Quinnia Trebenfurt

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Quinnia Trebenfurt (NSC)
Esquiria Quinnia Trebenfurt

Familie: Familie Trebenfurt
Titel & Ämter: Esquiria, Leiterin des Hospitals
Tsatag: 988 BF
Größe: 1,66 Schritt
Statur: schlank
Haare: dunkelbraun, zunehmend ergraut
Augenfarbe: ein Auge grün, ein Auge braun
Kurzcharakteristik: meisterliche Medica und charismatische Rednerin
Wichtige Eigenschaften: KL, IN, CH, FF
Vor- und Nachteile: Hohe Bildung, Gutes Gedächtnis, Verpflichtungen (Hospital und Familie), Helfersyndrom
Finanzkraft: wohlhabend
Travienstand: ledig
Freunde & Verbündete: die Geweihten des Peraine-Tempels St. Meliora, Medici und Heilkundige Sewamunds
Feinde & Konkurrenten: konservative Bader und Wunderheiler, Scharlatane
Seelentier: Hund
Besonderheiten: wird häufig von einem Hund begleitet
Zitate: „Erzählt mir zunächst ganz in Ruhe, was Euch fehlt.“

Quinnia Trebenfurt ist eine angesehene Ärztin und Absolventin der Anatomischen Akademie zu Vinsalt. Sie arbeitet im städtischen Hospital ihrer Heimatstadt Sewamund seit 1015 BF und verdiente sich großen Respekt bei der Behandlung von Erkrankten nach der Verseuchung des Sewak durch den Dämon Gurondaii 1019 BF. Während viele Gelehrte die rätselhaften Krankheitsbilder zunächst als göttliche Strafe oder dämonische Besessenheit deuteten, setzte Quinnia auf sorgfältige Beobachtung, Hygiene, Kräuterkunde und anatomisches Wissen. Viele ihrer Behandlungsmethoden galten damals als ungewöhnlich fortschrittlich.

Auf ihre Initiative hin wurde der neue Perainetempel östlich der Stadt errichtet und das Hospital zog in die alten Räumlichkeiten des Tempels um. Seit 1032 BF übernahm sie das Amt der Vorsteherin des Hospitals und gilt als lokale Autorität in allen medizinischen Belangen. Auch nach der großen Sturmflut im Travia 1046 BF leitete sie wochenlang die Versorgung hunderter Verwundeter und koordinierte Hilfe. Neben ihrer Tätigkeit als Ärztin engagiert sie sich für den Ausbau der Gesundheitsversorgung und für bessere hygienische Verhältnisse in Hafen, Kanalanlagen und Arbeitervierteln. Große Aufmerksamkeit widmet sie den bis heute auftretenden Folgen der Sewakverseuchung. In den vergangenen Götterläufen hat sie sich zunehmend für die Stiftung eines Klosters an den Quellen des Sewak, zur Beseitung der letzten Verseuchungen des Flusses stark gemacht.

Trotz ihres Ansehens und ihrer vielen Aufgaben schafft sie es, regelmäßig Kranke in deren Häusern oder auf abgelegenen Höfen des Umlandes zu besuchen. Dabei wird sie fast immer von ihrem treuen Hund begleitet, der in der Stadt beinahe ebenso bekannt ist wie seine Herrin.

Volkes Stimme

„Wenn Frau Trebenfurt sagt, Ihr sollt Euch schonen, dann diskutiert nicht – sie hat fast immer recht.“
„Sie behandelt Fürsten und Fischer mit derselben Geduld. Nur die Fürsten jammern lauter.“
„Wer den Hund sieht, weiß: Gleich kommt Hilfe.“