Villa St. Maralita: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Villa St. Maralita''' ist der Stadtpalazzo der [[Familie ter Beer]] in der Altstadt von [[Sewamund]]. Das Anwesen liegt gegenüber dem [[Mutter-Velaria-Haus]] und dem [[Palazzo Aurelio]] und zählt zu den ältesten Patrizierhäusern der Stadt. Es ist Sitz des Familienoberhauptes der ter Beer. | Die '''Villa St. Maralita''' ist der Stadtpalazzo der [[Familie ter Beer]] in der Altstadt von [[Sewamund]]. Das Anwesen liegt gegenüber dem [[Mutter-Velaria-Haus]] und dem [[Palazzo Aurelio]] und zählt zu den ältesten Patrizierhäusern der Stadt. Es ist Sitz des Familienoberhauptes der ter Beer. | ||
Die Villa verbindet die repräsentative Baukunst früherer horasischer Zeiten mit einem zurückhaltenden Erscheinungsbild. Hinter der einfachen Straßenfassade verbergen sich einige der prächtigsten Räume [[Sewamund]]s. Die [[Familie ter Beer]] zählt zu den alteingesessenen | Die Villa verbindet die repräsentative Baukunst früherer horasischer Zeiten mit einem zurückhaltenden Erscheinungsbild. Hinter der einfachen Straßenfassade verbergen sich einige der prächtigsten Räume [[Sewamund]]s. Die [[Familie ter Beer]] zählt zu den alteingesessenen Familien. Es heißt, bereits einige Generationen nach Stadtgründung profitierten die ter Beer vom Austausch zwischen dem Binnenland und den Fischerhäfen an der [[Bucht von Grangor]]. Die Villa entstand auf den Fundamenten mehrerer kleinerer Kaufmannshäuser, die zu einem einheitlichen Palazzo zusammengefügt wurden. | ||
Zur Straße hin präsentiert sich die Villa mit einer zweigeschossigen Backsteinfassade, deren regelmäßige Fenster und heller Sandsteinschmuck Zurückhaltung ausstrahlen. Hinter dem schweren Eichentor öffnet sich ein großzügiger Empfangsraum. Dieser wird von zweigeschossigen Säulengängen umgeben. Im Mittelpunkt steht ein achteckiger Brunnen aus hellem Marmor. Über dem Brunnen erhebt sich eine Statue der [[Maralita von Kuslik|Heiligen Maralita]], die einen Korb mit Brot und einen Anker trägt. Der Legende nach versorgte die Heilige Schiffbrüchige und Arme gleichermaßen und gilt daher innerhalb der Familie als Sinnbild verantwortungsvollen Wohlstandes. | Zur Straße hin präsentiert sich die Villa mit einer zweigeschossigen Backsteinfassade, deren regelmäßige Fenster und heller Sandsteinschmuck Zurückhaltung ausstrahlen. Hinter dem schweren Eichentor öffnet sich ein großzügiger Empfangsraum. Dieser wird von zweigeschossigen Säulengängen umgeben. Im Mittelpunkt steht ein achteckiger Brunnen aus hellem Marmor. Über dem Brunnen erhebt sich eine Statue der [[Maralita von Kuslik|Heiligen Maralita]], die einen Korb mit Brot und einen Anker trägt. Der Legende nach versorgte die Heilige Schiffbrüchige und Arme gleichermaßen und gilt daher innerhalb der Familie als Sinnbild verantwortungsvollen Wohlstandes. | ||