Selina Bolburri: Unterschied zwischen den Versionen

Philburri (Diskussion | Beiträge)
Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung
Philburri (Diskussion | Beiträge)
Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung
Zeile 32: Zeile 32:
==Vita==
==Vita==


Selina wurde Anfang 1041 BF als Nachfolgerin ihres Vaters zur Vorsteherin der Schreibergilde gewählt, hatte jedoch vorher schon einige Jahre faktisch die Geschäfte geführt. Ihre Aufgabe erfüllt sie kompetent und leidenschaftlich. Die Arbeit mit Schriften, Urkunden und Büchern entspricht ihrer gewissenhaften und sachlichen Art. Sie kennt die Sorgen und Interessen der Schreiber und versteht es, zwischen ihnen zu vermitteln, ohne sich selbst in den Vordergrund zu stellen.
Selina wurde Anfang 1041 BF als Nachfolgerin ihres [[Cassius Bolburri|Vaters]] zur Vorsteherin der Schreibergilde gewählt, hatte jedoch vorher schon einige Jahre faktisch die Geschäfte geführt. Ihre Aufgabe erfüllt sie kompetent und leidenschaftlich. Die Arbeit mit Schriften, Urkunden und Büchern entspricht ihrer gewissenhaften und sachlichen Art. Sie kennt die Sorgen und Interessen der Schreiber und versteht es, zwischen ihnen zu vermitteln, ohne sich selbst in den Vordergrund zu stellen.


Als Mutter ist Selina fürsorglich, ohne ihre Gefühle nach außen zu tragen. Ihre Zuneigung zeigt sich weniger in großen Worten als in Verlässlichkeit, Aufmerksamkeit und dem beständigen Bemühen, für ihre Familie da zu sein. Sie ist keine Frau, die ihre Zuneigung leicht zeigt – aber eine, auf deren Loyalität man sich verlassen kann. Der frühe Tod ihrer Tochter Pheccania wenige Wochen nach der Geburt war für sie äußerst schmerzvoll und hat sie viele Jahre sehr betrübt. Umso mehr erschien ihr die späte Geburt von Tsadania als ein Wunder Tsas.  
Als Mutter ist Selina fürsorglich, ohne ihre Gefühle nach außen zu tragen. Ihre Zuneigung zeigt sich weniger in großen Worten als in Verlässlichkeit, Aufmerksamkeit und dem beständigen Bemühen, für ihre Familie da zu sein. Sie ist keine Frau, die ihre Zuneigung leicht zeigt – aber eine, auf deren Loyalität man sich verlassen kann. Der frühe Tod ihrer Tochter Pheccania wenige Wochen nach der Geburt war für sie äußerst schmerzvoll und hat sie viele Jahre sehr betrübt. Umso mehr erschien ihr die späte Geburt von Tsadania als ein Wunder Tsas.