Briefspiel:Sturm auf Amardûn: Unterschied zwischen den Versionen
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Methelessa hatte das Heer des Barons gesehen, es war den wenigen Verteidigern sicherlich fünf, sechs oder gar achtfach überlegen und bestand aus kampferprobten Söldnern und Veteranen. In der Festung gab es dagegen nur eine Handvoll Waffenknechte, Bogenschützen sowie einige Milizionäre. Sie waren hoffnungslos unterlegen. | Methelessa hatte das Heer des Barons gesehen, es war den wenigen Verteidigern sicherlich fünf, sechs oder gar achtfach überlegen und bestand aus kampferprobten Söldnern und Veteranen. In der Festung gab es dagegen nur eine Handvoll Waffenknechte, Bogenschützen sowie einige Milizionäre. Sie waren hoffnungslos unterlegen. | ||
Methelessa wusste nicht was sie mehr bestürzte, die hoffnungslose Übermacht, die sinnlose Zerstörungswut oder | Methelessa wusste nicht was sie mehr bestürzte, die hoffnungslose Übermacht, die sinnlose Zerstörungswut oder dass Gilia, die sie als unerschrockene und kampfstarke Streiterin kennengelernt hatte, so offen ihre Angst zeigte. | ||
Die junge Efferdierin erwiderte die Umarmung und drückte die ältere und erfahrenere Kappin, mit der sie schon so einige Übungskämpfe bestritten hatte und von der sie schon so manchen Kniff gelernt hatte. ''"Die Donnernde wird über uns wachen!"'' Die Umarmung schien beiden jungen Frauen Kraft gegeben zu haben, sie lächelten sich zu und klopfen sich gegenseitig auf die Schultern. | Die junge Efferdierin erwiderte die Umarmung und drückte die ältere und erfahrenere Kappin, mit der sie schon so einige Übungskämpfe bestritten hatte und von der sie schon so manchen Kniff gelernt hatte. ''"Die Donnernde wird über uns wachen!"'' Die Umarmung schien beiden jungen Frauen Kraft gegeben zu haben, sie lächelten sich zu und klopfen sich gegenseitig auf die Schultern.<br> | ||
''"Dann lass uns nach unten gehen."'' | ''"Dann lass uns nach unten gehen."'' | ||
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[[Bild:Rimaldo Amarinto.jpg|thumb|left|150px|Rimaldo Amarinto kämpft seine letzte Schlacht]] | [[Bild:Rimaldo Amarinto.jpg|thumb|left|150px|Rimaldo Amarinto kämpft seine letzte Schlacht]] | ||
''"Der Streitebeck hat den Verstand verloren. Jetzt hat er auch noch Amarinto angezündet! Ich glaube, er will das Haus Amarinto gewaltsam aus dem Weg räumen, da er in uns die größte Bedrohung für seine Machtübernahme in [[Sewamund]] sieht. Mit den | ''"Der Streitebeck hat den Verstand verloren. Jetzt hat er auch noch Amarinto angezündet! Ich glaube, er will das Haus Amarinto gewaltsam aus dem Weg räumen, da er in uns die größte Bedrohung für seine Machtübernahme in [[Sewamund]] sieht. Mit den Pfeffersäcken wird er sich schon irgendwie einigen können, aber wusste, dass wir niemals nachgeben würden"'', sprach er aufgebracht und immer wieder keuchend, um Luft zu holen.<br> | ||
Cariana wandte sich an alle, Fatalismus lag in ihrem Blick: ''"Er sagte alle sollten dies als Warnung sehen, was diejenigen erwartet, die sich ihm in den Weg stellen."'' Sie schüttelte den Kopf. ''"Wie konnten wir uns in diesem Mann so täuschen. Natürlich hatte ich nie Zweifel an seinem Machthunger, aber ich dachte sein Vorgehen bei der [[Sewamunder Fehde]] war damals eine wohlkalkulierte Eskalation. Ich hätte nie gedacht, er würde dies noch steigern können und wollen."'' | Cariana wandte sich an alle, Fatalismus lag in ihrem Blick: ''"Er sagte alle sollten dies als Warnung sehen, was diejenigen erwartet, die sich ihm in den Weg stellen."'' Sie schüttelte den Kopf. ''"Wie konnten wir uns in diesem Mann so täuschen. Natürlich hatte ich nie Zweifel an seinem Machthunger, aber ich dachte sein Vorgehen bei der [[Sewamunder Fehde]] war damals eine wohlkalkulierte Eskalation. Ich hätte nie gedacht, er würde dies noch steigern können und wollen."'' | ||
[[Fulminia d'Illumnesto]], die Gattin Rimaldos, trug den scharlachroten Wappenrock des [[Heilig-Blut-Orden]]s. Mit flammendem Blick wandte sie sich an die Runde: ''"Baron Irion spuckt auf die Werte, die uns der göttliche Horas lehrt. Niemals können wir ihm nachgeben."''<br> | [[Fulminia d'Illumnesto]], die Gattin Rimaldos, trug den scharlachroten Wappenrock des [[Heilig-Blut-Orden]]s. Mit flammendem Blick wandte sie sich an die Runde: ''"Baron Irion spuckt auf die Werte, die uns der göttliche Horas lehrt. Niemals können wir ihm nachgeben."''<br> | ||
Nun meldete sich die sanfte Stimme der alten | Nun meldete sich die sanfte Stimme der alten Ritterin Josmina Galfard, sie lächelte. ''"Wir alle wissen, was uns nun bevorsteht. Wir können die Festung nicht halten, nicht mit so wenigen Kämpfern und nicht gegen diese Übermacht. Wir können ihnen nur einen letzten Kampf liefern, ein Kampf, dessen Waffengeklirr bis nach Alveran dringt und die Leuin zufriedenstellt. Unser Opfer wird, so die Leuin es will, die Sewamunder überzeugen, dem Baron nicht nachzugeben und ihre Entschlossenheit stärken, den Tyrannen zu stürzen. Das ist unsere Aufgabe und unsere Bestimmung."''<br> | ||
Ihr Mann Rondrician, Rimaldo, | Ihr Mann Rondrician, Rimaldo, Fulminia und Cariana nickten stumm. | ||
[[Bild:Fulminia d'Illumnesto.jpg|thumb|right|150px|Fulminia d'Illumnesto steht ihrem Mann Rimaldo bei]] | [[Bild:Fulminia d'Illumnesto.jpg|thumb|right|150px|Fulminia d'Illumnesto steht ihrem Mann Rimaldo bei]] | ||
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Mit kalter Entschlossenheit und dem Kampfruf | Mit kalter Entschlossenheit und dem Kampfruf | ||
''"Amarinto invicta!"'' folgte sie Cariana. | ''"Amarinto invicta!"'' folgte sie Cariana. | ||
Unbesiegbar war mehr Wunsch und Hoffnung denn reelle Chance, aber sie würden sich teuer verkaufen. Sie lief links an Cariana und ihrem Gegner vorbei und warf sich dem nächstbesten Feind entgegen. Eine Spiessträgerin der [[Boronsottern]], mit leichter Rüstung und wohl kaum zwei Götterläufe älter als sie. Dank ihres Anlaufs und der Tatsache, dass ihre Gegnerin sich auf einen der Waffenknechte des Hauses Amarinto, Gismond, konzentriert hatte, gelang es ihr, die überraschte Söldnerin mit einem heftigen Rempler zu Fall zu bringen. <br> | Unbesiegbar war mehr Wunsch und Hoffnung denn reelle Chance, aber sie würden sich teuer verkaufen. Sie lief links an Cariana und ihrem Gegner vorbei und warf sich dem nächstbesten Feind entgegen. Eine Spiessträgerin der [[Boronsottern]], mit leichter Rüstung und wohl kaum zwei Götterläufe älter als sie. Dank ihres Anlaufs und der Tatsache, dass ihre Gegnerin sich auf einen der Waffenknechte des Hauses Amarinto, Gismond, konzentriert hatte, gelang es ihr, die überraschte Söldnerin mit einem heftigen Rempler zu Fall zu bringen.<br> | ||
Allerdings hatte sie die Wucht des Aufpralls falsch eingeschätzt und geriet ihrerseits aus dem Gleichgewicht und stolperte noch weiter von Cariana weg. Die kampfunerfahrene Knappin geriet in die Reichweite eines Söldners mit Schwert, Schild und einem grün-goldenen Band am Arm. Dem ersten Hieb konnte sie ausweichen und es gelang ihr sich zu sammeln, ehe ihr Gegner den nächsten Streich führte. Abwechselnd traf Klinge auf Klinge, Klinge auf Schild, Schild auf Schild. | Allerdings hatte sie die Wucht des Aufpralls falsch eingeschätzt und geriet ihrerseits aus dem Gleichgewicht und stolperte noch weiter von Cariana weg. Die kampfunerfahrene Knappin geriet in die Reichweite eines Söldners mit Schwert, Schild und einem grün-goldenen Band am Arm. Dem ersten Hieb konnte sie ausweichen und es gelang ihr sich zu sammeln, ehe ihr Gegner den nächsten Streich führte. Abwechselnd traf Klinge auf Klinge, Klinge auf Schild, Schild auf Schild. | ||
Es war ein zäher Kampf und Methelessa merkte, dass es sie große Mühe kostete, sich den Attacken des bärtigen Söldners zu erwehren, daran selbst die Initiative zu ergreifen, war gar nicht zu denken.<br> | Es war ein zäher Kampf und Methelessa merkte, dass es sie große Mühe kostete, sich den Attacken des bärtigen Söldners zu erwehren, daran selbst die Initiative zu ergreifen, war gar nicht zu denken.<br> | ||
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[[Bild:Yulion von Streitebeck.jpg|thumb|left|150px|Rettet Methelessa Gerber aus den Fängen der Drôler Söldner - Yulion von Streitebeck]] | [[Bild:Yulion von Streitebeck.jpg|thumb|left|150px|Rettet Methelessa Gerber aus den Fängen der Drôler Söldner - Yulion von Streitebeck]] | ||
''"Da..."'' 'Das geht euch einen Dreck an!' wollte sie sagen, beschloss dann aber ihr Glück heute nicht mehr unnötig auf die Probe zu stellen und schlug einen freundlichen Ton an: ''"Danke Signor, für die Hilfe! Ich bin Methelessa Gerber, Knappin der ehrenwerten Esquiria Cariana Amarinto, Castellanin der Feste Amardûn! Bitte Signor, ihr müsst noch einmal helfen, | ''"Da..."'' 'Das geht euch einen Dreck an!' wollte sie sagen, beschloss dann aber ihr Glück heute nicht mehr unnötig auf die Probe zu stellen und schlug einen freundlichen Ton an: ''"Danke Signor, für die Hilfe! Ich bin Methelessa Gerber, Knappin der ehrenwerten Esquiria Cariana Amarinto, Castellanin der Feste Amardûn! Bitte Signor, ihr müsst noch einmal helfen, Gilia von Ardenhain, Knappin von Esquirio Rimaldo Amarinto, sie wird dort drüben in dem Stall von Söldnern misshandelt! Bitte im Namen Rondras, ihr müsst dies Unrecht beenden!"'' Methelessa hatte beim Gedanken an die Freundin und was man ihr wohl gerade antat allen Trotz und Stolz fallen lassen und einen flehenden Ton angenommen. | ||
Wer immer dieser Mann war, er musste einfach helfen! | Wer immer dieser Mann war, er musste einfach helfen! | ||
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Der Offizier sah Methelessa weiterhin an. ''"Die Senatorenfamilie Gerber aus Efferdas?"'' wiederholte er seine Frage. | Der Offizier sah Methelessa weiterhin an. ''"Die Senatorenfamilie Gerber aus Efferdas?"'' wiederholte er seine Frage. | ||
Methelessas Blick war an dem Axtkämpfer hängen geblieben und folgte ihm auf seinem Weg zum Pferdestall. 'Beeilt euch doch!' hätte sie am liebsten gerufen, doch sie konnte nur zusehen und betete zu Rondra, sie möge ihre Hand schützend über | Methelessas Blick war an dem Axtkämpfer hängen geblieben und folgte ihm auf seinem Weg zum Pferdestall. 'Beeilt euch doch!' hätte sie am liebsten gerufen, doch sie konnte nur zusehen und betete zu Rondra, sie möge ihre Hand schützend über Gilia halten.<br> | ||
Als die Tür geöffnet wurde und sie deutlich das dreckige Lachen der Söldner hörte wäre sie am liebsten losgerannt, aber die feste Stimme ihres Retters drang in ihre Gedanken und langsam fast widerwillig wandte sie ihren Blick wieder ihm zu ''"Gerber, ja mein Großonkel ist [[Dettmar Gerber]], Hochrichter und Senator der [[Republik Efferdas]]!"'' unbewusst hatte sie sich bei diesen Worten zu ganzer Größe aufgerichtet und stand nun kerzengerade vor dem Offizier. In ihrem Kopf herrschte Chaos, einerseits wollte sie den Mann nicht verärgern in dem sie sich wieder von ihm abwandte andererseits musste sie wissen wie es Gilia ging. | Als die Tür geöffnet wurde und sie deutlich das dreckige Lachen der Söldner hörte wäre sie am liebsten losgerannt, aber die feste Stimme ihres Retters drang in ihre Gedanken und langsam fast widerwillig wandte sie ihren Blick wieder ihm zu ''"Gerber, ja mein Großonkel ist [[Dettmar Gerber]], Hochrichter und Senator der [[Republik Efferdas]]!"'' unbewusst hatte sie sich bei diesen Worten zu ganzer Größe aufgerichtet und stand nun kerzengerade vor dem Offizier. In ihrem Kopf herrschte Chaos, einerseits wollte sie den Mann nicht verärgern in dem sie sich wieder von ihm abwandte andererseits musste sie wissen wie es Gilia ging. | ||
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Wieder herrschte Chaos in Methelessas Innerem! Wut, nein Hass auf diese drôler Barbaren, Angst und Sorge um Gilia, zu der sie am liebsten hingerannt wäre, Erleichterung dass die Hilfe für Gilia noch rechtzeitig gekommen war, eine Art Sympathie für Yulion von Streitbeck, den Feind und unglaubliche Schmerzen im ganzen Körper vor allem in ihrem Schädel! 'Reiß dich zusammen, du bist kein Kind mehr, verhalte dich endlich wie Signora Amarinto es von dir erwarten würde!' Sie hob selbstbewusst ihren Kopf und sah dem schlanken, hochgewachsenen Offizier fest in die Augen: ''"Cavalliere von Streitebeck, ich stehe in eurer Schuld! Möge die Alveransleuin fügen, dass wir uns zu anderer Zeit, an anderem Ort wieder begegnen und ich euch in einer schweren Stunde beistehen kann um diese Schuld zu begleichen!"'' Dann wandte sie sich um und ging festen Schrittes zum Burgfried. Ihr Blick war hauptsächlich auf den Burgfried fokussiert und sie schenkte dem Boden gerade so viel Aufmerksamkeit, um einen sicheren Weg zu finden und nicht zu stolpern, vermied es aber, auf die Toten zu achten. Zu viele vertraute Gesichter waren darunter, sie durfte nicht riskieren, ihre mühsam errungene Haltung und Fassung durch neuerliche Emotionen wieder zu verlieren. | Wieder herrschte Chaos in Methelessas Innerem! Wut, nein Hass auf diese drôler Barbaren, Angst und Sorge um Gilia, zu der sie am liebsten hingerannt wäre, Erleichterung dass die Hilfe für Gilia noch rechtzeitig gekommen war, eine Art Sympathie für Yulion von Streitbeck, den Feind und unglaubliche Schmerzen im ganzen Körper vor allem in ihrem Schädel! 'Reiß dich zusammen, du bist kein Kind mehr, verhalte dich endlich wie Signora Amarinto es von dir erwarten würde!' Sie hob selbstbewusst ihren Kopf und sah dem schlanken, hochgewachsenen Offizier fest in die Augen: ''"Cavalliere von Streitebeck, ich stehe in eurer Schuld! Möge die Alveransleuin fügen, dass wir uns zu anderer Zeit, an anderem Ort wieder begegnen und ich euch in einer schweren Stunde beistehen kann um diese Schuld zu begleichen!"'' Dann wandte sie sich um und ging festen Schrittes zum Burgfried. Ihr Blick war hauptsächlich auf den Burgfried fokussiert und sie schenkte dem Boden gerade so viel Aufmerksamkeit, um einen sicheren Weg zu finden und nicht zu stolpern, vermied es aber, auf die Toten zu achten. Zu viele vertraute Gesichter waren darunter, sie durfte nicht riskieren, ihre mühsam errungene Haltung und Fassung durch neuerliche Emotionen wieder zu verlieren. | ||
Yulion von Streitebeck nickte anerkennend ob der rondrianischen Worte der junge Knappin und folgte ihr in den Burgfried. ''"Zum großen Saal | Yulion von Streitebeck nickte anerkennend ob der rondrianischen Worte der junge Knappin und folgte ihr in den Burgfried. ''"Zum großen Saal"'', instruierte er sie auf dem Weg. Als sie am Rittersaal der Festung, wo sie vor einigen Monaten das erste Mal auf ihre Schwertmutter Cariana Amarinto getroffen war und ihre Knappschaft begonnen hatte, angekommen waren standen dort Gardisten im rot-goldenen Wappenrock der Streitebeck’schen Splissergarde Wache. Sie ließen die beiden sofort passieren und im Saal bot sich Methelessa ein seltsames Bild: Cariana Amarinto, die bis auf einige kleinere Blessuren unverletzt aussah kniete mit gefesselten Händen hinter dem Rücken auf dem Steinboden, vor ihr ging ein etwa 60 Götterläufe zählender Mann mit kurzen braunen Haaren, die an den Schläfen deutlich ergraut waren, auf und ab. Er trug hochwertige, aber schlichte Kleidung in dunklen Tönen und eine silberne Amtskette um den Hals. An seiner Seite hing ein Schwert in einer kostbaren, silberbeschlagenen Scheide die mit Aquamarinen verziert war. | ||
[[Bild:Irion von Streitebeck.jpg|thumb|right|150px|Baron Irion von Streitebeck spricht mit den besiegten Verteidigern]] | [[Bild:Irion von Streitebeck.jpg|thumb|right|150px|Baron Irion von Streitebeck spricht mit den besiegten Verteidigern]] | ||