Alessandro Silbertaler

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Alessandro Silbertaler
Alessandro Silbertaler

Familie: Familie Silbertaler
Titel & Ämter: Esquirio, Delegierter der Fürstlichen Gemeinde des Hl. Agreppo im Haus der Edlen des Kronkonvents (zuvor bis 1039 BF: Generaladvocat Urbasis)
Tsatag: 30. Hesinde 1005 BF
Größe: 1,88 Schritt
Statur: schlank
Haare: schwarz
Augenfarbe: graugrün
Kurzcharakteristik: listig, gibt sich aufgeschlossen und verständnisvoll, geht verdächtigen Dingen in Verkleidung auch mal selbst nach
Wichtige Eigenschaften: KL, IN, GE
Wichtige Talente: Etikette, Menschenkenntnis, Überzeugen, Rechtskunde, Sich verkleiden, Verstecken
Vor- und Nachteile: Soziale Anpassungsfähigkeit, Neugier
Beziehungen: ansehnlich
Finanzkraft: ansehnlich
Eltern: Danilo Silbertaler (*973), Giulietta ya Carven (*979)
Geschwister: Sofia (*1002), Ida (*1006), Irida (*1008)
Travienstand: noch immer ledig
Seelentier: Wüstenfuchs
Besonderheiten: hat stets einen Stockdegen in Griffweite
Zitate: "Non semper ea sunt, quae videntur." (Wahlspruch: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.")

Alessandro Silbertaler war bis 1039 BF langjähriger Generaladvocat Urbasis (zunächst unter seinem Vater, danach unter Tarquinio della Pena im Ufficio iuris) und dient der Fürstlichen Gemeinde seit der Amtszeit Gonfaloniere Carolans als stimmberechtigter Delegierter im Haus der Edlen des Kronkonvents. Er berichtet dem jeweiligen Gonfaloniere Urbasis schriftlich von den wichtigsten Ergebnissen des Hauses und erstattet bei besonders wichtigen Angelegenheiten persönlich Bericht vor dem Consiglio della Priori. Ansonsten geht er aus seiner kleinen Kanzlei in der Altstadt Vinsalts den Anlegenheiten seiner Klienten nach.

Der auf ein gepflegtes Äußeres achtende Rechtsgelehrte gilt vielen als Ebenbild seines Vaters, teilt aber tatsächlich weder dessen Pedanterie noch moralischen Idealismus und bringt stattdessen eine Bereitschaft mit, Dingen auch außerhalb der engen Grenzen der geltenden Gesetze nachzugehen.

Obgleich er sich nicht etwa die Aufklärung jedes Verbrechens zur Lebensaufgabe gemacht hat, sieht er die Feuernacht 1035 BF, für die er nie Schuldige belangen konnte, als größten Makel seiner bisherigen Laufbahn. Doch mögen verloren geglaubte Spuren sich bald wieder einstellen.

Auszug aus der Chronica Argentalis

: 30. HES 1005 BF

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Stimmen aus Adel und Popolo

"Er ist mir in mancher Hinsicht ein Bruder im Geiste ... Nein, natürlich gedenke ich nicht auszuführen, was ich damit genau meine. Ich weiß aber, welchen Anteil er schon am Sturz mindestens eines Ketzers hatte."
Auricanius von Urbet, Praios-Geweihter, im Spätsommer 1045 BF

In Artikeln und Geschichten