Briefspiel:3. Sheniloer heldenfestspiele 1047 BF: Unterschied zwischen den Versionen

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von Ostilio Thagadio
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Nach dem im ganzen [[Horasreich]] und sogar darüber hinaus bekannt gewordenen [[1. Sheniloer Heldenfestspielen]] im Jahre 1045 BF und den [[2. Heldenfestspielen]] 1046 BF, die durch den Besuch des berühmten [[Lessandero Phelean Calanyeda]], des Autors der [[Rapiro-Floretti]] – Romane geprägt wurden, zeigten die 3. Heldenfestspiele 1047 BF, dass sich diese Veranstaltung im kulturellen Kalender des [[Lieblichen Feldes]] etabliert hat. Übrigens konnte Calanyeda den Wettbewerb trotz allem nicht für sich entscheiden, die Gewinnerin war die im Lieblichen Feld bis dahin unbekannte nivesischstämmige Lyrikerin [[Madaia Kalekki]] aus [[Drôl]], die mit einem wundervollen Gedicht über den Todeskampf des [[Wurms von Chababien]] Publikum und Jury begeisterte. 
Nach dem im ganzen [[Horasreich]] und sogar darüber hinaus bekannt gewordenen [[YaquirienCon 2023|1. Sheniloer Heldenfestspielen]] im Jahre 1045 BF und den [[2. Heldenfestspielen]] 1046 BF, die durch den Besuch des berühmten [[Lessandero Calanyeda|Lessandero Phelean Calanyeda]], des Autors der [[Rapiro Floretti]] – Romane geprägt wurden, zeigten die 3. Heldenfestspiele 1047 BF, dass sich diese Veranstaltung im kulturellen Kalender des [[Liebliches Feld|Lieblichen Feldes]] etabliert hat. Übrigens konnte Calanyeda den Wettbewerb trotz allem nicht für sich entscheiden, die Gewinnerin war die im Lieblichen Feld bis dahin unbekannte nivesischstämmige Lyrikerin [[Madaia Kalekki]] aus [[Drôl]], die mit einem wundervollen Gedicht über den Todeskampf des [[Wurm von Chababien||Wurms von Chababien]] Publikum und Jury begeisterte. 
Es gab zwar keine besonders namhaften Teilnehmer, wohl aber ein hochwertiges und vielseitiges Teilnehmerfeld, bei denen es so manche, oftmals gefeierten Erstauftritt gab: Da ist etwa der aus [[Havena]] stammende, seit langen Jahren aber im Horasreich beheimatete Schriftsteller [[Savertién Myrdano]] zu nennen; bekannt geworden ist er einst mit abenteuerlichen Reiseerzählungen und staatskundichen Abhandlungen; dieser überraschte das Publikum seiner Lesung zu [[Shenilo]] mit einigen kurzen, nachdenklich stimmenden Prosastücken, einer Art Lyrik ohne Reime. [[Koradin Korbmacher]] und [[Beleno Ponduri]] trugen eine spannende Darstellung des Kampfes [[Geron]]s mit der [[Bestie Harodia]] vor, der durch den oft geradezu atemlos wechselnden Sprecher die Stimmung dieses harten Kampfes enorm anschaulich machte. Die Begeisterung des Publikums war hier unüberhörbar. Einen eher stillen Auftritt legte [[Daronia Ulondi]] aus [[Bethana]] hin, als sie, sich selbst auf der Harfe begleitend, den Trauergesang einer Verehrerin Gerons, die so eben von dessen Heldentod erfahren hatte, vortrug. Auf den Plätzen der Stadt hörte man hingegen immer wieder die Verse des Liedes “Siebenstreiche”, in denen [[Boscio Yalori]] in eingängigen Formulierungen die berühmten Schläge des [[heiligen Schwertes]] besang. 
Es gab zwar keine besonders namhaften Teilnehmer, wohl aber ein hochwertiges und vielseitiges Teilnehmerfeld, bei denen es so manche, oftmals gefeierten Erstauftritt gab: Da ist etwa der aus Havena stammende, seit langen Jahren aber im Horasreich beheimatete Schriftsteller [[Savertién Myrdano]] zu nennen; bekannt geworden ist er einst mit abenteuerlichen Reiseerzählungen und staatskundichen Abhandlungen; dieser überraschte das Publikum seiner Lesung zu [[Shenilo]] mit einigen kurzen, nachdenklich stimmenden Prosastücken, einer Art Lyrik ohne Reime. [[Koradin Korbmacher]] und [[Beleno Ponduri]] trugen eine spannende Darstellung des Kampfes [[Geron der Einhändige|Gerons]] mit der [[Bestie Harodia]] vor, der durch den oft geradezu atemlos wechselnden Sprecher die Stimmung dieses harten Kampfes enorm anschaulich machte. Die Begeisterung des Publikums war hier unüberhörbar. Einen eher stillen Auftritt legte [[Daronia Ulondi]] aus [[Bethana]] hin, als sie, sich selbst auf der Harfe begleitend, den Trauergesang einer Verehrerin Gerons, die so eben von dessen Heldentod erfahren hatte, vortrug. Auf den Plätzen der Stadt hörte man hingegen immer wieder die Verse des Liedes “Siebenstreiche”, in denen [[Boscio Yalori]] in eingängigen Formulierungen die berühmten Schläge des [[heiligen Schwertes]] besang. 
Etabliert haben sich mittlerweile auch einige Bestandteile des Ablaufs. So finden die Festspiele, wie bereits im ersten Jahr, an zwei verschiedenen Orten statt. 
Etabliert haben sich mittlerweile auch einige Bestandteile des Ablaufs. So finden die Festspiele, wie bereits im ersten Jahr, an zwei verschiedenen Orten statt. 
Zum einen auf den [[großen Plätzen]] der Stadt, wo für ein großes Publikum mehr oder weniger monumentale Aufführungen von Theaterstücken geboten werden. Der Höhepunkt ist dabei der “Drachenschlag” am Abend des zweiten Tages, der auf dem [[Geronsplatz]] direkt vor dem [[Rondratempel]] inszeniert wird. Hierbei wird mit einigem, auch magischem Aufwand Gerons [[Sieg über Ranafan]] in einer der rondrianischen Überlieferung entsprechenden Weise gezeigt. Dazu wird von der [[WYS]] gestifteter Wein als “Drachenblut” ausgeschenkt. 
Zum einen auf den [[Shenilo (ausführliche Stadtbeschreibung)|großen Plätzen]] der Stadt, wo für ein großes Publikum mehr oder weniger monumentale Aufführungen von Theaterstücken geboten werden. Der Höhepunkt ist dabei der “Drachenschlag” am Abend des zweiten Tages, der auf dem Geronsplatz direkt vor dem Rondratempel inszeniert wird. Hierbei wird mit einigem, auch magischem Aufwand Gerons [[Sieg über Ranafan]] in einer der rondrianischen Überlieferung entsprechenden Weise gezeigt. Dazu wird von der [[WYS]] gestifteter Wein als “Drachenblut” ausgeschenkt. 
Auf anderen Plätzen der Stadt werden auf mehreren Bühnen weitere kleinere und größere Stücke gezeigt, die die Taten Gerons und anderer Helden zum Thema haben. Dabei ist ein inoffizieller Nebenwettbewerb um die besten Monsterkostüme bzw. -puppen (der Einsatz von Magie ist hierbei untersagt) entstanden.
Auf anderen Plätzen der Stadt werden auf mehreren Bühnen weitere kleinere und größere Stücke gezeigt, die die Taten Gerons und anderer Helden zum Thema haben. Dabei ist ein inoffizieller Nebenwettbewerb um die besten Monsterkostüme bzw. -puppen (der Einsatz von Magie ist hierbei untersagt) entstanden.
Unter den kleinen Stücken fand eines unerwartete Aufmerksamkeit: “Mein Held, mein Sehnen”, ein einaktiger Monolog, in dem die Protagonistin ihre Liebe zu dem unerreichbaren Geron  bekundet. Die Darstellerin trug eine Maske, doch war später zu erfahren, dass es sich dabei um eine gewisse [[Rahjamunde Federfuchs]] gehandelt haben soll - zweifellos ein Pseudonym. Diese soll auch Verfasserin des Textes gewesen sein und angeblich aus dem Umfeld des “Theaterkönigs” [[Pherisjo ter Marloff]] stammen. Das Stück war eher leichte Kost, fand jedoch bei romantisch gesinnten Zuhörenden durchaus Anklang.
Unter den kleinen Stücken fand eines unerwartete Aufmerksamkeit: “Mein Held, mein Sehnen”, ein einaktiger Monolog, in dem die Protagonistin ihre Liebe zu dem unerreichbaren Geron  bekundet. Die Darstellerin trug eine Maske, doch war später zu erfahren, dass es sich dabei um eine gewisse [[Rahjamunde Federfuchs]] gehandelt haben soll - zweifellos ein Pseudonym. Diese soll auch Verfasserin des Textes gewesen sein und angeblich aus dem Umfeld des “Theaterkönigs” [[Pherisjo ter Marloff]] stammen. Das Stück war eher leichte Kost, fand jedoch bei romantisch gesinnten Zuhörenden durchaus Anklang.