Detaillierte Sewamundbeschreibung: Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
(3 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 171: Zeile 171:


===Oberstadt===
===Oberstadt===
An der Sewakmündung liegt Sewamund. Bewacht von '''[[Burg Sewakstein]] (72)''' treffen hier die Straßen von Norden, Süden und Osten am Marktplatz aufeinander. Dort stehen einige der prunkvollsten Häuser der Stadt, nicht zuletzt der '''Magistrat (38)''', der im Tsa [[1046 BF]] durch die Angliederung des früheren '''Palazzo Streitebeck''' nun über Gästezimmer und einen Gerichtssaal verfügt. Die Oberstadt von Alt-Sewamund ist mit ihren engen Straßen und Gassen nicht leicht zu überschauen. Sie entstand auf einem flachen Hügel zu Fuße der Burg. Die Hauptstraße, gesäumt von alten Häusern, startet am Weg zur Burg, wo auch die '''[[Burgschänke]] (70)''' und der '''[[Palazzo Luntfeld]] (90)''' liegen, und verläuft bis zum Marktplatz. Rechterhand geht die Neutorstraße zum '''Neutor (77)''', das nach Entstehung des Dämonenstiegs durch die Mauer gebrochen wurde. Sie trennt die Häuser an der '''Holzhalde (71)''' vom Stadtteil Corderia. Auf der anderen Seite der Hauptstraße wird sie von der Turmstraße fortgesetzt, wo '''[[Palazzo Amarinto]] (68)''' und '''[[Palazzo Wiesen-Osthzweyg]] (69)''' einander gegenüberliegen. Die Straße ein wenig hinunter residiert die '''[[Familie ter Braken]] (144)'''. Im Schatten der Burg liegt das arg heruntergekommene Wäscherviertel mit der kaum ausgelasteten '''Wäscherei (79)''' und dem altehrwürdigen '''[[Hotel Sewakblick]] (106)''' am leicht dämonisch geprägten Fluss. Die Sewakbrücke trotzt den mysteriösen Wassern und führt nach Trafiume, entlang an zwei Felsen, neuerdings '''Irion und Selchion (81)''' genannt. Westlich der Brücke liegen die '''Fischerstege (80)''', Reste des früheren Fischerviertels, das der '''[[Degano-Werft]] (66)''' und dem '''[[Palazzo Degano]] (34)''' weichen musste, was aber auch zu einer besseren Qualität des Sewamunders Fischs führte.
An der Sewakmündung liegt Sewamund. Bewacht von '''[[Burg Sewakstein]] (72)''' treffen hier die Straßen von Norden, Süden und Osten am Marktplatz aufeinander. Dort stehen einige der prunkvollsten Häuser der Stadt, nicht zuletzt der '''Magistrat (38)''', der im Tsa [[1046 BF]] durch die Angliederung des früheren '''Palazzo Streitebeck''' nun über Gästezimmer und einen Gerichtssaal verfügt. Die Oberstadt von Alt-Sewamund ist mit ihren engen Straßen und Gassen nicht leicht zu überschauen. Sie entstand auf einem flachen Hügel zu Fuße der Burg. Die Hauptstraße, gesäumt von alten Häusern, startet am Weg zur Burg, wo auch die '''[[Burgschänke]] (70)''' und der '''[[Palazzo Luntfeld]] (90)''' liegen, und verläuft bis zum Marktplatz. Rechterhand geht die Neutorstraße zum '''Neutor (77)''', das nach Entstehung des Dämonenstiegs durch die Mauer gebrochen wurde. Sie trennt die Häuser an der '''Holzhalde (71)''' vom Stadtteil Corderia. Auf der anderen Seite der Hauptstraße wird sie von der Turmstraße fortgesetzt, wo '''[[Palazzo Amarinto]] (68)''' und '''[[Palazzo Wiesen-Osthzweyg]] (69)''' einander gegenüberliegen. Die Straße ein wenig hinunter residiert die '''[[Familie ter Braken]] (144)'''. Im Schatten der Burg liegt das arg heruntergekommene Wäscherviertel mit der kaum ausgelasteten '''Wäscherei (79)''' und dem altehrwürdigen '''[[Hotel Sewakblick]] (106)''' am leicht dämonisch geprägten Fluss. Die [[Sewakbrücke]] trotzt den mysteriösen Wassern und führt nach Trafiume, entlang an zwei Felsen, neuerdings '''Irion und Selchion (81)''' genannt. Westlich der Brücke liegen die '''Fischerstege (80)''', Reste des früheren Fischerviertels, das der '''[[Degano-Werft]] (66)''' und dem '''[[Palazzo Degano]] (34)''' weichen musste, was aber auch zu einer besseren Qualität des Sewamunders Fischs führte.


===Hafenviertel===
===Hafenviertel===
====Handelshafen====
====Handelshafen====
Den belebten Handelshafen jenseits der Werft erreicht man vom Markt über die breite Hafenstraße, wo das '''Zehnthaus (41)''' steht. Angrenzend befindet sich die '''[[Villa Cortesinio]] (64)''' und gegenüber neben der Börse eine Niederlassung der '''Grangorer Darlehensbank (65)'''. An ein Schiff erinnert der Bau des '''[[Efferd-Tempel St. Dozman|Efferd-Tempels „St. Dozman“]] (60)''': Vom mastartigen Turm aus spannen sich Taue über das Dach, an denen blaue Stoffbahnen flattern. Am Kopf des Tempels steht die '''Hafenkommandantur''', von deren Balkon man den Hafen gut überblicken kann. Linkerhand liegt das voluminöse Kontor der Reederei Cortesinio (61), und der regsame '''[[Palazzo Continio]] (20)'''. Hier führt das Tor zum Sewamunder Werftgelände und hier geht es auf den südlichen Kai mit seiner Speicherhausreihe. Rechterhand des Efferd-Tempels liegt das alte Kontor der Nordmeer-Compagnie, das '''[[Sewamunder Haus der Zünfte|Haus der Zünfte]] (59)'''. Das Hafenbecken fassen zwei Molen ein, am Ende der westlichen steht, erreichbar durch das alte Strandtor und einen Durchgang der '''Bastion St. Stordian''', der '''[[Lotsenturm|Turm der Lotsen]] (62)''', die jede Untiefe im Fluss und jede Gefahr der Grangorer Bucht zu kennen glauben, am Ende der östlichen der weithin stinkende '''[[Grangorellenturm]] (63)'''. Dominiert wird der Hafen, neben einigen Kränen das große '''Speicherhaus (57)'''. Dahinter liegt der '''[[Phex-Tempel Halle des Handels|Phex-Tempel „Halle des Handels“]]''' und der '''Börse (58)'''. Nördlich davon befinden sich der '''[[Palazzo van Hoven]]''' und westlich des Tempels, hinter der '''[[Matrosenkneipe Sewamund Ahoi!]] (55)''', zwei große '''Silagespeicher (56)''', worin neben Getreide allerlei Gewürze aus fernen Ländern aufbewahrt werden, und der '''[[Taverne Letzter Anker|Letzte Anker]]''' (107), eine Taverne zweifelhaften Rufs. Vom Strandtor aus nach Norden führt die Röschengasse, bekannt für Bordelle wie das edle '''[[Haus Wilde Stute|Haus zur wilden Stute]] (53)''' und das eher ausgefallene Etablissement '''[[Bordell Zauberstab|Zauberstab]] (39)''' und Kaschemmen der Seeleute, an der betagten '''Stadtmauer (30)''' entlang zum '''[[Alter Turm|alten Turm]] (28)'''. Die davor gelegene '''[[Kneipe Wachstube|Kneipe „Wachstube“]] (29)''' bewirtet die Büttel und Tempelgardisten der Stadt.
Den belebten Handelshafen jenseits der Werft erreicht man vom Markt über die breite Hafenstraße, wo das '''Zehnthaus (41)''' steht. Angrenzend befindet sich die '''[[Villa Cortesinio]] (64)''' und gegenüber neben der Börse eine Niederlassung der '''Grangorer Darlehensbank (65)'''. An ein Schiff erinnert der Bau des '''[[Efferd-Tempel St. Dozman|Efferd-Tempels „St. Dozman“]] (60)''': Vom mastartigen Turm aus spannen sich Taue über das Dach, an denen blaue Stoffbahnen flattern. Am Kopf des Tempels steht die '''Hafenkommandantur''', von deren Balkon man den Hafen gut überblicken kann. Linkerhand liegt das voluminöse Kontor der '''Reederei Cortesinio (61)''', und der regsame '''[[Palazzo Continio]] (20)'''. Hier führt das Tor zum Sewamunder Werftgelände und hier geht es auf den südlichen Kai mit seiner Speicherhausreihe. Rechterhand des Efferd-Tempels liegt das alte Kontor der [[Nordmeer-Compagnie]], das '''[[Sewamunder Haus der Zünfte|Haus der Zünfte]] (59)'''. Das Hafenbecken fassen zwei Molen ein, am Ende der westlichen steht, erreichbar durch das alte Strandtor und einen Durchgang der '''Bastion St. Stordian''', der '''[[Lotsenturm|Turm der Lotsen]] (62)''', die jede Untiefe im Fluss und jede Gefahr der Grangorer Bucht zu kennen glauben, am Ende der östlichen der weithin stinkende '''[[Grangorellenturm]] (63)'''. Dominiert wird der Hafen, neben einigen Kränen das große '''Speicherhaus (57)'''. Dahinter liegt der '''[[Phex-Tempel Halle des Handels|Phex-Tempel „Halle des Handels“]]''' und der '''Börse (58)'''. Nördlich davon befinden sich der '''[[Palazzo van Hoven]]''' und westlich des Tempels, hinter der '''[[Matrosenkneipe Sewamund Ahoi!]] (55)''', zwei große '''Silagespeicher (56)''', worin neben Getreide allerlei Gewürze aus fernen Ländern aufbewahrt werden, und der '''[[Taverne Letzter Anker|Letzte Anker]]''' (107), eine Taverne zweifelhaften Rufs. Vom Strandtor aus nach Norden führt die Röschengasse, bekannt für Bordelle wie das edle '''[[Haus Wilde Stute|Haus zur wilden Stute]] (53)''' und das eher ausgefallene Etablissement '''[[Bordell Zauberstab|Zauberstab]] (39)''' und Kaschemmen der Seeleute, an der betagten '''Stadtmauer (30)''' entlang zum '''[[Alter Turm|alten Turm]] (28)'''. Die davor gelegene '''[[Kneipe Wachstube|Kneipe „Wachstube“]] (29)''' bewirtet die Büttel und Tempelgardisten der Stadt.


====Hafenfestung====
====Hafenfestung====
In der Hafenfestung, die einst von Broden von Tern in Auftrag gegeben wurde, auf der künstlichen Insel südlich des neuen Hafens, liegt die im Praios [[1048 BF]] feierlich eröffnete Herzoglich Grangorische Seekadettenschule oder auch [[Herzog-Cusimo-Colleg]], eine Seekadettenschule zu Ehren des betagten Herzogs [[Cusimo Garlischgrötz]]. Es handelt sich um ein Prestigeprojekt der Vereinigten Sewaklande, das gemeinsam vom [[Haus Garlischgrötz]], der Stadt Sewamund und mehreren privaten Mäzenen getragen wird.<br>
In der Hafenfestung, die einst von [[Broden von Tern]] in Auftrag gegeben wurde, auf der künstlichen Insel südlich des neuen Hafens, liegt die im Praios [[1048 BF]] feierlich eröffnete Herzoglich Grangorische Seekadettenschule oder auch [[Herzog-Cusimo-Colleg]], eine Seekadettenschule zu Ehren des betagten Herzogs [[Cusimo Garlischgrötz]]. Es handelt sich um ein Prestigeprojekt der Vereinigten Sewaklande, das gemeinsam vom [[Haus Garlischgrötz]], der Stadt Sewamund und mehreren privaten Mäzenen getragen wird.<br>
Der neue Kanal trennt die Festung von der Stadt. Sie ist über eine Zugbrücke zu erreichen und von ihr aus kommt man über eine schmale Bogenbrücke auf die den Handelshafen überblickende '''Bastion St. Stordian (51)'''.<br>
Der neue Kanal trennt die Festung von der Stadt. Sie ist über eine Zugbrücke zu erreichen und von ihr aus kommt man über eine schmale Bogenbrücke auf die den Handelshafen überblickende '''Bastion St. Stordian (51)'''.<br>
Der kleine, aber ambitionierte Campus hinter dem Denkmal Brodens von Tern besteht aus dem '''Colleg-Gebäude''' selbst '''(136)''', das als Unterrichts- und Bibliotheksgebäude dient, und den angrenzenden Bauten:<br>
Der kleine, aber ambitionierte Campus hinter dem Denkmal [[Broden von Tern|Brodens von Tern]] besteht aus dem '''Colleg-Gebäude''' selbst '''(136)''', das als Unterrichts- und Bibliotheksgebäude dient, und den angrenzenden Bauten:<br>
Im ursprünglichen Haus des Festungskommandanten untergekommen ist die '''Colleg-Verwaltung (137)''' unter der Leitung von Boros Talvin, umgeben von einem Garten, dahinter die Katakomben der '''Bastion Ruthor (48)'''. Westlich steht die geräumige '''Werkstatt für Schiffstechnik und Instandhaltung (138)''', an der Ostseite ist die einfache, aber gut ausgebaute '''Unterkunft für die Seekadetten (139)''' und ein separates Haus für den magischen Zweig, das '''Haus der Seemagier (141)'''. Dort unterrichten unter anderem [[Alara Piarez]] und [[Ilmena Rondvar]] die angehenden Flottenzauberer in Seekampfmagie und dem rechten Verhalten auf See. Der Lehrkörper unter Direktor [[Remius Algrano]] ist hochkarätig besetzt, mit vielfältigen Spezialisten. Die Nähe zum Kriegshafen erlaubt es den Kadetten, an realen Manövern der [[Phecadische Flotte|Phecadischen Flotte]] teilzunehmen.<br>
Im ursprünglichen Haus des Festungskommandanten untergekommen ist die '''Colleg-Verwaltung (137)''' unter der Leitung von Boros Talvin, umgeben von einem Garten, dahinter die Katakomben der '''Bastion Ruthor (48)'''. Westlich steht die geräumige '''Werkstatt für Schiffstechnik und Instandhaltung (138)''', an der Ostseite ist die einfache, aber gut ausgebaute '''Unterkunft für die Seekadetten (139)''' und ein separates Haus für den magischen Zweig, das '''Haus der Seemagier (141)'''. Dort unterrichten unter anderem [[Alara Piarez]] und [[Ilmena Rondvar]] die angehenden Flottenzauberer in Seekampfmagie und dem rechten Verhalten auf See. Der Lehrkörper unter Direktor [[Remius Algrano]] ist hochkarätig besetzt, mit vielfältigen Spezialisten. Die Nähe zum Kriegshafen erlaubt es den Kadetten, an realen Manövern der [[Phecadische Flotte|Phecadischen Flotte]] teilzunehmen.<br>
Die für Krisenzeiten gebaute '''Rossmühle (44)''' ist angeblich vor allem dazu da, eindringendes Wasser aus dem Fundament zu pumpen. Die ursprünglichen Quartiere der Besatzung in den dicken Mauern der Bastionen '''Efferd (47)''' und '''Grangor (46)''' werden heute teilweise genutzt von den Seesöldnern der '''Sewakdrachen (140)'''.<br>
Die für Krisenzeiten gebaute '''Rossmühle (44)''' ist angeblich vor allem dazu da, eindringendes Wasser aus dem Fundament zu pumpen. Die ursprünglichen Quartiere der Besatzung in den dicken Mauern der Bastionen '''Efferd (47)''' und '''Grangor (46)''' werden heute teilweise genutzt von den Seesöldnern der '''[[Sewakdrachen]] (140)'''.<br>
Südwestlich der der Festung steht auf einer Felseninsel der neue achteckige '''Leuchtturm (52)''' mit Positionslicht und Semaphor, der zu der Semaphorenlinie gehört, die sich die Küste entlang bis nach Grangor zieht. Der '''Tunnel (45)''' von der Festung zum Kriegshafen soll verschüttet sein.
Südwestlich der Festung steht auf einer Felseninsel der neue achteckige '''[[Sewamunder Leuchtturm|Leuchtturm]] (52)''' mit Positionslicht und Semaphor, der zu der Semaphorenlinie gehört, die sich die Küste entlang bis nach [[Grangor]] zieht. Der '''Tunnel (45)''' von der Festung zum Kriegshafen soll verschüttet sein.


===Markt===
===Markt===
Zeile 209: Zeile 209:


===Tamarinden===
===Tamarinden===
Das für Sewamunder Verhältnisse recht ungeplant gewachsene und teilweise in den Hang gebaute ehemalige Armenviertel der Flüchtlinge aus dem niedergebrannten [[Amarinto]] steht weiterhin unter Protektion des [[Haus Amarinto|Hauses Amarinto]], obwohl inzwischen auch andere Mittellose hierhin gezogen sind. Die meisten Bewohner verdingen sich als Hafenarbeiter und in den diversen Bauprojekten der jüngeren Vergangenheit. Direkt neben den Treppen hinauf zur Badstraße hat sich eine '''Alchimisten-Werkstatt (101)''' unter dem Drôler [[Orelio Bosvani]] etabliert. Gerüchten zufolge soll dieser in den Handel mit allerlei verbotenen Substanzen verwickelt sein, aber die Stadtbüttel haben diesen Gerüchten bislang keinen Glauben geschenkt.
Das für Sewamunder Verhältnisse recht ungeplant gewachsene und teilweise in den Hang gebaute ehemalige Armenviertel der Flüchtlinge aus dem niedergebrannten [[Amarinto]] steht weiterhin unter Protektion des [[Haus Amarinto|Hauses Amarinto]], obwohl inzwischen auch andere Mittellose hierhin gezogen sind. Die meisten Bewohner verdingen sich als Hafenarbeiter und in den diversen Bauprojekten der jüngeren Vergangenheit. Direkt neben den Treppen hinauf zur Badstraße hat sich eine '''[[Alchimisten-Werkstatt Bosvani|Alchimisten-Werkstatt]] (101)''' unter dem [[Drôl]]er [[Orelio Bosvani]] etabliert. Gerüchten zufolge soll dieser in den Handel mit allerlei verbotenen Substanzen verwickelt sein, aber die Stadtbüttel haben diesen Gerüchten bislang keinen Glauben geschenkt.


==Periferia==
==Periferia==
Zeile 218: Zeile 218:


===Schilderquartier===
===Schilderquartier===
Südöstlich des Peraine-Tempels liegen an der schlicht „Graben“ genannten Straße die von berühmten und weniger berühmten Künstlern genutzten '''[[Malerwerkstätten]] (97)''' neben anderen Handwerkern, etwa der '''[[Töpferwerkstatt Restituno|Töpferwerkstatt]] (143)''' des [[Tranquillo Restituno]] und der '''[[Glaserei Pfauenstein]] (146)'''. Gegenüber, kunstvoll auf mehreren Ebenen in die Stadtverteidigung integriert, errichtete Meisterbauerin [[Bende ter Groot|Bende]] das '''[[Haus ter Groot]] (13)'''. Außerdem liegen der '''[[Schafhof]] (96)''' und die '''[[Casa Acosto]] (98)''' südlich der Süßwasserfischteiche. Am Kanal sorgen Vorrichtungen wie die '''Schleuse (27)''' für den leichten Übergang des seit Generationen gepflegten phecadischen Kanalsystems zum Wasserstand des Sewaks.
Südöstlich des Peraine-Tempels liegen an der schlicht „Graben“ genannten Straße die von berühmten und weniger berühmten Künstlern genutzten '''[[Malerwerkstätten]] (97)''' neben anderen Handwerkern, etwa der '''[[Töpferwerkstatt Restituno|Töpferwerkstatt]] (143)''' des [[Tranquillo Restituno]] und der '''[[Glaserei Pfauenstein]] (146)'''. Gegenüber, kunstvoll auf mehreren Ebenen in die Stadtverteidigung integriert, errichtete Meisterbauerin [[Bende ter Groot|Bende]] das '''[[Haus ter Groot]] (13)'''. Außerdem liegen der '''[[Schafhof]] (96)''' und die '''[[Casa Acosto]] (98)''' südlich der Süßwasserfischteiche. Am Kanal sorgen Vorrichtungen wie die '''Schleuse (27)''' für den leichten Übergang des seit Generationen gepflegten phecadischen Kanalsystems zum Wasserstand des [[Sewak]]s.


==Trafiume==
==Trafiume==