Briefspiel:Spiel der Füchse/Ein goldener Morgen

Aus Liebliches-Feld.net
Zur Navigation springenZur Suche springen

Städteübergreifendes Briefspiel
Datiert auf: Travia 1047 BF Schauplatz: Palazzo Alentino in der Herrschaft Alentino, Baronie Aldyra Entstehungszeitraum: ab März 2025
Protagonisten: Jucho von Dallenthin und Persanzig Autoren/Beteiligte: Dajin,
Zyklus: Übersicht · Personae Dramatis · Alles zum Spiel · Ein goldener Morgen · Balkongespräche · Willkommen im Palazzo Alentino · Die neunte Stunde · Maskenball · Fuchsband · Zwischen den Spielen · Boltan-Runde · Nachtschwärmer · Das Plädoyer · Allein der Gedanke · Rote und Weiße Kamele · Kunstversteigerung · Der Fuchsbau · Kleinod Einer aus Neun mal Neun · Pferdewetten · Pferderennen · Regelwerke · Intermezzo · Juchos Memoiren (Das Finale)


Ein blutroter Himmel kündigte wie so häufig in den letzten Tagen das baldige Auftauchen der Herbst-Praiosscheibe hinter den nicht ganz so weit entfernten Goldfelsen an. Es war ein wirklich schöner Anblick, gerade jetzt, wo das Laub der vielen Bäume das ganze Land in ein Meer aus Gelb-, Rot-, Orange- und Brauntönen wandelte. Als letzte Zeugin der vorherigen Nacht sah man immer noch das zunehmend blasser werdende Madamal im vollen Rad. Doch ihre Zeit war für heute gezählt. Bald würde man vergessen haben, dass sie da gewesen war. Auch war der Himmel nicht gänzlich frei von Wolken, es hatte in den letzten Tagen immer wieder Schauer gegeben und der Boden konnte doch gerne noch etwas matschig sein. Zudem blies der bisweilen etwas frische Atem Belemans die frisch gefallenen Blätter diverser Buchen, Eichen, Olivenbäumen oder Kastanien vor sich hin. Aber das tat diesem schönen Anblick einfach keinen Abbruch. Gerade auch, wenn man sich jetzt noch vom Sonnenschein westwärts wandte und betrachtete, wie die letzten brennenden Lichter Illstans sich im Yaquir spiegelten, konnte man die Idylle dieses Moments als beinahe Perfekt bezeichnen.

Die Anzahl derjenigen, die potentiell hätten Anteil an diesem geradezu Hela’ischen Anblick hätten nehmen können, war dabei im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit gar nicht mal so klein. Sicher, seit dem Sternfall war auch der Nutzen der Rondrastraße nicht mehr die gleiche wie früher. Aber das teilte sich die altehrwürdige Via Rondra mit so ziemlich jeder anderen Straße, die nach oder durch Arivor führte. Ja, Kaiser Yulag hätte vermutlich eine kleine Träne im Auge, würde er sehen, wie es um seine Straße 1800 Jahre nach seiner Erbauung inzwischen bestellt war. Schlaglöcher gefühlt in der Größe Goriens und Pfützen, in der man womöglich eine Pottwalschule hätte halten können, waren keine Seltenheit. Und wer einfach nur von Vinsalt nach Aldyra wollte, der nutzte eben die am anderen Ufer gelegene Yaquirstraße. Diese zweispurige, mit solidem Pflasterstein geradezu tapezierte und durch Jahrtausende der steten Nutzung flach und glatt gewalzte Straße ermöglichte gerade bei den zu erwartenden Schauern eben doch ein ganz anderes reisen als die bisweilen durchaus holprige Rondrastraße. Aber so war es nun mal aktuell mit der Via Rondra. Und dennoch waren die ersten Fuhrwerke auf ihr unterwegs.

Natürlich brachte das der aktuelle Kalender auch mit sich. Es war Praiostag und Anfang Travia war auch hier die Zeit der Erntedankfeste. Allein in dieser Region hatten die Bürger von Madadâl und Dorash ihre Marktplätze mit bunten Fahnen und Ährengedecken geschmückt und mit Tischen und Bänken belegt, auf dass die ganzen Dörfer der Herrin Peraine danken durften. Und dann war da natürlich noch der Eintopf-Wettbewerb in Marlamis. Entsprechend transportierten viele Fuhrwerke nun Wein, Obst, Fleisch oder Tuche die Straße entlang, wissend, dass sie in diesen Dörfern gute Abnehmer finden würden. Die meisten Wagen jedoch fanden ihr Ziel an einer Villa vor den Toren des kleinen Dörfchens Alentino.

Das kleine Örtchen im Schatten des großen Aldyras zählte keine zweihundert Einwohner. Ähnlich wie die Via Rondra schien auch Alentino schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Wen wunderte es, die meisten, die hier lebten, taten dies aus der Aufgabe heraus, das nahe gelegene Palazzo Alentino zu bewirten. Die ältesten unter ihnen erinnerten sich noch daran, wie das Haus Firdayon hier einst eine kleine Burg aus den Zeiten der Theaterritter hielt.
Geradezu schicksalhaft war da der 7. Travia 1013 BF, als im weit entfernten Bornland der dortige Adelsmarschall [[Jucho von Dallenthin|Jucho von Dallenthin und Persanzig in seinem Amt abgewählt und als “Sonderbotschafter auf Lebenszeit” ins Horasreich komplimentiert wurde. Er kaufte die kleine Burg, ließ sie niederbauen und erstellte stattdessen auf dessen Boden eben jenes Yaquirschlösschen, unweit der Treidelpfade des Yaquirs.

Jucho ließ es sich an diesem Ort dann wahrlich gut gehen. Bald schon wandelte er seinen bornischen Herzogentitel selbstgefällig in “Granduco” ab. Sein Palazzo Alentino wurde zum Sinnbild rauschender und überschwänglicher Feste und wahrlich wirkte es, als hätte die spätbosparanische Dekadenz Einzug in das kleine Dorf erhalten. Im Jahr 1028 dann hatte das Lotterleben des “Großherzogs” ein vorübergehendes Ende gefunden. Jucho, welcher sich seither dann auch von d’Alentino-Firdayon nannte, schien durch den Tod Kaiserin Amene III. einen großen Befürworter seines Treibens verloren zu haben und verkaufte noch im gleichen Jahr das Palazzo an eine bis dato völlig unbekannte Frau namens Auriphasane dyr Alantinos, nur um danach ins Bornland zurück zu kehren.
Die ganze Aktion wirkte arg dubios. Wie aus dem Nichts aufgetaucht, zahlte sie ihrem ‘entfernten Verwandten’ einen ungenannten Preis, um den Palazzo übernehmen zu können – und wurde dabei von ihm wohl recht übers Ohr gehauen. Doch das schien die lebenslustige Exzentrikerin wenig zu kümmern, die ihr Gesicht tagaus tagein unter einer reich mit Saphiren und Rubinen geschmückten Maske versteckte, als wäre sie ein unablässiger Mummenschanz. Dazu gehörte auch ein überaus protzig geschmückter Stab, als wäre sie eine Magierin. Diskrete Nachfragen ergaben aber, dass sie keinerlei Ahnung von Magietheorie oder Praxis hatte. Es war sehr viel Schein bei Auriphasane, offensichtlich nur mit dem Ziel, sich nach und nach weiter hoch in die Hierarchie des Adels zu turteln.
Die Frau pflegte entsprechend über einen kurzen Zeitraum die ein oder andere Affäre mit Mitgliedern der hohen Gesellschaft, bis die Perucetten-Verschwörung nur ein Jahr später alle Träume der Signora in Luft aufgehen ließ. Wieder wechselte der Palazzo den Besitzer, hin zu einem der Helden des Thronfolgekrieges im Jahr 1030 BF.
Von hieran wurde es ruhiger und bodenständiger im Palazzo Alentino. Der neue Besitzer war kaum anwesend, da er weiter dem Heldenleben nachging. Immer wieder gab es Gerüchte, der neue Herr von Alentino hätte bei Paavi einen Drachen erschlagen oder auf Benbukkula gegen eine Achtköpfige Schlange gekämpft, in Uthuria mit einem Eloko gerungen oder im Reichsforst die Elfenstadt Simyala erkundet. Doch am Ende verklangen auch diese Gerüchte und man hörte vom Helden überhaupt gar nichts mehr. Bald vergaß man, dass der Palazzo überhaupt einen Besitzer hatte. Die Bewohner von Alentino taten nur noch das notwendigste, um das Yaquirschlösschen vor dem Verfall zu erhalten, doch alles sah danach aus, als würde Palazzo Alentino nicht mehr viel mehr als eine fast in Vergessenheit geratene Fußnote der Geschichte.

Bis eine Nachricht Anfang des Jahres 1047 BF wie Donnerhall in der Region einschlug. Jucho von Dallenthin war zurück! Seit dem Jahr 1040 BF galt er eigentlich als irgendwo im Walsach verschollen, nun aber wäre er wieder da und wolle er in seine Wahlheimat zurückkehren und dort seine Memoiren veröffentlichen! Bald schon stand eine alte Signora vor den Toren der Anlage und stellte sich als Signora Pamminka Plodziejsklis aus Plötzingen bei Rivilauken vor, ihres Zeichens die Rechte Hand des Großherzogs und schon mal vorab her gesendet, um seine feierliche Rückkehr vorzubereiten.

Signora Pamminka Plodziejsklis die Rechte Hand des Großherzogs

Und dieser sollte nun heute, an eben jenem 4. Travia sein. Dem 1666sten Todestag des dem Phexe heiligen Yarum Horas, welcher die Lex Imperia entwarf und somit die Steuereintreibung ins Horasreich brachte (neben dazugehörigen ausschweifenden Rauschkrautorgien).
Er wolle als Willkommensgeschenk einige dem Phex würdige Spiele abhalten bis zum großen Finale drei Tage später, dem 7. Travia. 1047 BF, also genau 34 Jahre nach seiner bedeutsamen Entscheidung, ins Horasreich zu ziehen. Zu diesem Finale würde der inzwischen 81 Jahre alte Mann dann nicht nur aus seinen Memoiren vorlesen, sondern auch dem Sieger der Spiele mit einer in Gold gegossene Statue des jeweiligen Siegers belohnen.

Dieser Aufruf hatte schnell den alten Glanz des Palazzo Alentinos zurück gebracht. In Windeseile hatten die Handwerker aus der nahegelegenen Ortschaft die drei Meter hohe Mauer um das Areal (A) wieder auf Vordermann gebracht, sogar die kleine Pforte hoch zu den nördlich gelegenen Treidelpfaden (C), welches auf Grund der Jahrelangen nichtnutzung quasi im Schloss gerostet war, wurde von seiner Patina befreit und durfte wieder für die ein oder andere Zulieferung von Waren geöffnet werden. Und auch die beiden Flügeltore am südlichen Eingang (B) hin zur Via Rondra wurden neu lackiert und golden gestrichen. Endlich konnte man an dieser Stelle wieder von Würde sprechen, wenngleich die beiden kleinen, gemauerten Wachtürmchen rechts und links des 6 Schritt breiten Tores offensichtlich noch nicht ganz fertig wurden und leichte Verwitterungszeichen zeigen.
Und auch im Eingangsbereich wurde gute Arbeit geleistet. Das Stallgebäude (2) zur rechten war blank poliert, das Heu neu ausgelegt und auch die Schäden am Dach behoben, sodass es die Tiere aller Gäste hier wirklich gut haben würden. Das Wachgebäude (4) links am Eingang hingegen wirkte noch etwas ramponiert. Es ist eben ein Zeuge glorreicher Tage, wo es noch 20 Personen benötigte, um für einen dauerhaft sicheren Alltag zu sorgen. Jetzt, wo der Großherzog erst wieder eingezogen ist, wirkt das Haus für das existierende Sicherheitspersonal rund um Corporal Marcello Brutale noch viel zu groß und entsprechend wurde in viele imme noch leere Räume noch keine Arbeit zur Renovierung gesteckt. In Zukunft würde sich das sicher noch ändern, aber für das Fest zum Einzug sollte die Bewachung durch Brutale sowie seine Mannen Saldano Sordonoce, Lando Pescieco und Silas Ditoagile hoffentlich noch ausreichen.

Seit jeher in gutem Zustand war zum Glück der Garten- und Parkbereich der Anlage, sonst hätte das mit dem Fest zum 4. Travia tatsächlich knapp werden können. Vor allem, weil sämtliche Holzbrücken, die über drei kleine, aus dem Wasser des Yaquirs gespeiste und von Ost nach West durch das Gelände laufende Bächlein führen, alle mit einer mechanischen Vorrichtung ausgestattet sind, die sie auf Höhe der jeweiligen Bäche absenken lassen. Dies mag der Anlage bei Bedarf zwar strategisch nützliche Wassergraben verleihen, es ist aber dennoch offensichtlich, dass die Anlage darauf nicht ausgelegt ist. Überall gibt es kleine Pavilions zur Zerstreuung, dazu diverse Kräuterbeete. An der Westmauer findet sich zudem eine nicht gerade kleine Remise (3), die alles beinhaltet, was einen Gärtnerherz vor Freude springen lässt. Wer den neu installierten Gärtner Dariano Falsita sucht, wird ihn aber eher in der riesigen, tulamidischen Arangerie (1) mit Glasdach im Ostbereich finden, wo er mit viel Liebe diverse Zitrusfrüchte pflanzt.

Der Fokus all dieser Bauarbeiten jedoch lag eindeutig auf dem Haupthaus (5), das eigentliche Palazzo Alentino. Seit jeher wird der Haupteingang dabei von zwei riesigen marmornen Drachen flaniert. Zusätzlich wurde nun eine riesige Esse aufgestellt, die bei den bevorstehenden Spielen den Zweck erfüllen soll, seine Dukaten hinein zu werfen und darin zu schmelzen, sodass sie zur Siegerstatue gegossen werden können. So wurde ebenfalls noch ein Zelt aufgestellt, welches ausschließlich der Funktion dienen soll, von jedem Teilnehmer einen Gipsabdruck zu erstellen. Eine für viele Gäste sicher sehr seltenes Vergnügen und es wurden eigens dafür gut aussehende Masseure und Masseusen eingekauft.

Im Palazzo Alentino
Wer in das rechteckige Palazzo eintritt, wird sofort die Mohagon getäfelte Eingangshalle bemerken, hier wurde darauf geachtet, dass alles glänzt, als wäre es neu. Geschwungene Treppen führen zudem ins Obergeschoss. Zentral hängt ein riesiger Kronleuchter und erhellt den vornehmen Raum.
Im Gang lässt sich dann erahnen, wo die Renovierung bereits durchgeführt wurde und wo nicht. Die komplette Südseite des Gebäudes ist für repräsentative Zwecke. Hier ist alles auf das Fest vorbereitet. Sei es das Musikzimmer, dessen eindrucksvolles Spinett fast ein Viertel des Raumes einnimmt, sei es der Goldgrüne Salon mit seiner verschiebbaren Wand, die bei offener Wand bis zu zweihundert Gästen den Tanz ermöglicht oder im Westen das Speisezimmer mit seiner langen Tafel oder der dahinter liegende Rauch- und Spielsalon. Sie alle bieten kunstfertige Deckengemälde von Daria Vindest. Einzig die Bibliothek ganz im Westen scheint noch nicht ganz auf seinem alten Stand zu sein, offensichtlich war der vorherige Besitzer kein Freund von Büchern.
Sämtliche Räume im Norden der Anlage hingegen scheinen darauf ausgelegt zu sein, von den Gästen nicht gesehen zu werden. Hier, wo die Bediensteten Küche, Weinkeller, Vorratsräume und Waschräume bedienen, ist noch recht viel des Verfalls der letzten Jahre festzustellen.
Da ist auch die erste Etage kein Unterschied. Zwar existiert auch hier ein Gang von Ost nach West, aber es ist die Südseite, die für die Gäste vorbereitet zu sein scheint. Hier findet sich ein Frühstückszimmer, ein tulamidischer Teeraum und ein Wintergarten voller Schalenpflanzen, alle auch mit einem langen Balkon verbunden, der sich einmal von Osten nach Westen zieht und viele Sitzgelegenheiten anbietet. Im kühleren Nordbereich hingegen finden sich dann eben die Gästebetten, alle nicht nur mit schönem Blick über die Mauer hinweg auf den Yaquir, sondern auch auf rahjanische Deckenmalereien. Das ein oder andere Zimmer hat sogar ein Himmelbett. Am Ostrand findet sich dann auch noch ein Erker, welcher offiziell zur Himmelsbeobachtung genutzt wird, das dazu passende Okular ist scheinbar noch nicht fertig. Dafür finden sich hier diverse phexische Objekte und auch eine kleine Opferschale. Als könne man hier dem Handelsgott Opfer darlegen. Vielleicht erklärt das auch einige Zinken, die überall im Haus an gut versteckten Stellen zu finden sind und vermuten lassen, dass für alle phexwissenden an diesem Erker eine Versammlung zur dritten Stunde der Nacht stattfinden könnte.
Aber Phexisch war dieser Palazzo ja schon immer. Früher war es berühmt dafür, dass jeder Raum irgendwo eine versteckte zweite Tür hatte, genauso für seine Geheimgänge, die vom Keller aus bis zu einigen Liebesnestern im Park oder gar bis zum Bootsanleger am Yaquir führen oder genauso für seine diversen Schussfallen, die verhindern sollen, dass jemand einem auf seinen geheimen Wegen folgt. Man hat zwar niemanden gesehen, der an diesen Dingen in letzter Zeit gearbeitet hatte, aber da vor allem der letzte Besitzer großen Wert auf “Fallen” gelegt hatte, kann man irgendwie davon ausgehen, dass diese alle noch in Schuss sein dürften.

Auch wenn nicht, der Palazzo Alentino würde bereit sein für das bevorstehende Fest. Und wahrlich, viele noble Gäste hatten sich für die Rückkehr des Großherzogs angekündigt. Bis hoch zu Juchos indirekter Verwandtschaft, in Form des Horas-Paladins Folnor von Firdayon-Bethana. So lungerten natürlich einige neugierige Kinder auch im Eingangsbereich herum, hoffend, einen Blick auf die hohen Herren und Damen werfen zu können und ein wenig davon zu träumen, wie es wohl wäre, wenn sie selbst Ritter oder Prinzessin wären. Sie waren noch nicht alt genug um zu wissen, dass die Erntedankfeste in Madadâl und Dorash vielleicht etwas mehr auf ihre persönlichen Freuden zugeschnitten war. Und gleichermaßen stand eine alte Dame auf dem Balkon des Palazzos und blickte auf die große Parkanlage vor sich, auf die neugierigen Kinder, die jeden Lieferanten aufmerksam nach jeder kleinsten Feinheit ihrer Luxuslieferung fragten und auf den Gärtner, der noch einmal die Funktion der mechanischen Holzbrücken überprüfte. Selig lächelte sie, während eine Zofe ihr ein Tablett mit einem dampfenden Frühstückstee reichte. Was ein wunderschöner Morgen. Hier gehörte sie hin.