Haus di Piastinza: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Haus di Piastinza''' ist ein in [[Sewamund]] residierendes Adelsgeschlecht aus der [[Septimana]], das ursprünglich aus dem [[Piastinza|gleichnamigen Ort]] im [[Bethana|Bethaner]] Hinterland stammt und sich heute in zwei Hauptlinien aufgespalten hat. Während die Bethaner Linie erfolgreich den Anschluss an den Hochadel gesucht hat, legt die Sewamunder Linie größeren Wert auf ihre Unabhängigkeit und ist bürgerlichen Verbindungen gegenüber sehr aufgeschlossen.
Das '''Haus di Piastinza''' ist ein in [[Sewamund]] residierendes Adelsgeschlecht aus der [[Septimana]], das ursprünglich aus dem [[Piastinza|gleichnamigen Ort]] im [[Bethana|Bethaner]] Hinterland stammt und sich heute in zwei Hauptlinien aufgespalten hat. Während die Bethaner Linie erfolgreich den Anschluss an den Hochadel gesucht hat, legt die Sewamunder Linie größeren Wert auf ihre Unabhängigkeit und ist bürgerlichen Verbindungen gegenüber sehr aufgeschlossen.
==Geschichte==
==Geschichte==
Die Wurzeln der Piastinzas liegen am Ende der [[Priesterkaiser|Priesterkaiserzeit]], als die Familie großbäuerlichen Ursprungs im Zuge einer Neuverteilung von hypertroph angewachsenem Besitz der Praioskirche unter unbekannten Umständen einen kleinen Gutsbesitz bei [[Piastinza]] im Hinterland von [[Bethana]] erwarb und ins [[Nobilitat]] aufstieg. Von der Repression durch die [[avwik:Almadaner Dynastie|Almadaner Dynastie]] substanziell bedroht, schlug man sich alsbald auf die Seite der Unabhängigkeitsbewegung. Für ihre Leistungen und Verdienste im [[Unabhängigkeitskrieg des Lieblichen Feldes|Unabhängigkeitskrieg]] wurde die Familie mit (wiederum enteigneten) [[Herrschaft Fostanova|Landgütern]] im [[Phecadien|Phecadital]] belehnt und stieg ins [[Patriziat]] auf. Von ehrwürdigen Traditionen alten Adels weitgehend  unbelastet, baute man unter dem Einfluss der [[Grangor|Grangorer]] Lebensweise die Berührungsängste landsässiger Kleinadliger gegenüber bürgerlichen Lebensformen ab und strebte schließlich selbst nach einer städtischen Verankerung. Es blieb der Signora [[Rondriane di Piastinza]] vorbehalten, die Familie mit fester Hand durch die ereignisreiche Zeit der Verlagerung des Familienschwerpunkts nach [[Sewamund]], der Allianz mit den [[Haus di Bellafoldi|Bellafoldis]] und der Erschütterungen und Todesfälle während der Borbaradkrise zu steuern. Das derzeitige Familienoberhaupt, Signor [[Amaldo di Piastinza|Amaldo]], war mit seiner Ausbildung als Advokat eigentlich für Funktionärsaufgaben innerhalb der Familie vorgesehen und gelangte erst nach dem frühen Tod bzw. der Verheiratung der älteren Schwestern an die Spitze des Hauses. Dort arbeitet er zielstrebig und umtriebig am weiteren Aufstieg der Piastinzas und hat im Verlauf des [[Horasischer Thronfolgekrieg|Thronfolgekrieges]] mit tatkräftiger Unterstützung seines Onkels [[Torvon di Piastinza d.J.|Torvon]] erstmals in der Familiengeschichte Besitztümer mit militärischen Mitteln [[Ruthor-Konflikt|erworben]]. Ganz pragmatisch und unideologisch hat die Familie ihr Blut neuerdings auch mittels [[Osljabja Praistovzeff-Tsadanoff|bornländischer]] und [[alm: Zafira_de_Vargas|almadanischer]] Heiratsallianzen aufgefrischt und sogar einen [[Djurjin von Jergan|Maraskaner]] in den engeren Kreis kooptiert. Da überrascht es auch nicht mehr, wenn sich die jüngsten Aspirationen des Hauses auf den Charakter [[Sewamund|Sewamunds]] als einer Hafenstadt besonnen haben und sich nun auf das Meer richten: mit der Öffnung des Südmeers in Richtung auf den neu entdeckten Kontinent [[Uthuria]] sind die Piastinzas an der Gründung einer [[Uthuria-Konsortium|Expeditions- und Handelscompagnie]] und schließlich an der erfolgreichen Etablierung einer [[Neu-Sewamund|Kolonie]] auf dem Südkontinent beteiligt.
Die Wurzeln der Piastinzas liegen am Ende der [[Priesterkaiser|Priesterkaiserzeit]], als die Familie großbäuerlichen Ursprungs im Zuge einer Neuverteilung von hypertroph angewachsenem Besitz der Praioskirche unter unbekannten Umständen einen kleinen Gutsbesitz bei [[Piastinza]] im Hinterland von [[Bethana]] erwarb und ins [[Nobilitat]] aufstieg. Von der Repression durch die [[avwik:Almadaner Dynastie|Almadaner Dynastie]] substanziell bedroht, schlug man sich alsbald auf die Seite der Unabhängigkeitsbewegung. Für ihre Leistungen und Verdienste im [[Unabhängigkeitskrieg des Lieblichen Feldes|Unabhängigkeitskrieg]] wurde die Familie mit (wiederum enteigneten) [[Herrschaft Fostanova|Landgütern]] im [[Phecadien|Phecadital]] belehnt und stieg ins [[Patriziat]] auf. Von ehrwürdigen Traditionen alten Adels weitgehend  unbelastet, baute man unter dem Einfluss der [[Grangor|Grangorer]] Lebensweise die Berührungsängste landsässiger Kleinadliger gegenüber bürgerlichen Lebensformen ab und strebte schließlich selbst nach einer städtischen Verankerung. Es blieb der Signora [[Rondriane di Piastinza]] vorbehalten, die Familie mit fester Hand durch die ereignisreiche Zeit der Verlagerung des Familienschwerpunkts nach [[Sewamund]], der Allianz mit den [[Haus di Bellafoldi|Bellafoldis]] und der Erschütterungen und Todesfälle während der Borbaradkrise zu steuern. Das derzeitige Familienoberhaupt, Signor [[Amaldo di Piastinza|Amaldo]], war mit seiner Ausbildung als Advokat eigentlich für Funktionärsaufgaben innerhalb der Familie vorgesehen und gelangte erst nach dem frühen Tod bzw. der Verheiratung der älteren Schwestern an die Spitze des Hauses. Dort arbeitet er zielstrebig und umtriebig am weiteren Aufstieg der Piastinzas und hat im Verlauf des [[Horasischer Thronfolgekrieg|Thronfolgekrieges]] mit tatkräftiger Unterstützung seines Onkels [[Torvon di Piastinza d.J.|Torvon]] erstmals in der Familiengeschichte Besitztümer mit militärischen Mitteln [[Ruthor-Konflikt|erworben]]. Ganz pragmatisch und unideologisch hat die Familie ihr Blut neuerdings auch mittels [[Osljabja Praistovzeff-Tsadanoff|bornländischer]] und [[alm: Zafira_de_Vargas|almadanischer]] Heiratsallianzen aufgefrischt und sogar einen [[Djurjin von Jergan|Maraskaner]] in den engeren Kreis kooptiert. Da überrascht es auch nicht mehr, wenn sich die jüngsten Aspirationen des Hauses auf den Charakter [[Sewamund|Sewamunds]] als einer Hafenstadt besonnen haben und sich nun auf das Meer richten: mit der Öffnung des Südmeers in Richtung auf den neu entdeckten Kontinent [[Uthuria]] sind die Piastinzas an der Gründung einer [[Uthuria-Konsortium|Expeditions- und Handelscompagnie]] und schließlich an der erfolgreichen Etablierung einer [[Neu-Sewamund|Kolonie]] auf dem Südkontinent beteiligt.
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==Religiosität==
==Religiosität==
In der [[Religion|Glaubenswelt]] der Familie spielen Praios, Hesinde und Boron eine prägende Rolle.
In der [[Religion|Glaubenswelt]] der Familie spielen Praios, Hesinde und Boron eine prägende Rolle.


===Praios===
===Praios===
Die [[Praios-Kirche|Praiosgläubigkeit]] des Hauses ist ein Reflex der traditionellen familiären Orientierung an Ordnungskonzepten. Obwohl als Adlige selbstverständlich auch rondrianisch geprägt, betrachtet man im Haus di Piastinza die kriegerischen Tugenden dem Grundsatz nach stets als Dienstmägde einer wohlgeordneten Gesellschaft, und sieht man die Leistung des ritterlichen Kodex in der Verregelung und Domestizierung des Kriegshandwerks. Denn höher als das Kriegshandwerk steht das Recht, und die Regeln des Krieges erlangen ihren wahren Wert und ihre Rechtfertigung nur in ihrem Einsatz für die Durchsetzung des Rechts. Während Rondra für einen Adligen eine alltägliche und lebenspraktische Selbstverständlichkeit darstellt, gibt Praios eine Orientierung vor, die über dieses Selbstverständliche hinaus zu Höherem anleitet und der rondrianischen Praxis erst ihren Sinn verleiht.
Die [[Praios-Kirche|Praiosgläubigkeit]] des Hauses ist ein Reflex der traditionellen familiären Orientierung an Ordnungskonzepten. Obwohl als Adlige selbstverständlich auch rondrianisch geprägt, betrachtet man im Haus di Piastinza die kriegerischen Tugenden dem Grundsatz nach stets als Dienstmägde einer wohlgeordneten Gesellschaft, und sieht man die Leistung des ritterlichen Kodex in der Verregelung und Domestizierung des Kriegshandwerks. Denn höher als das Kriegshandwerk steht das Recht, und die Regeln des Krieges erlangen ihren wahren Wert und ihre Rechtfertigung nur in ihrem Einsatz für die Durchsetzung des Rechts. Während Rondra für einen Adligen eine alltägliche und lebenspraktische Selbstverständlichkeit darstellt, gibt Praios eine Orientierung vor, die über dieses Selbstverständliche hinaus zu Höherem anleitet und der rondrianischen Praxis erst ihren Sinn verleiht.


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===Hesinde===
===Hesinde===
 
Das Licht des Rechts kann nicht leuchten ohne das Licht des Wissens, und die Tugend nicht erblühen im finsteren Tal des Unwissens - darum muss man die Werke der Herrin [[Hesinde-Kirche|Hesinde]] allseits suchen und fördern. Wenn der [[avwik:Zholochai|Zholochai]] den [[avwik:Olochtai|Olochtai]] an einem Pfahle bei langsamem Feuer bratet, die Weiber ihm der Länge nach und langsam Striemen von Fleisch aus dem Leibe schneiden, die Nägel an Händen und Füßen mit langsamen Martern abreißen, und wenn sie ihn tagelang gequält haben, sich Vorwürfe machen, dass er zu früh ihren Martern unterlag: - was würde man dem wilden barbarischen Volke Besseres wünschen können als das Licht des Wissens der Herrin Hesinde? Denn wenn nicht zuvor das Wissen ein empfindendes Geschöpf von einem Barbar zu einem "civilisirten" Wesen erhebt, ist es für Recht und Tugend gleichermaßen unempfänglich.
Das Licht des Rechts kann nicht leuchten ohne das Licht des Wissens, und die Tugend nicht erblühen im finsteren Tal des Unwissens - darum muss man die Werke der Herrin [[Hesinde-Kirche|Hesinde]] allseits suchen und fördern. Wenn der [[avwik:Zholochai|Zholochai]] den [[avwik:Olochtai|Olochtai]] an einem Pfahle bei langsamem Feuer bratet, die Weiber ihm der Länge nach und langsam Striemen von Fleisch aus dem Leibe schneiden, die Nägel an Händen und Füßen mit langsamen Martern abreißen, und wenn sie ihn tagelang gequält haben, sich Vorwürfe machen, daß er zu früh ihren Martern unterlag: - was würde man dem wilden barbarischen Volke Besseres wünschen können als das Licht des Wissens der Herrin Hesinde? Denn wenn nicht zuvor das Wissen ein empfindendes Geschöpf von einem Barbar zu einem "civilisirten" Wesen erhebt, ist es für Recht und Tugend gleichermaßen unempfänglich.


Als wohlgeborene Angehörige des [[Horasreich|Imperium Renascentum Horasi]], der unbestreitbar und für alle offenkundig fortschrittlichsten und hesindegefälligsten Nation des gesamten Kontinents und mutmaßlich darüber hinaus, hält man daher im Hause Piastinza die hesindegefälligen Werke für eine ebensolche alltägliche Selbstverständlichkeit wie die rondrianischen Tugenden. Auch sie sind Teil des festen Bodens, auf dem sich das Gebäude der praiosgefälligen Rechtsordnung erst unerschütterlich zu erheben vermag, und sie nehmen daher einen festen und selbstverständlichen Platz im Wertekodex der Familienmitglieder ein.
Als wohlgeborene Angehörige des [[Horasreich|Imperium Renascentum Horasi]], der unbestreitbar und für alle offenkundig fortschrittlichsten und hesindegefälligsten Nation des gesamten Kontinents und mutmaßlich darüber hinaus, hält man daher im Hause Piastinza die hesindegefälligen Werke für eine ebensolche alltägliche Selbstverständlichkeit wie die rondrianischen Tugenden. Auch sie sind Teil des festen Bodens, auf dem sich das Gebäude der praiosgefälligen Rechtsordnung erst unerschütterlich zu erheben vermag, und sie nehmen daher einen festen und selbstverständlichen Platz im Wertekodex der Familienmitglieder ein.


===Boron===
===Boron===
[[Boron-Kirche|Boron]] ist der Antipode Praios', aber nicht sein Gegenspieler. Der Krieger muss stets gewärtig sein, ihm von [[avwik:Golgari|Golgari]] zugetragen zu werden, und es gibt Zeiten, in denen die Brüchigkeit des Gemeinwesens und die Hinfälligkeit seiner Ordnung dafür Sorge tragen, dass Boron der letzte Horizont ist, der das Leben noch umschließt. Boron verkörpert die unaufhebbare Ordnung, welche übrig bleibt, wenn das Licht des Praios flackert und verlischt. Darum ist ihm, wenngleich ein wissender Mensch seine Nähe nicht freiwillig sucht, dennoch mit Respekt und Achtung zu begegnen. Das Haus Piastinza hat in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten so manches Familienmitglied an ihn verloren und auch der beabsichtigte Lauf der familiären Erbfolge wurde von ihm durcheinandergeworfen, und so hat sich die Achtung vor seinem Wirken dem Hause tief eingeprägt. Und [[Rimaldo di Piastinza d.J.|Rimaldo di Piastinza]] macht sich bis zum heutigen Tag Vorwürfe, im Rahmen einer Beauftragung durch die Honoratioren [[alm:Taladur|Taladurs]] während der Krönungsvorbereitungen des [[alm:Gwain von Harmamund|Gwain von Harmamund]] zum [[avwik:Königreich_Almada/Herrscher|Fürsten von Almada]] im Jahre [[1034 BF]] die Totenruhe einer hochgestellten (wenngleich mittelreichischen) Persönlichkeit aus höherer politischer Notwendigkeit gestört zu haben.
[[Boron-Kirche|Boron]] ist der Antipode Praios', aber nicht sein Gegenspieler. Der Krieger muss stets gewärtig sein, ihm von [[avwik:Golgari|Golgari]] zugetragen zu werden, und es gibt Zeiten, in denen die Brüchigkeit des Gemeinwesens und die Hinfälligkeit seiner Ordnung dafür Sorge tragen, dass Boron der letzte Horizont ist, der das Leben noch umschließt. Boron verkörpert die unaufhebbare Ordnung, welche übrig bleibt, wenn das Licht des Praios flackert und verlischt. Darum ist ihm, wenngleich ein wissender Mensch seine Nähe nicht freiwillig sucht, dennoch mit Respekt und Achtung zu begegnen. Das Haus Piastinza hat in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten so manches Familienmitglied an ihn verloren und auch der beabsichtigte Lauf der familiären Erbfolge wurde von ihm durcheinandergeworfen, und so hat sich die Achtung vor seinem Wirken dem Hause tief eingeprägt. Und [[Rimaldo di Piastinza d.J.|Rimaldo di Piastinza]] macht sich bis zum heutigen Tag Vorwürfe, im Rahmen einer Beauftragung durch die Honoratioren [[alm:Taladur|Taladurs]] während der Krönungsvorbereitungen des [[alm:Gwain von Harmamund|Gwain von Harmamund]] zum [[avwik:Königreich_Almada/Herrscher|Fürsten von Almada]] im Jahre [[1034 BF]] die Totenruhe einer hochgestellten (wenngleich mittelreichischen) Persönlichkeit aus höherer politischer Notwendigkeit gestört zu haben.


==Zitate==
==Zitate==
''»Es gibt in einem Konflikt immer drei Positionen: Die der einen Seite, die der Gegenseite und jene Dritte, die den größten Vorteil verspricht. Unser Haus sollte nach Möglichkeit auf jener dritten Position stehen.« (Rondriane di Piastinza, verstorbene Matriarchin des Hauses)''<br><br>
''»Es gibt in einem Konflikt immer drei Positionen: Die der einen Seite, die der Gegenseite und jene Dritte, die den größten Vorteil verspricht. Unser Haus sollte nach Möglichkeit auf jener dritten Position stehen.« (Rondriane di Piastinza, verstorbene Matriarchin des Hauses)''
''»Wenn der Wind sich dreht, setzen wir die Segel neu!« (Kurzfassung der vorstehenden Maxime durch Ludolfo di Piastinza)''<br><br>
 
''»Das Recht ist kein hartes Schwert, mit dem man seine Feinde erschlägt. Das Recht ist ein bewegliches Seil, dass man als Schlinge so auslegt, dass die Feinde sich darin erhängen.« (Amaldo di Piastinza, zum Thema »Auslegung des Rechts« im familiären Kreis)''<br><br>
''»Wenn der Wind sich dreht, setzen wir die Segel neu!« (Kurzfassung der vorstehenden Maxime durch Ludolfo di Piastinza)''
 
''»Das Recht ist kein hartes Schwert, mit dem man seine Feinde erschlägt. Das Recht ist ein bewegliches Seil, dass man als Schlinge so auslegt, dass die Feinde sich darin erhängen.« (Amaldo di Piastinza, zum Thema »Auslegung des Rechts« im familiären Kreis)''


==Sonstiges==
==Sonstiges==