-07-30T18:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Umbenennung zur Außenstelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Vorlande.png|thumb|left|200px|Wappen Vorlande]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Vorlande_Efferdas_nummeriert.png|thumb|250px|Vorlande]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Efferdas gönnt sich ja neben seinem [[Hafen (Efferdas)|Hafen]] noch drei weitere Eingänge. Begrüßt man [[Terubis|Terubier]] meist im Norden nahe des [[Gerberstadt|Gerberviertels]] und heißt die [[Belhanka]]ner Pforte selbige genau so gerne willkommen, führt der Weg für [[Urbasi]]er, [[Letran]]er und Bewohner der [[Sikramsümpfe|Sikramer Marschen]] durch den dritten Eingang, die &#039;&#039;&#039;Porta Viridis&#039;&#039;&#039;. Und ja, das „grüne Tor“ ist mit Abstand das trotzigste von allen. Wen wundert es, man hat die Kaserne der [[Efferdische Garde]] direkt drauf gesetzt. Scheinbar hat man beim Bau des aus dicken Sandsteinquadern bestehenden Tores bereits die ein oder andere Neckerei mit eingeplant, an den Zinnen der Türme sieht man einige Gargylenstatuen und ich meine mich irren zu können, aber mich deucht, sie blicken mit ihren hässlichen Fratzen genau auf Urbasi. Nur eine der Gargylen wurde um 90 Grad nach rechts gedreht. Warum auch immer. Sollten wir eines Tages diese Stadt militärisch einnehmen, sollten wir diese Fratzen auf jeden Fall von ihren Zinnen jagen. Zugleich schlage ich vor, dass wir ähnliches auch am Urbaser Tor aufstellen sollten.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist man dann einmal drin, erwartet den Gast derweil übrigens auch ein sonderbarer Blick. Schon vor dem Tor verwunderte der peinlich kleine Bach &#039;&#039;&#039;„Bisciadino“&#039;&#039;&#039;, welcher die Efferder dank zweier Stauseen mit Trinkwasser versorgt, aber gleichzeitig einem Kanal gleich wie ein Wassergraben wirkt. Doch ist man erst einmal drin, passt die Beschreibung „peinlich klein“ erst wirklich. Man ist im sogenannten Stadtteil Vorlande, welcher aber nur aus Bauernhöfen zu bestehen scheint. Ein Blick zur rechten offenbarte mir sogar einige Ziegen, die ruhig vor sich hin grasten. In Richtung ihres &#039;&#039;„blauen Tores“&#039;&#039;, dem Hafen konnte man dann langsam doch erahnen, dass es sich doch um eine größere Stadt handelt. Aber die Stadtmauer dort einfach mitten ins Nichts zu bauen... glaub mir, Miguel, in Urbasi hätte es das nicht gegeben...“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Söldner aus [[Urbasi]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Vorlande erscheint im Vergleich zu anderen Stadtteilen in der Tat etwas „verlassen“. Dies liegt aber vor allem daran, dass zwischen den großen Häusern einiger Bauernfamilien sehr viel Platz liegt, den die Landwirte auch weiterhin mit ihrem Vieh bewirten. Nur vereinzelt waren die Grundbesitzer dazu bereit, der aufstrebenden [[Efferdas|Stadt]] ihr Land zu verkaufen, um dort weitere Wohnhäuser errichten zu können. So scheiterte damals der ehrgeizige Plan des Architekten [[Arnax Silberfinger]], der Stadt mit dem Bau der neuen &#039;&#039;&#039;Stadtmauer (1)&#039;&#039;&#039;, und der gleichbedeutenden Trennung der Bauern mit ihren Feldern, neuen Platz für efferdische Wohnungen zu schaffen, an der Borniertheit der Grundbesitzer. Von der alten Stadtmauer ist derweil nichts mehr übrig, der damals ausreichende Holzwall wurde abgerissen,  nun ziert ein komplett begehbarer Steinwall den Nordosten der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der trutzigen &#039;&#039;&#039;„Porta Viridis“ (2)&#039;&#039;&#039; als ihrem Aushängeschild. Das &#039;&#039;Grüne Tor&#039;&#039; hat ihren Namen jedoch nicht ob seiner Farbe. Zwar zieren weit ausgewachsene Efeuranken das große &#039;&#039;&#039;Zollgebäude (3)&#039;&#039;&#039; samt seiner Herberge sowie das mehrstöckige &#039;&#039;&#039;Wachgebäude (4)&#039;&#039;&#039; im Innenhof, doch das Tor ist aus großen Sandsteinblöcken gebaut und thront majestätisch viele Schritt in die Höhe. Seinen Namen hat es in der Tat aus der Heraldik. Denn, das Wappen Efferdas&#039; ist der goldene Delphin über blauen Wellen auf grünem Grund. Stehen die Wellen für den Hafen – dort gerne auch &#039;&#039;blaues Tor&#039;&#039; genannt – ist die Porta Viridis eben das Tor zu den saftigen grünen Ländern, welche den Efferder nun im Nordosten der Stadt erwarten. Und so wehen auch stolz grünblaue Fahnen auf den Dächern der hohen &#039;&#039;&#039;Schutztürme (5)&#039;&#039;&#039;, welche auch als Kerker genutzt werden. Gut geschützt von den Truppen der [[Efferdische Stadtgarde|efferdischen Stadtgarde]], welche die meiste Zeit an besagtem Tor verbringen. So ist es auch die Garde, die sich den Spaß erlaubt, die Gargylenstatuen auf den Zinnen der Türme stets so zu drehen, dass ihre Fratzen auf Städte im Umland zeigen, die den Efferdern politisch nicht gerade wohlgesonnen sind. Auch wenn diese dies natürlich abstreiten und behaupten, die Gargylen erwachen nachts zum Leben und bewegen sich selber. Augenzeugen gibt es dafür derweil nicht. Und es ist auch sehr wahrscheinlich, dass die Gargylen von Arnax Silberfinger oder einem seiner Schüler angefertigt wurde, liegt &#039;&#039;&#039;[[Außenstelle Vorlande]] (11)&#039;&#039;&#039; doch nahe des großen Stadttores. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besagte Garde hat trotz der massiven Anwesenheit an der Porta Viridis ihre &#039;&#039;&#039;Kaserne (7)&#039;&#039;&#039;, die sie sich mit der efferdischen Garde teilt, übrigens weiter nördlich, am Rande zum Stadtteil [[Sanct Parvenus]]. Und auch das &#039;&#039;&#039;Waffenarsenal (6)&#039;&#039;&#039; liegt in einem dafür viel zu großen Gebäude gegenüber der Porta Viridis. So groß, dass man schon überlegte, das Waffenarsenal in die Kaserne umzulagern und das Gebäude in eine Schule oder Hochschule umzuwandeln. Gerade die [[Loge der efferdischen Kauffahrtei]] hatte daran großes Interesse angemeldet. Doch sie baute ihr St.-Beleman-Kolleg später im Stadtteil [[Sanct Parvenus]]. So ist die Kaserne noch immer ein gut gerüstetes Haus und die Gardisten ziehen weiterhin zweimal am Tag, einer größeren Militärparade ähnelnd, durch die Straßen der Vorlande. Der Weg führt sie vorbei am Arsenal und vorbei an den zumeist desinteressiert dreinblickenden Ziegen. Dennoch marschieren die Gardisten dabei meist mit solch übertriebenen Enthusiasmus, dass die Bewohner schon spöttelnd von den &#039;&#039;„Belhangallo“&#039;&#039;, den Belhankanischen Gockeln sprechen, wenn sie sich mit ihrer Art wieder bemerkbar machen. Wegen diesem belhangallesken Verhalten kommt es hin und wieder auch zu kleineren Handgemengen in der &#039;&#039;&#039;Taverne „über der Natter“ (8)&#039;&#039;&#039;. Diese hat ihren Namen derweil nicht, weil es sich um ein zwielichtiges Etablissement handeln würde, in der Tat ist die Natter eher gut bürgerlich, sauber und solide. Sie hat ihren Namen wegen der Nähe zum &#039;&#039;&#039;Bisciadino (9)&#039;&#039;&#039;, dem Bach, welcher zwei Stauseen vor den Mauern Efferdas mit Frisch- und Trinkwasser füllt. Im Norden ist es der &#039;&#039;&#039;Laghetto&#039;&#039;&#039;, im Südosten der &#039;&#039;&#039;Tenebroso (10)&#039;&#039;&#039;, dessen Ausfluss irgendwann unterirdisch weiter läuft und sich im Wasserfall in [[Residencia]] ergießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bisciadino&amp;quot; heißt derweil auf Garethi nichts anderes als &#039;&#039;die Wasserschlange&#039;&#039;, daher die Anlehnung der Taverne. Und wenn der Bisciadino sich auch stets entlang der Stadtmauer entlang schlängelt – und somit gleichzeitig den Efferdern als Wassergraben nutzt, sein oberer Lauf ähnelt tatsächlich dem einer Schlange. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor [[Benutzer: Dajin|Dajin]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]][[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Quarto_Novo_(Efferdas)&amp;diff=1284624</id>
		<title>Quarto Novo (Efferdas)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Quarto_Novo_(Efferdas)&amp;diff=1284624"/>
		<updated>2026-07-30T18:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Umbennenung des Palazzos zur Schule&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Quarto_Novo.png|thumb|left|200px|Wappen Quarto Novo]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Quarto_Novo_Efferdas_nummeriert.png‎|thumb|300px|Quarto Novo]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Quarto Novo! In den Ohren der einfachen Efferder klingen diese Wörtchen golden. Denn sie sind hierzulande ein Synonym. Ein Synonym für Reichtum, für Macht und für Wohlergehen. So hört man Eltern immer wieder sagen: „Wir sind doch hier nicht in Quarto Novo!“ Sie sagen es immer dann, wenn sie den Kinderlein bedeuten mögen, dass ihnen etwas zu teuer ausfällt. Und für wahr, das kann ich Euch sagen Majestät, es sind nicht nur die Reichsten der Reichen, die in diesem Viertel residieren, sondern es sind auch nur die wohlhabenden Städter, die hier kaufen. Sie gehen in aller Regel zum &#039;&#039;&#039;Neuen Markt&#039;&#039;&#039;, wenn ihnen der Sinn nach neuen Stoffen und Gewürzen-, nach Weinen und Südmeerköstlichkeiten-, nach Geschmeide und Tand aller Art steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bereits am Eingang zum Viertel halten die so genannten Patriziergarden Wache und ärmliche Städter, oder gar Bettler, werden höflich, doch bestimmt, abgewiesen. Wer hinein will, der muss nicht nur Dukaten geschmückt sein, sondern es muss ihm auch anzusehen sein. Und so kommt es, dass die feine Kundschaft ungestört ihren Geschäften nachgehen kann. Wer indes weniger dem Handel geneigt ist, sondern mehr der Stadtpolitik, der begibt sich zum &#039;&#039;&#039;Forum Notabilium&#039;&#039;&#039;. Es ist eine gemütliche Piazza im hinteren Winkel des Viertel, die durch das majestätische Gebäude des Stadtrats geprägt wird. Durch seine Lage in Strandnähe ist das Forum auch ein beliebtes Ziel für Flaneure und Maler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisebericht des nostrischen Botschafters, Rafnar Alexej Krumme (1031 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Neue Markt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neue Markt ist der größere Teil des Stadtviertels Novo Quarto. Was immer in [[Efferdas]] gehandelt wird, hier kann man es erwerben. Im Osten grenzt der &#039;&#039;Neue Markt&#039;&#039; an den Stadtteil [[Alter Markt (Efferdas)|Alter Markt]], im Westen an das &#039;&#039;Forum Notabilium&#039;&#039;. Der Neue Markt wird geprägt von Bürgerstolz und Geschäftigkeit, von Reichtum und Wohlergehen. Rings um das weite Areal haben einige der mächtigsten und reichten Patriziergeschlechter der [[Coverna]] ihre prunkvollen Palazzi und geräumigen Kontore errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man vom Senat und damit vom &#039;&#039;Alten Markt&#039;&#039;, so passiert man die &#039;&#039;&#039;„Porta Aurea“ (1)&#039;&#039;&#039; zwischen dem &#039;&#039;&#039;[[Efferdische Salzhandels-Compagnie| Kontorhaus der Efferdischen Salzhandelscompagnie (ESHC)]] (3)&#039;&#039;&#039; zur Rechten, sowie dem prächtigen &#039;&#039;&#039;[[Palazzo Vinarii (Efferdas) | Palazzo Vinarii]] (2)&#039;&#039;&#039; zur Linken. Die [[Familie Vinarii]] betreibt seit ehedem ihre Geschäfte mit Rahjas Gaben und versteht es wie kaum ein zweites Haus der Region, Weine in bester Qualität anzubieten. Bis in die ferne Capitale [[Vinsalt]], aber auch hinauf bis [[Grangor]] werden die schweren Weine der Familie gleichermaßen hoch geschätzt, wie gern getrunken. Die Familie Vinarii gehört der politischen Klasse der „[[Senat (Efferdas)|Senatpatrizier]]“ an. Diese Familien sind es, die unter den Kaufherren der Stadt die reichsten und damit bedeutendsten sind. Sie sitzen im Senat und bestimmen nicht nur die städtische Politik, sondern die der gesamten Belhankanischen Republik Efferdas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihrem Palazzo vorbei, öffnet sich dem Besucher ein großes ebenmäßiges Rechteck, dessen zweifarbig gehaltene Granitplatten ein aufwendiges und hübsches Wellenmuster bilden. Einer alten Tradition folgend, wird der Platz an jedem Rohalstag durch die örtlichen Steinhauer immer wieder aufs Neue poliert. Diese Arbeit ist ein angesehenes und ertragreiches Ehrenamt, denn die Poliere dürfen alles behalten, was sie während ihrer Arbeit finden. Und dies kann nach Markttagen ein durchaus anständiges Sümmchen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stirnseite des Neuen Marktes befinden ich, hinter aufwendig gearbeiteten Säulengängen, die &#039;&#039;&#039;[[Börse (Efferdas) | Börse]] (4)&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;[[Verwaltungsgebäude der Efferdischen Handelscompagnie]] (5)&#039;&#039;&#039;, sowie deren &#039;&#039;&#039;[[Kontorhaus der Efferdischen Handelscompagnie| Kontorhaus]] (6)&#039;&#039;&#039;. Denn nahezu jede Ladung Tabaks, die im Hafen gelöscht wird, gehört der &#039;&#039;„[[Efferdische Handelscompagnie|Compagnie]]“&#039;&#039;. Die Geschäfte laufen gut und die Hauptanteilseigner, unter anderem das für ihr Salz bekannte adlige [[Haus di Punta|Senatorenhaus di Punta]], gehören folglich zu den einflussreichsten Geschlechtern der Stadt. Eine weitere mehr als nur äußerst wohlhabende Familie, ist die [[Familie Changbari]], die ihr Heim in den Patriziercollonaden, einer Reihe prachtvoller Patrizierpaläste, hat. Es ist ein prunkvoller &#039;&#039;&#039;[[Palazzo Changbari (Efferdas) |Stadtpalazzo]] (8)&#039;&#039;&#039; im besten Renascentialstil, der in seinen Mauern ebenfalls die Kontorräume und Schreibstuben beherbergt. Seit vielen Jahrhunderten schon gehört die Familie zur &#039;&#039;Belle Etage&#039;&#039; der städtischen Hierarchie und war an der Gründung der [[Republik Efferdas|Republik]] beteiligt. Zu Recht stieg sie in die Reihe der „Senatspatrizier“ auf. Auch die [[Familie Raloff]], bereits seit nahezu einem halben Jahrtausend eine prägende Macht innerhalb des efferdischen Einflussbreiches, unterhält in den Collonaden ein &#039;&#039;&#039;[[Palazzo Raloff (Efferdas)|Palazzo]] (7)&#039;&#039;&#039;. In der weiteren direkten Nachbarschaft der prächtigen Patriziercollonaden lebt und arbeitet ebenfalls die überaus reiche [[Familie Gerber]]. Ihr &#039;&#039;&#039;[[Palazzo Pellioni]] (15)&#039;&#039;&#039; ist erlesen eingerichtet und bietet genug Raum für Wohn- und Kontorräume, aber auch für kleine Labore und Werkstätten. Denn [[hesinde]]gefällige Alchemie ist das tägliche Brot dieser Patrizier. Andere begüterte Kaufherrengeschlechter ergänzen die Szenerie am Neuen Markt, - allerdings nennen diese keine &#039;&#039;&amp;quot;[[Senatorengnade]]&amp;quot;&#039;&#039; ihr Eigen. Sie sind reiche meist Geldwechsler und kleinere städtische Reeder, sowie wohlhabende Stellmacher und Transporteure. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des Senats, wird in den Collonaden ebenfalls die Gesandtschaft Sewamunds untergebracht. Ihr Kontorhaus wird folglich eine der besten Adressen der Stadt sein. Ebenfalls im Quarto Novo untergebracht ist die &#039;&#039;&#039;[[Covernische Curier-Compagnie]] (9)&#039;&#039;&#039;. Das Hauptgebäude befindet sich auf der Ostseite des Neuen Marktes, in direkter Nähe zum Palazzo Vinarii, dem Heim ihrer Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrscht auch außerhalb der Markttage auf dem &#039;&#039;Neuen Markt&#039;&#039; ein reges Kommen und Gehen, so erlebt man an jenen eine regelrechte Menschenflut. Neben all den großen Kontoren, strömen städtische Händler, Schiffsbesatzungen aus dem Hafen, Bauern und Winzer des Umlandes, Handwerker, Künstler und Kunden gleichermaßen, wie auf geheimen Geheiß, zu ihm hin, falls ihr Äußeres den Wachen nicht zu sehr widerstrebt. Ganze Wagenladungen kostbarster Handelsgüter wechseln die Besitzer, die Handwerker und Kunsttreibenden bieten [[Ingerimm]]s Gaben zum Kauf. Und über allem ruht der wohlige Duft der vielen verschiedenen Bäckerstände und örtlichen Garküchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stände der kleineren Händler sind voll von traditionell [[Coverna|covernischen]] Gütern. Hier finden sich wohlriechende Duftwässer, bezaubernde Blumen, Pflanzen und kräftiges Holz, aber auch ordentliche Handwerkskunst aus den nahen und ferneren Dörfern und Ortschaften. Die vertretenen Handwerker selbst bieten ihre technischen Waren, Pilgerausstattungen, efferdische Andenken, Schmiedeerzeugnisse, Schnitzereien und vieles mehr an. Die wenigen Stände der angereisten Fernhändler hingegen warten mit so manch exotischem Artikel in der Auslage auf und die [[Efferdische Handelscompagnie]] bietet alles an, was das Herz über dies hinaus noch zu begehren vermag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Piazza Draconis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer den Neuen Markt hinter sich gelassen hat, weil er zum Forum Notabilium gelangen möchte, der passiert die kleine &#039;&#039;&#039;Piazza Draconis&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;(10)&#039;&#039;&#039;. Ehedem ohne Bedeutung, gab man ihr nach dem [[Horasischer Thronfolgekrieg|Thronfolgekrieg]] diesen Namen, der vom Ruhm des Kaiserhauses künden soll. Ihr zentrales Motiv zeigt die Piazza jedoch in einem nahezu drei Schritte hohen Standbild des heiligen Kaisers [[Dozman-Horas]], der als Hüter gegen die Schrecken der Meere verehrt wird. Der Statue zu Füßen befindet sich ein kleiner Brunnen, der als Wunschbrunnen dient. Denn die, durch den Seehandel reich gewordenen, Patrizier erbitten hier den Schutz und Segen des legendären Horas, indem sie allerlei Münzen hinein werfen. Diese Tradition befolgen auch die Mitglieder der Patrizierfamilie [[Familie Slin|Slin]], deren &#039;&#039;&#039;Palazzo Slin (14)&#039;&#039;&#039; als prunkvolles Wohnhaus an der Piazza Draconis liegt. Von ihr oben aus, hat die Senatorenfamilie einen vorzüglichen Blick auf das Gelände ihrer Werft im Hafen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forum Notabilium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Forum Notabilium&#039;&#039;&#039; hingegen ist der ehemalige Rathausplatz der Stadt Efferdas. Geschäftigkeit prägt ihn durch und durch. Die Schreiber und Beamten im Dienste der Stadt, aber auch Kaufleute und Patrizier, sowie hoch stehende Adlige und einfache Bürger prägen sein Bild. Das gesamte Areal erstrahlte in der hellen Architektur des [[Renascentia|Renascentum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein buntes Kommen und Gehen auf der recht kleinen Piazza. Dominiert wird sie durch die prächtige Fassade des efferdischen &#039;&#039;&#039;[[Efferdischer Magistrat|Magistrats]] (11)&#039;&#039;&#039;. Neben den Capitani, Luteneti und Marinaiihier in drei Stockwerken dutzende von Schreibern und Beamten für einen geordneten Ablauf des republikanischen Lebens. Im Gebäude ist ebenfalls das Marktgericht untergebracht. &lt;br /&gt;
Was die Fassade verspricht, hält das Interieur. Auch die Hallen, Flure, Amtsstuben und Arbeitszimmer sind im modernen Rescentialstil gehalten und Besucher verweilen hier gerne noch nachdem sie den Sinn ihres Besuchs erfüllt haben. &lt;br /&gt;
So zieht es manchen nach getaner Arbeit noch in die &#039;&#039;„Ratstaverne“&#039;&#039;, einem kleinen Gasthaus im Keller eines Flügels des Stadtrates. Die Speisen und Getränke sind hier ebenso vornehm wie das Publikum, das die hohen Preise nur wenig schert. Durch die Ratstaverne gelangt man, einem Gerücht zufolge, an Tage des Gottesdienstes auch in den geheimen [[Phextempel Efferdas|Phextempel]], der sich irgendwo weit unter dem Forum Notabilium befinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum angrenzenden Neuen Markt, gibt es auf dem Platz der Achtbaren keinerlei offenen Handel. Geschäfte aller Art werden hier nur in den anliegenden Gebäuden betrieben. In der, an der Ostflanke gelegenen, &#039;&#039;&#039;[[Banca della Renascentia|Banca della Renascentia]] (12)&#039;&#039;&#039; erwerben die aufstrebenden Handwerker der Stadt Darlehen, die Patrizier handeln Schuldverschreibungen und tätigen sonstige Geldgeschäfte, oder es hinterlegen brave Bürger Einnahmen auf ihren Konten. &lt;br /&gt;
Gegenüber den Gebäuden des Stadtrates und der Bank befindet sich die ebenfalls prunkvoll ausgebaute &#039;&#039;&#039;[[Arnax-Silberfinger-Schule|Arnax Silberfinger Schule]] (13)&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Auf Grund der Nähe zum Strand finden sich auf der Piazza immer wieder die Schüler der Schule und andere Künstler ein. Sie malen die Flaneuere und Herrschaften, das Alltagsleben des Platzes, oder die „Efferdgasse“, -einen schmalen Durchgang zwischen dem Stadtrat und der Kunstschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz besondere Attraktion hat das Forum über dies alles hinaus zudem zu bieten. Denn in der Mitte des Platzes, sticht unter den ebenmäßigen gelblichen Granitplatten eine weiße hervor. Es handelt sich um eine, gut einen Rechtschritt große, Marmorplatte, die einst zum Boden des bosparanischen Senats zählte. Sie ist ein Geschenk der Republik Belhanka an die Bürger der „Schwester“ Efferdas und bezeugt die gute Tradition der Selbstbestimmung freier Horasier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autoren [[Benutzer: Kanbassa|Kanbassa]] und [[Benutzer:HH Changbari|Changbari]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<updated>2026-07-30T18:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Vritra verschob die Seite Palazzo Kanbassa (Efferdas) nach Arnax-Silberfinger-Schule&lt;/p&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Palazzo01-Efferdas.JPG|thumb|200px|&#039;&#039;&#039;Palazzo Kanbassa&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Palazzo Kanbassa&#039;&#039;&#039; war bis 1044 BF die Residenz der [[Familie Kanbassa]] in [[Efferdas]]. Aufgrund des finanziellen Ruins der Familie und der darauffolgenden Vertreibung aus der Stadt mussten sie den Palazzo jedoch samt fast allen beweglichen Inventars verkaufen. Das sandsteinfarbene Gebäude mit seinen zierenden Renascentialgiebeln korrespondiert auf dem [[Quarto Novo (Efferdas)#Forum Notabilium|Forum Notabilium]] mit dem [[Stadtrat Efferdas|Stadtrat]] und bietet eine gepflegte Erscheinung in dieser Nachbarschaft. Der Palazzo musste von den Kanbassa 1044 BF aus einer finanziellen Notlage heraus verkauft werden und wurde vom [[Auktionshaus Commarion]] versteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäudeinschrift ist &#039;&#039;Nec aurum unica pax animae&#039;&#039; (&amp;quot;Gold möge nicht der einzige Friede der Seele sein&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westflügel===&lt;br /&gt;
Der Westflügel ist der kleinere Teil des Palazzos. Er beherbergt das Hauptportal, die Empfangshalle, den bekannten „Belhankaner Salon“, das Kontor, Schreibstuben, Besprechungsräume und in den obersten Stockwerken, die ehemaligen Gemächer des Familienpatriarchen. Dabei ist die Eingangshalle eine erster Höhepunkt beim Besuch des Palazzo. Sie bietet, neben Treppe und Abgängen zum Kontor und weiteren Sälen, einem gut drei Schritt hohen Standbild des heiligen [[Haldur-Horas]] aus Mohagoni Platz. Der Kaiser ist zudem mit einer riesigen Toga aus echter Seide gewandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Parterre wird fast gänzlich vom Kontor eingenommen. Es ist rechterhand vom Portal untergebracht und erstreckt sich entlang des Flügels. In drei, geschmackvoll eingerichteten, Sälen sind Vitrinen und Regale aufgestellt. In ihnen ruhten Handelsgüter, die betuchte Kunden direkt kaufen konnten. Zwei weitere Räume beherbergen große Schreibsäle, in denen Schreiber und Kontoristen eifrig ihr Tagwerk versahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden obersten Stockwerke waren dem Familienoberhaupt [[Horakles Kanbassa]] vorbehalten. Ein Dutzend Räume, wie Salons, Wohn-, Schlaf-, und weitere Aufenthaltsräume, eine kleine Bibliothek, Badezimmer und die private Schreibstube, standen dem Patriarchen hier zur freien Verfügung. Von hier sah er nicht nur die Vorgänge auf dem Forum Notabilium, sondern hat auch einen beneidenswerten und ungestörten Ausblick auf das Meer der Sieben Winde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Südflügel===&lt;br /&gt;
Die meisten Wohnräume des Palazzo liegen im weitläufigen Südflügel. Hier lebten viele der Bediensteten. Je nach Stellung, waren sie in einfachen Zimmern, aber auch in kleinen Wohnungen zu Hause. Mancher Kontorist oder Secretario hatte ebenfalls hier sein Heim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Familienmitglieder lebten in den beiden obersten Stockwerken. Hier sind große Appartments teils üppig und prunkvoll eingerichtet. Je nach Geschmack, zeigen sich die Salons und Gemächer in exotischer Pracht, aber auch in nüchterner Sachlichkeit. Besucher sahen diese Räume jedoch nur selten und auch nur auf persönliche Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Repräsentationsräume liegen im Parterre. Zu ihnen zählt, neben Separees und kleinen Kabinetten, auch der große Ballsaal. Er ist das Herz dieses Gebäudeteils und wurde mit eindrucksvollen Fresken geschmückt. In ihm wurden außerdem die wertvollsten Stücke der &amp;quot;Sammlung Kanbassa&amp;quot; ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich jene fünf Räume, die den Kindern der Familienklientel als Schule dienten. Nach Alter geordnet, wurden sie von den eigens engagierten Lehrern in allem unterrichtet, was ihnen nützlich ist. Neben Lesen und Schreiben, standen auch Rechnen und, für besonders begabte Schüler, Fremdsprachen auf dem Lehrplan. [[Horakles Kanbassa]] wollte so nicht nur die Bildung unter den künftigen Bürgern fördern, sondern auch geeignete Kontoristen einer neuen Generation ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Bewohner==&lt;br /&gt;
keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sammlung Kanbassa==&lt;br /&gt;
*einiges historisches Mobiliar&lt;br /&gt;
*eine handvoll alter Gemälde&lt;br /&gt;
*mehrere (teils sehr) alte Bücher&lt;br /&gt;
*einige Sätze wertvollen antiken Schmucks in Silber&lt;br /&gt;
*die teils stark beschädigten Büsten einiger Kaiser des alten Reiches&lt;br /&gt;
*die Statuette eines Kriegers/Generals unbekannter künstlerischer Prägung aus rosafarbener Jade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baugeschichte==&lt;br /&gt;
Als Correlio Kanbassa im Jahr 980 BF nach Efferdas kam, kaufte er eines der letzten freien Kontorgebäude in Quarto Novo. Ganz im Westen des Stadtteils, direkt am Meer gelegen, war das Gebäude nicht eben groß, aber dafür sehr gut gelegen. Großzügige Gemächer waren im ursprünglichen Bauplan nicht vorgesehen, weshalb alsbald der Ausbau begann, der schließlich über 2 Jahre andauern sollte. Das Ergebnis konnte sich aber sehen lassen: Ein zweigeteiltes Gebäude, mit einem stattlichen Kontor und immerhin Wohnraum für gut zehn Personen. Dennoch waren die einzelnen Schlafräume von geringer Größe und die Gemeinschaftsräume für das geschäftlich aufstrebende Haus gerade einmal respektabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses (mit der Familie) wachsende Problem zu beheben, unternahm der gealterte Correlio ab 995 erste Maßnahmen das süd-östlich gelegene Nachbarkontor zu erwerben. Diesbezügliche Verhandlungen gestalteten sich als schwierig und es kam erst im Jahre 999 BF zu einer gütlichen Lösung. Die Fläche hatte sich im Anschluss nahezu verdoppelt und das Gebäude war nunmehr l-förmig. Da es letztlich immer noch zwei separate Häuser waren, begannen noch im selben Jahr umfangreiche Innenausbauten. Die Priorität war dabei den neuen Teil als geeignetes Palazzo für Gorcan Kanbassa und dessen junger Familie herzurichten, während der alte Teil unverändert blieb, damit ihn der Familienpatriarch allein beziehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1013 BF starb Correlio Kanbassa. Seine ehemaligen Gemächer, allesamt gepflegt, aber in Stil und Einrichtung veraltet, wurden für Gäste und Verwandte geöffnet. Dieser Umstand begann Gorcan Kanbassa allerdings zunehmend zu stören. Er wünschte sich eine endgültige Lösung, die einen einzigen Palazzo zum Ziel hatte. Es wurden Umzüge erwogen, aber auch bald wieder verworfen. Weitere Zukäufe waren aussichtslos. So wurde im Jahr 1026 BF, nach reiflichem Überlegen, der bekannte zwergische Baumeister und Künstler [[Arnax Silberfinger]] für die Planung eines generellen Umbaus gewonnen. Fachleute und Künstler (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Marciano]] und ebenfalls [[Arnax Silberfinger]]) wurden beauftragt, Handwerker eingestellt und Gorcan orderte reichlich Baustoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenarbeiten konnten im Sommer 1028 beginnen und dauerten am Ende beinah drei Jahre lang an. Eine Sandsteinfassade im Stil des Renascentum gibt dem Bau seither ein einheitliches Bild, neue Fenster wurden geschlagen, um die Räume heller zu gestalten. Der Ausbau des Dachgeschosses erforderte den Bau von Giebeln. Die wichtigste Änderung aber war, dass es fortan nur noch ein Portal gibt, - für Palazzo und Kontor gleichermaßen. Hinter ihm erwartet den Gast eine große Empfangshalle mit ihren Treppen und Türen ins Kontor und in den eigentlichen Stadtpalast. Zu Ihrer linken (hin zu den Wohnräumen) befindet sich der Dreh und Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Haus: Der Belhanker Salon. Hier wurden Bittsteller empfangen, aber auch Gäste begrüßt. Und hier lässt es sich bequem auf einen Termin im Kontor auf der gegenüberliegenden Seite der Eingangshalle warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Innenausbau erst später begann und deutlicher umfangreicher war, als die Vereinheitlichungen der Fassade, konnte er (auch kriegsbedingt) erst einige Götterläufe später ganz beendet werden.&lt;br /&gt;
Die Kontorfläche wurde um ihre Hälfte vergrößert und ein zweites Kellergeschoss gebaut. Die Verkaufsräume wurde in fünf kleinere Säle unterteilt, um Warengruppen getrennt präsentieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche Galerien, Flure und Zimmer im Wohntrakt sind neu eingerichtet worden, was nicht allein das Mobiliar betrifft, sondern darüber hinaus auch neue Vertäfelungen, Zierrat, Statuen und Wandgemälde bedeutet. Die Decken sind ebenfalls entweder neu bemalt, oder aber neu eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist ein heller und prächtiger Stadtpalast, wie er einer Senatorenfamilie zusteht. Der leuchtend gelbe Sandstein und die großen spiegelnden Fenster sind schon von weit her auf See zu erblicken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]][[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Au%C3%9Fenstelle_Vorlande&amp;diff=1284621</id>
		<title>Außenstelle Vorlande</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Au%C3%9Fenstelle_Vorlande&amp;diff=1284621"/>
		<updated>2026-07-30T18:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Haus des Künstlermeisters [[Arnax Silberfinger]] liegt am [[Pilgertorweg]] zu Efferdas, an einer ruhigeren Straße der Händlerstadt. Hier lebte, arbeitete und starb der Brillantzwerg für fast ein Jahrzehnt. Heute dient das Haus der [[Arnax-Silberfinger-Schule|Arnax Silberfinger Schule]] als Außenstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus des Angroscho===&lt;br /&gt;
Schon von außen lässt sich erkennen, dass in diesem Gebäude ein Angroscho, der seinen Lebtag mit der Kunst verbrachte, wohnte. Die Fassade aus dem gelben Sandstein des Umlandes ist von schlichter Schönheit, doch die Fenster sind aufsehenerregend. Denn die vielen Holzstege, die das Glas halten stellen Unmengen an verspieltem Rankenwerk und weiteren pflanzlichen Mustern dar. Im oberen Stockwerk werden sie zwar kleiner, doch auch hier ist ihre Ornamentik verspielt und reichhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betritt man nun das Haus durch ein, für seine Größe, mächtiges Portal, welches aus altem Buchenholz besteht, so befindet man sich in einer geräumigen Diele. Eine Treppe führt hinauf, ein Flur zur Linken mündet in einer ehemaligen Küche zur Straßenseite. Die Diele ist, abgesehen von ihren hübschen Bildern, einfach eingerichtet. Einige alte Truhen harren hier ihrer Dinge, ein kleines aber kunstvoll gearbeitetes Schreibpult steht am Fenster neben der Tür. Kleine in der Diele verteilte, gerahmte Papierseiten klären hierbei über den Angroscho auf. Wie er gelebt, was er gearbeitet hat und für was er Starb, wird dort aufgeschlüsselt und dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Leitern lassen die geringe Größe des ehemaligen Hausherrn bedenken, der unermüdlich in einer seiner Werkstätten arbeitete. Vier dieser Werkstätten grenzen direkt an die Diele, heute immernoch zur Ausbildung der künstlerischen Jugend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das obere Stockwerk derweil, welches früher die Schlafzimmer der Bewohner enthielt dient neuerdings als Austellungsort der Heldentaten des Popolo an den [[Briefspiel:Im Auge des Chaos|Namenlosen Tagen des Jahres 1044 BF]]. Hier wurden mit kunstvoll geschmiedeten Lettern die Namen jener Personen verewigt, welche im Märtyrium, für Efferdas, ihr Leben ließen. Zentral hierbei ist Arnax´ Zimmer, es ist ein wenig größer und bewahrt die letzten seiner Schätze und Andenken, an die versunkene Heimat. Ein Blick auf sie, genügt, um den doppelten Schmerz des Verlustes, des Angroscho zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Arnax grausamen Tod übernahm sein einstiger Schüler [[Avincenzo Pecuna]] das Haus des Künstlermeisters und führte es weiter, bis er im Jahre 1046 BF zusammen mit anderen, den Palazzo Kanbassa erwarben und eine Kunstschule daraus machten. Dabei gliederte Avincenzo die Schule seines Lehrmeisters in die Neue Schule ein und machte Arnax Haus zu einer Außenstelle der Schule, sowie, freiwillig oder unfreiwillig, zu einem Ort des Mutes der einfachen Leute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Architekt_Arnax_Silberfinger&amp;diff=1284620</id>
		<title>Architekt Arnax Silberfinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Architekt_Arnax_Silberfinger&amp;diff=1284620"/>
		<updated>2026-07-30T18:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Vritra verschob die Seite Architekt Arnax Silberfinger nach Außenstelle Vorlande&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Außenstelle Vorlande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Au%C3%9Fenstelle_Vorlande&amp;diff=1284619</id>
		<title>Außenstelle Vorlande</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Au%C3%9Fenstelle_Vorlande&amp;diff=1284619"/>
		<updated>2026-07-30T18:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Vritra verschob die Seite Architekt Arnax Silberfinger nach Außenstelle Vorlande&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Haus des Künstlermeisters [[Arnax Silberfinger]]&#039;&#039;&#039; liegt am [[Pilgertorweg]] zu [[Efferdas]], an einer ruhigeren Straße der Händlerstadt. Hier lebte, arbeitete und starb der Brillantzwerg für fast einem Jahrzehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Detailbeschreibung==&lt;br /&gt;
Schon von außen lässt sich erkennen, dass in diesem Gebäude ein Angroscho wohnt, der seinen Lebtag mit der Kunst verbrachte. Die Fassade aus dem gelben Sandstein des Umlandes ist von schlichter Schönheit, doch die Fenster sind aufsehenerregend. Denn die vielen Holzstege, die das Glas halten stellen Unmengen an Rankenwerk und weiteren pflanzlichen Variationen dar. Im oberen Stockwerk werden sie zwar kleiner, doch auch hier ist ihre Ornamentik verspielt und reichhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betritt man nun das Haus durch ein mächtiges Portal aus altem Buchenholz, so befindet man sich in einer geräumigen Diele. Eine Treppe führt hinauf, ein Flur zur Linken mündet in der kleinen Küche zur Straßenseite. Die Diele ist, abgesehen von ihren hübschen Bildern, einfach eingerichtet. Einige alte Truhen harren hier ihrer Dinge, ein kleines aber kunstvoll gearbeitetes Schreibpult steht am Fenster neben der Tür. Doch zumeist finden sich hier Regale, in denen Bücher stehen, die jeden Maler, jeden Baumeister vor Freude jubeln ließen. Kleine Leitern lassen die geringe Größe des Hausherrn bedenken, der unermüdlich in einer seiner Werkstätten arbeitet. Vier dieser Werkstätten grenzen direkt an die Diele, ebenso eine kleine Kemenate und ein Esszimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweien der unteren Werkstätten befinden sich zumeist einige der Schüler Arnax´, die an ihren eigenen Arbeiten sitzen. In den übrigen geruht der Meister selbst seinen hohen Erwartungen an Auftragswerke gerecht zu werden. Immer wieder verlässt er so einen Raum, um mit einer anderen Arbeit fortzufahren. Die Virtuosität seines Tuns, kann er dabei wahrscheinlich nur selbst begreifen. Interessierte Kunden und andere Besucher verstehen diese Wechsel häufig gar nicht, oder sehen in ihnen Konfusion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz unbemerkt für Gäste ruht am Tage das obere Stockwerk. Hier sind die Schlafzimmer der häuslichen Bewohner. Jedes ist separat für sich und durch seinen Bewohner, seine Bewohnerin stark geprägt. Zwar kommen fünf der Schüler unmittelbar aus der Stadt, doch die Jungen und Mädchen haben hier ein Refugium, dass nur ihnen untersteht. So finden sich hier Unmengen an Skizzen und kleinere Projekte jedes Einzelnen, neben Familienandenken, fertigen Aufträgen und weiteren privatem Besitz. Arnax´ Zimmer hingegen, es ist ein weing größer, bewahrt die letzten seiner Schätze und Andenken, an die versunkene Heimat. Ein Blick auf sie, würde genügen, um den Schmerz des Verlustes zu begreifen. Doch ein Blick ist den meisten Kunden und Gäste verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind es acht Zimmer an der Zahl. Denn neben Arnax und seinen Schülern lebt im Pilgertorweg auch die alte Tsalina, die gute Seele des Hausstandes. Sie hält Ordnung (so gut es ihr möglich ist), sie kocht und verteilt an die Schüler jene Aufgaben, die ihr selbst zu schwer sind, oder erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Arnax grausamen Tod versucht hat sein einstiger Schüler [[Avincenzo Pecuna]] das Haus des Künstlermeisters übernommen und versucht nun seinerseits den Schülern dort ihr Handwerk zu vermitteln. Sein deutlich pragmatischerer Ansatz zur Kunst und Architektur jedoch hat durchaus etwas künstlerischen Sonnenschein aus dem Haus genommen. Wenngleich die aktuellen Schüler - wie Schüler eben so sind - gegen diese Tristesse im gewissen Rahmen revoltieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteEfferdas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Tauschb%C3%B6rse&amp;diff=1284584</id>
		<title>Tauschbörse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Tauschb%C3%B6rse&amp;diff=1284584"/>
		<updated>2026-07-30T17:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{AlmadaLink|Pos=0}}{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Bild:XsuchtYlogo.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Tauschbörse&#039;&#039;&#039; ist das Schwarze Brett des [[Briefspiel]]s. Sie ist für alle möglichen Angebote und Gesuche da, die im Briefspiel, bei der Ausgestaltung der [[Spielerfamilien]] und [[Spielerstädte]], ja selbst einfach bei der Arbeit hier im Wiki auftreten können. Heiratsmarkt, Vermittlung von [[Condottiere|Condottieri]] und [[Cavalleristo|Cavalleristi]], zwielichtige Spezialaufträge, fast alles hat hier seinen Platz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gebrauchsanweisung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annoncen könnt Ihr durch die Verwendung der [[Vorlage:Annonce]] einfach unter der Überschrift Eurer Wahl einstellen. Erforderlich ist dafür nur ein kurzer Annoncentext und Ihr solltet Euren Benutzernamen hinterlegen, damit man Euch wegen der Annonce auch ansprechen kann. Dies sollte über die zugehörige Benutzerdiskussionsseite oder direkt via Mail stattfinden. Vergesst aber bitte nicht, Annoncen auch wieder zu löschen, wenn sie nicht mehr aktuell sind. Ach, und keine Angst, wenn sich die anderen Annoncen durch Eure eigenen mal verschieben, das wird beizeiten von kundiger Seite schon wieder zurecht geschoben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heiratsmarkt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus ya Papilio.png&lt;br /&gt;
|Titel=verschiedene Ehepartner gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*Für ihren [[Horasio Madarin ya Papilio|Erstgeborenen und Erben]] sucht Damosella [[Atroklea ya Papilio]] weiterhin eine Gemahlin. Erwartet werden gute Manieren, guter Ruf, Abstammung aus einem respektablen Haus, Bescheidenheit, Treue und Fleiß. Geboten werden Einheirat an hervorgehobener Stelle in ein weitverzweigtes, gesellschaftlich und pekuniär stabiles, aufstrebendes Haus und ein Gemahl in angesehener, gesicherter Stellung mit Aufstiegsmöglichkeiten. Brautbewerberinnen werden nach schriftlicher Vorstellung und erfolgter Einladung beim [[Palazzo Papilio]] in Shenilo vorstellig.&lt;br /&gt;
*Welchen ruhigen und fleißigen Mann hat [[Damosella]] [[Atroklea ya Papilio]] ([[Datei:Z-tsa.png]] 992 BF) einst als Gemahl gewählt, der Vater der Signora [[Rahjada ya Papilio]] ([[Datei:Z-tsa.png]] 1012 BF) geworden ist?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gishtan re Kust&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=33&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Contris.png&lt;br /&gt;
|Titel=Der Widerspenstigen Zähmung...&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der Baron von Côntris sucht nach einem Ehrenmann guten Leumunds, welcher [[Gloriana di Côntris|ihr]] ein für alle Mal die Flausen austreibt.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Di Côntris&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=33&lt;br /&gt;
|Wappen=Imirandi.png&lt;br /&gt;
|Titel=[[Torvon d&#039;Imirandi]] sucht Frau fürs Leben&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Der Herr von [[Oltretorr]] sucht ab 1036 BF (eventuell auch eher) eine Frau, die mit ihm zusammen sein neu erworbenes Lehen verwalten und dem Hause Imirandi zu neuer Blüte verhelfen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Imirandi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=33&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Salsavur.png&lt;br /&gt;
|Titel=Für das Haus di Salsavûr&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*Junger [[Lucian di Salsavûr|Kapitän]] und Sohn des dreimaligen [[Drago III. di Salsavûr|Königsturniersiegers]] sucht eine Frau fürs Leben.&lt;br /&gt;
*Ehrenwerter und verlässlicher [[Dartan di Salsavûr|Condottiere]] sucht eine Ehepartnerin.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Rondrastein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Wankara.png&lt;br /&gt;
|Titel= Ehemänner gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Eine seltsame Vergesslichkeit hat sich bei den Frauen der Familie Wankara aus Shenilo breit gemacht: [[Varsinia Wankara]] und ihre Nichte [[Tyerka Wankara]] haben beide vergessen, wer ihre aktuellen Ehemänner sind. Auch ihre Kinder sind sich nicht mehr über die Identität ihrer Väter im Klaren. Wer Hinweise auf die Ehemänner und Väter hat, möge sich bitte bei der Familie Wankara melden.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Thera Uhdenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Malavista.png&lt;br /&gt;
|Titel=Heiratskandidaten gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Das [[Haus di Malavista]] hat einige noch unverheiratete Damen und Herren, die noch eines Partners bedürfen. Vor allem [[Haldur di Malavista|Haldur]] und [[Adaon di Malavista|Adaon]] wandeln schon viel zu lange ohne eine Frau an ihrer Seite durch das Horasreich. Interessenten wenden sich gerne an den [[Benutzer:Cordovan|Sekretär]] des Hauses, um alles weitere zu besprechen.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Cordovan&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Camaro.png&lt;br /&gt;
|Titel=Die Sache mit dem Fluch...&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der Volksmund unkt schon. Das [[Haus di Camaro]] ist rahjanisch verflucht. Eheschließungen funktionieren nur, wenn sie aus Liebe geschehen. Doch wenn sie aus politischer Motivation heraus geschehen, sind sie zum Scheitern verurteilt. Das ändert nichts daran, dass die jüngere Schwester und der jüngere Bruder des Senators [[Croënar di Camaro]], genauer gesagt [[Phelippa di Camaro]] und [[Vigo di Camaro]] ein mehr als nur heiratsfähiges Alter erreicht haben. Und auch die zweite Tochter des Tempelvorstehers des [[Tempel vom güldenen Dreizack|Tempels vom güldenen Dreizack]], [[Liaiell di Camaro]] wächst zu einer traumhaften Partie heran. Gibt es da draußen Fluchbrecher? Oder ist gar jemand bereit, ein Herz zu vergeben? Dann melden!&lt;br /&gt;
|Benutzername=Dajin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=55&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus della Trezzi.png&lt;br /&gt;
|Titel=Für das Haus della Trezzi&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*Lange verstorbenes Familienoberhaupt Aldemar della Trezzi (889-951 BF) fragt sich bis heute, wer eigentlich seine Frau war.&lt;br /&gt;
*Avessandro della Trezzi (*998 BF), Derograph und horaskaiserlicher Marineoffizier sowie Veteran der Phrygaios-Schlacht, versucht sich krampfhaft an den Namen seiner Gattin zu erinnern, die er wohl durch seinen Südmeerdienst etwas vernachlässigt hat.&lt;br /&gt;
*Elmarin della Trezzi (*990 BF), u.a. Inhaber der Kellerei Altbomed, kann sich auch nicht so recht an den Namen seiner Anvertrauten erinnern.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Dellatrezzi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=44&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Carson.png&lt;br /&gt;
|Titel=Historische und aktuelle Gesuche&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*[[Rondrario Carson]] (*um 970 - 1033 BF), Herr von Gilforn sucht noch eine Gattin bzw. mittlerweile Witwe und Mutter seiner wohlgeratenen Kinder.&lt;br /&gt;
*[[Myjan Elleran Carson]] (*990 BF) sucht noch einen bereits verstorbenen Gatten.&lt;br /&gt;
*[[Telfar Carson]], Signor von Imdallyo (*1017 BF) sucht noch eine gute Partie für einen Traviabund.&lt;br /&gt;
*[[Orsino Carson]]s Kinder suchen auch noch Ehepartner.&lt;br /&gt;
|Benutzername=OrsinoCarson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Gerber.png&lt;br /&gt;
|Titel=Viele lose Enden&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der [[Details der Familie Gerber|Stammbaum]] der Familie Gerber weißt noch so mache Lücke auf.&lt;br /&gt;
Sowohl in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart. Nehme an dass das auch aus den Wechseln der Spieler/Benutzer resultiert. Würde mich sehr freuen wenn sich für die noch unbekannten Ehepartner Namen finden würden und so etwas Leben und eine gewisse Vernetzung in den Stammbaum kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um folgende Personen geht es:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Verstorbene Gerber&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
:*[[Milofina Gerber|Milofina]] (*838 BF – 907 BF) ehemaliges Familienoberhaupt&amp;lt;br&amp;gt; Kind: Mirèïa&lt;br /&gt;
:*[[Mirèïa Gerber|Mirèïa BF]] (*862 BF - 922 BF) ehemaliges Familienoberhaupt&amp;lt;br&amp;gt; Kinder: Brigon und Oljana &lt;br /&gt;
:*[[Brigon Gerber|Brigon]] (*896 BF – 954 BF) ehemaliges Familienoberhaupt&amp;lt;br&amp;gt; Kinder: Isindia und Sybaris &lt;br /&gt;
:*[[Isindia Gerber|Isindia]] (*923 BF – 1001 BF)&amp;lt;br&amp;gt; ehemaliges Familienoberhaupt, „Erbauerin“ der Gerberstadt, Großmutter von [[Dettmar Gerber]]&amp;lt;br&amp;gt; Kinder: Claudo Gerber (* 946 BF – 1008 BF) ehemaliges Familienoberhaupt&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
:*Thelxinoé Gerber (*949 BF – 1016 BF) &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des Ehepartner samt Nachkommenschaft möglich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*Sybaris Gerber (*924 BF – 1014 BF)&#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des Ehepartner samt Nachkommenschaft möglich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Oljana Gerber|Oljana]] (*900 BF – 972 BF) &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des Ehepartner samt Nachkommenschaft möglich&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lebende Gerber&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
:*[[Rondrigo Vindariel Gerber|Rondrigo]] (*996 BF) Magier, lebt in Methumis &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie der Gattin/des Gatten samt Nachkommenschaft möglich! Hier auch ohne Briefspiel denkbar!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Remira Gerber|Remira]] (*1016 BF)&lt;br /&gt;
:*[[Amalia Gerber|Amalia]] (*1020 BF) Mechanika und Erfinderin lebt in Efferdas  &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Traviabund nach Kaiserjagd-Briefspiel 1046 BF, Wechsel in die andere Familie samt Nachfahren möglich&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:*[[Yoline Gerber|Yoline]] (*1022 BF) Kauffrau und Leiterin der Abdeckerei lebt in Efferdas&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Muss in der Familie Gerber bleiben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Melsina Gerber|Melsina]] (*1030 BF) In Ausbildung zur Goldschmiedin und Edelsteinschleiferin lebt in Efferdas &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des künftigen Gatten/Gattin möglich auch was die Nachfahren betrifft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Clarizia Gerber|Clarizia]] (*1010 BF) Künstlerin lebt in Efferdas &#039;&#039;&#039;Traviabund nach Kaiserjagd-Briefspiel 1046 BF, Wechsel in die andere Familie samt Nachfahren möglich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Linara Gerber|Linara]] (*1010 BF) Medica und Lutenente im Hospital-Kapitanat lebt in Efferdas&amp;lt;br&amp;gt; Traviabund ist für 1038 BF vorgesehen,&amp;lt;br&amp;gt; Kinder: Naramis (*1039 BF) und Yindica (*1041 BF) &#039;&#039;&#039;Verbleib in der Familie Gerber&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:*[[Efferdane Flava Gerber|Mentorin Flava]] (*996 BF) Mechanikerin, Astronomin und Hesinde-Geweihte. Lebt in Efferdas &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des Gatten/der Gattin samt Nachkommen möglich&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nachdem wie ihr Zeit und Lust habt kann gerade bei den historischen Gerbers „nur“ der Stammbaum angeglichen werden oder gerne auch ein Briefspiel entstehen. Bei den lebenden Gerbers ist mir ein Briefspiel sehr wichtig, da ich ja die Familie Gerber in das Liebliche Feld integrieren will.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerne auch Verbindung zu anderen Städten!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wer nicht gleich heiraten will, für [[Avessanio Gerber|Avessanio]] (*1030 BF) als zukünftiges Familienoberhaupt geplant, [[Massimiliano Gerber|Massimiliano]] (*1033 BF) und [[Dettmarahja Gerber|Dettmarahja]] (*1035 BF) werden Ausbildungsplätze gesucht. &lt;br /&gt;
Natürlich bin ich auch bei den anderen Gerbers für Briefspiele zu haben.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gerberstädter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Gerber.png&lt;br /&gt;
|Titel=Anbindung an die neue Heimat Bethana gesucht und vielleicht einen Weggefährten/Gemahl &lt;br /&gt;
|Annoncentext=Für die ehrenwerte [[Belisa Gerber|Leutnant zur See Belisa Gerber]] wird etwas Farbe in ihrem Lebenslauf gesucht. Gerne Briefspiel zur jetzigen Situation in Bethana, aber auch gerne für die Jahre als Navigatorin eines Kauffahrers. Schön wäre wenn sich daraus Freund- oder auch gerne Feindschaften und Verbindungen zu anderen Familien ergeben und vielleicht auch ein Traviabund zustande kommt.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gerberstädter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus_Legari.png&lt;br /&gt;
|Titel:Eine Dame für das Haus gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext= [[Daria Legari|Edeldame]] sucht Lebensgefährtin für ihren sehr ruhigen und gebildeten [[Khadan Legari|Sohn]]. Gebeten wird um gute Manieren und ein langmütiges Wesen gegenüber vielleicht doch recht stillen Abenden. Oder hat sie vielleicht sogar die Fähigkeit etwas leben ins Haus bringen? Eine gute Bildung und ein Interesse an Büchern wären bestimmt ebenfalls hilfreich.&lt;br /&gt;
Geboten wird die Einheirat in ein aufstrebendes Adelshaus in der bewegten Staadt Efferdas.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Nebelzweig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=70&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie_di_Solano.png&lt;br /&gt;
|Titel=Das Gelege unter Travia&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Eine ganze Generation di Solanos steht im Heiratsfähigen Alter und bedarf Hände, an denen Ringe in der Praiosscheibe lächeln können.&lt;br /&gt;
*[[Velena di Solano]](*[[1025 BF]]) angedachtes nächstes Familienoberhaupt, Selbsticher und Ehrgeizig &#039;&#039;&#039;Sollte in der Familie Bleiben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Vullo di Solano]](*[[1026 BF]]) Alchemist und Botaniker lebt in Efferdas&lt;br /&gt;
*[[Laure di Solano]](*[[1022 BF]]) Hitzköpfiger Raufbold &#039;&#039;&#039;Kann mit Nachkommen in andere Familie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Khadano di Solano]](*[[1024 BF]]) Forscher und Weißmagier&lt;br /&gt;
*[[Khadana di Solano]](*[[1024 BF]]) Golemantin&lt;br /&gt;
*[[Silem di Solano d. J.]](*[[1025 BF]]) &#039;&#039;&#039;Kann mit Nachkommen in andere Familie, Traviabund erst ab [[1047 BF]] aufgrund [[Methumis]] Studium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Vritra&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liebschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Titel=Bonvivant sucht ...&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ein [[alm:León de Vivar|schamloser almadanischer Schwerenöter und Bonvivant]] erinnert sich nicht mehr genau an die Einzelheiten seiner Kavaliersreise, die ihn von Praios-Firun 1026 BF unter anderem durch Grangor, Kuslik und Belhanka, vor allem aber nach Vinsalt führte. Welche noblen Salons hat er besucht? Welche edlen Damen beglückt? Welche Töchter verführt? Welche Ehemänner und Väter erzürnt? Welche Bankertkinder (mit möglichem Anrecht auf ein Erbe in Almada) wohl gezeugt?&lt;br /&gt;
|Benutzername=León de Vivar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pagen, Schüler und ihre Ausbilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Baronie Tikalen.png&lt;br /&gt;
|Titel=Ausbildung in [[Baronie Tikalen|Tikalen]]?&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ritter [[Pulpio Tribêc]] von [[Trebesco]] brachte im Laufe der Jahre einigen Schülern die Finessen der praiosgefälligen Tikalener Kampfkunst bei. Leider hat seine Frau die Liste der Schüler verlegt (typisch!). Wer kann seinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen?&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Siegel-DII.JPG&lt;br /&gt;
|Titel=Scholaren und Lehrmeister gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Das [[Draconiter-Institut Shenilo]] kann bis zu drei Scholaren für die Ausbildung zum Adepten der arkanen Künste aufnehmen. Außerdem wird ein erfahrener Magus gesucht, der [[Valeran Menaris]] bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützen (und dereinst ersetzen) kann.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Athanasius&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=55&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Titel=Lehrmeister und Knappherrin für almadanische Wildfänge gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der Stadtcamerario zu [[alm:Punin|Punin]], Dom [[alm:Amando Dhachmani de Vivar|Amando Dhachmani de Vivar]] pflegt gute Erinnerungen an seine Zeit in [[Urbasi]] und sucht daher zwei ehrbare Familien im Horasreich, die seinen beiden Kindern [[alm:Isha de Vivar y Viryamun|Isha]] und [[alm:Rascal de Vivar y Viryamun|Rascal]] ab [[1037 BF]] eine ihren Talenten entsprechende Ausbildung angedeihen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Domnita Isha soll eine rondragefällige Ritterin, Turnierreiterin werden, weswegen ein altehrwürdiges, traditionsbewusstes Geschlecht gesucht wird. Domnito Rascal dagegen soll in die phexischen Fußstapfen des Vaters und Großvaters treten und ein kluger Kaufmann, Fernhändler oder (zur Not) Verwaltungsjurist werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer ist bereit, einen der beiden Zwillinge bei sich aufzunehmen?&lt;br /&gt;
|Benutzername=León de Vivar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=44&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie d&#039;Antara.png&lt;br /&gt;
|Titel=Lehrlinge im Schiffsbau und mehr gesucht !&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Die [[Werft Slin|Covernischen Schiffswerft d&#039;Antara]] sucht interessierte junge Männer und Frauen, die das ehrbare Handwerk des Schiffsbaus erlernen möchten. Zudem besteht auch die Möglichkeit der Ausbildung in Kontorwirtschaft- und Organisation sowie in der Schiffskonstruktion. Auf Wunsch kann gegen Entgelt Unterkunft und Versorgung gestellt werden. Bei hervorragenden Leistungen ist eine Übernahme garantiert. Bei gewecktem Interesse einfach zum Werftgebäude kommen und den Maestro [[Phelizzio d&#039;Antara]] ansprechen.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Fürst Federkiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie di Cerrano.png&lt;br /&gt;
|Titel=Dienst für den Horas! &lt;br /&gt;
|Annoncentext=Im Namen seiner Edelgeboren [[Verian di Cerrano]], Kroncastellan der [[Albornsburg]] und Ritter im [[Heilig-Blut-Orden]], wird ein Page für die Betreuung und Pflege des Horas-Schreins auf der Albornsburg gesucht. Unterkunft, Verpflegung und Ausbildung in edlen Tugenden und Kampffertigkeiten werden garantiert. Erwartet wird gutes Benehmen, Frömmigkeit und Gehorsam. Die Dienste sind auf drei Götterläufe befristet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Signatum: &#039;&#039;Verwaltung der Albornsburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Princeps&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Stadt Efferdas.png&lt;br /&gt;
|Titel=Rektor, Lehrkräfte und Schüler gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Freunde, Efferdier, Horasier,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leit mir eurer Ohr. Im Zuge der Gründung der Arnax-Silberfinger-Schule der Künste zu Efferdas fehlen noch Schüler und Lehrkräfte. In der Schule werden folgende Künste gelehrt: Holz-/Stein-/Metallbearbeitung, Architektur, Malerei, Schauspiel und Musik. Mit Zusatzkursen in Blumenkunst, Mosaik und Fresken. Noch freie Lehrstellen sind die der Holzbearbeitung, Malerei, Schauspiel, Musik, Fresken, Mosaike und Blumenkunst. Jedoch dringender ist die Führungsriege. Es fehlt ein Rektor. Sollte es unter den Patriziern von Efferdas Kunstfrohe geben, die sich dem Job des Rektors gewachsen fühlen, sollen sie sich aufstellen, aufdass eine Wahl stattfinden kann.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Vritra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Condottieri und Mercenarii==&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=35&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Luntfeld.png&lt;br /&gt;
|Titel=Auftraggeber gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Kriegserfahrener [[Colmar Luntfeld|Condottiere]] erinnert sich nicht mehr daran, bei wem er mit seiner [[Luntfelds Cavallieri|Söldnertruppe]] in den Jahren 1031/32 BF und 1034/35 BF unter Vertrag stand.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Luntfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=64&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Brahl.png&lt;br /&gt;
|Titel=Beschütze mich! Sei mein Cavalleristo!&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Wer mag seit  1031 BF (wenn möglich) [[Daryl Brahl]]s vertrauenswürdiger, unbestechlicher Leibwächter und Cavalleristo sein?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Familie Brahl sucht zudem, um seine Bürgerpflichten in Shenilo (über) zu erfüllen, neben (oder vor) [[Geron Accali]] weitere fähige Cavalleristi. Die Ausrüstung kann gestellt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Brahl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amtsträger und Fachleute==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=24&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Salsavur.png&lt;br /&gt;
|Titel=Personal für Gestüte gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Rittmeister für das [[Gestüt Salsavûr]] sowie Zucht- und Rittmeister für das [[Gestüt Montarena]] gesucht.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Rondrastein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=25&lt;br /&gt;
|Wappen=Stadt Ramaud.png|30px&lt;br /&gt;
|Titel=Kapitän/in&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Wer ist seit dem Jahr [[1040 BF]] im Auftrag des &#039;&#039;Konsortiums Degano re Kust&#039;&#039; Kommandant der Karavelle [[Rahjalina auf den Wellen (Schiff)|Rahjalina auf den Wellen]]?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gishtan re Kust&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=25&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus della Trezzi.png&lt;br /&gt;
|Titel=Rausschmeißer gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Suche freundlichen, aber bestimmten Rausschmeißer, der des Nächtens lärmende [[Haus ya Cantarra|Zecher]] von der Schwelle des Palazzo Trezzi vertreibt.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Dellatrezzi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=24&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Salsavur.png&lt;br /&gt;
|Titel=Offiziere gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Der [[Baron von Montarena]] sucht weiteres Führungspersonal für die [[Schwarzfedern]].&lt;br /&gt;
|Benutzername=Rondrastein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Cordur.png&lt;br /&gt;
|Titel=Herausforderungen extraordinär&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Im Zuge der „Inventura grande“ wird ausgemistet! Es werden mannigfalltige Stellen mit wunderbaren Möglichkeiten zur Selbstentfaltung geboten. Vom schnellen Botenläufer bis zum Herbergspächter wird jeder gebraucht. Die Familie Cordur garantiert borongefällige Arbeitszeiten, tägliche Brotration, Schlafen unter der eigenen Decke, halbjährliche Benutzung des Badezubers. Weiteres entsprechend der Tätigkeit und Leistung möglich. Wir finden bestimmt eine Aufgabe für dich. Aktuell suchen wir besonders:&lt;br /&gt;
*Leitung der Pilgerherberge am Geronsplatz in Shenilo und weiterer Herbergen an Pilgerrouten&lt;br /&gt;
*Lehrling Devotionalienwerkstadt&lt;br /&gt;
Bei Interesse meldet euch [[Benutzer Diskussion:Coturnix|hier]]&lt;br /&gt;
|Benutzername=Coturnix&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=22&lt;br /&gt;
|Wappen=Stadt Efferdas.png&lt;br /&gt;
|Titel=Werde Geweihter in Efferdas!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Gesucht werden Damen und Herren, die fern der Heimat den Dienst an den Göttern versehen möchten. Folgende Positionen sind vakant:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Efferd-Kirche: 4 Akoluthen, 1 Novize – In der Hesinde-Kirche: 1 Akoluth, 4 Novizen&lt;br /&gt;
|Benutzername=Di Camaro&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=29&lt;br /&gt;
|Wappen=Chetan.png&lt;br /&gt;
|Titel=Wer zieht das Gelbe Hemd an?&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Die &#039;&#039;[[Milit%C3%A4r_Shenilos#Garden_und_B.C3.BCttel|Gelbhemden]]&#039;&#039; von [[Chetan]], die Wachen der dortigen Ockerbauern, suchen nach dem Tod ihrer bisherigen Hauptleute einen neuen Anführer. Bevorzugt werden auswärtige Spezialisten mit geeigneten Fähigkeiten, die keine Angst vor absurden Gerüchten über die angeblich ach so kurze Lebensdauer der Hauptleute der Gelbhemden haben.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Athanasius&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=25&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Contris.png&lt;br /&gt;
|Titel=Hofhaltung im Spiegelschloss&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ab Rondra 1035 BF sucht der junge [[Dartan di Côntris|Baron von Côntris]] nach Höflingen (und Hofdamen), Verwaltern, Hesinde-Geweihten, Rechtsgelehrten, Medici, Künstlern und anderen Fachkräften (z. B. Schreiber, Bau-, Waffen-, Küchen-, Keller-, oder Stallmeister) für die Hofhaltung im [[Spiegelschloss von Côntris]].&lt;br /&gt;
|Benutzername=Di Côntris&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=22&lt;br /&gt;
|Wappen=Stadt Montarena.png&lt;br /&gt;
|Titel=Geweihte in Montarena gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*Die [[Boron|Boron-Kirche]] sucht einen Hüter des Raben sowie weitere Geweihte für ihren Tempel in der schönen Theaterstadt [[Montarena]].&lt;br /&gt;
*Das Gemäuer des [[Peraine|Peraine-Tempels]] sucht Geweihte, die die Göttin vertreten.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Rondrastein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezialaufträge==&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=75&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie van Kacheleen.png&lt;br /&gt;
|Titel=Aufklärung einer historischen Schuld&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der dubiose Zusammenbruch der Banca di Septimana in Sewamund (1033 BF) sowie die Enteignung und die Vorenthaltung von Sewamunder Eigentum redlicher und unbescholtener Sewamunder Bürgern, insbesondere von in Treu und zwölfgöttlichen Glauben geleisteten Einlagen, sollte restlos aufgeklärt werden. Auch gab es in einem zeitlich passenden Kontext massive Sachbeschädigung am Palazzo derer van Kacheleen. Aurelio van Kacheleen bat seinen Sohn und zukünftigen Erben Horasio van Kacheleen den Vorgang endlich auf seinen letzten Lebenstagen zu klären. Für sachdienliche Hinweise wenden Sie sich bitte an Ralbert Dweeren im Palazzo van Kacheleen, Sewamund.     &lt;br /&gt;
|Benutzername=Van Kacheleen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=24&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Tribec.png&lt;br /&gt;
|Titel=Thaumaturgen aufgepasst!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Renovierungswillige Familie sucht für Mitte Travia 1029 BF schweigsamen Artefaktmagier.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Tribec.png&lt;br /&gt;
|Titel=Pssst!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Zeitweise etwas zu vorlauter Schriftsteller bittet shenilische Unterweltkreise, das Gerücht zu verbreiten, er habe ein [[Shenilischer Adelsspiegel|bestimmtes Schriftstück]] &#039;&#039;ausdrücklich nicht&#039;&#039; verfasst. Bezahlung findet in Schreibarbeit statt.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie van Kacheleen.png&lt;br /&gt;
|Titel=Gesucht. Verschwiegen und doch in der Recherche sehr begabt&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Für die lückenlose Aufklärung einer scheinbar erdachten Geschichte eines vermeintlichen Bankraubes sucht [[Aurelio Trahelius van Kacheleen]] gestandene listige Mitstreiter. Selbstverständlich ist rein gar nichts an diesem alten Gerücht dran.    &lt;br /&gt;
|Benutzername=Van Kacheleen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie_di_Cerrano.png&lt;br /&gt;
|Titel=Die Überbleibsel unser Herkunft&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Im Namen seiner Edelgeboren Verian di Cerrano, Herr von Valbeno und Kroncastellan der Albornsburg, richtet das ehrwürdige Haus di Cerrano einen öffentlichen Aufruf an Gelehrte, Sammler und Entdecker:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht werden Artefakte, Kunstwerke, Schriftstücke und sonstige Gegenstände aus den Tagen des alten Bosparans. Ob magisch, historisch oder künstlerisch bedeutsam - das Haus di Cerrano erklärt sich bereit zum Ankauf oder Verwahrung solchen Objekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontaktstellen:&lt;br /&gt;
*Kanzlei der [[Kanzlei Cerrano e Figli Avvocati|C.E.F.A]] in [[Ucurino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatum: &#039;&#039;unbekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Princeps&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anderweitige Angebote und Anfragen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGE&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Titel=&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
|Benutzername=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=55&lt;br /&gt;
|Wappen=Calvenschwarz.png&lt;br /&gt;
|Titel=Glücksritter für dauernde Stellung gesucht - Leumundszeugnis nicht erforderlich&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der [[Mondino von Calven|Condottiere]] der [[Die Schwarze Bestie|Bestia Negra]] sucht Glücksritter (m/w), die wissen, wie man einen Säbel und Reiterhammer (letzteres für Personen von Stand nicht ganz so wichtig) hält und wo man auf dem Pferd zu sitzen hat. Vorgeschichte nicht so wichtig, grimmige Erscheinung von Vorteil. &lt;br /&gt;
|Benutzername=Calven&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=44&lt;br /&gt;
|Wappen=Stadt Sewamund transparent.png&lt;br /&gt;
|Titel=Die Garde ermittelt&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ratloser [[Varsinion Rimendoza|Capitan der Stadtgarde]] von [[Sewamund]] sucht ab Praios [[1034 BF]] authentische Augenzeugen, wohlüberlegte Verdächtigungen und findige Spürnasen in Sachen [[Passwort Schwertfisch|Bankraub]]. Hat jemand einen großen Haufen herrenlosen Geldes gesehen?&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Titel=Traviengrüße&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Verdammt seien diese 2ten Travien eines Jahres. Für ein Jahr nimmt man uns weniger wahr als den Ritter zu di Matienna. Doch wir kommen wieder. Wer uns bis dahin besuchen will, melde sich beim Großgrolmenherzog [[Brutzel Britzel-Bratzel]]. Dann können wir zum Beispiel über meine Tochter verhandeln.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Dajin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Novacasa.png&lt;br /&gt;
|Titel=Teilhaber gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=1. Die [[Merkantile Allianz für Fortschritt in Aventurien]] sucht ständig weitere Geschäftspartner und Finanziers. Mitgliedschaft im Merkantilistenrat möglich, Diskretion kann auf Wunsch zugesichert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Für die Werke &#039;&#039;[[Rasen, Rosen und Rabatten]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Schoten, Zoten, Anekdoten]]&#039;&#039; und weitere Produkte aus dem [[Haus Novacasa]] werden außerdem weitere Vertriebspartner gesucht.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Novacasa&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Gerber.png&lt;br /&gt;
|Titel=Absolventin der Akademie zu Ehren Anshag zu Glodenhofs (1036 BF) sucht neue Herausforderung &lt;br /&gt;
|Annoncentext=Die Kriegerin [[Rovena Gerber]] ist nach dem Ende ihrer Ausbildung zur Kriegerin (1036 BF) nun auf Abenteuerfahrt und auf der Suche nach Gefährten und/oder einer interessanten Anstellung/Queste. Sollte sich jemand finden der sich zutraut neben ihrer Freundschaft auch ihr Herz zu gewinnen so möge diese Person sich im stillen [[Benutzer: Gerberstädter|Gebet]] an Rondra wenden. Wenn die Donnernde das Ansinnen für ehrenhaft befindet wird Rovena Kunde erhalten.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gerberstädter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=64&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie_di_Cerrano.png&lt;br /&gt;
|Titel=Gesellschaft der Horasischen Sprache - Mitbegründer gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ihr hohen Herrschaften aus Nah und Fern, Ihr Liebhaber unserer hohen, horasischen Sprache! Über Jahrtausende hinweg erklingen unsere Zungen durch ganz Aventurien und dieses Erbe darf nicht verloren gehen. Darum lasset uns gemeinsam eine Gesellschaft gründen, die sich dem Spracherhalt ganz im horasischen Sinne verpflichtet fühlt und mit gemeinsamen Texten, Liedern und Theaterstücken das Reich verzaubert! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse konsultiert gerne die Initiatoren. &lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf Ihre Schreiben!&lt;br /&gt;
|Benutzername=Princeps&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=35&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie d&#039;Antara.png&lt;br /&gt;
|Titel=Gebaut für Horizonte!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Mit Leidenschaft und handwerklicher Meisterklasse werden in der [[Werft Slin|Covernischen Schiffswerft d&#039;Antara]] seetüchtige Karavellen und Karracken erstklassiger Zuverlässigkeit gebaut. Mit uns sticht Ihre Zukunft in See! Gez. [[Phelizzio d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
|Benutzername=Fürst Federkiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=60&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Gerber.png&lt;br /&gt;
|Titel=Die Zahori-Sippe und ein Gerber-Spross&lt;br /&gt;
|Annoncentext=[[Phelizzio Gerber]] zieht seit Travia 1038 BF mit einem Wagenzug einer Zahori-Sippe durch die Lande. Sein rahjanisches Glück hat er bereits mit Sarastrohaban gefunden. Vielleicht soll Euer Dorf/Fest etwas Unterhaltung und Zerstreuung durch die anmutigen wie mystischen Tänze, die Jonglier- und Akrobatik-Künste, die Wahrsagerei und anderen erstaunlichen Darbietungen der Zahori-Sippe erfahren. Schickt einen [[Benutzer: Gerberstädter|Raben]].&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gerberstädter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=39&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie d&#039;Antara.png&lt;br /&gt;
|Titel=Mitspender für Tempelbau gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Wenn unsere Seefahrer nach langer Fahrt nach Hause kommen, sollen sie wissen, das Travia&#039;s Herdfeuer für sie brennt. Helft uns, mit Spenden dieses Haus der Gütigen Göttin in Efferdas errichten zu können. Möge Travia Eurer barmherziges und großzügiges Herz segnen. Gez. Schwester [[Viana d&#039;Antara]].&lt;br /&gt;
|Benutzername=Fürst Federkiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Danksagungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Tribec.png&lt;br /&gt;
|Titel=Verloren und gefunden! &lt;br /&gt;
|Annoncentext=&amp;lt;center&amp;gt;Hochgeboren &#039;&#039;&#039;[[Tsaida Tribêc]]&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;br&amp;gt;Kämmerin im [[Lilienrat]], dankt den unerschrockenen und klugen Kämpen für die Aufklärung des Verschwindens &#039;&#039;&#039;[[Rahjane Vistelli]]s&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Gez. [[Deriago Dellinger]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Khadana_di_Solano&amp;diff=1283457</id>
		<title>Khadana di Solano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Khadana_di_Solano&amp;diff=1283457"/>
		<updated>2026-06-04T11:22:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[Familie di Solano]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=Adeptin der Schule der variablen Form zu [[avwik:Mirham|Mirham]]&lt;br /&gt;
|Tsatag= 15. Firun 1024 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe= 1,77 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=&lt;br /&gt;
|Haare= Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe= Blau&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=Eine kontrollsüchtige Golemantin&lt;br /&gt;
|WichtigeEigenschaften=&lt;br /&gt;
|WichtigeTalente=&lt;br /&gt;
|WichtigeZauber= Stein Wandle&lt;br /&gt;
|VorNachteile=&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
|Finanzkraft=&lt;br /&gt;
|Eltern= [[Silem di Solano|Silem]], Aleria&lt;br /&gt;
|Geschwister=[[Fran di Solano|Fran]], [[Khadano di Solano|Khadano]], [[Silem di Solano d. J.|Silem d. J.]]&lt;br /&gt;
|Travienstand=&lt;br /&gt;
|Nachkommen=&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Khadano di Solano]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Seelentier=Schlange&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Verwendung im Spiel=&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Khadana ist eine mittelgroße Frau mit relativ nichtssagenden Gesichtszügen. Generell sieht Khadana weder gut noch schlecht aus. Ihre langen Haare werden von ihrem Golem Chorus zusammengehalten. Ihr Stab sieht wenig spektakulär aus, nur ein langer Eichenstab welchen man für einen Wanderstock halten könnte. Modisch orientiert sich an dem Alanfanischen Schnitt, in den Familienfarben Schwarz mit Roten Konturen und einer Grünen Schlangenstickerei auf dem Rücken mit ihren Golems Sol und Luna als Armschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
Die Persönlichkeit von Khadana ist von einer auf dem Misstrauen gegenüber anderer basierenden Kontrollsucht und Pragmatismus geprägt. Ihr Vertrauen ist schwer zu verdienen und wird bisher nur vollkommen von ihrem Zwillingsbruder besessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werdegang===&lt;br /&gt;
Ihr Werdegang begann von der Geburt an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschult in allgemeinen Dingen, mochte sie schon immer das Schmiede-Handwerk. Als sich dann in ihrer Jugend ihr magisches Talent, wie das von ihrem Zwillingsbruder, zeigte wurde sie zur Schulung ihrer Fähigkeiten nach [[avwik:Mirham|Mirham]] geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Golems===&lt;br /&gt;
*[[Chorus(Golem)|Chorus]] (winziger Metallgolem)&lt;br /&gt;
*[[Sol &amp;amp; Luna(Golem)|Sol &amp;amp; Luna]] (winzige Keramikgolemiden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Solano, Khadana di}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Schwarzmagier]][[Kategorie:Familie di Solano|Khadana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Briefspiel:Unter_Nattern&amp;diff=1283131</id>
		<title>Briefspiel:Unter Nattern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Briefspiel:Unter_Nattern&amp;diff=1283131"/>
		<updated>2026-05-05T09:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Schauplatz ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader&lt;br /&gt;
|Oberseite={{KW|Efferdas}} [[Briefspiel in Efferdas]] {{KW|Efferdas}}&lt;br /&gt;
|Av. Datum=Jahresende 13. Firun [[1046 BF]] &lt;br /&gt;
|Schauplatz=[[Saliceria]]&lt;br /&gt;
|Ird. Datum=2026&lt;br /&gt;
|Protagonisten=[[Isaura di Camaro]] und [[Khadano di Solano]]&lt;br /&gt;
|Autoren={{Bn|Dajin}}, {{Bn|Vritra}}&lt;br /&gt;
|Zyklus=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Briefverkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-family: &#039;Lucida Handwriting&#039;, cursive;background-color:#FFE7BA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verehrteste Signora [[Isaura di Camaro]],&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mein Name ist Khadano di Solano, Abgänger der Accademia Magica Curativa. Mir ist zu Ohren gekommen, dass ihr, wie ich selbst, der Kunst von Lotus und Tollkirsche erlegen seid. Es wäre mir eine ausgesprochene Freude, eure Bekanntschaft zu machen, um mich davon zu überzeugen, ob ihr wirklich die Genia seid, von der man munkelt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit Neugierigen Grüßen und Hoffnung auf Antwort, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adeptus [[Khadano di Solano]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Das Treffen==&lt;br /&gt;
Die Reise Khadanos führte ihn ins nördliche Umland von [[Efferdas]]. Durch die Herrschaft Callaneo hindurch ging es weiter bis [[Herrschaft Saliceria|Saliceria]]. Die Region wurde deutlich waldiger, die Herrschaft war bereits ein Ausläufer des [[Ranafandelwald|Ranafandelwaldes]], welcher für seine dichten, urigen Robinienhaine bekannt war. Und auch für seine schuppigen Erben, die seit vielen Generationen dafür sorgten, dass die lokalen Holzfäller den Wald mieden wie Efferdgeweihte Vulkane. Und doch führte der Weg irgendwann Ostwärts bergauf ins Nichts, wo sich mitten in einem Wald mit äußerst ungepflegtem Schotterpfad dann irgendwann doch auch eine kleine Villa erkennen ließ. Sie war sicher einige hundert Jahre alt, doch wurde erst vor kurzem erst frisch hergerichtet. Sie lag auf einer kleinen Anhöhe und kaum, dass man am Tor der äußeren Mauer angekommen war, sah man auch über die Baumkronen der niedriger liegenden Bäume hinweg und sah bis weit in das Land hinein. Ein Wächter an diesem Tor schien über den Besuch informiert zu sein und öffnete das Tor ohne große Fragen. Der Weg war nun aus weißem Kies und führte in leichten Schlangenlinien durch einen eher wild gehaltene Wiese hin zur eigentlichen Villa, vor dessen Eingang eine riesige Ginster gewachsen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa ging über zwei Etagen, auffällig war ein großer Balkon auf der Westseite, von dem man aus noch besser bis weit ins Land hinein blicken konnte. Dort hatten einige Bedienstete auch schon Teetassen und ähnliches auf einen Tisch rund um eine gemütlich wirkende Rattan-Sitzgarnitur aufgestellt. Es wirkte, als würde hier jemand erwartet. Das Wetter ermöglichte auch einen guten Blick über das, was alles an Land unter ihnen lag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zum Balkon zu gelangen, vermutete Khadano, dass man wohl durch eine doppelflügelige Tür nach innen gehen musste und irgendwie erwartete er auch ein Foyer mit zwei Flügeltreppen, aber als ein Diener ihn dann vor dem Tor willkommen hieß, führte dieser ihn zu seiner Überraschung zunächst am Haus entlang, vorbei um eine Ecke zu einer art Terrasse, auf der in einer kleinen weiteren, halboffenen Lehmhütte ein Grill eingebaut wurde und vor dem sicher auch schon einige Sitzgelegenheiten für größere Gartenfeste platziert wurden. Hier gab es eine weitere Tür ins innere, aber auch eine Steintreppe, die auf einen Vorbau der Villa führte und von wo man ebenfalls den Balkon zu Fuß erreichen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Livrierte hielt den Gast an, kurz zu warten und ging ins Innere. Khadano nahm einen tiefen Atem. Er war so lange zuerst in Vinsalt und dann in Efferdas gewesen, die Gerüche, das war das Schlimmste, aber hier, die Weite des Waldes, die Luft ohne Gestank, der Geruch der Blumen, alles hier, erschlug fast seine Sinne. Khadano konnte fast seine Schwäche vergessen. Auf dem Weg hierher, hatte er sogar ein Paar Kräuter erblickt, deren Studium sich für ihn sicher lohnen würden. Der Wachmann kehrte aber nicht aus der Villa zurück, sondern stattdessen kam eine Frau zwischen 60 und 70 aus der gläsernen Balkontür. Sie hatte dünne, schwarze Haare, deutliches Übergewicht über die Jahre gesammelt und trug edle, schwarze Kleidung, ihr Gesicht wirkte freundlich, aber irgendwie lag eine eigenartige Form von Bedrohung in ihren Zügen. So sehr sie auch lächeln mochte. Eine recht tiefe Stimme begrüßte den Gast. “Senhor Khadano! Welche freude, dass ihr den Weg in die Casa las Gayumbas gefunden habt.”&lt;br /&gt;
„Signora, es ist mir eine Freude, ich war gerade am bewundern eures Domizils. Wenn ich es sagen darf, von jemandem wie euch in eurer Residenz eingeladen und empfangen zu werden, euch sei vielmals Gedankt.“ Khadanos Ton war ganz verträumt, doch schnell wieder in der Gegenwart. Erst jetzt wendete er den Blick von der Szenerie ab und drehte sich mit einer Verbeugung zu der älteren Dame um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura winkte mit einem weiter freundlichen Lächeln ab. “Ach, ihr schmeichelt. Sie ist ja noch gar nicht fertig. Der Vorgarten braucht immer noch viel Arbeit. Und ihr Prunkstück ist tatsächlich der Blick von der Villa weg. Genau an dieser Stelle.” Sie deutete auf die Sitzecke, an der die Diener zuvor die Teeservice schon platziert hatten. Darin versteckt war auch die Aufforderung, sich auf die Rattansessel zu setzen. In der Tat sah man von hier wirklich weit ins Land hinein und der Blick hatte seine ganz eigene Magie. “Aber lasst euch vom Blick nicht täuschen, sobald der Mond aufgeht, hört man hier sehr deutlich, wie viele Hunde Saliceria beherbergt. So viel sei verraten… es sind viele. Und sie sind laut.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Froh über die Aufforderung, folgte der Adept jener und nahm platz, neben sich einen Reisetornister platzierend. „Ich bin mir sicher, es gibt Lösungen auch für dieses Problem, nicht vorzustellen, in welche Schönheit der Mond dieses wohl zwölf gesegnete Land taucht. Da wird sich sicherlich etwas ergeben.“ Khadanos Mundwinkel verzogen sich, ein unerkennbarer Ausdruck. Mit einem Mal änderte sich sein Gesichtsausdruck wieder und wandelte sich in ein Grinsen. „Ein Gast, bringt immer ein Geschenk, ist es nicht so?“ Khadano griff in den Tornister, mit einem Schwung holte er einen Beutel heraus und stellte jenen auf den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura reagierte etwas vorsichtig - oder gar zynisch auf das Geschenk, als sie es mit einem “Ein Lederbeutel.” kommentierte. Sie schien nicht motiviert zu sein, es selbst aufzumachen. “Wollt ihr mir verraten, was darin ist?” &lt;br /&gt;
„Verehrteste, es sind Samen, für eine Kennerin, ein Kennergeschenk. Meine Schwester müsst ihr wissen, studierte in Mirham. Sie brachte mir Samen für Orchideen mit.“ Khadano lehnte sich zurück, studierend, ob die Dame wusste, was vor ihr genau in dem Beutel lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mengbillanerin zog kurz die Augenbrauen hoch, ohne dabei ihr Lächeln zu verlieren. “Ein Kennergeschenk…” sie setzte sich in den Sessel und griff zu einer der parat gestellten Tassen Tee. Khadano hatte vielleicht ein wenig mehr Freude erwartet, aber Isaura schien ein gewisses Boltangesicht zu pflegen. “Dieses Treffen verspricht zu halten, womit es angekündigt wurde. In Mirham lernt man in dieser Angelegenheit sicher sehr theoretische Dinge, aber in meiner Heimat lernt man vor allem, dass man vorsichtig sein muss. In jedem Geschenk liegt auch immer eine Erwartung, wisst ihr? Ein Politikum. Und ein Brief, in dem jemand dem noch fremden Empfänger eine Expertise im Umgang mit der Tollkirche unterstellt, wirft in falschen Händen ähnliche Fragen auf wie ein Säckchen mit solchen Dingen, die im Schatten des Ranafandelwaldes eigentlich besser nicht den Besitzer wechseln sollten. So will ich euch an dieser Stelle gleich sagen, dass eure Annahmen eventuell auf ein Missverständnis ruhen könnten. Ich habe natürlich nur einen grünen Daumen. Und schätze den Lotus wegen ihrer anmutigen Blüten als Erinnerung an meine Heimat, wo solche Pflanzen ganz normal waren. Und offen bin ich natürlich schockiert darüber, dass ihr mit eurer Kenntnis in so hohen Kreisen offen hausieren geht.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klang wie völlig emotionslos Vorgetragene Ironie. Oder meinte sie das wirklich ernst? Nein, es musste Ironie sein. Isaura di Camaro hatte einen eindeutigen Ruf in dieser Hinsicht. In der ganzen Stadt war die Angst der Bevölkerung vor ihr und ihren Einladungen zum Fischessen inzwischen Sprichwörtlich. Diese Frau hatte laut Volksmund mehr Menschen verschwinden lassen als die tiefen Keller von [[Efferdossa]]. “Daher, erzählt mir doch lieber etwas von eurer offiziellen Ausbildung eurer Schwester in Mirham. Oder gerne auch, was man in der Stadt von eurer offiziellen Profession sich so erzählt?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verehrte Signora, ich kann euch versichern, ich habe keine Absichten, welche mich, noch euch in Verruf bringen könnten.“ Khadano, welcher sonst so gut lügte, konnte bei diesem Satz das Schmunzeln nur schwer unterdrücken. „Aber falls es euch beruhigt, meine Ausbildungsstelle nannte ich ja schon in meinem Brief. Mein Mentor, wenn ich ihn so nennen kann, war Alessandro Tarini, ein Meister seines Faches. Ich bin von Herzen Forscher. Die Samen, ich brachte sie, wie ihr es sagtet, da der Vorgarten noch nicht Fertig ist.“ Wieder eine glatte Lüge, vor seiner Ankunft wusste er nicht mal, dass dieses Gut einen Garten hatte, dieses mal ohne Verräterisches Schmunzeln konnte er aber seine gespaltene Zunge zischen lassen. „Meine Schwester ist Adeptin der Golemantie von Mirham. Unsere Großtante Nicandra erlaubte es, sie wünscht ein gutes Handelsverhältnis, mit der Region, welche die potentesten Pflanzen beherbergt. Eine Maga aus der Region kam da ganz recht. Zurzeit jedoch, langweile ich mich in Efferdas, mein Vater will mich im Hospital-Kapitanat und meine Forschung, wenn ihr versteht, wird in dem jetzigen Klima Efferdas nicht gebraucht. Zu instabil für meine ‘Forschung‘, ist die Republik sagt Nicandra.“ Jetzt hatte sich Khadano doch von diesem lächeln und der Atmosphäre zu einer kleinen Beichte verleiten lassen, wenigstens hatte er nicht sein Interesse an Chimärologie heraus posaunt. Eine unerfahrene Laie hätte das Synonymenspiel des Adepten vielleicht verwirrt, aber Isaura wusste genau, welche Forschung der Mann wohl treibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lehnte sich in ihrem Rattansessel zurück. “Warum habe ich das Gefühl, dass man von einem “vergifteten Geschenk” sprechen müsste, würde ich euer Geschenk tatsächlich im Vorgarten anpflanzen. Der Anblick würde euch sicher gegen eure jugendlich getriebene Langweile helfen. Aber wenn ich hier etwas in den letzten knapp 50 Jahren gelernt habe, dass auch die Bewohner dieser Region ein ungemein ausgeprägtes Interesse daran haben, ihren Ruf makellos zu halten und sie deswegen um so kritischer werden, je südlicher sie geboren sind. Ich befürchte also, dass eure Samen den Weg nicht in unseren Vorgarten finden. Und die Menschen von Efferdas würden auch nicht sonderlich positiv auf Familienmitglieder reagieren, die Golems ins Leben rufen oder andere Heimische zur grenzwertigen Kräuterzucht einladen. Wenn ihr also im efferdischen Magistrat tatsächlich eine Einstellung erhaltet, wäre diese so offen gezeigte Unabhängigkeit eine wahrlich rasante Fahrkarte heraus aus eurer Langeweile. Ich wäre nur nicht sicher, ob sich diese in die von euch auch bevorzugte Richtung bewegen würde.” ihr Gesicht wurde durchaus etwas ernster, hatte aber auch etwas… mütterliches. “Wenn ihr also ein paar Ratschläge oder eine Empfehlung für das Matrikel-Kapitanat wollt, sprecht es ruhig frei heraus. Aber vertraut niemandem. Und das soll jetzt bitte nicht als Drohung verstanden werden, aber der Unterschied zwischen Mengbilla und dem Horasreich ist manchmal nur die Art und Weise, wie jemand Unliebsames verschwindet.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano saß nun da, er fühlte sich wieder wie in Vinsalt als unwissender kleiner Junge auf der Bank sitzend, nachdem er wieder ein Experiment angestellt hatte. Er war etwas beschämt, hatte er doch nur ein schönes Geschenk mitbringen wollen, hatte er doch versucht ein guter Gast zu sein. Er war aber auch froh, diese Frau die vor ihm sitzt, sie war in seinen Augen keine Giftmörderin, sie war eine nette Dame. „Eure Größe ehrt euch verehrte Signora, ich danke für den Rat, nun umso mehr wünsche ich, dass ihr die Samen nehmt. Nicht zum Pflanzen, aber zum aufbewahren, um sie in Not zu gebrauchen. Seid versichert, das Geschenk ist nicht vergiftet, nach eurem Rat, wieso sollte ich euch da hintergehen.“ Khadano nahm seine Tasse und nippte an ihr, um die Wärme zu testen. „Ich hielt euch, als ich durch Efferdas strich und von euch hörte, für einen Geist der Freude an der selben Sache hat, deshalb schrieb ich euch, darum bin ich so offen.“ Khadano nun davon überzeugt, dass der Tee nun perfekt temperiert war, nahm einen Schluck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Keine Sorge, das “vergiftete” Geschenk wäre so auf eine eher metaphorische Art und Weise zu verstehen. Ich weiß, dass ihr aus gutem Herzen hier seid. Und gerade, weil ich das erkenne, hielt ich es für angemessen, euch einen warmen Rat mit an die Seite zu geben. Ihr habt eine Passion für ein Thema mit vielen Schatten und dies in einer Position, welche Praios Sonne automatisch anzieht. Natürlich nehme ich euer Geschenk an und ich weiß auch, was damit zu tun ist. Aber wie das genau aussehen wird, das ist, genau wie die Gabe, eure Passion erfolgreich im Schatten zu halten, eine Kunst für sich. Und wenn ich das so empfehlen darf, sowas kann man nicht früh genug lernen. Wir Südländer haben da sicher einen kleinen Vorsprung, wir haben den Schatten in der Muttermilch, wo andere mit Naivität genährt werden. Aber nichts kommt von alleine.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das ist eine ganz gute Überleitung. In der Tat bin ich nicht nur hier, um mit euch über Trivialitäten zu sprechen. Nein, ich bin auch hier, um über euren grünen Daumen zu sprechen. Meine Tante, wie ich schon erwähnte, wünscht meine Forschung nicht. Ihr Kritikpunkt, der Vertrieb meiner Forschung, da diese Offiziell nicht existiert, ist schwer zu regulieren und kann irreversible Schäden anrichten. Was auch stimmt, wie alles was ist schaden verursachen kann. Euer Grüner Daumen ist aber legendär. Unter der Anleitung von euch, könnte aber meine Forschung erblühen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isauras Gesicht wuchs ein Lächeln, zudem verschränkte sie die Arme. “Ihr sucht also eine Lehrmeisterin. Sieh an. Nun, zunächst sei gesagt, eure Tante hat völlig recht. Südländische Kräuterkunde ist schwer zu regulieren und kann irreversible Schäden anrichten. An Konsument wie auch am Züchter. Sei es auf physische Art oder … na gut, ein Richtschwert ist auch eine physische Bestrafung… aber dann erzählt doch einmal genauer. Was wollt ihr denn erlernen und studieren? Theoretische Pflanzenkunde? Anwendungsfelder? Wirtschaftsinteressen? Oder die Kunst, sich all dem im Schatten zu bewegen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bin ich damit dann recht in der Annahme, dass ihr interessiert seid. Mein Wunsch, ist eine Möglichkeit meine Forschung wirtschaftlich zu machen und die Schäden, welche sie doch auch verantworten kann zu minimieren. Tantchen, ist vorsichtig, aber auf eine Einnahme Quelle zu verzichten, nur weil die Situation nicht ideal ist, erscheint torhaft. Wenn ihr es zulasst, mich lehrt, wie man in den Schatten wandelt, sodass, natürlich gegen Geld, einen Kontrollierten Verkauf meiner Forschung an den Patrizier und Popolo. Wärt ihr damit einverstanden? Als bezahlung, würde ich euch eine Beteiligung am Preis zusichern. Ein Teil an Euch, ein Teil an mich.“ Khadano schien ziemlich stolz, auf die Idee, welche er gerade vorgetragen hatte. Sein Gesicht war ein breites Grinsen, seine Augen funkelten vor Erwartung, was die Isaura wohl antworten würde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
“Interessiert… oder höflich genug, euch nach eurer langen Reise zuzuhören, wer weiß das schon.” Sie lehnte sich wieder zurück in ihren Sessel. “Ihr klingt ein wenig wie diese D’Antaras, wusstet ihr das? Ihr werft mit Beteiligungen und Preisen und Golddukaten um euch, die ihr mit euren Träumen und Visionen erreichen wollt, noch bevor eine erste Dukate über den Ladentisch gegangen ist. Aber ich bin alt, Senhor Khadano. weise genug, um ein noch so gut klingendes Angebot genauer zu hinterfragen und mit genügend Geduld ausgestattet, um sich auf unerwartete Eventualitäten vorzubereiten. Von daher… ich gebe euch recht. Euer Handwerk kann eine lohnende Geldquelle sein. Viele in der Stadt, ja in allen Ländern arbeiten mit der Sucht ihrer Kunden. Die Bierbrauer, die Weinhändler, die Tabakpflanzer mit ihren Mohacca-Röllchen. Wie viele arme Schlucker da draußen haben sich etwas wirklich teures als Laster angelegt und werden es jetzt nicht mehr los, wenngleich sie schon Haus und Hof dafür verkaufen mussten. Wie viele haben sich von ihrer Moral verabschiedet und griffen zu Stock und Stein, um sich ihr heiß begehrtes Laster finanzieren zu können? Oder verkauften Geist und Körper? Und ach, was wäre das nur für eine feine Welt, in der man sich nach dem Konsum solcher bösen Geister keine Gedanken machen müsste, dass sie einen langsam und stetig töten? Wie eigenartig, dass eure Tante nicht will, dass ihr in diese Richtung eurer Buchhaltung entsprechend lukrative Belege zukommen lasst, oder?” Ihre Gesichtszüge wurden auf einmal unmerklich härter. Sie blickte Khadano fest in die Augen. “Bevor ich also auf euer Angebot genauer zu sprechen komme, erlaubt mir zwei drei Fragen. Zunächst… was glaubt ihr, in einer so erhabenen, reichen Stadt wie Efferdas, in der es auf der einen Seite unzählige, unerreichbare Sehnsüchte gibt und auf der anderen Seite angebliche Koryphäen wie mich, die diesen armen Schluckern geben könnte, was sie wollen, wie kommt es wohl, dass es trotzdem niemanden gibt, der damit offensichtlich ein gutes Geschäft gemacht hat?” Sie beugte sich nach vorne, den Blick zu Khadano nicht brechend. “Und ist euch aufgefallen, dass ich noch gar nichts von diesem Tee hatte? Ernsthafte Frage, denkt ihr, das ist Tee, was ihr da trinkt?”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um von hinten anzufangen.“ Khadanos Lippen bebten, er hatte es nicht für möglich gehalten, dass diese nette Dame nach ihren Worten irgendwas mit dem Getränk angestellt hätte. „Nun, ich muss gestehen, ich weiß es nicht, ich genieße die Hitze bei diesen Getränken so sehr, dass ich keinen Geschmack erkenne. Zur zweiten Frage, es kam mir nicht sonderbar vor, so schient ihr mir doch wie eine große hohe Dame, die es besser weis, einen Herren, der nichts außer Nettichkeit euch entgegen brachte, etwas zu servieren, was er womöglich nicht verträgt. Nun zu eurer ersten Frage. Nun Sehnsucht und Angebot gehen nicht immer Hand in Hand. Es mag Koryphäen in Efferdas geben, doch verstreut, ihr hier, wahrscheinlich noch höchstens eine Person in Efferdas, ohne Infrastruktur zum Schaffen und Vertrieb. So kann niemals Geld entstehen. Oder ihr besitzt schon so ein Unterfangen und ich habe einfach nur noch nichts davon gehört.“ Beim letzten Satz versuchte er zu lachen, aber die Angst, vergiftet worden zu sein, ließ nur ein bemitleidenswürdige Krächzen heraus. Zum Glück zu leise, als dass man es hören konnte. Khadanos Hand ging nun wieder zu der Tasse, diesmal um einen demonstrativ großen Schluck zu nehmen, wenn er sich irgendwas zuziehen würde, sollte es wenigstens stark und schnell sein, nicht so wie sein Körper. „ Wenn ihr mir erlaubt noch anzuführen, meine Art, ist nicht so wie die der Fasane. Es erscheint nur besser, die euren Vorteile zu betonen, wenn man etwas Aufbauen will.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann zu grinsen. “Ihr habt völlig recht, was wäre dies für ein götterloses Unterfangen, würde ich einfach Travias Gesetze strafen und meine Gäste vergiften. Und euer Anliegen soll doch Travia und vor allem Peraine dienen, nicht wahr?” Irgendwie war da ein Unterton in ihrer Stimme, gepaart mit diesem Lächeln, dass diesen letzten Moment des Zweifels einfach nicht mehr verschwinden lassen konnte. “Und ja, ich bin eurer Meinung. Wenn es in Efferdas tatsächlich jemanden geben sollte, der all dieses so götterungefällige Treiben in einer solchen Perfektion betreibt, dass es sich sogar trotz eurer Studien der öffentlichen Wahrnehmung entzieht, dann ist das meist kein Werk von Zufall, sondern ein Zeichen dafür, dass da jemand sehr gut darin ist, dieses götterungefällige Treiben zu verschleiern. Ein wahrer Meister der Verhüllung. Oder eine Meisterin, wer weiß das schon. Ich persönlich will aber gerne glauben, dass es nur ein Zufall ist, dass sich dieser Geschäftsidee noch keiner gewidmet hat. Immerhin wird solch eine Perfektion meist eher im Süden des Kontinentes gelehrt. Also Städte wie Al’Anfa, Mirham, Brabak… Mengbilla… Aber ich bin neugierig geworden. Nehmen wir also an, es gäbe eine solche graue Eminenz der Suchtkranken in der Stadt… wie würdet ihr reagieren, wenn ihr mit eurer Idee erfolg hättet und euch auf einmal mit einer Konkurrenz auseinandersetzen müsstet, die ihrem Handwerk erstaunlich gut im Geheimen nachgeht?”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, ich bin Neu, in diesem Domizil der Grünen Daumen, somit wäre wohl die beste Verhaltensweise, das Aufsuchen der Konkurrenz und die Zusammenlegung der Unternehmungen vorschlagen. Konkurrenz ist schlecht für das Geschäft und wenn sich diese Graue Eminenz so gut im Schatten halten kann, wieso nicht dazu stellen, anstatt sie in die Sonne zu ziehen, um vielleicht selbst mit ihr dort zu stehen.“ Man konnte in den Worten des Adepten, dass aufatmen hören, nicht vergiftet worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isauras Lächeln entspannte sich hin zu einem zufriedenen Lächeln. Zum ersten mal griff auch sie zum Tee und nippte daran. “Ihr seid vielleicht jung, aber schon sehr Weise. Und ich hätte genau so gehandelt an eurer Stelle. Ich hätte genau gewusst, welche Rolle ich in solch einem Alter spielen müsste. Und daraus den Profit geschlagen. Ich hätte gelernt und mich loyal gezeigt. Damit ich nicht eines Tages einen Tee trinke, der mir nicht sonderlich schmeckt.” sie setzte ihren Tee samt Untertasse ab. “Dann erzählt mir doch einmal, woran forscht ihr da genau? Braucht ihr ein Labor? Oder sind es eher Behördensachen, die euch an euren Plänen stören?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, über Laboratorien verfügt meine Familie bereits, hinter den Türen jener Labore kann man ungestört arbeiten. Mein Problem liegt eher in den Pflanzen. Es ist zwar klar was gebraucht wird, wie beispielsweise Orchideen.“ Khadano deutete auf den Lederbeutel. „Aber meine Reserven sind knapp. In Efferdas können diese Pflanzen nicht angebaut werden. Zu groß das Risiko. Dabei würde ich eher Hilfe benötigen. Zu meiner Forschung übrigens, sagen wir so, eure Heimat ist mit ihr gut vertraut, es sind die Pflanzen von Meridiana.“ Khadano nahm einen kleinen Tiegel aus seinem Tornister und öffnete ihn. Darin, eine leicht violette Creme. „Meine eigene Rezeptur, eine Creme, welche jeden Schmerz verschwinden lässt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Also violettes Wirselkraut zerstoßen und in Schweineschmalz oder Gänsefett, eventuell Bienenwachs, dazu Arnika, Weidenrinde und etwas Tollkirsche. Dazu dann vermutlich euer “Mittelchen X” nehme ich an. Es muss ein Süchtigmacher sein, sonst hättet ihr ja nicht mich aufgesucht, sondern einen Apothekarius. Es muss ein Südkraut sein. Chuchas oder Taru. Eventuell schwach dosiertes Kukris? Da könnte ich verstehen, warum nicht nur der Anbau kompliziert wäre. Man sollte die teilweise recht torfigen Böden der Coverna aber nicht unterschätzen. Wir haben hier Tee - und Tabakplantagen. Und - so munkelt man - soll es vor ein paar Jahren unweit dieses Ortes ja sogar eine Seidenlianen-Zieherei gegeben haben. Schändlicher Gedanke, nicht wahr? Euch geht es dann also tatsächlich darum, dass ihr aus Medizin Profit schlagen wollt?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihr seid eine Meisterin eures Faches, ihr erkennt was andere nur als Creme bezeichnet hättet. Tatsächlich ist es Kukris. Aber nein, Medizin ist die Domäne meines Bruders und meines Onkels, dies ist nur ein Beispiel, was getan werden kann. Sollte aber die Graue Eminenz diese Art der Medizin benötigen, sieht man das beherrsche ich auch. Ihr habt aber recht. Es ist schändlich, nur der Gedanke.“ Die Lippen des Mannes wichen einem Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Zudem entbehrt es jeglicher Klasse. Kukris. Ein Gift, das so populär ist, dass es sogar Händlerpreise im Gjaslkerland dafür gibt. Nur ein Narr würde sich auf so etwas nicht vorbereiten. Wisst ihr, in meiner Heimat gab es da so einen Spruch. Der Weg zur Niederlage ist Wahnsinn. Wenn aus Disput Furcht geworden ist und aus Furcht ein nervöser Blick nach hinten, dann hat man sein Ziel erreicht ohne dass nur ein Blatt vom Stengel gezupft wurde. Wenn ihr Wohlstand und Reichtum mit der Gabe der Suchtmacher erreichen wollt, benötigt ihr eine Reputation. Ihr könnt bestens davon leben, wenn ein jeder nur glaubt, dass ihr so etwas habt. Was für euch im Moment auch eine Entscheidung fordert. Wollt ihr wirklich forschen? Oder wollt ihr Vermögen? So euphorisch ihr das auch seht, in diesem Gewerbe geht langfristig nur eins. Dessen müsst ihr euch im klaren sein.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Mir war nicht bewusst, dass sich Kukris so weit verbreitet hat. Dennoch, mein Wunsch wäre es, Vermögen aufzubauen. Wie euch vielleicht aufgefallen ist, bin ich etwas schwächlich, mit genug Vermögen könnte ich anstatt zu Forschen, mehr Forscher anstellen, die ein Mittel gegen meine Schwäche entwickeln.“ Khadanos Grinsen wich einem genervten Blick, wohl seiner Gebrechlichkeit bedenkend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Pulver selbst nicht. Sein Ruf hingegen…” sie machte eine winkende Handbewegung, woraufhin sofort ein Diener hinein kam. “Tholian, den Kuchen bitte…” und damit war der nickende und auf dem Absatz kehrt machende Tholian auch schon wieder aus der Wahrnehmung Isauras verschwunden. “Wisst ihr, ich glaube, ihr denkt noch viel zu profan. Zu verbissen. Was ihr nämlich völlig verkennt… ihr seid schon reich. Ihr klingt ein wenig wie ein armer Schlucker, der davon träumt, in einem Meer von Dukaten zu schwimmen. Und irgendwie klingt es auch nicht, als wäre euer Handwerk eure Passion, sondern nur das Mittel zum Zweck, eure Passion zu erreichen. Mit Forschern, die für einen arbeiten und die für euch eure Träume erfüllen sollen, ist es wie mit Kindern. Man ist für diese Verantwortlich. In den guten Momenten erfüllen sie einen mit Stolz, doch man lässt die Momente, in denen sie einem Kummer bereiten gerne unter den Tisch fallen. Und irgendwann kann man noch so reich sein, sie werden irgendwann flügge und finden sich ein eigenes Leben, so wie ihr jetzt. Und dann hättet ihr sie, eure Dukaten. Und das Haus, dass die Dukaten euch finanziert hätten, dass Anwesen, die Diener… oder was immer ihr euch von eurem Reichtum erhoffen würdet, wäre leer und bedeutungslos. Schaut euch um. Mein Mann und ich, wir wohnen nicht hier, weil wir so reich wären. Würde es darum gehen, dann hätten wir eine ganz andere Villa irgendwo in einer Großstadt. Aber das hier ist unser Alterssitz, der Ort, an dem wir uns gemeinsam zufrieden zurücklehnen können und stolz sein können auf das, was wir erreicht haben. Und dann denken wir nicht an die Münzen, sondern an unsere Passion. Von daher mein Rat - überlegt sehr gut, was ihr wirklich tun wollt. Ihr könnt ein glücklicher Forscher sein oder ein Geldsack. Und ich sage es offen heraus, nur bei einer der beiden Dinge könnte ich eine Hilfe sein.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano hob die Hände. „Bitte, bitte, versteht mich nicht falsch. Meine Freude am Forschen ist groß, meine Liebe zur Erkenntnis größer, aber ihr werdet es sicher verstehen. Man muss auch realistisch sein. Forschung braucht Finanzen. Es war ohnehin mein Ziel, zuerst meine Krankheit zu heilen. Danach kann ich forschen, ohne die Ketten meines Leibes. Einundzwanzig Götterläufe bin ich jetzt alt, dabei krümmt sich mein Leib manchmal als wäre ich ein Greis, ich verliere Kraft. Das will ich überwinden. So bitte ich darum, mich zu unterweisen, nicht für das morgen, sondern für den Übermorgen. Doch ich kann mich auch umschwenken, wenn ihr nur helft. Wenn man die Forschung priorisiert, so werde ich eben jene priorisieren. Zudem ist meine Familie wohlhabend, aber nicht ich. Aber für was verprassen sie es, für Maismehl aus Harodien und anderem Luxus. Nicht für meine Genesung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura blickte kurz auf den jungen Mann ihr gegenüber. Diese Verletzlichkeit, die er gerade offenbarte, wirkte absolut ehrlich. Dieser Mann wäre niemand gewesen, den sie einfach so hätte vergiften können, um damit ein Exempel zu statuieren oder etwas zu beweisen. Er starb wohlmöglich längst in einem Kampf mit dem eigenen Körper, der genau das Gleiche mit ihm tun wollte. Dass er mit ihr nun über Gifte und Arznei reden wollte, ihren Rat wollte, wurde auf einmal zu einer Verzweiflungstat. Und wenn seine eigene Familie kein Interesse daran hatte, dass eins ihrer eigenen Mitglieder bei guter Gesundheit war, so lag das vermutlich daran, dass er beim Erlangen seines Herzenswunsches sich längst über die Moralvorstellungen seiner Familie hinweg gesetzt hatte. Ihren Stirnfalten konnte man erkennen, dass sie ins Grübeln geraten wäre. Kurz wich der Blick von ihm ab, doch dann schien sie einen Gedanken gefasst zu haben und blickte ihn wieder fest an. “[[Giulia Sabatino]]…” erwähnte sie einen Namen, der bisher noch gar keinen Kontext zum bisherigen Gespräch ergab. Khadano blickte entsprechend irritiert. “Ist das… eine Heilerin? Eine Kräuterhexe, die ihr kennt?”&lt;br /&gt;
Isaura kicherte fast, was bei einer solch bedrohlichen, morbiden Frau automatisch für ein ungutes Gefühl sorgte. “Aber nein. Das ist die Ehefrau von [[Bassanio Changbari]]. Der Mann, der nach dem Herzinfakt seines Vaters durch seine schlechte Art Geschäfte zu machen für die Pleite seines ganzen Hauses sorgte und gewissermaßen den Taten des [[Serafanos Thirindar]] Tür und Tor öffnete. Etwa mein Alter meine ich, aber kein Format, eine fürchterliche Duckmäuser, die inzwischen mit ihrem nichtsnutzigen Gemahl in Toricum lebt. Aber das ist auch gar nicht weiter von Belang, es geht um das, was sie tat, während sie noch in Efferdas weilte. Sie war Hospital-Capitana.”&lt;br /&gt;
“Ich verstehe noch nicht ganz…” war Khadanos Verwirrung schwach und daher nicht ausreichend gelindert. &lt;br /&gt;
“Nun, es scheint doch so. Ihr seid hier, weil ihr Verzweifelt seid. Eure Expertise hat euch vor einen unwiederrufbaren Schluss gebracht. Eure Heilung ist auf legalem Wege nicht zu erreichen, stimmts? Und lasst mich raten, diese Erkenntnis deckt sich nicht mit dem moralischen Kompass eurer Familie, was sie harodisches Maismehl vor eure Belange stellen lässt. Mein Vorschlag dazu wäre - hört auf sie, aus den richtigen Beweggründen. Sagt eurem Vater, dass ihr die Stelle im Hospital-Capitanat annehmen wollt. Und dann, mein Guter, dann macht ihr aus dem Capitnat eine Stelle, die der ganzen Stadt hilft - einschließlich euch. Seht es doch mal. Ihr müsst kein Geld mehr mit Schattengeschäften verdienen, ihr bekommt das Geld auf einmal von eurer Familie. Und dann stellt ihr euere Lutenentes so ein, dass sie getreue Vasallen von euch sind. Ihr sucht euch einen Experten für die Lutenente für die Seuchenwehr, welcher offiziell zur Abwehr potentieller Seuchen den Auftrag für den Import seltener Kräuter erfüllt. Oder ihren Anbau möglich macht. Euer Lutenente für Aufsicht und Wehr geht gegen Schmuggler von Arzneien vor und konfisziert Waren, die ihr selbst vielleicht gut gebrauchen könntet. Euer Lutenente für Reinigung ist vielleicht talentiert darin, gewisse schief gelaufene Experimente verschwinden zu lassen, ohne dass jemand nachfragt. Ihr selbst habt Zugang zu allen möglichen medizinischen Archiven und könnt ständig Heiler konsultieren, im Interesse der Stadt. Natürlich wäre ein Nebeneffekt, dass die Arbeit in diesem Kapitanat es mit sich bringt, dass ihr euch auch um die Gesundheit anderer kümmern müsstet. Aber wie einfach wäre es, den Bürgern von Efferdas all dies als honore Motivation zu verkaufen. Ihr wärt der Mann, der weiß, wie furchtbar es ist, eine Krankheit zu haben. Und der deswegen dafür sorgen will, dass niemand mehr krank sein muss. Die Leute lägen euch zu Füßen. Und sie würden euch bei eurem Kampf gegen das eigene Leid völlig freiherzig und offenherzig helfen. Von daher, Senhor di Solano, meine Empfehlung an dieser Stelle wäre tatsächlich, auf jeden Fall das Angebot eures Vaters anzunehmen. Denn was ihr braucht, ist nicht etwa Geld. Ihr braucht Einfluss. Und den findet ihr nicht in den Schatten dieser Stadt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano war jetzt erstaunt, dem ausmaßen der Intelligenz der Frau erst jetzt wirklich bewusst werdend. „Was ihr sagt, klingt einleuchtend. Es erscheint wie der beste Plan und wenn ich mich um die Gesundheit der Stadt kümmere, dann kann ich vielleicht ein gutes Beispiel sein. Doch will ich fragen, warum? Warum sagt ihr mir dies, was versprecht ihr euch davon? Haltet mich bitte nicht für undankbar, im Gegenteil, ich bin unfassbar dankbar für diesen Rat. Aber bitte sagt mir, was ihr als Gegenleistung erwartet.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura zog eine Augenbraue nach oben, doch ihr trügerisches lächeln blieb bestehen. “Senhor, nun beleidigt ihr mich. Erst erzählt ihr mir diese Geschichte eines Todkranken Menschens mit einem Traum und nun, da ich mich des Mitleids hingebe, glaubt ihr, dass auch dies ein Preis habe? Wirke ich auf euch wie eine Dame mit so wenig Klasse? Ich würde sagen, ihr haltet fürs Erste eure Dankbarkeit eng am Herzen. Wir sind ja Nachbarn, was die Arbeit in einem Capitanat betreffen würde. Das Hospital-Capitanat und das Matrikel-Kapitanat sind eng miteinander verbunden. Ihr zählt die Kranken und sorgt für sie, ich zähle die Lebenden und die Toten. Ich verwalte Bürgerrechte, ihr sorgt für Grundrechte wie die Gesundheit. Und nur angenommen, ihr hättet dieses Kapitanat nun unter eurer Leitung und würdet es nutzen, um neumodische Medizin an euren Kranken ausprobieren und sie würden dabei sterben, dann würde das bei mir in der Chronik landen. Da wäre es sicher von Vorteil, wenn die Leiterin des Matrikel-Kapitanats euch gut gesinnt ist. Denn macht euch nichts vor, ein Capitanat bringt es mit sich, dass es Neider mit einer starken Meinung gibt. Und das kann skurril werden, es gibt zum Beispiel immer wieder Leute, die behaupten, dass einige der Menschen, die den Rest ihres Lebens in Efferdossa Kerzen ziehen dürfen kurz vor ihrem Tod gar nicht in Efferdossa gewesen wären und vor allem nicht beim Kerzenziehen gestorben wären. Wie gut, dass es die Chronik des Matrikel-Kapitanates mit solchen Gerüchten aufräumt, nicht wahr?” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da habt ihr wohl recht. Und verzeiht, ich wollte euch nie beleidigen. Ich wollte mich nur erkundigen, da euer Vorschlag von einer solchen Güte war, dass dies bei anderen weniger großen Persönlichkeiten eine lebenslange Pflicht nach sich gezogen hätte. Bitte entschuldigt, zu aber mal habe ich euch für schlechter gehalten als ihr seid. Torhaftigkeit von meiner Seite, daran besteht kein Zweifel. Da habe ich mich wohl von den Worten der Spelunken zu euch verwirren lassen. Aber ihr habt auch recht.“ Der Magus bewegte seine Hand auf seiner Brust. „Ich werde meine Dankbarkeit, zu euch, eng am Herzen tragen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ihr werdet hoffentlich daraus lernen, euch kein Urteil über eine Person zu erlauben auf Basis des Gewäsches in den billigen Hafen Spelunken. Seit jeher ein Ort, welcher den Schatten reichen Nährboden gewährt. Und aus dem Schatten kann nichts Strahlendes erwachsen, stimmt es?” lächelte die alte Dame vielsagend. Sie hatte den Eindruck, dass auch Khadano nun verstanden hatte, worauf er sich eingelassen hatte und dass er die Prinzipien von Loyalität verstanden hatte. Er hatte sich in das Netz der Spinne eingelassen und nun vermutlich gelernt, dass er noch einiges lernen musste. “Und ich würde sagen, jetzt ist es Zeit für etwas wohlschmeckende Himbeertorte, findet ihr nicht?” Eine Handbewegung reichte und der Diener kam mit der Kuchenplatte hinein. Sie beachtete ihn kaum. Als der Kuchen kommentarlos auf dem Tisch abgestellt wurde, nahm sie auch gleich ein Messer und teilte den Kuchen in einige Stücke auf, packte einen davon auf einen kleinen Teller und reichte ihn Khadano. “Möge er euch wohlbekommen. Er sollte auch garantiert ohne Kugelfisch sein, vermute ich…”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzten Wörter hörend, nahm Khadano den Kuchen entgegen. Er würde sich nicht verunsichern lassen, das hatte er gerade gelernt, dieser Frau konnte man Vertrauen, jedenfalls momentan. „Dann hoffe ich, dass eure Nettichkeit nicht vergebens war, sollte ich gleich umkippen.“ Die Worte mit einem Lachen sprechend. Damit nahm er ein Stück seines Stückes und aß es genüsslich. Mit dem Kuchen im Mund wandte er seine Augen wieder auf den Ausblick.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Briefspiel:Unter Nattern</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader |Oberseite={{KW|Efferdas}} Briefspiel in Efferdas {{KW|Efferdas}} |Av. Datum=Jahresende 13. Firun 1046 BF  |Schauplatz=[[]] |Ird. Datum=2026 |Protagonisten=Isaura di Camaro und Khadano di Solano |Autoren={{Bn|Dajin}}, {{Bn|Vritra}} |Zyklus= }}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;  ==Der Briefverkehr==  &amp;lt;div style=&amp;quot;font-family: &amp;#039;Lucida Handwriting&amp;#039;, cursive;background-color:#FFE7BA&amp;quot;&amp;gt; ---- &amp;#039;&amp;#039;Verehrteste Signora Is…“&lt;/p&gt;
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&#039;&#039;Verehrteste Signora [[Isaura di Camaro]],&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mein Name ist Khadano di Solano, Abgänger der Accademia Magica Curativa. Mir ist zu Ohren gekommen, dass ihr, wie ich selbst, der Kunst von Lotus und Tollkirsche erlegen seid. Es wäre mir eine ausgesprochene Freude, eure Bekanntschaft zu machen, um mich davon zu überzeugen, ob ihr wirklich die Genia seid, von der man munkelt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit Neugierigen Grüßen und Hoffnung auf Antwort, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adeptus [[Khadano di Solano]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Treffen==&lt;br /&gt;
Die Reise Khadanos führte ihn ins nördliche Umland von [[Efferdas]]. Durch die Herrschaft Callaneo hindurch ging es weiter bis [[Herrschaft Saliceria|Saliceria]]. Die Region wurde deutlich waldiger, die Herrschaft war bereits ein Ausläufer des [[Ranafandelwald|Ranafandelwaldes]], welcher für seine dichten, urigen Robinienhaine bekannt war. Und auch für seine schuppigen Erben, die seit vielen Generationen dafür sorgten, dass die lokalen Holzfäller den Wald mieden wie Efferdgeweihte Vulkane. Und doch führte der Weg irgendwann Ostwärts bergauf ins Nichts, wo sich mitten in einem Wald mit äußerst ungepflegtem Schotterpfad dann irgendwann doch auch eine kleine Villa erkennen ließ. Sie war sicher einige hundert Jahre alt, doch wurde erst vor kurzem erst frisch hergerichtet. Sie lag auf einer kleinen Anhöhe und kaum, dass man am Tor der äußeren Mauer angekommen war, sah man auch über die Baumkronen der niedriger liegenden Bäume hinweg und sah bis weit in das Land hinein. Ein Wächter an diesem Tor schien über den Besuch informiert zu sein und öffnete das Tor ohne große Fragen. Der Weg war nun aus weißem Kies und führte in leichten Schlangenlinien durch einen eher wild gehaltene Wiese hin zur eigentlichen Villa, vor dessen Eingang eine riesige Ginster gewachsen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa ging über zwei Etagen, auffällig war ein großer Balkon auf der Westseite, von dem man aus noch besser bis weit ins Land hinein blicken konnte. Dort hatten einige Bedienstete auch schon Teetassen und ähnliches auf einen Tisch rund um eine gemütlich wirkende Rattan-Sitzgarnitur aufgestellt. Es wirkte, als würde hier jemand erwartet. Das Wetter ermöglichte auch einen guten Blick über das, was alles an Land unter ihnen lag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zum Balkon zu gelangen, vermutete Khadano, dass man wohl durch eine doppelflügelige Tür nach innen gehen musste und irgendwie erwartete er auch ein Foyer mit zwei Flügeltreppen, aber als ein Diener ihn dann vor dem Tor willkommen hieß, führte dieser ihn zu seiner Überraschung zunächst am Haus entlang, vorbei um eine Ecke zu einer art Terrasse, auf der in einer kleinen weiteren, halboffenen Lehmhütte ein Grill eingebaut wurde und vor dem sicher auch schon einige Sitzgelegenheiten für größere Gartenfeste platziert wurden. Hier gab es eine weitere Tür ins innere, aber auch eine Steintreppe, die auf einen Vorbau der Villa führte und von wo man ebenfalls den Balkon zu Fuß erreichen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Livrierte hielt den Gast an, kurz zu warten und ging ins Innere. Khadano nahm einen tiefen Atem. Er war so lange zuerst in Vinsalt und dann in Efferdas gewesen, die Gerüche, das war das Schlimmste, aber hier, die Weite des Waldes, die Luft ohne Gestank, der Geruch der Blumen, alles hier, erschlug fast seine Sinne. Khadano konnte fast seine Schwäche vergessen. Auf dem Weg hierher, hatte er sogar ein Paar Kräuter erblickt, deren Studium sich für ihn sicher lohnen würden. Der Wachmann kehrte aber nicht aus der Villa zurück, sondern stattdessen kam eine Frau zwischen 60 und 70 aus der gläsernen Balkontür. Sie hatte dünne, schwarze Haare, deutliches Übergewicht über die Jahre gesammelt und trug edle, schwarze Kleidung, ihr Gesicht wirkte freundlich, aber irgendwie lag eine eigenartige Form von Bedrohung in ihren Zügen. So sehr sie auch lächeln mochte. Eine recht tiefe Stimme begrüßte den Gast. “Senhor Khadano! Welche freude, dass ihr den Weg in die Casa las Gayumbas gefunden habt.”&lt;br /&gt;
„Signora, es ist mir eine Freude, ich war gerade am bewundern eures Domizils. Wenn ich es sagen darf, von jemandem wie euch in eurer Residenz eingeladen und empfangen zu werden, euch sei vielmals Gedankt.“ Khadanos Ton war ganz verträumt, doch schnell wieder in der Gegenwart. Erst jetzt wendete er den Blick von der Szenerie ab und drehte sich mit einer Verbeugung zu der älteren Dame um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura winkte mit einem weiter freundlichen Lächeln ab. “Ach, ihr schmeichelt. Sie ist ja noch gar nicht fertig. Der Vorgarten braucht immer noch viel Arbeit. Und ihr Prunkstück ist tatsächlich der Blick von der Villa weg. Genau an dieser Stelle.” Sie deutete auf die Sitzecke, an der die Diener zuvor die Teeservice schon platziert hatten. Darin versteckt war auch die Aufforderung, sich auf die Rattansessel zu setzen. In der Tat sah man von hier wirklich weit ins Land hinein und der Blick hatte seine ganz eigene Magie. “Aber lasst euch vom Blick nicht täuschen, sobald der Mond aufgeht, hört man hier sehr deutlich, wie viele Hunde Saliceria beherbergt. So viel sei verraten… es sind viele. Und sie sind laut.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Froh über die Aufforderung, folgte der Adept jener und nahm platz, neben sich einen Reisetornister platzierend. „Ich bin mir sicher, es gibt Lösungen auch für dieses Problem, nicht vorzustellen, in welche Schönheit der Mond dieses wohl zwölf gesegnete Land taucht. Da wird sich sicherlich etwas ergeben.“ Khadanos Mundwinkel verzogen sich, ein unerkennbarer Ausdruck. Mit einem Mal änderte sich sein Gesichtsausdruck wieder und wandelte sich in ein Grinsen. „Ein Gast, bringt immer ein Geschenk, ist es nicht so?“ Khadano griff in den Tornister, mit einem Schwung holte er einen Beutel heraus und stellte jenen auf den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura reagierte etwas vorsichtig - oder gar zynisch auf das Geschenk, als sie es mit einem “Ein Lederbeutel.” kommentierte. Sie schien nicht motiviert zu sein, es selbst aufzumachen. “Wollt ihr mir verraten, was darin ist?” &lt;br /&gt;
„Verehrteste, es sind Samen, für eine Kennerin, ein Kennergeschenk. Meine Schwester müsst ihr wissen, studierte in Mirham. Sie brachte mir Samen für Orchideen mit.“ Khadano lehnte sich zurück, studierend, ob die Dame wusste, was vor ihr genau in dem Beutel lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mengbillanerin zog kurz die Augenbrauen hoch, ohne dabei ihr Lächeln zu verlieren. “Ein Kennergeschenk…” sie setzte sich in den Sessel und griff zu einer der parat gestellten Tassen Tee. Khadano hatte vielleicht ein wenig mehr Freude erwartet, aber Isaura schien ein gewisses Boltangesicht zu pflegen. “Dieses Treffen verspricht zu halten, womit es angekündigt wurde. In Mirham lernt man in dieser Angelegenheit sicher sehr theoretische Dinge, aber in meiner Heimat lernt man vor allem, dass man vorsichtig sein muss. In jedem Geschenk liegt auch immer eine Erwartung, wisst ihr? Ein Politikum. Und ein Brief, in dem jemand dem noch fremden Empfänger eine Expertise im Umgang mit der Tollkirche unterstellt, wirft in falschen Händen ähnliche Fragen auf wie ein Säckchen mit solchen Dingen, die im Schatten des Ranafandelwaldes eigentlich besser nicht den Besitzer wechseln sollten. So will ich euch an dieser Stelle gleich sagen, dass eure Annahmen eventuell auf ein Missverständnis ruhen könnten. Ich habe natürlich nur einen grünen Daumen. Und schätze den Lotus wegen ihrer anmutigen Blüten als Erinnerung an meine Heimat, wo solche Pflanzen ganz normal waren. Und offen bin ich natürlich schockiert darüber, dass ihr mit eurer Kenntnis in so hohen Kreisen offen hausieren geht.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klang wie völlig emotionslos Vorgetragene Ironie. Oder meinte sie das wirklich ernst? Nein, es musste Ironie sein. Isaura di Camaro hatte einen eindeutigen Ruf in dieser Hinsicht. In der ganzen Stadt war die Angst der Bevölkerung vor ihr und ihren Einladungen zum Fischessen inzwischen Sprichwörtlich. Diese Frau hatte laut Volksmund mehr Menschen verschwinden lassen als die tiefen Keller von [[Efferdossa]]. “Daher, erzählt mir doch lieber etwas von eurer offiziellen Ausbildung eurer Schwester in Mirham. Oder gerne auch, was man in der Stadt von eurer offiziellen Profession sich so erzählt?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verehrte Signora, ich kann euch versichern, ich habe keine Absichten, welche mich, noch euch in Verruf bringen könnten.“ Khadano, welcher sonst so gut lügte, konnte bei diesem Satz das Schmunzeln nur schwer unterdrücken. „Aber falls es euch beruhigt, meine Ausbildungsstelle nannte ich ja schon in meinem Brief. Mein Mentor, wenn ich ihn so nennen kann, war Alessandro Tarini, ein Meister seines Faches. Ich bin von Herzen Forscher. Die Samen, ich brachte sie, wie ihr es sagtet, da der Vorgarten noch nicht Fertig ist.“ Wieder eine glatte Lüge, vor seiner Ankunft wusste er nicht mal, dass dieses Gut einen Garten hatte, dieses mal ohne Verräterisches Schmunzeln konnte er aber seine gespaltene Zunge zischen lassen. „Meine Schwester ist Adeptin der Golemantie von Mirham. Unsere Großtante Nicandra erlaubte es, sie wünscht ein gutes Handelsverhältnis, mit der Region, welche die potentesten Pflanzen beherbergt. Eine Maga aus der Region kam da ganz recht. Zurzeit jedoch, langweile ich mich in Efferdas, mein Vater will mich im Hospital-Kapitanat und meine Forschung, wenn ihr versteht, wird in dem jetzigen Klima Efferdas nicht gebraucht. Zu instabil für meine ‘Forschung‘, ist die Republik sagt Nicandra.“ Jetzt hatte sich Khadano doch von diesem lächeln und der Atmosphäre zu einer kleinen Beichte verleiten lassen, wenigstens hatte er nicht sein Interesse an Chimärologie heraus posaunt. Eine unerfahrene Laie hätte das Synonymenspiel des Adepten vielleicht verwirrt, aber Isaura wusste genau, welche Forschung der Mann wohl treibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lehnte sich in ihrem Rattansessel zurück. “Warum habe ich das Gefühl, dass man von einem “vergifteten Geschenk” sprechen müsste, würde ich euer Geschenk tatsächlich im Vorgarten anpflanzen. Der Anblick würde euch sicher gegen eure jugendlich getriebene Langweile helfen. Aber wenn ich hier etwas in den letzten knapp 50 Jahren gelernt habe, dass auch die Bewohner dieser Region ein ungemein ausgeprägtes Interesse daran haben, ihren Ruf makellos zu halten und sie deswegen um so kritischer werden, je südlicher sie geboren sind. Ich befürchte also, dass eure Samen den Weg nicht in unseren Vorgarten finden. Und die Menschen von Efferdas würden auch nicht sonderlich positiv auf Familienmitglieder reagieren, die Golems ins Leben rufen oder andere Heimische zur grenzwertigen Kräuterzucht einladen. Wenn ihr also im efferdischen Magistrat tatsächlich eine Einstellung erhaltet, wäre diese so offen gezeigte Unabhängigkeit eine wahrlich rasante Fahrkarte heraus aus eurer Langeweile. Ich wäre nur nicht sicher, ob sich diese in die von euch auch bevorzugte Richtung bewegen würde.” ihr Gesicht wurde durchaus etwas ernster, hatte aber auch etwas… mütterliches. “Wenn ihr also ein paar Ratschläge oder eine Empfehlung für das Matrikel-Kapitanat wollt, sprecht es ruhig frei heraus. Aber vertraut niemandem. Und das soll jetzt bitte nicht als Drohung verstanden werden, aber der Unterschied zwischen Mengbilla und dem Horasreich ist manchmal nur die Art und Weise, wie jemand Unliebsames verschwindet.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano saß nun da, er fühlte sich wieder wie in Vinsalt als unwissender kleiner Junge auf der Bank sitzend, nachdem er wieder ein Experiment angestellt hatte. Er war etwas beschämt, hatte er doch nur ein schönes Geschenk mitbringen wollen, hatte er doch versucht ein guter Gast zu sein. Er war aber auch froh, diese Frau die vor ihm sitzt, sie war in seinen Augen keine Giftmörderin, sie war eine nette Dame. „Eure Größe ehrt euch verehrte Signora, ich danke für den Rat, nun umso mehr wünsche ich, dass ihr die Samen nehmt. Nicht zum Pflanzen, aber zum aufbewahren, um sie in Not zu gebrauchen. Seid versichert, das Geschenk ist nicht vergiftet, nach eurem Rat, wieso sollte ich euch da hintergehen.“ Khadano nahm seine Tasse und nippte an ihr, um die Wärme zu testen. „Ich hielt euch, als ich durch Efferdas strich und von euch hörte, für einen Geist der Freude an der selben Sache hat, deshalb schrieb ich euch, darum bin ich so offen.“ Khadano nun davon überzeugt, dass der Tee nun perfekt temperiert war, nahm einen Schluck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Keine Sorge, das “vergiftete” Geschenk wäre so auf eine eher metaphorische Art und Weise zu verstehen. Ich weiß, dass ihr aus gutem Herzen hier seid. Und gerade, weil ich das erkenne, hielt ich es für angemessen, euch einen warmen Rat mit an die Seite zu geben. Ihr habt eine Passion für ein Thema mit vielen Schatten und dies in einer Position, welche Praios Sonne automatisch anzieht. Natürlich nehme ich euer Geschenk an und ich weiß auch, was damit zu tun ist. Aber wie das genau aussehen wird, das ist, genau wie die Gabe, eure Passion erfolgreich im Schatten zu halten, eine Kunst für sich. Und wenn ich das so empfehlen darf, sowas kann man nicht früh genug lernen. Wir Südländer haben da sicher einen kleinen Vorsprung, wir haben den Schatten in der Muttermilch, wo andere mit Naivität genährt werden. Aber nichts kommt von alleine.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das ist eine ganz gute Überleitung. In der Tat bin ich nicht nur hier, um mit euch über Trivialitäten zu sprechen. Nein, ich bin auch hier, um über euren grünen Daumen zu sprechen. Meine Tante, wie ich schon erwähnte, wünscht meine Forschung nicht. Ihr Kritikpunkt, der Vertrieb meiner Forschung, da diese Offiziell nicht existiert, ist schwer zu regulieren und kann irreversible Schäden anrichten. Was auch stimmt, wie alles was ist schaden verursachen kann. Euer Grüner Daumen ist aber legendär. Unter der Anleitung von euch, könnte aber meine Forschung erblühen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isauras Gesicht wuchs ein Lächeln, zudem verschränkte sie die Arme. “Ihr sucht also eine Lehrmeisterin. Sieh an. Nun, zunächst sei gesagt, eure Tante hat völlig recht. Südländische Kräuterkunde ist schwer zu regulieren und kann irreversible Schäden anrichten. An Konsument wie auch am Züchter. Sei es auf physische Art oder … na gut, ein Richtschwert ist auch eine physische Bestrafung… aber dann erzählt doch einmal genauer. Was wollt ihr denn erlernen und studieren? Theoretische Pflanzenkunde? Anwendungsfelder? Wirtschaftsinteressen? Oder die Kunst, sich all dem im Schatten zu bewegen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bin ich damit dann recht in der Annahme, dass ihr interessiert seid. Mein Wunsch, ist eine Möglichkeit meine Forschung wirtschaftlich zu machen und die Schäden, welche sie doch auch verantworten kann zu minimieren. Tantchen, ist vorsichtig, aber auf eine Einnahme Quelle zu verzichten, nur weil die Situation nicht ideal ist, erscheint torhaft. Wenn ihr es zulasst, mich lehrt, wie man in den Schatten wandelt, sodass, natürlich gegen Geld, einen Kontrollierten Verkauf meiner Forschung an den Patrizier und Popolo. Wärt ihr damit einverstanden? Als bezahlung, würde ich euch eine Beteiligung am Preis zusichern. Ein Teil an Euch, ein Teil an mich.“ Khadano schien ziemlich stolz, auf die Idee, welche er gerade vorgetragen hatte. Sein Gesicht war ein breites Grinsen, seine Augen funkelten vor Erwartung, was die Isaura wohl antworten würde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
“Interessiert… oder höflich genug, euch nach eurer langen Reise zuzuhören, wer weiß das schon.” Sie lehnte sich wieder zurück in ihren Sessel. “Ihr klingt ein wenig wie diese D’Antaras, wusstet ihr das? Ihr werft mit Beteiligungen und Preisen und Golddukaten um euch, die ihr mit euren Träumen und Visionen erreichen wollt, noch bevor eine erste Dukate über den Ladentisch gegangen ist. Aber ich bin alt, Senhor Khadano. weise genug, um ein noch so gut klingendes Angebot genauer zu hinterfragen und mit genügend Geduld ausgestattet, um sich auf unerwartete Eventualitäten vorzubereiten. Von daher… ich gebe euch recht. Euer Handwerk kann eine lohnende Geldquelle sein. Viele in der Stadt, ja in allen Ländern arbeiten mit der Sucht ihrer Kunden. Die Bierbrauer, die Weinhändler, die Tabakpflanzer mit ihren Mohacca-Röllchen. Wie viele arme Schlucker da draußen haben sich etwas wirklich teures als Laster angelegt und werden es jetzt nicht mehr los, wenngleich sie schon Haus und Hof dafür verkaufen mussten. Wie viele haben sich von ihrer Moral verabschiedet und griffen zu Stock und Stein, um sich ihr heiß begehrtes Laster finanzieren zu können? Oder verkauften Geist und Körper? Und ach, was wäre das nur für eine feine Welt, in der man sich nach dem Konsum solcher bösen Geister keine Gedanken machen müsste, dass sie einen langsam und stetig töten? Wie eigenartig, dass eure Tante nicht will, dass ihr in diese Richtung eurer Buchhaltung entsprechend lukrative Belege zukommen lasst, oder?” Ihre Gesichtszüge wurden auf einmal unmerklich härter. Sie blickte Khadano fest in die Augen. “Bevor ich also auf euer Angebot genauer zu sprechen komme, erlaubt mir zwei drei Fragen. Zunächst… was glaubt ihr, in einer so erhabenen, reichen Stadt wie Efferdas, in der es auf der einen Seite unzählige, unerreichbare Sehnsüchte gibt und auf der anderen Seite angebliche Koryphäen wie mich, die diesen armen Schluckern geben könnte, was sie wollen, wie kommt es wohl, dass es trotzdem niemanden gibt, der damit offensichtlich ein gutes Geschäft gemacht hat?” Sie beugte sich nach vorne, den Blick zu Khadano nicht brechend. “Und ist euch aufgefallen, dass ich noch gar nichts von diesem Tee hatte? Ernsthafte Frage, denkt ihr, das ist Tee, was ihr da trinkt?”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um von hinten anzufangen.“ Khadanos Lippen bebten, er hatte es nicht für möglich gehalten, dass diese nette Dame nach ihren Worten irgendwas mit dem Getränk angestellt hätte. „Nun, ich muss gestehen, ich weiß es nicht, ich genieße die Hitze bei diesen Getränken so sehr, dass ich keinen Geschmack erkenne. Zur zweiten Frage, es kam mir nicht sonderbar vor, so schient ihr mir doch wie eine große hohe Dame, die es besser weis, einen Herren, der nichts außer Nettichkeit euch entgegen brachte, etwas zu servieren, was er womöglich nicht verträgt. Nun zu eurer ersten Frage. Nun Sehnsucht und Angebot gehen nicht immer Hand in Hand. Es mag Koryphäen in Efferdas geben, doch verstreut, ihr hier, wahrscheinlich noch höchstens eine Person in Efferdas, ohne Infrastruktur zum Schaffen und Vertrieb. So kann niemals Geld entstehen. Oder ihr besitzt schon so ein Unterfangen und ich habe einfach nur noch nichts davon gehört.“ Beim letzten Satz versuchte er zu lachen, aber die Angst, vergiftet worden zu sein, ließ nur ein bemitleidenswürdige Krächzen heraus. Zum Glück zu leise, als dass man es hören konnte. Khadanos Hand ging nun wieder zu der Tasse, diesmal um einen demonstrativ großen Schluck zu nehmen, wenn er sich irgendwas zuziehen würde, sollte es wenigstens stark und schnell sein, nicht so wie sein Körper. „ Wenn ihr mir erlaubt noch anzuführen, meine Art, ist nicht so wie die der Fasane. Es erscheint nur besser, die euren Vorteile zu betonen, wenn man etwas Aufbauen will.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann zu grinsen. “Ihr habt völlig recht, was wäre dies für ein götterloses Unterfangen, würde ich einfach Travias Gesetze strafen und meine Gäste vergiften. Und euer Anliegen soll doch Travia und vor allem Peraine dienen, nicht wahr?” Irgendwie war da ein Unterton in ihrer Stimme, gepaart mit diesem Lächeln, dass diesen letzten Moment des Zweifels einfach nicht mehr verschwinden lassen konnte. “Und ja, ich bin eurer Meinung. Wenn es in Efferdas tatsächlich jemanden geben sollte, der all dieses so götterungefällige Treiben in einer solchen Perfektion betreibt, dass es sich sogar trotz eurer Studien der öffentlichen Wahrnehmung entzieht, dann ist das meist kein Werk von Zufall, sondern ein Zeichen dafür, dass da jemand sehr gut darin ist, dieses götterungefällige Treiben zu verschleiern. Ein wahrer Meister der Verhüllung. Oder eine Meisterin, wer weiß das schon. Ich persönlich will aber gerne glauben, dass es nur ein Zufall ist, dass sich dieser Geschäftsidee noch keiner gewidmet hat. Immerhin wird solch eine Perfektion meist eher im Süden des Kontinentes gelehrt. Also Städte wie Al’Anfa, Mirham, Brabak… Mengbilla… Aber ich bin neugierig geworden. Nehmen wir also an, es gäbe eine solche graue Eminenz der Suchtkranken in der Stadt… wie würdet ihr reagieren, wenn ihr mit eurer Idee erfolg hättet und euch auf einmal mit einer Konkurrenz auseinandersetzen müsstet, die ihrem Handwerk erstaunlich gut im Geheimen nachgeht?”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, ich bin Neu, in diesem Domizil der Grünen Daumen, somit wäre wohl die beste Verhaltensweise, das Aufsuchen der Konkurrenz und die Zusammenlegung der Unternehmungen vorschlagen. Konkurrenz ist schlecht für das Geschäft und wenn sich diese Graue Eminenz so gut im Schatten halten kann, wieso nicht dazu stellen, anstatt sie in die Sonne zu ziehen, um vielleicht selbst mit ihr dort zu stehen.“ Man konnte in den Worten des Adepten, dass aufatmen hören, nicht vergiftet worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isauras Lächeln entspannte sich hin zu einem zufriedenen Lächeln. Zum ersten mal griff auch sie zum Tee und nippte daran. “Ihr seid vielleicht jung, aber schon sehr Weise. Und ich hätte genau so gehandelt an eurer Stelle. Ich hätte genau gewusst, welche Rolle ich in solch einem Alter spielen müsste. Und daraus den Profit geschlagen. Ich hätte gelernt und mich loyal gezeigt. Damit ich nicht eines Tages einen Tee trinke, der mir nicht sonderlich schmeckt.” sie setzte ihren Tee samt Untertasse ab. “Dann erzählt mir doch einmal, woran forscht ihr da genau? Braucht ihr ein Labor? Oder sind es eher Behördensachen, die euch an euren Plänen stören?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, über Laboratorien verfügt meine Familie bereits, hinter den Türen jener Labore kann man ungestört arbeiten. Mein Problem liegt eher in den Pflanzen. Es ist zwar klar was gebraucht wird, wie beispielsweise Orchideen.“ Khadano deutete auf den Lederbeutel. „Aber meine Reserven sind knapp. In Efferdas können diese Pflanzen nicht angebaut werden. Zu groß das Risiko. Dabei würde ich eher Hilfe benötigen. Zu meiner Forschung übrigens, sagen wir so, eure Heimat ist mit ihr gut vertraut, es sind die Pflanzen von Meridiana.“ Khadano nahm einen kleinen Tiegel aus seinem Tornister und öffnete ihn. Darin, eine leicht violette Creme. „Meine eigene Rezeptur, eine Creme, welche jeden Schmerz verschwinden lässt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Also violettes Wirselkraut zerstoßen und in Schweineschmalz oder Gänsefett, eventuell Bienenwachs, dazu Arnika, Weidenrinde und etwas Tollkirsche. Dazu dann vermutlich euer “Mittelchen X” nehme ich an. Es muss ein Süchtigmacher sein, sonst hättet ihr ja nicht mich aufgesucht, sondern einen Apothekarius. Es muss ein Südkraut sein. Chuchas oder Taru. Eventuell schwach dosiertes Kukris? Da könnte ich verstehen, warum nicht nur der Anbau kompliziert wäre. Man sollte die teilweise recht torfigen Böden der Coverna aber nicht unterschätzen. Wir haben hier Tee - und Tabakplantagen. Und - so munkelt man - soll es vor ein paar Jahren unweit dieses Ortes ja sogar eine Seidenlianen-Zieherei gegeben haben. Schändlicher Gedanke, nicht wahr? Euch geht es dann also tatsächlich darum, dass ihr aus Medizin Profit schlagen wollt?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihr seid eine Meisterin eures Faches, ihr erkennt was andere nur als Creme bezeichnet hättet. Tatsächlich ist es Kukris. Aber nein, Medizin ist die Domäne meines Bruders und meines Onkels, dies ist nur ein Beispiel, was getan werden kann. Sollte aber die Graue Eminenz diese Art der Medizin benötigen, sieht man das beherrsche ich auch. Ihr habt aber recht. Es ist schändlich, nur der Gedanke.“ Die Lippen des Mannes wichen einem Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Zudem entbehrt es jeglicher Klasse. Kukris. Ein Gift, das so populär ist, dass es sogar Händlerpreise im Gjaslkerland dafür gibt. Nur ein Narr würde sich auf so etwas nicht vorbereiten. Wisst ihr, in meiner Heimat gab es da so einen Spruch. Der Weg zur Niederlage ist Wahnsinn. Wenn aus Disput Furcht geworden ist und aus Furcht ein nervöser Blick nach hinten, dann hat man sein Ziel erreicht ohne dass nur ein Blatt vom Stengel gezupft wurde. Wenn ihr Wohlstand und Reichtum mit der Gabe der Suchtmacher erreichen wollt, benötigt ihr eine Reputation. Ihr könnt bestens davon leben, wenn ein jeder nur glaubt, dass ihr so etwas habt. Was für euch im Moment auch eine Entscheidung fordert. Wollt ihr wirklich forschen? Oder wollt ihr Vermögen? So euphorisch ihr das auch seht, in diesem Gewerbe geht langfristig nur eins. Dessen müsst ihr euch im klaren sein.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Mir war nicht bewusst, dass sich Kukris so weit verbreitet hat. Dennoch, mein Wunsch wäre es, Vermögen aufzubauen. Wie euch vielleicht aufgefallen ist, bin ich etwas schwächlich, mit genug Vermögen könnte ich anstatt zu Forschen, mehr Forscher anstellen, die ein Mittel gegen meine Schwäche entwickeln.“ Khadanos Grinsen wich einem genervten Blick, wohl seiner Gebrechlichkeit bedenkend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Pulver selbst nicht. Sein Ruf hingegen…” sie machte eine winkende Handbewegung, woraufhin sofort ein Diener hinein kam. “Tholian, den Kuchen bitte…” und damit war der nickende und auf dem Absatz kehrt machende Tholian auch schon wieder aus der Wahrnehmung Isauras verschwunden. “Wisst ihr, ich glaube, ihr denkt noch viel zu profan. Zu verbissen. Was ihr nämlich völlig verkennt… ihr seid schon reich. Ihr klingt ein wenig wie ein armer Schlucker, der davon träumt, in einem Meer von Dukaten zu schwimmen. Und irgendwie klingt es auch nicht, als wäre euer Handwerk eure Passion, sondern nur das Mittel zum Zweck, eure Passion zu erreichen. Mit Forschern, die für einen arbeiten und die für euch eure Träume erfüllen sollen, ist es wie mit Kindern. Man ist für diese Verantwortlich. In den guten Momenten erfüllen sie einen mit Stolz, doch man lässt die Momente, in denen sie einem Kummer bereiten gerne unter den Tisch fallen. Und irgendwann kann man noch so reich sein, sie werden irgendwann flügge und finden sich ein eigenes Leben, so wie ihr jetzt. Und dann hättet ihr sie, eure Dukaten. Und das Haus, dass die Dukaten euch finanziert hätten, dass Anwesen, die Diener… oder was immer ihr euch von eurem Reichtum erhoffen würdet, wäre leer und bedeutungslos. Schaut euch um. Mein Mann und ich, wir wohnen nicht hier, weil wir so reich wären. Würde es darum gehen, dann hätten wir eine ganz andere Villa irgendwo in einer Großstadt. Aber das hier ist unser Alterssitz, der Ort, an dem wir uns gemeinsam zufrieden zurücklehnen können und stolz sein können auf das, was wir erreicht haben. Und dann denken wir nicht an die Münzen, sondern an unsere Passion. Von daher mein Rat - überlegt sehr gut, was ihr wirklich tun wollt. Ihr könnt ein glücklicher Forscher sein oder ein Geldsack. Und ich sage es offen heraus, nur bei einer der beiden Dinge könnte ich eine Hilfe sein.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano hob die Hände. „Bitte, bitte, versteht mich nicht falsch. Meine Freude am Forschen ist groß, meine Liebe zur Erkenntnis größer, aber ihr werdet es sicher verstehen. Man muss auch realistisch sein. Forschung braucht Finanzen. Es war ohnehin mein Ziel, zuerst meine Krankheit zu heilen. Danach kann ich forschen, ohne die Ketten meines Leibes. Einundzwanzig Götterläufe bin ich jetzt alt, dabei krümmt sich mein Leib manchmal als wäre ich ein Greis, ich verliere Kraft. Das will ich überwinden. So bitte ich darum, mich zu unterweisen, nicht für das morgen, sondern für den Übermorgen. Doch ich kann mich auch umschwenken, wenn ihr nur helft. Wenn man die Forschung priorisiert, so werde ich eben jene priorisieren. Zudem ist meine Familie wohlhabend, aber nicht ich. Aber für was verprassen sie es, für Maismehl aus Harodien und anderem Luxus. Nicht für meine Genesung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura blickte kurz auf den jungen Mann ihr gegenüber. Diese Verletzlichkeit, die er gerade offenbarte, wirkte absolut ehrlich. Dieser Mann wäre niemand gewesen, den sie einfach so hätte vergiften können, um damit ein Exempel zu statuieren oder etwas zu beweisen. Er starb wohlmöglich längst in einem Kampf mit dem eigenen Körper, der genau das Gleiche mit ihm tun wollte. Dass er mit ihr nun über Gifte und Arznei reden wollte, ihren Rat wollte, wurde auf einmal zu einer Verzweiflungstat. Und wenn seine eigene Familie kein Interesse daran hatte, dass eins ihrer eigenen Mitglieder bei guter Gesundheit war, so lag das vermutlich daran, dass er beim Erlangen seines Herzenswunsches sich längst über die Moralvorstellungen seiner Familie hinweg gesetzt hatte. Ihren Stirnfalten konnte man erkennen, dass sie ins Grübeln geraten wäre. Kurz wich der Blick von ihm ab, doch dann schien sie einen Gedanken gefasst zu haben und blickte ihn wieder fest an. “[[Giulia Sabatino]]…” erwähnte sie einen Namen, der bisher noch gar keinen Kontext zum bisherigen Gespräch ergab. Khadano blickte entsprechend irritiert. “Ist das… eine Heilerin? Eine Kräuterhexe, die ihr kennt?”&lt;br /&gt;
Isaura kicherte fast, was bei einer solch bedrohlichen, morbiden Frau automatisch für ein ungutes Gefühl sorgte. “Aber nein. Das ist die Ehefrau von [[Bassanio Changbari]]. Der Mann, der nach dem Herzinfakt seines Vaters durch seine schlechte Art Geschäfte zu machen für die Pleite seines ganzen Hauses sorgte und gewissermaßen den Taten des [[Serafanos Thirindar]] Tür und Tor öffnete. Etwa mein Alter meine ich, aber kein Format, eine fürchterliche Duckmäuser, die inzwischen mit ihrem nichtsnutzigen Gemahl in Toricum lebt. Aber das ist auch gar nicht weiter von Belang, es geht um das, was sie tat, während sie noch in Efferdas weilte. Sie war Hospital-Capitana.”&lt;br /&gt;
“Ich verstehe noch nicht ganz…” war Khadanos Verwirrung schwach und daher nicht ausreichend gelindert. &lt;br /&gt;
“Nun, es scheint doch so. Ihr seid hier, weil ihr Verzweifelt seid. Eure Expertise hat euch vor einen unwiederrufbaren Schluss gebracht. Eure Heilung ist auf legalem Wege nicht zu erreichen, stimmts? Und lasst mich raten, diese Erkenntnis deckt sich nicht mit dem moralischen Kompass eurer Familie, was sie harodisches Maismehl vor eure Belange stellen lässt. Mein Vorschlag dazu wäre - hört auf sie, aus den richtigen Beweggründen. Sagt eurem Vater, dass ihr die Stelle im Hospital-Capitanat annehmen wollt. Und dann, mein Guter, dann macht ihr aus dem Capitnat eine Stelle, die der ganzen Stadt hilft - einschließlich euch. Seht es doch mal. Ihr müsst kein Geld mehr mit Schattengeschäften verdienen, ihr bekommt das Geld auf einmal von eurer Familie. Und dann stellt ihr euere Lutenentes so ein, dass sie getreue Vasallen von euch sind. Ihr sucht euch einen Experten für die Lutenente für die Seuchenwehr, welcher offiziell zur Abwehr potentieller Seuchen den Auftrag für den Import seltener Kräuter erfüllt. Oder ihren Anbau möglich macht. Euer Lutenente für Aufsicht und Wehr geht gegen Schmuggler von Arzneien vor und konfisziert Waren, die ihr selbst vielleicht gut gebrauchen könntet. Euer Lutenente für Reinigung ist vielleicht talentiert darin, gewisse schief gelaufene Experimente verschwinden zu lassen, ohne dass jemand nachfragt. Ihr selbst habt Zugang zu allen möglichen medizinischen Archiven und könnt ständig Heiler konsultieren, im Interesse der Stadt. Natürlich wäre ein Nebeneffekt, dass die Arbeit in diesem Kapitanat es mit sich bringt, dass ihr euch auch um die Gesundheit anderer kümmern müsstet. Aber wie einfach wäre es, den Bürgern von Efferdas all dies als honore Motivation zu verkaufen. Ihr wärt der Mann, der weiß, wie furchtbar es ist, eine Krankheit zu haben. Und der deswegen dafür sorgen will, dass niemand mehr krank sein muss. Die Leute lägen euch zu Füßen. Und sie würden euch bei eurem Kampf gegen das eigene Leid völlig freiherzig und offenherzig helfen. Von daher, Senhor di Solano, meine Empfehlung an dieser Stelle wäre tatsächlich, auf jeden Fall das Angebot eures Vaters anzunehmen. Denn was ihr braucht, ist nicht etwa Geld. Ihr braucht Einfluss. Und den findet ihr nicht in den Schatten dieser Stadt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano war jetzt erstaunt, dem ausmaßen der Intelligenz der Frau erst jetzt wirklich bewusst werdend. „Was ihr sagt, klingt einleuchtend. Es erscheint wie der beste Plan und wenn ich mich um die Gesundheit der Stadt kümmere, dann kann ich vielleicht ein gutes Beispiel sein. Doch will ich fragen, warum? Warum sagt ihr mir dies, was versprecht ihr euch davon? Haltet mich bitte nicht für undankbar, im Gegenteil, ich bin unfassbar dankbar für diesen Rat. Aber bitte sagt mir, was ihr als Gegenleistung erwartet.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura zog eine Augenbraue nach oben, doch ihr trügerisches lächeln blieb bestehen. “Senhor, nun beleidigt ihr mich. Erst erzählt ihr mir diese Geschichte eines Todkranken Menschens mit einem Traum und nun, da ich mich des Mitleids hingebe, glaubt ihr, dass auch dies ein Preis habe? Wirke ich auf euch wie eine Dame mit so wenig Klasse? Ich würde sagen, ihr haltet fürs Erste eure Dankbarkeit eng am Herzen. Wir sind ja Nachbarn, was die Arbeit in einem Capitanat betreffen würde. Das Hospital-Capitanat und das Matrikel-Kapitanat sind eng miteinander verbunden. Ihr zählt die Kranken und sorgt für sie, ich zähle die Lebenden und die Toten. Ich verwalte Bürgerrechte, ihr sorgt für Grundrechte wie die Gesundheit. Und nur angenommen, ihr hättet dieses Kapitanat nun unter eurer Leitung und würdet es nutzen, um neumodische Medizin an euren Kranken ausprobieren und sie würden dabei sterben, dann würde das bei mir in der Chronik landen. Da wäre es sicher von Vorteil, wenn die Leiterin des Matrikel-Kapitanats euch gut gesinnt ist. Denn macht euch nichts vor, ein Capitanat bringt es mit sich, dass es Neider mit einer starken Meinung gibt. Und das kann skurril werden, es gibt zum Beispiel immer wieder Leute, die behaupten, dass einige der Menschen, die den Rest ihres Lebens in Efferdossa Kerzen ziehen dürfen kurz vor ihrem Tod gar nicht in Efferdossa gewesen wären und vor allem nicht beim Kerzenziehen gestorben wären. Wie gut, dass es die Chronik des Matrikel-Kapitanates mit solchen Gerüchten aufräumt, nicht wahr?” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da habt ihr wohl recht. Und verzeiht, ich wollte euch nie beleidigen. Ich wollte mich nur erkundigen, da euer Vorschlag von einer solchen Güte war, dass dies bei anderen weniger großen Persönlichkeiten eine lebenslange Pflicht nach sich gezogen hätte. Bitte entschuldigt, zu aber mal habe ich euch für schlechter gehalten als ihr seid. Torhaftigkeit von meiner Seite, daran besteht kein Zweifel. Da habe ich mich wohl von den Worten der Spelunken zu euch verwirren lassen. Aber ihr habt auch recht.“ Der Magus bewegte seine Hand auf seiner Brust. „Ich werde meine Dankbarkeit, zu euch, eng am Herzen tragen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ihr werdet hoffentlich daraus lernen, euch kein Urteil über eine Person zu erlauben auf Basis des Gewäsches in den billigen Hafen Spelunken. Seit jeher ein Ort, welcher den Schatten reichen Nährboden gewährt. Und aus dem Schatten kann nichts Strahlendes erwachsen, stimmt es?” lächelte die alte Dame vielsagend. Sie hatte den Eindruck, dass auch Khadano nun verstanden hatte, worauf er sich eingelassen hatte und dass er die Prinzipien von Loyalität verstanden hatte. Er hatte sich in das Netz der Spinne eingelassen und nun vermutlich gelernt, dass er noch einiges lernen musste. “Und ich würde sagen, jetzt ist es Zeit für etwas wohlschmeckende Himbeertorte, findet ihr nicht?” Eine Handbewegung reichte und der Diener kam mit der Kuchenplatte hinein. Sie beachtete ihn kaum. Als der Kuchen kommentarlos auf dem Tisch abgestellt wurde, nahm sie auch gleich ein Messer und teilte den Kuchen in einige Stücke auf, packte einen davon auf einen kleinen Teller und reichte ihn Khadano. “Möge er euch wohlbekommen. Er sollte auch garantiert ohne Kugelfisch sein, vermute ich…”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzten Wörter hörend, nahm Khadano den Kuchen entgegen. Er würde sich nicht verunsichern lassen, das hatte er gerade gelernt, dieser Frau konnte man Vertrauen, jedenfalls momentan. „Dann hoffe ich, dass eure Nettichkeit nicht vergebens war, sollte ich gleich umkippen.“ Die Worte mit einem Lachen sprechend. Damit nahm er ein Stück seines Stückes und aß es genüsslich. Mit dem Kuchen im Mund wandte er seine Augen wieder auf den Ausblick.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Briefspiel&amp;diff=1283129</id>
		<title>Familie di Solano/Briefspiel</title>
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		<updated>2026-05-05T08:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
Hier offenbaren sich, dem Leser, die Machenschaften, in welchen die Familie di Solano partizipieren und wie sie mit den hohen und großen der Republik Efferdas sowie dem gesammten Horasreich interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten der Familie==&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge der Geschichten ist chronologisch sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahr [[1045 BF]]===&lt;br /&gt;
*9. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Zeit des Wandels/Ein Kollegiatstreffen|Ein Kollegiatstreffen]] - eine Führung durch das di Solansche Hafenlabor, einer Delegation der ya Pirras&lt;br /&gt;
*17. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Reden und Gegenreden|Reden und Gegenreden]] - &lt;br /&gt;
*Ende 1045 BF: [[Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_schönen_Art|Ein Hausbesuch der schönen Art]] - ein gemeinsames Familienessen mit der [[Familie d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
===Jahr [[1046 BF]]===&lt;br /&gt;
*13. Firun 1046 BF: [[Briefspiel:Unter Nattern|Unter Nattern]] - eine Treffen zwischen [[Isaura di Camaro]] und [[Khadano di Solano]]&lt;br /&gt;
*Mitte 1046 BF: [[Briefspiel:Helfende Heilung|Helfende Heilung]] - eine durch die [[Travia]]-Kirche organisierte Brotausgabe und die Ausgabe von Verbänden durch die di Solanos.&lt;br /&gt;
===Jahr [[1047 BF]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Fasyad_ibn_Rafik&amp;diff=1282965</id>
		<title>Fasyad ibn Rafik</title>
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		<updated>2026-04-25T16:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}} {{PersonWi |Bild= |Bildbreite= |Bildtext= |Familie= |TitelÄmter=Leibdiener Velenas |Tsatag=10.Rahja 1014 BF |Boronstag= |Größe=1,96 Schritt |Statur=Kräftig |Haare=Schwarz, kurzgeschoren |Augenfarbe=Braun |Kurzcharakteristik=pflichtbewusst, loyal |WichtigeEigenschaften=GE, KK |WichtigeTalente=Hiebwaffen, Dolche, Einschüchtern |WichtigeZauber= |VorNachteile=Zäher Hund, Beidhändig |Beziehungen= |Finanzkraft= |Eltern= |Geschwister…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
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|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Verwendung im Spiel=&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Zu fast jeder Zeit sieht man Fasyad in einem schwarzen Wams, mit an der linken Seite, bis zum rechten Schulterblatt, Kragenansatz angnähten Umhang, mit dem aufgenähten Wappen der di Solanos, welcher einen an der linken Seite getragenen Säbel und einen Waqqif, getragen an der Hinterseite des Wamses über dem Steißbein, verbirgt. Unter diesem Wams trägt Fasyad einen langen schwarzen Kaftan, welcher die bewegungen seiner Beine verschleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
Fasyad ist der Familie di Solano Loyal. Bei Nicandra und ihrer Tochter geht diese Loyalität sogar in den Tod. Er ist er zwar im Versuch, ein Ehrenvolles verhalten an den Tag zu legen, sodass er der Familie die ihn rettete keine Schande macht, ist aber zu jeder Zeit bereit, den Waqqif für einen hinterhältigen Streich zu ziehen, wenn es von Nöten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werdegang===&lt;br /&gt;
Mit drei Götterläufen in den Sümpfen Harodiens ausgesetzt, nur einen Waqqif mit seinem Namen bei sich tragend, wurde Fasyad von [[Nicandra di Solano|Nicandra]] gefunden und ihrem Vater aufgenommen. Zwar besaß er keine Kompetenz in den Domänen der Familie, fand aber schnell seine Begabung für den Kampf. Da jedoch keiner der Familie di Solano wirklich an der Waffe generell begabt war, musste er sich seine Fähigkeiten anderswaltig verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rafik, Fasyad ibn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Bedienstete]][[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Horaslose Republik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=etwa 15&lt;br /&gt;
|Tempel=&lt;br /&gt;
|Herrschaft=Parlament aus 3 Räubersenatoren&lt;br /&gt;
|Garnisonen=&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=&lt;br /&gt;
|Gewerbe=&lt;br /&gt;
|Sonstiges=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen fehlt.png&lt;br /&gt;
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|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x      = 33 &lt;br /&gt;
|y      = 51&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Horaslose Republik Stadtplan.jpeg|thumb|400px|right|Dorfplan der Horaslosen Republik]]&lt;br /&gt;
Die Räubersiedlung &#039;&#039;&#039;Horaslose Republik&#039;&#039;&#039; besteht aus einem bunten Haufen aus entflohenen Dissidenten aus [[Salma Palustre]], Waisenkindern die von den Räubern gefunden wurden und einer Gruppe von mittellosen Alten, welche aus ihren Dörfern gejagt wurden, weil man sich nicht um sie kümmern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang==&lt;br /&gt;
Einem kleinen Trampelpfad durch den Wald folgend, kommt man auf eine kleine Lichtung an einem Weiher. Auf dieser Lichtung stehen sechs Pfahlhäuser. Zumeist sitzt eine alte Frau oder ein alter Mann davor, welche ihre Zeit mit dem flicken der Kleidung der jungen Bewohner verbringen. Am Weiher liegen die Kanus, welche die Räuber für ihre Raubzüge benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parlamentssystem==&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr, findet eine Wahl von drei Senatssitzen statt. Die Senatoren besitzen dann die Macht, über die Raubzüge des kommenden Jahres zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raubzüge==&lt;br /&gt;
Die Raubzüge begrenzen sich auf die Zwischenwegen im [[Sikramsümpfe|Sikramsumpf]], meist die Nahrungstransporte zu der Holzfällersiedlung im Zentrum des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Verbrecher]][[Kategorie:Sikramsümpfe]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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{{Siedlung&lt;br /&gt;
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[[Datei:Horaslose Republik Stadtplan.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
Die Räubersiedlung &#039;&#039;&#039;Horaslose Republik&#039;&#039;&#039; besteht aus einem bunten Haufen aus entflohenen Dissidenten aus [[Salma Palustre]], Waisenkindern die von den Räubern gefunden wurden und einer Gruppe von mittellosen Alten, welche aus ihren Dörfern gejagt wurden, weil man sich nicht um sie kümmern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang==&lt;br /&gt;
Einem kleinen Trampelpfad durch den Wald folgend, kommt man auf eine kleine Lichtung an einem Weiher. Auf dieser Lichtung stehen sechs Pfahlhäuser. Zumeist sitzt eine alte Frau oder ein alter Mann davor, welche ihre Zeit mit dem flicken der Kleidung der jungen Bewohner verbringen. Am Weiher liegen die Kanus, welche die Räuber für ihre Raubzüge benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parlamentssystem==&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr, findet eine Wahl von drei Senatssitzen statt. Die Senatoren besitzen dann die Macht, über die Raubzüge des kommenden Jahres zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raubzüge==&lt;br /&gt;
Die Raubzüge begrenzen sich auf die Zwischenwegen im [[Sikramsümpfe|Sikramsumpf]], meist die Nahrungstransporte zu der Holzfällersiedlung im Zentrum des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Vritra</name></author>
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&lt;div&gt;Stadtplan von [[Horaslose Republik]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Datei:Horaslose Republik Stadtplan.jpeg</title>
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Silvarum&amp;diff=1282710</id>
		<title>Silvarum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Silvarum&amp;diff=1282710"/>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einfügung Stadtplan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=50&lt;br /&gt;
|Tempel=&lt;br /&gt;
|Herrschaft=ein Vogt des [[Haus di Punta|Hauses di Punta]]&lt;br /&gt;
|Garnisonen=&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=&lt;br /&gt;
|Gewerbe=&lt;br /&gt;
|Sonstiges=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Haus di Punta.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Mitte&lt;br /&gt;
|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x      = 33&lt;br /&gt;
|y      = 50.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Silvarum Stadtplan.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
Die kleine Holzfällersiedlung &#039;&#039;&#039;Silvarum&#039;&#039;&#039; liegt inmitten des Sikramwaldes und wurde vom [[Haus di Punta]] als Quelle für neues Holz gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang==&lt;br /&gt;
Die kleine Siedlung besteht aus in einem Kreis angeordneten Gebäuden und einem Sägewerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung==&lt;br /&gt;
Einmal in der Woche, wird ein Konvoi von [[Valderas]] losgeschickt, welcher mit Bier, Brot und Dörrfleisch beladen ist und mit Holz nach Valderas zurückkehrt. Dies sorgt aber auch dafür, dass eben jener Konvoi immer wieder das Ziel von Räubern aus den Sümpfen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Sikramsümpfe]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Silvarum_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282709</id>
		<title>Datei:Silvarum Stadtplan.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Silvarum_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282709"/>
		<updated>2026-04-21T10:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan von [[Silvarum]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Silvarum_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282708</id>
		<title>Datei:Silvarum Stadtplan.jpeg</title>
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		<updated>2026-04-21T09:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Hilmaras&amp;diff=1282707</id>
		<title>Hilmaras</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Hilmaras&amp;diff=1282707"/>
		<updated>2026-04-21T09:58:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Korrektur der Lage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=250&lt;br /&gt;
|Tempel=[[Peraine]]- und [[Travia]]-Schrein (im selben Gebäude)&lt;br /&gt;
|Herrschaft=&lt;br /&gt;
|Garnisonen=&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=[[Toricumer Straße]], [[Parvenusweg]]&lt;br /&gt;
|Gewerbe=Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|Sonstiges=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen fehlt.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Mitte&lt;br /&gt;
|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x =31&lt;br /&gt;
|y =47&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilmaras Stadtplan.jpeg|350px|thumb|right|Plan des Dorfes Hilmaras]]&lt;br /&gt;
Das Dorf &#039;&#039;&#039;Hilmaras&#039;&#039;&#039; liegt in der Nähe von [[Efferdas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang in Hilmaras==&lt;br /&gt;
===Hilmaras===&lt;br /&gt;
Wenn man von der [[Toricumer Straße]] oder dem [[Parvenusweg]] nach Hilamaras kommt,&lt;br /&gt;
so steht man sehr schnell vor einem großen schmucklosen Gebäude in der Mitte des&lt;br /&gt;
Dorfs. Dieses Gebäude ist ein Schrein für gleich zwei Göttinen. In ihm sind Altäre für&lt;br /&gt;
gleichermaßen [[Peraine]] und [[Travia]] errichtet worden. Außerhalb des Dorfes stehen mehrere&lt;br /&gt;
Windmühlen. Wer sich in Hilmaras ausruhen möchte, der sollte sich in dem Gasthaus zur&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zur Goldenen Ähre&amp;quot; einquartieren. Das Dorf ist für seine vielen verschiedenen frischen&lt;br /&gt;
Brote bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magion Paltaia===&lt;br /&gt;
Vom Dorf führt eine von Eichen gesäumte Allee auf eine ummauerte Anlage der&lt;br /&gt;
[[Familie Kanbassa]] zu, das Landgut [[Magion Paltaia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Sikramsümpfe]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Magion_Paltaia&amp;diff=1282705</id>
		<title>Magion Paltaia</title>
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		<updated>2026-04-21T09:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einfügung Plan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Kanbassa.png‎|thumb|200px|[[Familie Kanbassa]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Magion Paltaia.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Magion Paltaia&#039;&#039;&#039; ist eine herrschaftliche Anlage der [[Familie Kanbassa]]. Sie findet sich unweit des Dorfes [[Hilmaras]] in der [[Republik Efferdas]]. Ihr besonderes Kennzeichen sind einige Gärten, von denen es heißt, ihr Gedeihen in Flora und Fauna gehe auf das Wirken von Feen und Kobolden zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der prominenteste Bewohner der Magione ist, nebst seiner Gattin [[Geronita Brahl]], [[Rashid Kanbassa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1003 BF drohte einem der Gläubiger der Familie Kanbassa der Bankrott. [[Gorcan Kanbassa]] nutzte diese Gelegenheit und erwarb für einen geringen Betrag das Landschlösschen Paltaia nahe [[Hilmaras]]. Um seiner zweiten Gemahlin [[Linoë die Elfe | Linoë]] eine Freude zu bereiten, übertrug er ihr den Ausbau des Hauses und die Pflege der Gärten. Die eigentliche Magion war in ihrer langen Geschichte immer wieder umgebaut und erweitert worden. Das Mobiliar war unmodern. Daher nahm die neue Patrona der [[Familie Kanbassa | Familie]] diese Aufgabe gerne an. Sie richtete das Haus nach ihrem Geschmack ein und begann ab dem Jahre 1004 mit der weitreichenden Gestaltung der Gärten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit zeigten sich Veränderung an Flora, aber auch Fauna. Die Bäume, Büsche und Blumen ergrünten üppiger als zuvor. Die Bewohner des Örtchens [[Hilmaras]] ganz in der Nähe staunten und so hält sich bis heute das Gerücht auf Paltaia gingen Feen und Kobolde um. Dorfvorsteher [[Rolamo Renzino]] jedenfalls sammelt derartige Aktenvermerke und will selbst schon zweimal ein Ladifaahri gesehen haben. Mit eigenen Augen, nächtens auf dem Heimweg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen all dieser Halbwahrheiten und Gerüchte muss allerdings erwähnt werden, dass der paltaische Wein als kostbar und äußerst wohlschmeckend gilt, wenn auch als sehr stark. Das Fest seiner Lese war viele Jahre ein Höhepunkt im Kalender der Bewohner ringsum die Magione. Gekeltert und veredelt wird er später durch die [[Familie Vinarii]]. Erhältlich ist der &#039;&#039;Kanbassa Azzura&#039;&#039; jedoch nicht, er dient ausschließlich dem Eigenbedarf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod [[Gorcan Kanbassa]]s, seiner [[Linoë die Elfe|Gemahlin]] und des gemeinsamen [[Rûmar Kanbassa|Sohnes]], änderte sich auch viel für die herrschaftliche Anlage. Mit Rashid Kanbassa und dessen Gattin zog ein neuer Hausherr ein, auch ging der Tod der vormaligen Besitzer nicht spurlos an der Bevölkerung vorüber, erfreut sich die Familie Kanbassa doch einiger Beliebtheit im Örtchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weinlesefeste finden nicht mehr statt, an ihrer Stelle wird seither alljährlich am 23. EFF den Getöteten gedacht. Zu diesem Anlass trifft sich ein Großteil der Familie auf Paltaia. Den Dorfbewohnern ist jedoch der Zugang zu den Gärten und zur Bibliothek auch weiterhin horastags gestattet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]][[Kategorie:Familie Kanbassa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Magion_Paltaia.jpeg&amp;diff=1282704</id>
		<title>Datei:Magion Paltaia.jpeg</title>
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		<updated>2026-04-21T09:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gutsplan von [[Magion Paltaia]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Magion_Paltaia.jpeg&amp;diff=1282703</id>
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		<updated>2026-04-21T09:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Salma_Palustre&amp;diff=1282701</id>
		<title>Salma Palustre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Salma_Palustre&amp;diff=1282701"/>
		<updated>2026-04-21T09:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einfügung Stadtplan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=ca. 150&lt;br /&gt;
|Tempel=keine&lt;br /&gt;
|Herrschaft=[[Freigonfalonierat bei Sikram]]&lt;br /&gt;
|Garnisonen=5 Büttel&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=Bohlweg, [[Mazenbruchpfad]]&lt;br /&gt;
|Gewerbe=Torfstecherei, Fischfang&lt;br /&gt;
|Sonstiges=Nach dem &amp;quot;[[Toricumer Weinkonflikt]]&amp;quot; erwarb die [[Republik Belhanka]] vom [[Haus Torrem]] die Konzession, zu Salma Palustre eine &amp;quot;Künstlerkolonie&amp;quot; für unliebsame Bürger einzurichten. Diese Konzession wurde 1034 BF zurück gegeben.&lt;br /&gt;
|Wappenbild=&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=&lt;br /&gt;
|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x      = &lt;br /&gt;
|y      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Salma Palustre Stadtplan.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salma Palustre&#039;&#039;&#039; ist ein generell wenig signifikantes Dorf in den Sümpfen vor der [[Sikram]]mündung. Einen Stellenwert erlangte es jedoch als Exilort der [[Republik Belhanka]] bis 1034 BF. Da einige dieser Exilanten es vorzogen nicht gen Belhanka zurückzukehren, ist die Einwohnerschaft dieses ärmlichen Dörfchens in Teilen immer noch schillernd zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Dorf===&lt;br /&gt;
Es war am frühen Morgen. Etwas Wasser schwappte im Kahn hin und her, als Avestan mit einem Paddel die letzten Streiche bis vor den Bootsanleger führte. Der Schilfgürtel verjüngte sich, endlich die freie Stelle preisgebend, und der Kahn, kaum von Avestan gegen den Steg abgestützt, gab einen dumpfen Anprall. Der junge Torfstecher hatte einige Fische gefangen, die mit dem Morgenlicht an die Oberfläche gedrungen waren, um sich auf Futtersuche zu begeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und also nahm Avestan den gewohnten Pfad, welcher den künstlichen Hügelaufwurf emporführte, auf dem sich das Dörfchen Salma Palustre ausbreitete. Vorbei an den Räucherhütten, die einen salzähnlichen Geruch von Fisch und Qualm absandten und längst selbst angenommen hatten, verfügte er sich bis vor das Hofgebäude, darinnen sich seine kleine beheizte Kammer fand. Er teilte sie mit einem anderen Torfstecher, der, wenn auch ein grober Kerl, so doch sein Gevatter von seines Großoheims zweitem Sohne war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Fisch legte Avestan in der Gesindeküche ab. Dann lief er in den Gerätebau, nahm seinen Spaten und rüstete sich zum Tagwerk. Gegen Abend würde er einigen Torf eingebracht und in den Trockenhäusern abgelegt haben, bevor also dieser Tag - ein Tag wie viele - mit Boron beschlossen sein würde. Einige schweigsame Gesellen neben sich, die gleichfalls auszogen, schritt er schweigsam durch das Gatter des festen Zaunes, der das Dörfchen eingrenzte. Da wusste man, die schaurig anzusehenden Flächen vor sich, kaum noch, dass man in der [[Coverna]] sich befand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Vorüberschreiten sahen die Gesellen noch den Herrn Khadan Danaio, wie jener, aus dem alten Gemeinschaftshaus auf die Torfarbeiter blickend, die Morgensonne auf sich wirken ließ. Der war ein Amtmann von [[Belhanka]], und er wachte über einige Personen, die man in Belhanka oder [[Efferdas]] selbst nicht mehr sehen wollte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Künstlerkolonie: Belhankas Verbannungsort===&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Kann er also in Salma Palustre weiterhin seine Gedichte schreiben oder auch seine Spottbildchen malen. Aber es wird dort niemand sie zu lesen bekommen noch ansehen, denn kaum dass er Salma Palustre erreicht haben wird, wird er sein wie verstorben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Khadan hatte nicht wenig zur Wohlfahrt des Dorfes beigetragen, denn die Republik zahlte einen kleinen Zins für die Gelegenheit, zu Salma Palustre einige Dissidenten aufbewahren zu dürfen. Das kam dem Dorfe zugute. Khadan Danaio also wachte darüber, dass jene unliebsamen und empörerischen Elemente diesen lieben Verbannungsort nicht verließen. Dass sie hier wie tot waren, von dem Treiben der Sikrammetropole ausgeschlossen, war der Zweck. Und weil man Sinn für Ironie hatte, nannte man dieses freiwillige Muße ein &amp;quot;Künstlerdasein&amp;quot;, den Ort aber eine &amp;quot;Künstlerkolonie&amp;quot;. Es waren am Ende auch einige Pamphletisten, gewitzte Verfasser von Spottgedichten und die Verfertiger von provokanten Bildern darunter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Übrigens bedeutete der Ortsname &amp;quot;moorige Leiche&amp;quot;, und das war ein rechter Nebensinn für die neue Einrichtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Exilierten ist der ehedem als Gesindemeister der Niederlassung eines hier nicht namentlich genannten Handelshauses beschäftigte Herbold Richân. Er beging den Fehler, ein Spottbild zu [[Pervalia ya Terdilion]] zu zeichnen - ein imaginiertes Aktbild - und dies versehentlich auf seinem Schreibpult liegen zu lassen. Und da war die Bildunterschrift: &amp;quot;Pervalia, Pervalia - Rahaja-hihaha!&amp;quot; Dass Herbold nicht schlicht entlassen und fortgejagt, sondern vielmehr in das abgeschiedene Exil verbracht wurde, lässt darüber mutmaßen, inwieweit er sich als Träger von Geheimnissen unentbehrlich gemacht haben könnte. Gerüchten zufolge hat sein eigener Herr ihn bewahrt, um ihn, aus Prestigegründen dem öffentlichen Druck trotzend, später wieder aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dass die Herrschaft auch hier ...===&lt;br /&gt;
... ihre Intraden wollte machen, war wohl der Grund, daher man Rauther ya Gualberi nach Salma Palustre gesandt hatte. Und so ritt er auf seinem Maultier den Bohlweg entlang, dass die Hufe einen Takt schlugen, der, bald regelmäßig und bald langsamer, bald in schnellem Poltern, in die umliegenden Sümpfe stumpf und wie taub hinaustönte. Einiges an Schilf und Rohr, einsam den Grund streifende Weidenäste und grün überzogene Pfühle säumten den Weg, der doch bald an das Dorf heranführen sollte. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rauther vor dem Dorfe angelangt war, hielt er mit der einen Faust den Sattelknauf umschlossen, dahingegen seine freie Hand prüfend in die Tasche mit dem Rechnungsbuch fuhr, welches ihm die Obliegenheit dargelegt haben würde. Sodann ritt er, kaum dass er sich bereitet hatte, in das Dorf ein: So standen viele Häuser auf einem künstlichen Hügelchen und Pfählen, dass die Sümpfe nicht würden aus einer Laune heraus - und ungefragt - die guten Dörfler mit einer Überflutung segnen. An einem ersten größeren Hause, das sich durch Steinbau auswies, hielt denn der gute Rauther inne: Es war dies die Wohnstatt des signorialen Dorfsprechers. Hier würde der Anfang zu machen sein. Und so kam es. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als gegen den frühen Abend schon die Kröten in den Pfühlen zu quaken begonnen hatten, trat Rauther seinen Heimritt an. Noch vor der tiefen Nacht würde er, wie er hoffte, [[Toricum]] erreicht haben und eine Bettstatt erhalten. Und so ritt er durch den herabsteigenden Abend durch die Sümpfe zurück, dass sein Sinn, von einer verschwiegenen Angst mehr und mehr durchwirkt, vorauseilend zum Ziel wanderte: Noch fand er sich in den Sümpfen bei Salma Palustre. Das abendliche Schilf, von den auflandenden Meerwinden durchkämmt, schimmerte rötlich unter der herabgesunkenen Praiosscheibe. Im Rücken des guten Rauher: Da war es dem redlichen Dienstmanne bange ums Herz, und er fürchtete - was er stets zu tun pflegte - die Räuber und einen praioswidrigen Hinterhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:LinksToricum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Belhanka]][[Kategorie:Haus Torrem]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Salma_Palustre_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282700</id>
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		<updated>2026-04-21T09:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan von [[Salma Palustre]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Salma_Palustre_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282698</id>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Salma_Palustre_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282698"/>
		<updated>2026-04-21T09:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Hilmaras&amp;diff=1282697</id>
		<title>Hilmaras</title>
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		<updated>2026-04-21T09:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einfügung Stadtplan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=250&lt;br /&gt;
|Tempel=[[Peraine]]- und [[Travia]]-Schrein (im selben Gebäude)&lt;br /&gt;
|Herrschaft=&lt;br /&gt;
|Garnisonen=&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=[[Toricumer Straße]], [[Parvenusweg]]&lt;br /&gt;
|Gewerbe=Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|Sonstiges=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen fehlt.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Mitte&lt;br /&gt;
|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x =28&lt;br /&gt;
|y =46&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilmaras Stadtplan.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
Das Dorf &#039;&#039;&#039;Hilmaras&#039;&#039;&#039; liegt in der Nähe von [[Efferdas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang in Hilmaras==&lt;br /&gt;
===Hilmaras===&lt;br /&gt;
Wenn man von der [[Toricumer Straße]] oder dem [[Parvenusweg]] nach Hilamaras kommt,&lt;br /&gt;
so steht man sehr schnell vor einem großen schmucklosen Gebäude in der Mitte des&lt;br /&gt;
Dorfs. Dieses Gebäude ist ein Schrein für gleich zwei Göttinen. In ihm sind Altäre für&lt;br /&gt;
gleichermaßen [[Peraine]] und [[Travia]] errichtet worden. Außerhalb des Dorfes stehen mehrere&lt;br /&gt;
Windmühlen. Wer sich in Hilmaras ausruhen möchte, der sollte sich in dem Gasthaus zur&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zur Goldenen Ähre&amp;quot; einquartieren. Das Dorf ist für seine vielen verschiedenen frischen&lt;br /&gt;
Brote bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magion Paltaia===&lt;br /&gt;
Vom Dorf führt eine von Eichen gesäumte Allee auf eine ummauerte Anlage der&lt;br /&gt;
[[Familie Kanbassa]] zu, das Landgut [[Magion Paltaia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Sikramsümpfe]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Costaquila_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282695</id>
		<title>Datei:Costaquila Stadtplan.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.horaswiki.de/w/index.php?title=Datei:Costaquila_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282695"/>
		<updated>2026-04-21T09:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan von [[Costaquila]].&lt;br /&gt;
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		<updated>2026-04-21T09:47:30Z</updated>

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