Coruno Equola: Unterschied zwischen den Versionen
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Wer glaubt, das Coruno sein handwerkliches Geschick von seinen Eltern vererbt bekommen haben muss, der irrt. Tatsächlich waren ''Signor und Signora Equola'' nur bedingt begabt und hatten für ihren ältesten Sohn einen einfachen Buchhalter-Beruf vorgesehen, jedoch verstarben sie beide bei einem Feuer in ihrem Schlafgemach. Corunos Tante erkannte schließlich die Fingerfertigkeit des Jungen und schickte ihn zur Goldschmiedeausbildung nach Silas. | |||
==Ausbildung== | ==Ausbildung== | ||
In Silas wurde er die Künste des Edelhandwerks eingewiesen, welche er schnell erlernte. Jedoch war die Goldschmiedeausbildung für Coruno nicht fesselnd genug, da er bereits früh den Wunsch verspürte, einziger Meister seiner Künste zu sein. So erlernte er nebenbei die Kunst des Edelsteinschliffs, welche er zurück in Shenilo noch weiter vertiefen konnte. | |||
==Zunftmeister== | ==Zunftmeister== | ||
Corunos Tante war in der sheniloer Kunstszene recht einflussreich und bedachte ihren Neffen anfangs mit ausgefallenen Aufträgen, wodurch er Vertretern der Nobilität und des Zunftwesens erstmals auffiel. Zwar brauchte er sehr lange, bis der Name ''Equola'' ein Name für sich wurde, jedoch konnte er Jahr für Jahr sein Klientel immer weiter ausbauen und so auch das Familienvermögen vergrößern. 1034 BF, im Alter von 47 Jahren, wurde er schließlich Zunftmeister der Stutenzunft, ein Amt, welcher er mit zusätzlichem Eifer ausführte. Weniger fesselnd war für ihn die Mitgliedschaft in der Curia, auch wenn er Standesvorteile, die mit seinem Stand als Patrizier der Stadt einhergingen, sehr genoß. Während er darauf verzichtete, sich ''Coruno ya Equola'' zu nennen, bestand er bei jeder Person auf sein Recht der Anrede ''Signore'' als Zeichen der Anerkennung seiner Arbeit. | |||
==Charakter== | ==Charakter== | ||
Wenn Coruno arbeitet, exisitiert nichts anderes auf Dere als der betreffende Edelstein und sein Werkzeug. Wird er aus seiner perfektionistischen Arbeit gerissen, reagiert er oftmals ungehalten und jähzornig, kann sich jedoch schnell wieder beruhigen. Coruno ist nicht geizig, jedoch nicht verschwenderisch und stets bedacht auf seine Repräsentation. Ist jemand nicht zufrieden mit seiner Arbeit, versucht er ins Gespräch zu gehen, beleidigt ihn jemand grundlos, schmeißt Coruno ihn aus seinem Laden und informiert die Zunft. | |||
==Beziehungen== | ==Beziehungen== | ||
Coruno hat durch sein Amt als Zunftmeister der Stutenzunft Kontakt zu allen Handwerkern und Künstlern der Stadt. So verfügt auch er über ein kleines Netzwerk, auch wenn er keine ausgedehnte Beziehungen zu übrigen Patriziern führt. Durch seine Position als ''Patriarch der Equolas'' hält Coruno auch unregelmäßigen Kontakt zu den übrigen Oberhäuptern der sheniloer Familien. | |||
==Familie== | ==Familie== | ||
Coruno ist verwitwet und hat eine Tochter, [[Auroris Equola]]. In seinen Augen ist sie jedoch ein Schandfleck für sein Ansehen als Edelsteinschleifer, verfügt sie doch nicht über annähernd die gleichen Fähigkeiten. Dennoch hält er engen Kontakt zu ihr, schließlich wohnen sie zusammen in der ''Villa Equola''. Seinen Neffen [''hier kommt noch ein Name hin''] | |||
hingegen vergöttert er und versucht, ihm alle Türen in Shenilo zu öffnen. | |||
==Geheimnisse== | ==Geheimnisse== | ||
Coruno ist eine äußerst ehrliche Haut, nie hat er Zahlen oder ähnliches manipuliert, um sich selbst eine bessere Stellung zu verschaffen. Jedoch ahnt er, dass die Motive seiner Tante damals nicht ganz selbstlos waren, jedoch konnte er es bisher nicht weiter ergründen. | |||
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Version vom 10. September 2026, 13:48 Uhr
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Coruno Equola ist ein kleiner, schmächtiger Mann, dessen ganze Körperkraft in seinen Fingern gebündelt zu sein scheint. Das Oberhaupt der angesehenen Edelhandwerkerfamilie wird seit Jahren immer wieder zum Zunftmeister der Stutenzunft gewählt. Nach einer, in Shenilo fast schon klassischen, Kindheitsausbildung in der Volks- und Handwerksschule wurde Coruno nach Silas zur Goldschmiedeausbildung gesandt. Wieder in seiner Heimatstadt, spezialisierte sich der junge Equola auf das Einfassen und Schleifen von Edelsteinen. Damit gelang ihm die Etablierung als angesehener Handwerker, obwohl sein Handwerk überregional von keiner herausragenden Bedeutung, aber für die Stadt durchaus ungewöhnlich ist. Daneben taten die Verbindungen seiner Familie ein Übriges.
Wahrscheinlich ist es jener Ehrgeiz gewesen, obwohl seine Familie in ihren Handwerken etabliert war etwas Neues zu versuchen, der es Coruno ermöglicht hat in seiner Familie und schließlich auch in der Zunft aufzusteigen. In seiner Eigenschaft als Zunftmeister war Coruno von 1034 bis 1036 BF auch Mitglied der Curia Shenilos verzichtete aber im Vorfeld der Curiawahlen im Tsa-Mond 1036 BF auf die reguläre Kandidatur, weil er sich wieder voll seinen Gilden- und Berufspflichten widmen wollte.
Kindheit und Jugend
Wer glaubt, das Coruno sein handwerkliches Geschick von seinen Eltern vererbt bekommen haben muss, der irrt. Tatsächlich waren Signor und Signora Equola nur bedingt begabt und hatten für ihren ältesten Sohn einen einfachen Buchhalter-Beruf vorgesehen, jedoch verstarben sie beide bei einem Feuer in ihrem Schlafgemach. Corunos Tante erkannte schließlich die Fingerfertigkeit des Jungen und schickte ihn zur Goldschmiedeausbildung nach Silas.
Ausbildung
In Silas wurde er die Künste des Edelhandwerks eingewiesen, welche er schnell erlernte. Jedoch war die Goldschmiedeausbildung für Coruno nicht fesselnd genug, da er bereits früh den Wunsch verspürte, einziger Meister seiner Künste zu sein. So erlernte er nebenbei die Kunst des Edelsteinschliffs, welche er zurück in Shenilo noch weiter vertiefen konnte.
Zunftmeister
Corunos Tante war in der sheniloer Kunstszene recht einflussreich und bedachte ihren Neffen anfangs mit ausgefallenen Aufträgen, wodurch er Vertretern der Nobilität und des Zunftwesens erstmals auffiel. Zwar brauchte er sehr lange, bis der Name Equola ein Name für sich wurde, jedoch konnte er Jahr für Jahr sein Klientel immer weiter ausbauen und so auch das Familienvermögen vergrößern. 1034 BF, im Alter von 47 Jahren, wurde er schließlich Zunftmeister der Stutenzunft, ein Amt, welcher er mit zusätzlichem Eifer ausführte. Weniger fesselnd war für ihn die Mitgliedschaft in der Curia, auch wenn er Standesvorteile, die mit seinem Stand als Patrizier der Stadt einhergingen, sehr genoß. Während er darauf verzichtete, sich Coruno ya Equola zu nennen, bestand er bei jeder Person auf sein Recht der Anrede Signore als Zeichen der Anerkennung seiner Arbeit.
Charakter
Wenn Coruno arbeitet, exisitiert nichts anderes auf Dere als der betreffende Edelstein und sein Werkzeug. Wird er aus seiner perfektionistischen Arbeit gerissen, reagiert er oftmals ungehalten und jähzornig, kann sich jedoch schnell wieder beruhigen. Coruno ist nicht geizig, jedoch nicht verschwenderisch und stets bedacht auf seine Repräsentation. Ist jemand nicht zufrieden mit seiner Arbeit, versucht er ins Gespräch zu gehen, beleidigt ihn jemand grundlos, schmeißt Coruno ihn aus seinem Laden und informiert die Zunft.
Beziehungen
Coruno hat durch sein Amt als Zunftmeister der Stutenzunft Kontakt zu allen Handwerkern und Künstlern der Stadt. So verfügt auch er über ein kleines Netzwerk, auch wenn er keine ausgedehnte Beziehungen zu übrigen Patriziern führt. Durch seine Position als Patriarch der Equolas hält Coruno auch unregelmäßigen Kontakt zu den übrigen Oberhäuptern der sheniloer Familien.
Familie
Coruno ist verwitwet und hat eine Tochter, Auroris Equola. In seinen Augen ist sie jedoch ein Schandfleck für sein Ansehen als Edelsteinschleifer, verfügt sie doch nicht über annähernd die gleichen Fähigkeiten. Dennoch hält er engen Kontakt zu ihr, schließlich wohnen sie zusammen in der Villa Equola. Seinen Neffen [hier kommt noch ein Name hin] hingegen vergöttert er und versucht, ihm alle Türen in Shenilo zu öffnen.
Geheimnisse
Coruno ist eine äußerst ehrliche Haut, nie hat er Zahlen oder ähnliches manipuliert, um sich selbst eine bessere Stellung zu verschaffen. Jedoch ahnt er, dass die Motive seiner Tante damals nicht ganz selbstlos waren, jedoch konnte er es bisher nicht weiter ergründen.
