Arnax-Silberfinger-Schule: Unterschied zwischen den Versionen

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===Südflügel===
===Südflügel===
Die meisten Schüler arbeiten derweil im Weitläufigen Südflügel. Hier in ihren kleinen Privaten Räumen arbeiten die meisten Schüler an ihren kleineren Werken und Skizzen. Die Zimmer sind meist sehr individuell durch die Schüler ausgestattet, aber immer mit Sitzmöglichkeit zum Ausruhen, Schrank und Mehrzweckpult.
Die meisten Schüler arbeiten derweil im weitläufigen Südflügel. Hier, in ihren kleinen privaten Räumen im ersten Stockwerk, arbeiten die meisten Schüler an ihren kleineren Werken und Skizzen. Die Zimmer sind meist sehr individuell durch die Schüler ausgestattet, aber immer mit Sitzmöglichkeit zum Ausruhen, Schrank und Mehrzweckpult.


Das oberste Stockwerk, dienen als Gemeinschaftsatelliers, da man von dort aus den besten Blick auf Efferdas und die Bucht besitzt. Zudem existieren dort, noch aus der Zeit, als diese die Privatgemächer der Kanbassas waren, die verschiedensten Möbel und Ambiente, sodass sich Künstler und Modell möglichst gut ausdrücken können. So können in drei Bildern aus drei aneinandergrenzenden Räumen drei Paradiese der Zwölf nachgeahmt werden.
Das Räumlichkeiten im obersten Stockwerk, dienen als Gemeinschaftsatelliers, da man von dort aus den besten Blick auf Efferdas und die Bucht besitzt. Zudem existieren dort, noch aus der Zeit, als dieses die Privatgemächer der Kanbassas waren, die verschiedensten Möbel und Ambiente, sodass sich Künstler und Modell möglichst gut ausdrücken können. So können in drei Bildern aus drei aneinandergrenzenden Räumen drei Paradiese der Zwölf nachgeahmt werden.


Die ehemaligen Repräsentationsräume liegen im Parterre. Die kleineren Räume dienen auch als Werkstätten der Schüler, während der große Ballsaal als Ort der Musik und des Schauspiels genutzt wird. Er ist das Herz dieses Gebäudeteils und wurde mit eindrucksvollen Fresken geschmückt. In ihm werden außerdem, in regelmäßigem Wechsel, Stücke der "Sammlung Kanbassa" ausgestellt. Es werden in ihm aber hauptsächlich Töne, Instrumente, Gesang und das Schauspiels gelehrt. An guten Tagen kann die Musik vielleicht einem Maler in der Schule die Muse sein und an schlechten sie sogar zerstören. Dasselbe gilt aber auch für die Hafenarbeiter, sollten die Fenster bei einer Probe geöffnet sein. Dann hört man nämlich auch die Musik im Hafen.
Die ehemaligen Repräsentationsräume liegen im Parterre. Die kleineren Räume dienen auch als Werkstätten der Schüler, während der große Ballsaal als Ort der Musik und des Schauspiels genutzt wird. Er ist das Herz dieses Gebäudeteils und wurde mit eindrucksvollen Fresken geschmückt. In ihm werden außerdem, in regelmäßigem Wechsel, Stücke der "Sammlung Kanbassa" ausgestellt. Es werden in ihm aber hauptsächlich Töne, Instrumente, Gesang und das Schauspiels gelehrt. An guten Tagen kann die Musik vielleicht einem Maler in der Schule die Muse sein und an schlechten sie sogar zerstören. Dasselbe gilt aber auch für die Hafenarbeiter, sollten die Fenster bei einer Probe geöffnet sein. Dann hört man nämlich auch die Musik im Hafen.
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|[[Clarizia Larissi]]
|[[Clarizia Larissi]]
|Lehrer der Kunstritik
|Lehrer der Kunstkritik
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