Geron Deraccini

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Geron Deraccini (SC)
Geron Deraccini

Familie: Familie Deraccini
Tsatag: 15. Praios 1015 BF
Größe: 1,58 Schritt
Statur: vollschlank
Haare: dunkelbraun
Augenfarbe: braun
Kurzcharakteristik: gutherzig, fröhlich, verschroben
Eltern: Leomar (*990 BF)
Geschwister: Oloranthe (*1016 BF), Reo (*1018 BF)
Travienstand: vermählt mit Rabena Calmo (*1018 BF)
Nachkommen: Oleana (*1039 BF), Anselmo (*1041 BF)

Geron Deraccini (geb. 1015 BF) ist ein Mathematiker aus dem Hause der Deraccini. Er berät die Familie in Innovations- und Technologiefragen.

Erscheinung

Geron ist ein untersetzter und übergewichtiger Mann mit dunkelbraunen wirren Locken. Ohne seine Brille ist er nur selten anzutreffen, da er unter einer starken Beeinträchtigung seines Sehvermögens leidet.

Charakter

Geron ist ein außerordentlich freundlicher Mann, der nur selten schlecht gelaunt ist. Sein warmherziges Auftreten sorgt oft dafür, dass er schnell Kontakte knüpft. Aufgrund seines Äußeren, als auch seiner stets fröhliche Art, wird er aber oft unterschätzt.

Geschichte

Geron ist ein Denker, durch und durch. Schon in frühester Kindheit hat er sich mit Problemen der Mathematik und Mechanik beschäftigt. Dies führte dazu, dass er oft alleine in den Parkanlagen Urbasis saß und über Büchern brütete, während andere Kinder seines Alters ausgelassen spielten.

Seit kurzer Zeit ist er mit einer Aufgabe seiner Tante Gylduria beschäftigt. Wenn die Familie schon keine Semaphortürme betreibt, könnte man doch wenigstens dem bestehenden Betreiber das Patent einer neuen Übertragungstechnologie verkaufen. Er versucht auf mathematischem Wege die Länge von Nachrichten einzukürzen, um so die Übertragungsgeschwindigkeit zu erhöhen. Seine Tante ließ ihm extra für seine Arbeit in dem Keller seiner Stadtresidenz eine Werkstatt nach seinen Vorstellungen eingerichten.

Nach ersten Versuchen, bei denen er sämtliche Vokale aus den Testnachrichten entfernte, wurde die Übertragungsgeschwindigkeit um ein Drittel reduziert. So konnte in der Theorie gerade bei längeren Strecken die herkömmliche Methode zeitlich erheblich unterboten werden. Geron stellte in einer Abhandlung fest, dass sich der Aufwand der Nachrichtenbearbeitung an der Sende- und Empfangsstelle, nach etwa vier Türmen deutlich rechnen würde. Oft hört man ihn während der Arbeit mit sich selbst reden: "Vergiss nicht, Geron. Du tust es für die Familie und den Kaiser! Für die Familie und den Kaiser!"