Niccolo ya Pirras: Unterschied zwischen den Versionen
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Im [[Rahja]] des Jahres [[1030 BF]] holte [[Erdano ya Pirras|Erdano]] seine Familie nach [[Efferdas]] um sie während der Suche nach seiner [[Madolina ya Pirras|Schwester]] zumindest zeitweise in der Nähe zu haben. In [[Efferdas]] lernte er ein ihm angenehmes Leben kennen. Er war der Liebling der Zofen und wurde tagein tagaus verwöhnt und verhätschelt. Er merkte schon was man alles für ihn macht, wenn er einen nur anlächelte und schmeichelte. Selbst seine sonst so strenge Großmutter [[Viviona ya Pirras|Viviona]] konnte er manchmal so um den Finger wickeln. Auch dem sonst so strengen Privatlehrer seiner [[Gwena ya Pirras|Schwester]] und [[Orleane ya Pirras|Cousine]] fiel es schwer seiner harten Linie treu zu bleiben. | Im [[Rahja]] des Jahres [[1030 BF]] holte [[Erdano ya Pirras|Erdano]] seine Familie nach [[Efferdas]] um sie während der Suche nach seiner [[Madolina ya Pirras|Schwester]] zumindest zeitweise in der Nähe zu haben. In [[Efferdas]] lernte er ein ihm angenehmes Leben kennen. Er war der Liebling der Zofen und wurde tagein tagaus verwöhnt und verhätschelt. Er merkte schon was man alles für ihn macht, wenn er einen nur anlächelte und schmeichelte. Selbst seine sonst so strenge Großmutter [[Viviona ya Pirras|Viviona]] konnte er manchmal so um den Finger wickeln. Auch dem sonst so strengen Privatlehrer seiner [[Gwena ya Pirras|Schwester]] und [[Orleane ya Pirras|Cousine]] fiel es schwer seiner harten Linie treu zu bleiben. | ||
Wie seine [[Gwena ya Pirras|Schwester]] besuchte er die [[Horas-Schule der Universität Methumis|Horas-Schule]] in [[Methumis]]. Dort, fernab von [[Efferdas]] begann er ein wahres Lotterleben. Seine Disziplin ließ zu wünschen übrig. Er kam regelmäßig zu spät zum Unterricht, weil ihm ausreichender Schlaf wichtiger war. Lernen wollte er nur das, was ihm in seinen Augen wichtig erschien. Viel lieber faulenzte er in einem der Gärten der Universität und fertigte Skizzen und Zeichnungen von Personen oder der Umgebung an. Oder er stand vor Gebäuden und bewunderte die Schönheit der Fresken. Alles was an Problemen auf ihn zukam, lächelte er mit seinem Charme beiseite. Auf eine kriegerische Ausbildung wie seine [[Gwena ya Pirras|Schwester Gwena]] hatte er erst recht keine Lust. Als es an der Zeit war welchen weiteren Weg der junge Niccolo gehen sollte wurde er in die Obhut seiner [[Orleane ya Pirras|Cousine Orleane ]] gegeben, die zu dieser Zeit ebenfalls die Universität besuchte. Beide verbrachten viel gemeinsame Zeit miteinander und nach einigen Gesprächen entschieden beide, | Wie seine [[Gwena ya Pirras|Schwester]] besuchte er die [[Horas-Schule der Universität Methumis|Horas-Schule]] in [[Methumis]]. Dort, fernab von [[Efferdas]] begann er ein wahres Lotterleben. Seine Disziplin ließ zu wünschen übrig. Er kam regelmäßig zu spät zum Unterricht, weil ihm ausreichender Schlaf wichtiger war. Lernen wollte er nur das, was ihm in seinen Augen wichtig erschien. Viel lieber faulenzte er in einem der Gärten der Universität und fertigte Skizzen und Zeichnungen von Personen oder der Umgebung an. Oder er stand vor Gebäuden und bewunderte die Schönheit der Fresken. Alles was an Problemen auf ihn zukam, lächelte er mit seinem Charme beiseite. Auf eine kriegerische Ausbildung wie seine [[Gwena ya Pirras|Schwester Gwena]] hatte er erst recht keine Lust. Als es an der Zeit war welchen weiteren Weg der junge Niccolo gehen sollte wurde er in die Obhut seiner [[Orleane ya Pirras|Cousine Orleane ]] gegeben, die zu dieser Zeit ebenfalls die Universität besuchte. Beide verbrachten viel gemeinsame Zeit miteinander und nach einigen Gesprächen entschieden beide, dass wohl die [[Tsa-Schule der Universität Methumis|Tsa-Schule]] der geeignete Ort für ihn war. Dort konnte er sein zeichnerisches Talent verbessern und er gewann ein besonderes Interesse an der Portraitmalerei.<br> | ||
Auch sein Lotterleben konnte er recht gut beibehalten. Auf der [[Tsa-Schule der Universität Methumis|Tsa-Schule]] ist es nicht so streng wie an den anderen Fakultäten und sollte es doch Unstimmigkeiten mit den Dozenten geben, hat er es gelernt, recht auschweifend zu erklären, wie ihn die Muse auf dem Weg zum Unterricht geküsst und dadurch von Weg abgebracht hat. | Auch sein Lotterleben konnte er recht gut beibehalten. Auf der [[Tsa-Schule der Universität Methumis|Tsa-Schule]] ist es nicht so streng wie an den anderen Fakultäten und sollte es doch Unstimmigkeiten mit den Dozenten geben, hat er es gelernt, recht auschweifend zu erklären, wie ihn die Muse auf dem Weg zum Unterricht geküsst und dadurch von Weg abgebracht hat. | ||