Crûvero dû Billanfonto: Unterschied zwischen den Versionen

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|Familie=[[Familie van Kacheleen]]
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|TitelÄmter=Condottiere der Söldnereinheit [[Baltrirs Dornen]]
|TitelÄmter=Condottiere der Söldnereinheit [[Baltrirs Dornen]]
|Gewöhnlicher Aufenthalt=Aktuell in Sewamunf und auf den [[Gut Vankachel]]  
|Gewöhnlicher Aufenthalt=Aktuell in Sewamund und auf den [[Gut Vankachel]]  
|Tsatag=27. Ingerimm 1016 BF
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Crûvero dû Billanfonto stammte nach eigenen Aussagen aus einfachen Verhältnissen. Gefördert wurde er in frühen Jahren von dem aus Drol stammenden Patrizier [[Luidario di Sgaggamû]]. Talente hatte der Bursche viele, das wurde früh erkannt. So wurde er klassisch ausgebildet. Kurz nachdem er das Lesen gelernt hatte, verschlang er Werke um Werke und übte sich in der Schrift. Das klappte so gut, dass er sich während seiner kriegerischen Ausbildung durch das Kopieren von Büchern für Studiosi ein gutes Zubrot verdienen konnte. Als er merkte, dass er durch seine Hände Arbeit zufriedener wurde, übte er nach vorheriger Einweisung das Handwerk als Schlachter und Metzger in seiner freien Zeit aus. In dieser Funktion ist er bis Anfang 1035 BF in Drol belegt. Letztendlich entdeckte er in der Kriegskunst seine wahre Leidenschaft. Es war um 1035 BF als er sich den [[Collaribianci]] Hals über Kopf anschloss. Gerade erst erlebten diese ein wahres Debakel [[Briefspiel:Feuernacht|in der Feuernacht von Urbasi]] und er folgte dem Ruf von [[Niam Praetorin]] die ihn sehr beeindruckte.
'''Crûvero dû Billanfonto''' stammte nach eigenen Aussagen aus einfachen Verhältnissen. Gefördert wurde er in frühen Jahren von dem aus [[Drôl]] stammenden Patrizier [[Luidario di Sgaggamû]]. Talente hatte der Bursche viele, das wurde früh erkannt. So wurde er klassisch ausgebildet. Kurz nachdem er das Lesen gelernt hatte, verschlang er Werke um Werke und übte sich in der Schrift. Das klappte so gut, dass er sich während seiner kriegerischen Ausbildung durch das Kopieren von Büchern für Studiosi ein gutes Zubrot verdienen konnte. Als er merkte, dass er durch seine Hände Arbeit zufriedener wurde, übte er nach vorheriger Einweisung das Handwerk als Schlachter und Metzger in seiner freien Zeit aus. In dieser Funktion ist er bis Anfang [[1035 BF]] in [[Drôl]] belegt. Letztendlich entdeckte er in der Kriegskunst seine wahre Leidenschaft. Es war um [[1035 BF]] als er sich den [[Collaribianci]] Hals über Kopf anschloss. Gerade erst erlebten diese ein wahres Debakel [[Briefspiel:Feuernacht|in der Feuernacht von Urbasi]] und er folgte dem Ruf von [[Niam Praetorin]] die ihn sehr beeindruckte.


Er überlebte 1036 BF zuerst das [[Zweites Massaker von Urbet]] mit einigen Blessuren und anschließend auch den [[Briefspiel:Kampf um Yandrigas|Kampf um Yandrigas]]. Es war 1041 BF als er im [[Drittes Massaker von Urbet|dritten Massaker von Urbet]] nur leicht verletzt wurde und wie durch einen Zufall mit einigen Getreuen vom Schlachtfeld flüchten konnte. Später sprachen seine Gefährten von seinem raffinierten Plan zum Überleben und einem sehr kurzen Zeitfenster zur Umsetzung, welches über Leben und Tod entschied. Dies brachte ihm viel Anerkennung ein. Er selbst sprach häufig von einer tragischen Entscheidung, die ihn einst zu den Collaribianci brachte und ihm auf sehr deutliche Weise die Usuancen des Kriegshandwerkes lehrte.
Er überlebte [[1036 BF]] zuerst das [[Zweites Massaker von Urbet]] mit einigen Blessuren und anschließend auch den [[Briefspiel:Kampf um Yandrigas|Kampf um Yandrigas]]. Es war [[1041 BF]] als er im [[Drittes Massaker von Urbet|dritten Massaker von Urbet]] nur leicht verletzt wurde und wie durch einen Zufall mit einigen Getreuen vom Schlachtfeld flüchten konnte. Später sprachen seine Gefährten von seinem raffinierten Plan zum Überleben und einem sehr kurzen Zeitfenster zur Umsetzung, welches über Leben und Tod entschied. Dies brachte ihm viel Anerkennung ein. Er selbst sprach häufig von einer tragischen Entscheidung, die ihn einst zu den Collaribianci brachte und ihm auf sehr deutliche Weise die Usuancen des Kriegshandwerkes lehrte.


Crûvero, der sich nun selbst in den von einem Notarius ausgestellten Urkunden als Sohn des Prospero dû Billanfonto bezeichnet, sollte dann den Beinamen „dólia gáta“ (Bosperano: verschlagener Kater) annehmen. Der Spitzname „dólia gáta“ (Bosperano: verschlagener Kater) spielt auf die angebliche Verschlagenheit des angehenden Condottiere an.
Crûvero, der sich nun selbst in den von einem Notarius ausgestellten Urkunden als Sohn des Prospero dû Billanfonto bezeichnet, sollte dann den Beinamen „dólia gáta“ (Bosperano: verschlagener Kater) annehmen. Der Spitzname „dólia gáta“ (Bosperano: verschlagener Kater) spielt auf die angebliche Verschlagenheit des angehenden Condottiere an.
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===Crûvero dû Billanfonto im Spiel===   
===Crûvero dû Billanfonto im Spiel===   
Seine bisherigen Erfolge beruhen strenggenommen auf drei banalen Faktoren. Er sorgt für strikte Disziplin, was er auch durch pünktliche Soldzahlungen erreicht. In einem Gefecht hatte er die fürchterliche Wirkung der Armbrüste kennengelernt. Seine Beobachtungsgabe mit anschließender Korrektur zukünftiger Entscheidungen wird so manchen noch überraschen. Nach dem Massaker schwor er sich, seine Entscheidungen auf dem Schlachtfeld zukünftig entsprechend anzupassen und noch beweglicher zu sein. Letztendlich wird er gerne als ausgekochtes Schlitzohr beschrieben, dem seine Kämpfer bedingungslos folgen.
Seine bisherigen Erfolge beruhen strenggenommen auf drei banalen Faktoren. Er sorgt für strikte Disziplin, was er auch durch pünktliche Soldzahlungen erreicht. In einem Gefecht hatte er die fürchterliche Wirkung der Armbrüste kennengelernt. Seine Beobachtungsgabe mit anschließender Korrektur zukünftiger Entscheidungen wird so manchen noch überraschen. Nach dem Massaker schwor er sich, seine Entscheidungen auf dem Schlachtfeld zukünftig entsprechend anzupassen und noch beweglicher zu sein. Letztendlich wird er gerne als ausgekochtes Schlitzohr beschrieben, dem seine Kämpfer bedingungslos folgen.